Autor Thema: Im Rock auf der Arbeit  (Gelesen 1128670 mal)

Offline Bahner

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Antw:Im Rock auf der Arbeit
« Antwort #1305 am: Heute um 12:45 »
Servus,

das ist lebenswerterAlltag. Beste Grüße Rolf
🚂🚃🚃

Offline Skirtedman

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Antw:Im Rock auf der Arbeit
« Antwort #1306 am: Heute um 13:39 »
Bingo.

Genau so soll es sein!
Dass Männer nur Hosen tragen, ist weder körperlich noch seelisch gesund.
Wie tief muss der psychische Knacks im Hirn wohl sitzen, dass Männer sich nicht endlich auch mehr Freiheiten gönnen!?

Offline Skirtedman

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Antw:Im Rock auf der Arbeit
« Antwort #1307 am: Heute um 14:17 »
Sorry, ich hole dieses Zitat mal kurz hierher, um den Begrüßungsthread von Schattenwolf zu entlasten.

... Gerade die Fraktion "gegen Hose, gegen Anzug" macht sich immer wieder bemerkbar. Ich vermute, dass sie es nicht unbedingt böse meinen, sondern einfach von sich auf andere schließen. Aus "sieht an meiner Figur komisch aus" wird schnell eine Verallgemeinerung wie "Anzug sieht ScheiBe aus" Oder wenn untrainierte Oberschenkel aneinander reiben, ist natürlich die Hose unbequem. Dass auch die nackten Beine ohne Hose aneinander reiben - who cares?

#NackteBeineReiben

Ich sehe vielfach, oft ungewollt, dass etliche Frauen Hosen unter ihren Röcken / Kleidern tragen, also irgendwas mit kurzen Beinlingen, manche vielleicht aus Sichtschutz, viele aber sicherlich um das mit dem Aneinanderreiben der Beine zu vermeiden. Ich habe auch schon von Männern gehört, dass das ein Grund sei, der für sie gegen Röcke spräche.

Ich kenne das von meinem Körper nicht. Noch nie haben sich meine Beine da gegenseitig beeinflusst. Aber ich kenne, dass Hosen genau am Anfang der Beine alles dransetzen, was da angewachsen ist, zusammenzudrücken. Und im Sitzen nochmal mehr. Das ist bei mir der Fakt, weshalb Hosen für mich unbequem sind. Und ich habe wahrlich schon andere weitere Varianten und andere Schnitte ausprobiert. Es führt nie zu einem Ergebnis, der mit dem Tragegefühl von Röcken an dieser Körperstelle für mich vergleichbar wäre. Natürlich gibt es auch vereinzelt Hosen, die ein tiefhängendes (Hosen)Kreuz haben (oder Hosenschritt bezeichnet), nennt man oft Haremshosen oder Palazzohosen. Das dürften die bequemsten Hosen überhaupt sein unter diesem Aspekt. Da stört mich dann aber der überschüssige Stoff irgendwo zwischen den Beinen, der da zwischen den Beinen umherbaumelt. Und schön finde ich sie auch nicht. Und allzu gesellschaftsfähig sind sie auch nicht, aber immerhin ja noch Hosen - zur Erfüllung der gesellschaftlichen Erfordernis!

"Warum müssen es absolut Hosen sein an einem Mann?", habe ich mir gesagt. Und griff zum Rock. Und inzwischen auch zum Kleid. Soweit allseits bekannt.

In einem Rock / Kleid sitzt es sich viel angenehmer. Und ich werde in meiner Konzentration nicht abgelenkt, weil mein Körper sich beschwert. Warum soll ich meinen Körper zum Beschweren bringen, nur weil jemand meint, eine Hose gehöre zum Mann wie der Tropfen zum Wasser. Ich mache doch lieber voll konzentriert meine Arbeit.
Dass Männer nur Hosen tragen, ist weder körperlich noch seelisch gesund.
Wie tief muss der psychische Knacks im Hirn wohl sitzen, dass Männer sich nicht endlich auch mehr Freiheiten gönnen!?

Offline Schattenwolf

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Antw:Im Rock auf der Arbeit
« Antwort #1308 am: Heute um 14:56 »
Wieder im schwarzem Skaterrock bei der Arbeit.
Und noch zweieinhalb Stunden bis Wochenende 😊
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Grüße
Jürgen

Wow, das sieht echt gut aus. Wirkt sehr männlich.

Ich bin hier wohl doch nicht so ganz verkehrt.  :)


 

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