Autor Thema: Ungläubige Kolleginnen  (Gelesen 1712 mal)

Offline cephalus

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Ungläubige Kolleginnen
« am: 13.02.2021 13:16 »
Gestern habe ich etwas mit zwei Kolleginnen privat geratscht, und kamen irgendwie über Basteln zum Nähen und letztendlich zu Männermode. Ich erwähnte, dass ich mich privat anders kleide als in der Arbeit, im Beruf beim Standard bleibe, vor allem wegen der Zweckmäßigkeit aber auch um andere nicht zu überfordern.

Damit war für mich klar, dass das Thema bei Röcken und Kleidern landet, während sie mir eher das Rockeroutfit mit Kutte zugetraut hätten.
Nein, eher auch nicht, wie sie danach zugegeben haben, aber es was für sie das Extremste das vorstellbar war.

Ein Kleid oder Rock an einem Mann lag für sie jenseits der Phantasie.
Ich konnte nicht umhin ein paar Bilder zu zeigen, die sie dann in mehrerlei Hinsicht überfordert haben:

Es war für sie undenkbar, dass ein Mann sich das traut, ebenso wie sie sich vorstellen konnten, das ich damit keinerlei Probleme oder unangenehme Erfahrungen habe.
Auf der anderen Seite waren sie beeindruckt wie cool und gut das aussieht und haben sich gefragt, warum man das nicht öfters sieht. Scheinbar habe ich deren eigene, nicht final formulierte Vorurteile, im Ansatz zerstört

Die Realität hat wohl ihre Phantasie überholt, ich glaube, sie werden noch eine Weile Zeit zum Verarbeiten brauchen, bis ich ihnen das nächste Mal begegne.

Cephalus


Offline high4all

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Antw:Ungläubige Kolleginnen
« Antwort #1 am: 13.02.2021 13:55 »
Zitat
Scheinbar habe ich deren eigene, nicht final formulierte Vorurteile, im Ansatz zerstört.

Eine neue Arbeitskollegin hat mir vor einigen Monaten gesteckt, dass sie sich nicht vorstellen konnte, dass ein Mann im Kleid besser aussehen könnte als sie selbst. Das war, bevor sie mich bei ihrer Einarbeitung gesehen hat. Im Kleid, bevor ich mir Arbeitskleidung angezogen habe. Der Buschfunk innerhalb der Firma hat ihr im Vorfeld meine modischen Vorlieben zugetragen. ;)

Von dieser Vorstellung habe ich sie "geheilt". Auch weil sie offen für neue Erkenntnisse ist.

LG
Hajo
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Offline MAS

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Antw:Ungläubige Kolleginnen
« Antwort #2 am: 13.02.2021 14:03 »
Das sind doch zwei schöne Erlebnisse, Cephalus und Hajo!

Schön, dass Eure Kolleginnen nicht bei den Vorstellungen blieben, die sie vorher hatten, sondern bereit für eine Einstellungsänderung waren!

LG, Micha
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Offline JJSW

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Antw:Ungläubige Kolleginnen
« Antwort #3 am: 13.02.2021 16:33 »
Vielen Dank, Cephalus und Hajo. Solche Berichte lese ich doch gerne.
Hab auch schon zu hören bekommen, das es besser aussieht als es ursprünglich erwartet wurde.

Grüßle
Jürgen
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Offline MAS

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Antw:Ungläubige Kolleginnen
« Antwort #4 am: 13.02.2021 17:06 »
Was erwarten die Leute nur immer? Eine Travestieshow? Die gucken sich zu wenig historische Bilder an, sonst wüssten sie, wie es aussehen kann.

Macht weiter so!

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wg84

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Antw:Ungläubige Kolleginnen
« Antwort #5 am: 13.02.2021 17:13 »
Was erwarten die Leute nur immer? Eine Travestieshow?
Jep. So ist es in vielen Köpfen noch drin, jahrelang aufgebaut durch abschreckende Beispiele in Film, Fernsehen oder auf der Bühne. Da gehts doch meistens darum, maximal lächerlich auszusehen. Dass das auch gut aussehen kann überrascht dann doch Viele, einfach weil sie noch keine Beispiele dafür gesehen haben.

LG Franz

Offline JJSW

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Antw:Ungläubige Kolleginnen
« Antwort #6 am: 13.02.2021 17:25 »
Vermutlich, das was es in Comedy oder Klamaukfilmen zu sehen gibt. Eine sagte mal, sie habe noch nie einen Mann im Rock gesehen.
Inzwischen haben sich die meisten daran gewöhnt.

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Jürgen
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Offline JoHa

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Antw:Ungläubige Kolleginnen
« Antwort #7 am: 14.02.2021 00:09 »
Meinem 35jährigen Sohn habe ich jüngst am Telefon erzählt, dass ich gerne Fsh und Röcke trage. Er nahm es interessiert/abwartend auf. Als ich ihm dann das Profilbild schickte, das ich auch hier benutze, war er erleichtert: "So krass, wie ich dachte, sieht das gar nicht aus." Ich betrachte das als Kompliment.
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Offline MAS

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Antw:Ungläubige Kolleginnen
« Antwort #8 am: 14.02.2021 00:22 »
Das alles zeigt mir, es ist meistens besser, einfach im Rock aufzutreten, als das verbal anzukündigen. So sehen es die Leute dann sofort, wie es aussieht, und machen sich keine phantastischen Vorstellungen davon.

Einfach ganz normal im Rock erscheinen sich ansonsten verhalten wie sonst auch.

Es gibt aber auch Menschen, die das dann erschrickt und die meinen, man hätte sie doch darauf vorbereiten können. Tja, allen kann man es nie recht machen.

LG, Micha
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Offline Zwurg

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Antw:Ungläubige Kolleginnen
« Antwort #9 am: 14.02.2021 07:43 »
Ich war vor 2 Jahren mit meinem damls 34 jährigen Neffen auf Mallorca in Urlaub.
Ich hab hauptsächlich Rock getragen, er hatte da nichts dagegen. Lediglich als er die Urlaubsbilder seinen Arbeitskollegen zeigte, kam er in Erklärungsnot.
Die fanden meine Outfits zu komisch.
Den größten Mut erfordert es den eigenen Weg zu gehen

Offline GregorM

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« Antwort #10 am: 14.02.2021 08:00 »
Das alles zeigt mir, es ist meistens besser, einfach im Rock aufzutreten, als das verbal anzukündigen. So sehen es die Leute dann sofort, wie es aussieht, und machen sich keine phantastischen Vorstellungen davon.


Wer auf sozialen Medien, wie FB und Instagram, aktiv sind, könnten ja auch gleichzeitig mit der Kundgebung ein Foto zeigen. Dann wissen alle darüber und wie.

Oder "Übrigens, habt ihr gesehen, dass ich auf einem Bild einen Rock trage? Das tue ich seit ... immer öfters, weil...."

Gruß
Gregor
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Übrigens meine ich, dass politische Diskussionen in diesem Forum untersagt sein sollten.

Offline MAS

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« Antwort #11 am: 14.02.2021 08:46 »
Guten Morgen zusammen!

Ich mache das immer zu Beginn eines Semesters, dass ich den Studierenden was von mir erzähle und zeige, und da ist das Rocktragen auch dabei. Im Präsenzunterricht sehen sie es ja eh, aber online sehen sie ja nur meinen Kopf.

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Antw:Ungläubige Kolleginnen
« Antwort #12 am: 15.02.2021 01:01 »
Das alles zeigt mir, es ist meistens besser, einfach im Rock aufzutreten, als das verbal anzukündigen. So sehen es die Leute dann sofort, wie es aussieht, und machen sich keine phantastischen Vorstellungen davon.

Einfach ganz normal im Rock erscheinen sich ansonsten verhalten wie sonst auch.

Richtig, Micha. Ganz meine Worte schon seit langem. Ganz meine Gedanken. Ganz meine Beobachtungen.

Fazit: Nicht drüber reden, sondern machen und sich zeigen! Ist fast immer besser. Oder uneingeschränkt immer besser.

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Antw:Ungläubige Kolleginnen
« Antwort #13 am: 15.02.2021 10:52 »
Was erwarten die Leute nur immer? Eine Travestieshow? Die gucken sich zu wenig historische Bilder an, sonst wüssten sie, wie es aussehen kann.

Lieber Zwurg,

es gibt doch viele historische und ethnische Beispiele von "richtig" männlichen Rock- und Kleidgewandungen.

Die Ehefrauen und Freundinnen werden zur Wildsau, wenn ihre Männer so rumlaufen.

Viele Grüße
Jule

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Antw:Ungläubige Kolleginnen
« Antwort #14 am: 15.02.2021 11:14 »
Die Ehefrauen und Freundinnen werden zur Wildsau, wenn ihre Männer so rumlaufen.
?? Wie meinst du das?

Offline high4all

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« Antwort #15 am: 15.02.2021 12:07 »
Zitat
?? Wie meinst du das?
Ein kleines Beispiel dafür, was Jule meint:

Ich habe vor Jahren den Spruch einer Bekannten anhören müssen: "Wenn mein Mann so* herum laufen würde, würde ich mich scheiden lassen!"

*so = Utility Kilt, T-Shirt, Budapester mit 6 cm Absatz

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« Antwort #16 am: 15.02.2021 12:09 »
Weder meine Frau noch unsere weiblichen Verwandten und Bekannten haben bachenähnliche Züge angenommen. Sie machen sogar Komplimente über meine Haltung und mein Bekenntnis zum Rock. Mein Aussehen, sofern man den Altersverfall  ausblendet, wird als gepflegt und viril gelobt.
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« Antwort #17 am: 15.02.2021 12:12 »
(auch wenn es grade obendrüber steht, trotzdem nochmals zur Verstärkung hier in Wiederholung=

Die Toleranz mancher (aber nicht aller) Frauen wird mit abnehmender Entfernung kleiner. Und ist am kleinsten beim Partner.

Ja, das ist eine vielfältig gesammelte Beobachtung auch von mir.

Zum Glück trifft es aber nicht auf alle Frauen zu. Und ein paar wenige sind dann doch sehr neugierig auf den Mann 2.0!

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Antw:Ungläubige Kolleginnen
« Antwort #18 am: 15.02.2021 12:25 »
(auch wenn es grade obendrüber steht, trotzdem nochmals zur Verstärkung hier in Wiederholung=

Die Toleranz mancher (aber nicht aller) Frauen wird mit abnehmender Entfernung kleiner. Und ist am kleinsten beim Partner.

Ja, das ist eine vielfältig gesammelte Beobachtung auch von mir.

Zum Glück trifft es aber nicht auf alle Frauen zu. Und ein paar wenige sind dann doch sehr neugierig auf den Mann 2.0!
Was nützt dir das Argument, dass es nicht auf alle Frauen zutrifft? Das bestätigt doch, dass es auf die Mehrheit der Frauen eben doch zutrifft. Und die paar Frauen im Promillebereich, denen das gefällt, fällt man als Partner (indirekt gehts a immer um Partneranbandlung und beziehung) meist schon aus anderen Gründen raus, der rocktragende Mann keine 1,90 groß ist, nicht muskoslös oder keine äquavate Stelle hat und genügend Kohle verdient. Oder sich in den meisten Fällen nie was voneinander wissen, weil sie geografisch in verschiedenenOorten leben.

Gruß
Jule
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Antw:Ungläubige Kolleginnen
« Antwort #19 am: 15.02.2021 12:42 »
Mag sein, dass es auf die Mehrheit der Frauen zutrifft. Aber, was nützt mir das?

Mir nützt, dass es eben auch andere gibt.

Und es ist so wie mit allem, man muss einfach sich auf die Suche begeben, wenn man eine passende finden will.

Oder zumindest sich selbst zeigen und den passenden Frauen die Chance geben, Dich zu finden.

Eine schöner Kristall muss auch an die Oberfläche treten, wenn er nicht warten will, bis er vielleicht einmal ausgegraben wird.

P.S.: Es gibt übrigens auch unter Frauen Menschen, die manchmal zu Kompromissen fähig sind... ;)

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« Antwort #20 am: 15.02.2021 13:00 »
Mag sein, dass es auf die Mehrheit der Frauen zutrifft. Aber, was nützt mir das?
Sehr viel. Denn die Mehrheit macht, wie in einer Demokratie, die Gesetze und stellt die Regeln und Normen auf, was als normal und unnormal betrachtet wird.

Zitat
Mir nützt, dass es eben auch andere gibt.
Wir haben hier z.B. einen Erzgebirger. Dem nützt es einen fuchs, wenn Irgendeine von hunderttausend in Hamburg oder Mainz Männer in Röcken toll findet (und die womöglich selber schon außerhalb des gebärfähigen Rankings steht (wo andere sich sagen, lass die mal reden, die bekommt eh keinen richtigen mehr in ihrem Alter) ), wenn die gesamte Dofgemeinschaft es ablehnt und als krank ansieht.

Zitat
Und es ist so wie mit allem, man muss einfach sich auf die Suche begeben, wenn man eine passende finden will.
hm, klar. Wer hat die Zeit und das Geld durch die gesamte Republik zu kutschen, um am richtigen Ort zu richtigen Zeit genau diese Eine, die es toll findet, anzutreffen?


Zitat
Oder zumindest sich selbst zeigen und den passenden Frauen die Chance geben, Dich zu finden.
hm, klar. Welche Sie wird sich die Zeit und das Geld nehmen nur für einen Mann, durch die gesamte Republik zu kutschen, um am richtigen Ort zu richtigen Zeit genau diesen Einen Typen im Rock, anzutreffen,wenn es Männer wie Sand am Meer gibt, die ihr nachlaufen? Da wird auf den bestsicheren und konformen Mann zurückgegriffen, der alle weiblichen Bedürfnisse abdeckt.

Zitat
Eine schöner Kristall muss auch an die Oberfläche treten, wenn er nicht warten will, bis er vielleicht einmal ausgegraben wird.
Die werden ausgegraben. Da tritt nichts von alleine an die Oberfläche.
Zitat
P.S.: Es gibt übrigens auch unter Frauen Menschen, die manchmal zu Kompromissen fähig sind... ;)
Was nützt dir das Argument, dass einige Frauen zu Kompromissen fähig sind? Das bestätigt doch, dass es auf die Mehrheit der Frauen eben doch zutrifft.

Viele Grüße
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