Autor Thema: TG-Geschichte zur kleidungsmäßigen Gleichberechtigung  (Gelesen 4709 mal)

Offline high4all

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Antw:TG-Geschichte zur kleidungsmäßigen Gleichberechtigung
« Antwort #75 am: 13.07.2021 22:24 »
Warum aus dem Elefanten nicht mal eine Mücke machen? Durch leben und leben lassen beispielsweise.

Es gibt viele User hier im Forum, die sich ihre Looks nach ihren Regeln zusammen stellen. Ohne daraus allgemein gültige "Gesetze" abzuleiten. Das liegt daran, dass sich hier Menschen befinden, die auf ihre ganz persönliche Weise alte, überkommene Moderegeln in Frage stellen. Das Wort Revoluzzer ist auch schon gefallen. Kann sein, muss aber nicht. Diese Menschen tun sich teilweise schwer damit, neue zu akzeptieren, die wohlmöglich genau so einengend sind wie frühere Regeln.

Dass das Ausleben der neu gewonnenen modischen Errungenschaften ein Balance-Akt zwischen persönlicher Freiheit und gesellschaftlichen Regeln ist hat jeder von uns schon erlebt. Mit teils schmerzhaften, Kompromissen.

Die Schmerzgrenzen sind individuell angelegt. Jeder hat seine "roten Linien".

"Must haves" sind für mich "No gos". Weil ich nicht mehr bereit bin, Erwartungen bis ins Detail zu erfüllen. Nicht im modischen Bereich. Wenn bei Einladungen keine Regeln bezüglich der Kleidung formuliert werden, nehme ich mir die Freiheit, dne respekt vor den Gastgebern mit Anzug oder Kleid auszudrücken.

Ein älteres Ehepaar hat vor Jahren gesagt: "Hauptsache anständig angezogen." Dem habe ich nichts hinzu zu fügen.

LG
Hajo

Herr, ich danke Dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele. (Psalm 139,14)

Never be limited by other people's limited imaginations. (Dr. Mae Jemison)

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Offline Lars

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Antw:TG-Geschichte zur kleidungsmäßigen Gleichberechtigung
« Antwort #76 am: 13.07.2021 22:26 »
Das gleiche gilt auch für damen aber zum mini oder shorts gehört dann halt eine strumpfhose dazu und da sind sandalen eher grenzwertig, und es gibt genug leichte geschlossene schuhe.
Und für die paar stunden ist es meiner meinung nach nicht zu viel verlangt.

Ich denke, du willst niemandem was überstülpen?? Der Text da oben klingt aber anders ...
 
Noch eine andere Sache: Die Lesbarkeit deiner Texte wäre deutlich besser, wenn du die Groß- und Kleinschreibung sowie rudimentäre Regeln der Zeichensetzung beachten würdest. In einem Forum gehört dies eigentlich zum normalen Umgang.
 
Viele Grüße,
Lars

Offline MAS

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Antw:TG-Geschichte zur kleidungsmäßigen Gleichberechtigung
« Antwort #77 am: 13.07.2021 23:04 »
Das gleiche gilt auch für damen aber zum mini oder shorts gehört dann halt eine strumpfhose dazu und da sind sandalen eher grenzwertig, und es gibt genug leichte geschlossene schuhe.
Und für die paar stunden ist es meiner meinung nach nicht zu viel verlangt.

Ich denke, du willst niemandem was überstülpen?? Der Text da oben klingt aber anders ...
 
Noch eine andere Sache: Die Lesbarkeit deiner Texte wäre deutlich besser, wenn du die Groß- und Kleinschreibung sowie rudimentäre Regeln der Zeichensetzung beachten würdest. In einem Forum gehört dies eigentlich zum normalen Umgang.
 
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Das ist zwar ein anderes Thema, aber wir haben auch die Regel, nicht auf die Rechtschreibung der anderen zu achten. Also in der Regel. Ausnahmen kann man machen.

LG, Micha
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Offline GregorM

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Antw:TG-Geschichte zur kleidungsmäßigen Gleichberechtigung
« Antwort #78 am: 14.07.2021 10:00 »
Hallo Johanna,

natürlich gibt es zwischen Fest und Aĺltag Unterschiede. Warum also das überhaupt als Beispiel nennen? Was haltest du uns für?

Folge deine Regeln und Vorschriften so viel, du es willst, aber versuche nicht uns zu überzeugen, dass wir, ohne ihnen zu folgen, Menschen zweiter oder dritter Klasse sind. Das ist zweifellos auch nicht deine Absicht, aber dieses Gefühl haben wir.

Gruß
Gregor
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Übrigens meine ich, dass politische Diskussionen in diesem Forum untersagt sein sollten.


Offline culture skirt

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Antw:TG-Geschichte zur kleidungsmäßigen Gleichberechtigung
« Antwort #79 am: 15.07.2021 02:55 »
Liebe Johanna,

in diesem Text schreibst Du nicht, wie Du es machst, sondern wie man es machen soll:

Das nenne ich "Vorschrift". Du nennst es "Regeln", aber z.B. Verkehrsregeln sind auch Vorschriften, so dass diese beiden Wörter m.E. Synonyme sind.

Also mein Tipp: Schreibe "ich" statt "man" und "Vorliebe", statt "Regel", dann ist für mich alles okay.  :)

Soviel zum Thema Vorschriften machen.

Offline JJSW

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Antw:TG-Geschichte zur kleidungsmäßigen Gleichberechtigung
« Antwort #80 am: 15.07.2021 05:34 »
Naja, Johanna hat eigene Mode- und Rechtschreibregeln, die sie beachtet, diese müssen wir nicht beachten, wir haben alle unsere eigene für uns.
Ich trage was mir gefällt, schreiben tu ich so, wie ich es gelernt habe, so das es andere (hoffentlich)verstehen und git lesen können.

Die Verkehrsregeln beachte ich, zur Sicherheit für mich und der anderen Leute, außerdem kann Nichtbeachtung hier teuer oder gar lebensgefährlich sein.

Johanna betont ihre Regeln für meinen Geschmack auch etwas zu sehr, doch die Bilder finde ich gut.

Etwas mehr Gelassenheit wäre angebracht, hätte ich die nicht, würde ich immer noch nur Hosen tragen (meine persönliche Meinung)

Grüßle
Jürgen
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Offline MAS

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Antw:TG-Geschichte zur kleidungsmäßigen Gleichberechtigung
« Antwort #81 am: 15.07.2021 08:23 »
Liebe Johanna,

in diesem Text schreibst Du nicht, wie Du es machst, sondern wie man es machen soll:

Das nenne ich "Vorschrift". Du nennst es "Regeln", aber z.B. Verkehrsregeln sind auch Vorschriften, so dass diese beiden Wörter m.E. Synonyme sind.

Also mein Tipp: Schreibe "ich" statt "man" und "Vorliebe", statt "Regel", dann ist für mich alles okay.  :)

Soviel zum Thema Vorschriften machen.

Klar! Wer es verstehen will, versteht den Unterschied. Ist nicht so schwer.

LG, Micha
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Offline MAS

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« Antwort #82 am: 15.07.2021 08:24 »
Naja, Johanna hat eigene Mode- und Rechtschreibregeln, die sie beachtet, diese müssen wir nicht beachten, wir haben alle unsere eigene für uns.
Ich trage was mir gefällt, schreiben tu ich so, wie ich es gelernt habe, so das es andere (hoffentlich)verstehen und git lesen können.

Die Verkehrsregeln beachte ich, zur Sicherheit für mich und der anderen Leute, außerdem kann Nichtbeachtung hier teuer oder gar lebensgefährlich sein.

Johanna betont ihre Regeln für meinen Geschmack auch etwas zu sehr, doch die Bilder finde ich gut.

Etwas mehr Gelassenheit wäre angebracht, hätte ich die nicht, würde ich immer noch nur Hosen tragen (meine persönliche Meinung)

Grüßle
Jürgen

Genau so meine ich das! :)

LG, Micha
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Offline GregorM

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Antw:TG-Geschichte zur kleidungsmäßigen Gleichberechtigung
« Antwort #83 am: 15.07.2021 15:34 »
Und nach viel Diskutieren hin und her, was wurde aus dem, was Micha mit dem Thema wollte?

Hier ein anderer Link und zwar  kein  Zwang, sondern Überredung.

http://forcedfeminisationstories.blogspot.com/2017/07/a-short-protest.html

Die Geschichte baut auf Proteste gegen lange Hosen. Nur die Lösung, mit der die Schule aufkommt, klingt unrealistisch.

Gruß
Gregor

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Offline JoHa

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Antw:TG-Geschichte zur kleidungsmäßigen Gleichberechtigung
« Antwort #84 am: 15.07.2021 22:09 »
Was ich nicht akzeptiere, ist der Zwang, der den Frauen auferlegt wird: Knie zusammen! Niemand darf dein Höschen sehen!
Klar, dass man sich nicht präsentiert. Aber ebenso klar, dass man nicht glotzt!
Nicht Johannes. Joachim!

Offline MAS

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Antw:TG-Geschichte zur kleidungsmäßigen Gleichberechtigung
« Antwort #85 am: 15.07.2021 22:39 »
Danke für den Link, lieber Gregor. Realistisch müssen solche Geschichten auch nicht sein. Eher sollen sie zumindest in der Phantasie erleben lassen, was den meisten in der äußeren Realität verwehrt ist.

Und ich finde es nicht schlimm, wenn in von mir begonnen Threads, die ich nicht als mein Eigentum ansehe, das Gespräch das Ursprungsthema verlässt! So ist eben das Leben. Und wenn man dann wieder zum Ursprungsthema zurück findet, ist es auch gut! :)

LG, Micha
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