Autor Thema: Heute Show vom 4.3.2022  (Gelesen 4216 mal)

Online Zareen

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Heute Show vom 4.3.2022
« am: 06.03.2022 22:49 »
war das nun Rock und Bluse, oder ein Kleid?
https://www.zdf.de/comedy/heute-show/heute-show-vom-4-maerz-2022-100.html
Ab Minute 16:35
Ich finde: schick.
Mann-sein hängt nicht vom Tragen einer Hose ab.
Warum dann nicht Rock tragen? Nur Mut....

Offline Albis

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Antw:Heute Show vom 4.3.2022
« Antwort #1 am: 06.03.2022 23:17 »
Danke für den Link, Zareen. Ich finde das Teil auch sehr schön. Es erinnert allerdings auch sehr an einen Engel, wenngleich dafür die Flügel fehlen. Auf den ersten Blick könnte es ein Kleid sein. Schade, dass er die ganze Zeit in der gleichen Position sitzen bleibt und nicht mal ein bisschen rumläuft. Dann hätte sich die Frage, was es denn ist, bestimmt beantwortet.

Offline Rockstocker

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Antw:Heute Show vom 4.3.2022
« Antwort #2 am: 06.03.2022 23:28 »
Wenn ich es mit den Fotos von Nicole vergleiche, dann müsste es ein Kleid sein.

Offline MAS

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Antw:Heute Show vom 4.3.2022
« Antwort #3 am: 07.03.2022 08:26 »
Das wäre aber eine lange Bluse.

Ich habe es am Freitag auch gesehen und als Kleid identifiziert.

Er persivierte ja Nicole: https://produktshopper.de/detail/1-2-5765-c9012332c73322cafaf0cc4440235dcb/nicole-ein-bisschen-frieden?cm=PS_DE_B_SH_KE_08-d&d=c&mid=71abdf8f30f710e9e256bdaa8383e736&msclkid=71abdf8f30f710e9e256bdaa8383e736
Wobei die auf dem Plattencover eine Bluse mit Hose trägt.

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Offline cephalus

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Antw:Heute Show vom 4.3.2022
« Antwort #4 am: 07.03.2022 09:41 »
Ich sehe, auch wenn es offensichtlich eine Persiflage ist, den Wandel über die Zeit:
Zur Zeit ihres Auftritts hätte man eher nicht einen Mann in diesem Kleid auf die Bühne geschickt, höchstens ganz lächerlich gestaltet, oder mit Erklärung.

Offline MAS

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Antw:Heute Show vom 4.3.2022
« Antwort #5 am: 07.03.2022 10:05 »
Das sehe ich auch so.

In der Folge "Tiroler Schönheit" aus der Serie "Soko Kitzbühel" am letzten Freitag: https://www.zdf.de/serien/soko-kitzbuehel stutze die Gräfin über den Sohn einer Trachtenhändlerin im Dirndlkleid. Neben dem eigentlichen Fall ging es dann über diverse Genderidentitäten.

Es tut sich was in der Medienlandschaft und damit in der Gesellschaft.

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Offline Rockstocker

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Antw:Heute Show vom 4.3.2022
« Antwort #6 am: 07.03.2022 10:14 »
Es ist ja auch egal, was es ist, Hauptsache, es sieht gut aus.

PS: Es ist jedenfalls keine Rock-Musik, falls hier so flache Witze erlaubt sind  ;-)

Offline MAS

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Antw:Heute Show vom 4.3.2022
« Antwort #7 am: 07.03.2022 10:20 »
PS: Es ist jedenfalls keine Rock-Musik, falls hier so flache Witze erlaubt sind  ;-)

Sind es! ;D

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Online Zareen

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Antw:Heute Show vom 4.3.2022
« Antwort #8 am: 07.03.2022 14:01 »
Das sehe ich auch so.

In der Folge "Tiroler Schönheit" aus der Serie "Soko Kitzbühel" am letzten Freitag: https://www.zdf.de/serien/soko-kitzbuehel stutze die Gräfin über den Sohn einer Trachtenhändlerin im Dirndlkleid. Neben dem eigentlichen Fall ging es dann über diverse Genderidentitäten.

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Obwohl: das, was ich da gesehen habe, ein halbtransparentes Carmenoberteil unter einem Trägerrock ist noch kein Dirndl. Mir persönlich sähe es für mich zu "fipsig" aus. Das hat für meinen Geschmack wenig mit dem Thema "Mann und Rock - statt Hose" zu tun. Dann lieber das weiße lange Kleid. - mein Geschmack, meine Meinung, frei von jeder objektiven Beurteilung. Ist halt Gewöhnungssache.

Und übrigens ist er um die Minute 8:xx herum mit dem Dirndl-Oberteil und Jeans zu sehen

Ich fände es nur schade, wenn das Thema "Rock und Kleid für Männer" durch bestimmte unterschwellige Darstellungsweisen der Medien in eine bestimmte subjektive Richtung gelenkt würde, die da letztendlich meint:
Röcke und Kleider sind nix für echte (?) Männer, schaut eich mal die Typen an, die das tragen....
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Offline culture skirt

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Antw:Heute Show vom 4.3.2022
« Antwort #9 am: 07.03.2022 14:21 »
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Ich fände es nur schade, wenn das Thema "Rock und Kleid für Männer" durch bestimmte unterschwellige Darstellungsweisen der Medien in eine bestimmte subjektive Richtung gelenkt würde, die da letztendlich meint:
Röcke und Kleider sind nix für echte (?) Männer, schaut euch mal die Typen an, die das tragen....
Jap. Genau das passiert. Die Medien (hier speziell erfundene Serien) haben nichts mit der Lebensrealität des Bürgertums oder der meisten Bürger zu tun. Die denken (und sagen) genau das "Och nö, müssen wir jetzt in jedem Film mit Schwulen und Schwarzen behelligt werden?"

Online Skirtedman

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Antw:Heute Show vom 4.3.2022
« Antwort #10 am: 07.03.2022 14:55 »
Wobei wir mal wieder mitten im Thema wären, wo die Frage immer wieder aufgeworfen wird: ist ein Mann im Rock oder Kleid für mich produktiv oder kontraproduktiv, wenn er in bestimmten begleitenden Charakteristiken deutlich von mir abweicht?

Eine allgemeingültige Antwort darauf gibt es nicht. Wohlwollend gesehen kann man das eher bejahen, man braucht aber ein offenes Herz dafür.

Es ist natürlich schade, wenn man noch irgendwelche Zusatzlabels braucht, um als Mann das Rocktragen rechtfertigen zu können.

Aber ein Mann, der Rock statt Hose und dies ohne Zusatzlabel trägt, mag von manchen Männern mit Zusatzlabels auch als kontraproduktiv wahrgenommen werden.

Offline MAS

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Antw:Heute Show vom 4.3.2022
« Antwort #11 am: 07.03.2022 16:32 »
Es ist halt immer ein Problem, wenn man meint, alle müssten so sein wie man selbst.

LG, MIcha
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Offline cephalus

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Antw:Heute Show vom 4.3.2022
« Antwort #12 am: 07.03.2022 18:47 »
Aber ein Mann, der Rock statt Hose und dies ohne Zusatzlabel trägt, mag von manchen Männern mit Zusatzlabels auch als kontraproduktiv wahrgenommen werden.

Und dazu müssen die "Zusatzlabels" nicht mal tiefgreifend sein, dass sich jemand gestört vorkommt:
Ich hatte vor längerer Zeit mal ein Gespräch mit einem Crossdresser (in dem Sinn, dass er in entsprechender Kleidung gerne als Frau wahrgenommen und behandelt werden möchte) der sich beklagte, dass sein Hauptdarstellungsmittel, die Kleidung, an Wirkung verlöre, wenn Männer, wie ich, daherkämen, ein Kleid oder einen Rock trügen und als Mann gesehen werden wollen.

Das konnte ich nachvollziehen, wird aber bei mir nichts ändern. 

Die Leute müssten einfach lernen alle offen und be- oder verurteilungsfrei zu akzeptieren und wenn es erforderlich ist, auch mal nachzufragen.

Ich weiß, eine Utopie ::)

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Antw:Heute Show vom 4.3.2022
« Antwort #13 am: 07.03.2022 20:11 »
Aber ein Mann, der Rock statt Hose und dies ohne Zusatzlabel trägt, mag von manchen Männern mit Zusatzlabels auch als kontraproduktiv wahrgenommen werden.

Und dazu müssen die "Zusatzlabels" nicht mal tiefgreifend sein, dass sich jemand gestört vorkommt:
Ich hatte vor längerer Zeit mal ein Gespräch mit einem Crossdresser (in dem Sinn, dass er in entsprechender Kleidung gerne als Frau wahrgenommen und behandelt werden möchte) der sich beklagte, dass sein Hauptdarstellungsmittel, die Kleidung, an Wirkung verlöre, wenn Männer, wie ich, daherkämen, ein Kleid oder einen Rock trügen und als Mann gesehen werden wollen.

Das konnte ich nachvollziehen, wird aber bei mir nichts ändern. 

Die Leute müssten einfach lernen alle offen und be- oder verurteilungsfrei zu akzeptieren und wenn es erforderlich ist, auch mal nachzufragen.

Ich weiß, eine Utopie ::)

Genau das ist ein Problem der 'anderen Seite'.
Jetzt wird unsere Welt offener und toleranter, und es wagen sich Menschen,
> wie z.B. Crossdresser
> Männer, die einfach nur Röcke tragen wollen
in die Öffentlichkeit.

Und was passiert?
Genau das erwähnte:
Der Crossdresser beklagt sich, daß der Mann im Rock ihm die Show stiehlt, weil der Mann im Rock als Mann wahrgenommen werden will und der Crossdresser aber eher als Frau, weit weg vom Mann.

Wenn ich es recht überlege, Crossdresser sind doch meistens Männer, die Frauenkleidung tragen und dann eben als solche wahrgenommen werden will. Warum eigentlich?

Wieviele Frauen tragen Männerkleidung und werden und wollen trotzdem als Frau wahrgenommen.
Wahrscheinlich gibt es nur geringste Anteile Frauen, die Männerkleidung tragen und als Mann wahrgenommen werden wollen, oder vielleicht müssen, wegen beruflichen Konsequenzen und Wünschen (Bsp. Filme wie YENTL, oder  MANN KANN, FRAU AUCH)

Ich denke, ein Großteil der Menschen, die einfach tragen, was sie möchten, ohne sich ins andere Geschlecht zu verbiegen und genau das auch durch ihr Verhalten kundtun, werden durch ihr Verhalten den anderen Menschen vermitteln:
"Ich trage was ich will, weil ICH es will und um deine Meinung habe ich dich nicht gebeten, bevor du dich nicht mal genau im Spiegel angesehen hast, also mach' mir ein Kompliment, oder geh' weiter."
Das mag erst einmal hart klingen, aber was geht mich an, was der/die andere denkt?
Die schlimmste Variante karikiere ich hiermit:
Ein Mensch läuft mit einem großen Koffer voller unterschiedlicher Kleidung durch die Straßen und fragt jeden, der ihm entgegenkommt, "kann ich diese Kleidung tragen, oder meinst du, ich solle etwas anderes tragen?" Und je nach Antwort zieht er sich dann schnell um, usw. usw.

Ich möchte einfach nur ausdrücken "Das bin ich".
Und ein Nachbar sagte mir neulich "wenn Du jetzt im Anzug mit Krawatte vor mir stehen würdest, bekäme ich ein ungutes Gefühl, ob mit Dir alles in Ordnung ist."
Ich laufe in kurzen und langen Röcken, ebenso wie in übergroßen Tarnhosen, in Aladdinhosen, oder im Kilt, oder im Blaumann durch die Gegend. Eigentlich sehen mich die Leute immer in unterschiedlicher Kleidung.
Aber damit haben sie es auch schwer, mich in eine fest definierte Schublade zu stecken, außer in die 'Schublade für liebenswerte Verrückte'.

Ich stelle mir vor, daß das die Menschen genau das abwechselnde brauchen, um in ihren Köpfen nicht in den Bequemlichkeitsmodus zu verfallen.

Mir fiel neulich ein alter Spruch in die Hände:
Lächele, denn du kannst sie nicht alle töten,
Aber vielleicht so verwirren, daß sie vor einen Bus laufen.
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« Antwort #14 am: 07.03.2022 21:05 »
In Thailand gibt es vermehrt Menschen, die sich als das outen, was wir hier im Westen mit homosexuell oder transgernder bezeichnen. Das gabe es früher nicht. "Früher" heißt hier, bevor im 19./20. Jh. die thailändische Regierung unter dem Druck westlicher Geschäftspartner und der Kolonialmächte anfing, den Thais vorzuschreiben, sich nach westlichem Vorbild eindeutig männlich oder weiblich zu kleiden. Die traditionelle thailändische Kleidung kannte vorher da kaum Unterschiede. Wer sich da mit dem andern biologischen Geschlecht identifizierte, fiel kleiungsmäßig nicht auf. Und wer kleidungsmäßig nicht auffiel, konnte im Privaten tun, was er wollte. Aber seit dem biologische Männer sich männlich und Frauen sich weiblich kleiden müssen, wollen die Thais ihre Genderidentität auch in der Kleidung ausdrücken.
So habe ich es in diesem Buch gelesen: https://www.buecher.de/shop/buddhismus/geschlechterpluralismus-im-buddhismus-ebook-pdf/gruenhagen-cline/products_products/detail/prod_id/44724168/ (Ich habe es aber stark vereinfacht dargestellt.)

Warum gibt also in unserer Gesellschaft mehr biologische Männer, die ihre weibliche Genderidentät in der Kleidung zum Ausdruck bringen wollen als biologische Frauen, die entsprechendes mit männlicher Kleidung wollen? Tja: Frauen können sich auch in Hosen weiblich oder männlich fühlen. Fühlt sich ein Mann weiblich, fällt es ihm schwer, das in Hosen zum Ausdruck zu bringen.
Fühlt sich ein biologischer Mann männlich, sind Hosen seine häufigste Wahl. Trägt er einen Rock, verwirrt er die Leute. Und die Transfrau fragt sich, was sie denn jetzt tragen soll, um ihrer Weiblichkeit ausdruck zu verleihen?

Idealerweise wird es eines Tages wie in Thailand, bevor sich die Thais an den Westen apassten. Dann kann jede*r tragen was er*sie will und sich fühlen, wie es ihm*ihr behagt, ohne damit Aufsehen zu erregen.

LG, Micha

PS: Abe eigentlich sind wir vom Fernsehthema weg.
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