Autor Thema: Im Rock auf der Arbeit  (Gelesen 6703 mal)

Online Timper

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Antw:Im Rock auf der Arbeit
« Antwort #30 am: 04.11.2022 13:56 »
Jede Arbeitswelt hat ihre eigenen Regeln, Grenzen und Umstände. Was bei dir passt muss bei anderen noch lange nicht passen.
Mir gefällt dieser Fundamentalistische Ausschluss  Hose bei dem Thema nicht wirklich.
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Offline Skirtedman

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Antw:Im Rock auf der Arbeit
« Antwort #31 am: 04.11.2022 13:59 »
Mir gefällt der fundamentalistische Ausschluss von allem, was nicht Hose ist, bei diesem Thema genauso wenig.

Was ist eine Gleichbehandlung von wie auch immer gelagerten Personen, die aber bitteschön nur in ihrer Freizeit sich gleichbehandelt fühlen sollen?

Offline MAS

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Antw:Im Rock auf der Arbeit
« Antwort #32 am: 04.11.2022 14:40 »
Mir gefällt dieser Fundamentalistische Ausschluss  Hose bei dem Thema nicht wirklich.

Hihi, Du bist dann eher für einen fundamentalistischen Ausschluss des Rocks. ;D

Nee, niemand hier will Hosen ausschließen, genau so wenig wie Röcke. Jeder soll einfach tragen, worin er sich wohlfühlt, sofern keine Sicherheitsgründe dagegen sprechen.

LG, Micha
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Offline cephalus

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Antw:Im Rock auf der Arbeit
« Antwort #33 am: 04.11.2022 14:51 »
Hallo Hirti,
ich glaube mit diesem Gedanken spielt fast jeder Rocker irgendwann mal. Für mich schließe ich  Rock in der Arbeit aus rein praktischen Gründen derzeit aus, ein paar Kolleginnen kennen mich aber trotzdem mit Kleid, was sich nicht ganz unbeabsichtigt ausserhalb der Arbeit ergeben hat.

In deinem Fall würde ich erstmal analytisch an die Fakten gehen.

1. Welchen Nutzen hat der Rock für Dich in der Arbeit?
2. Was würde sich für Dich, aus innerer Sicht ändern? Motivierter, entspannter oder (um)konzentrierter?
3. Du sprichst Respekt an. Hat Respekt etwas mit der Kleidung zu tun, oder nur mit der Person?
Ein Polizist in Uniform erhält Respekt,  respektiert wird aber die Uniform, nicht der Inhalt. Das dürfte auf Dich nicht zutreffen.

4. Mit welchen Menschen arbeitest Du? Sucht jeder Fehler und Schwächen bei anderen um sie  ;)für sich zu nutzen?

5. Würde sich für Dich langfristig etwas ändern,  wenn Du zum Test 2-3 Mal mit zeitlichen Abstand im Rock kommst? Du könntest die Reaktion testen und dann bewerten.

6. Ist ein Rock wirklich extremer als deine gezeigten Outfits - für mich nicht, zumindest nicht grundsätzlich.

7. Wie soll das mit Deiner Frau laufen? Im Rock das Haus verlassen? Oder heimlich immer Auto umziehen?

Nur sein paar Denkanstöße... ;)


Online hirti

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Antw:Im Rock auf der Arbeit
« Antwort #34 am: 04.11.2022 14:56 »
Fundamentalistisch muss hier gar nichts sein.
Ich hab ja nix gegen Hosen und fühle mich auch wohl darin, ich würde nur ab und zu auch gern einen Rock oder ein Kleid im Büro tragen.

Timper, du hast natürlich recht, Frauen brezeln sich auch nicht voll für die Arbeit auf. Und auf der Weihnachtsfeier bin ich bisweilen überrascht, was doch in mancher Kollegin steckt, die das ganze Jahr über in Sneakers und gemütlichen Hosen durchs Büro schleicht.
Und natürlich kann man das Rock-Thema in der Freizeit belassen und da ist es auch schon recht schön. Wenn man aber Frau und Kind daheim hat die nach dem 40 Stunden Job daheim warten, dann ist die Freizeit oft recht knapp und privates Ausgehen kommt alle paar Wochen mal vor.
Da würde das Büro schon schöne Gelegenheiten bieten.

Zu deinem Kommentar dass Frauen ja auch nicht in scharfem Latex/Lack/Leder ins Büro gehen, fällt mir noch eine Begebenheit ein die mich motiviert:
Wir hatten kürzlich eine sehr wichtige Firmenveranstaltung. Da gab's ausnahmsweise Dresscode - für die Damen Kostüm/Hosenanzug. Das fand nicht jeder toll und eine ältere Kollegin mit immer gutem Stil hat es augenzwinkernd so interpretiert dass sie sexy in Heels, Lederleggings und Lederblazer kam. Das hat mich beeindruckt und auch inspiriert. (und ihr selbstverständlich ein Kompliment von mir beschert)

Skirtedman
ich musste beim Satz mit meinem inneren Ätschi-Bätschi schon herzlich lachen. Ich fürchte du hast recht... das meldet sich bei mir ab und zu ganz ganz stark .

Die Sorge um den Status in der Firma bleibt und kann mir niemand nehmen.
Ich habe schon einmal erlebt dass ein Mitarbeiter massiv an meinem Sessel gesägt hat und auf allen Ebenen versucht hat mich zu unterwandern, gegen mich zu intrigieren und meine Position einzunehmen. Ich bin zwar gestärkt aus dieser Zeit herausgegangen, aber erleben möchte ich das so nicht mehr.

Edit:
oh, da kam noch Antwort während ich schrieb => beantworte ich später

Online Timper

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Antw:Im Rock auf der Arbeit
« Antwort #35 am: 04.11.2022 14:57 »
Was hier anscheinend nicht verstanden wird ist das jede Arbeitsumgebung eine Blase für sich ist. Und in dieser Blase ( die mit ihrer Umwelt interagiert) gibt es Umstände die es mehr oder weniger möglich machen Dinge lockerer zu sehen. Und stellt euch mal vor 99,9 % der Männer dort sind der Regel mit der Hose zufrieden. Unfassbar, nicht wahr?
Euer Problem ist das es anscheinend schwer fällt sich in andere Umstände reinzuversetzen. Stattdessen wird fundamentalistisch was gepredigt was andere ggf gar nicht wollen oder brauchen.
Fundamentalismus schadet eher als es hilft.
Pragmatismus ... ein Fremdwort. Vielen Männern wird es reichen wenn sie die maximale Freiheit in ihrem Privatleben haben. Und das würde sich dann auch schleichend ins Berufsleben übertragen da wo es machbar wäre.
Ich hatte heute eine Arbeitshose, eine Radhose, jetzt Skinny Jeans an . Danach dann Rock und mit dem geht’s dann ins Kino und in den Club.
Und stellt euch vor mir fällt weder ein Zacken aus der Krone noch bedaure ich irgendwas. Ich gehe es nämlich praktisch an und habe auch meinen Spaß. Fundamentalismus lehne ich ab!
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Online Timper

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Antw:Im Rock auf der Arbeit
« Antwort #36 am: 04.11.2022 15:00 »
Mir gefällt dieser Fundamentalistische Ausschluss  Hose bei dem Thema nicht wirklich.

Hihi, Du bist dann eher für einen fundamentalistischen Ausschluss des Rocks. ;D

Nee, niemand hier will Hosen ausschließen, genau so wenig wie Röcke. Jeder soll einfach tragen, worin er sich wohlfühlt, sofern keine Sicherheitsgründe dagegen sprechen.

LG, Micha
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Offline MAS

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Antw:Im Rock auf der Arbeit
« Antwort #37 am: 04.11.2022 15:05 »
Fundamentalismus lehne ich ab!

Klar, das tun wir alle hier. Aber warum willst Du nicht verstehen, dass hier niemand meint, jeder müsse unbedingt Röcke bei der Arbeit tragen, sondern hier jeder von sich selbst spricht und die Frage stellt, ob das nicht auch woanders möglich ist, wenn man das will und den Mut machen, diese Frage ernsthaft zu stellen?

Ich habe den Eindruck, dass Du nicht willst, das andere was machen, was Du selbst nicht machen willst. (Ähnlich wie mein Schwiegervater. Der hat auch am liebsten, wenn andere dasselbe tun und mögen, was er tut und mag.)

Mir geht es nur darum, dass Männer, die auf der Arbeit gerne Rock tragen wollen, das auch tun können, so wie ich es kann. Wer nicht will, braucht es doch nicht. Ich will genau so wenig einen Rockzwang wie einen Hosenzwang.

LG, Micha

PS: Während ich hier schrieb, hast Du mich zitiert, ohne was dazuzuschreiben. Absicht oder vergessen?
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« Antwort #38 am: 04.11.2022 15:06 »
Mir gefällt dieser Fundamentalistische Ausschluss  Hose bei dem Thema nicht wirklich.

Hihi, Du bist dann eher für einen fundamentalistischen Ausschluss des Rocks. ;D

Nee, niemand hier will Hosen ausschließen, genau so wenig wie Röcke. Jeder soll einfach tragen, worin er sich wohlfühlt, sofern keine Sicherheitsgründe dagegen sprechen.

LG, Micha

Aha. Da kommen wir der Sache näher. Bei manchen klingt das hier eher nach bockigen Alterstarrsinn. Fehlt nur nur noch das stampfen mit dem Fuß... ich will, ich will...
Bisschen mehr Toleranz, Einfühlungsvermögen und Flexibilität in gewissen Situationen bringt die Sache weiter.
 
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Antw:Im Rock auf der Arbeit
« Antwort #39 am: 04.11.2022 15:10 »
Bisschen mehr Toleranz, Einfühlungsvermögen und Flexibilität in gewissen Situationen bringt die Sache weiter.

Dann gehe mal als gutes Beispiel voran, Timper! :)

LG, Micha
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« Antwort #40 am: 04.11.2022 15:12 »
Fundamentalismus lehne ich ab!

Klar, das tun wir alle hier. Aber warum willst Du nicht verstehen, dass hier niemand meint, jeder müsse unbedingt Röcke bei der Arbeit tragen, sondern hier jeder von sich selbst spricht und die Frage stellt, ob das nicht auch woanders möglich ist, wenn man das will und den Mut machen, diese Frage ernsthaft zu stellen?

Ich habe den Eindruck, dass Du nicht willst, das andere was machen, was Du selbst nicht machen willst. (Ähnlich wie mein Schwiegervater. Der hat auch am liebsten, wenn andere dasselbe tun und mögen, was er tut und mag.)

Mir geht es nur darum, dass Männer, die auf der Arbeit gerne Rock tragen wollen, das auch tun können, so wie ich es kann. Wer nicht will, braucht es doch nicht. Ich will genau so wenig einen Rockzwang wie einen Hosenzwang.

LG, Micha

PS: Während ich hier schrieb, hast Du mich zitiert, ohne was dazuzuschreiben. Absicht oder vergessen?
Alles Unsinn!
Du begreifst einfach nicht das jeder andere Umstände hat. Immer schließt du von deiner Winzblase auf die große Welt. Anscheinend schaffst du es nicht anderen andere  Umstände zuzubilligen und das sie dann für sich andere Lösungen suchen. Ist das Verblendet? Altersstarrsinn?
Alles hat seine Gründe. Du erzählst  24/7 was du alles macht’s. Das geht aber nicht bei jedem!!!!! Begreif es einfach mal!!!
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« Antwort #41 am: 04.11.2022 15:14 »
Bisschen mehr Toleranz, Einfühlungsvermögen und Flexibilität in gewissen Situationen bringt die Sache weiter.

Dann gehe mal als gutes Beispiel voran, Timper! :)

LG, Micha
Genau das mache ich. Ich erzähle nicht wie du ständig anderen mach, mach, mach.
Ich sage mache es so wie es am besten in dein Leben passt.!!!
Als Vorbild taugst du NULL.
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« Antwort #42 am: 04.11.2022 15:16 »
Alles Unsinn!
Du begreifst einfach nicht das jeder andere Umstände hat. Immer schließt du von deiner Winzblase auf die große Welt. Anscheinend schaffst du es nicht anderen andere  Umstände zuzubilligen und das sie dann für sich andere Lösungen suchen. Ist das Verblendet? Altersstarrsinn?
Alles hat seine Gründe. Du erzählst  24/7 was du alles macht’s. Das geht aber nicht bei jedem!!!!! Begreif es einfach mal!!!

Wo habe ich geschrieben, dass das bei jedem geht? Ich habe meines Wissens geschrieben, dass oft mehr geht, als man von vorn herein meint. "Oft" heißt nicht "immer und überall".

Wir - also nicht nur ich, sondern auch Jürgen und Wolfgang und Ingo und ... -  schreiben, was wir machen und wie wir es machen. Was hast Du dagegen? Gönnst Du uns nicht, dass es bei uns geht?

LG, Micha
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« Antwort #43 am: 04.11.2022 15:22 »
Genau das mache ich. Ich erzähle nicht wie du ständig anderen mach, mach, mach.
Ich sage mache es so wie es am besten in dein Leben passt.!!!
Als Vorbild taugst du NULL.

Für Dich nicht, genau so wenig wie umgekeht. Aber es gibt Leute, die können von meinen und solche, die können von Deinen Geschichten profitieren.

Und wie schon mal gesagt: Ich schreibe zu niemandem "mach, mach, mach", aber Du "mach nicht, mach nicht, mach nicht".
Du willst - so verstehe ich Dich - anderen vorschreiben, den Ball flach zu halten. Das hat Dir Wolfgang auch schon vorgehalten.

Ich denke, man kann den Ball flach halten, aber man kann ihn auch hoch in die Luft werfen. Lass das doch jeden selbst entscheiden! Und mancher würde ihn gerne hoch in die Luft werfen, traut sich aber nicht. Der braucht vielleicht einen Mutmacher. Da kann er ja schauen, ob sein Arbeitsfeld eher das meine, das von Jürgen, das von Ingo, das von Wolfgang oder doch anders ist.

Mir hat Ferdi mit seinem Beispiel, auf der Arbeit in der Uni - als Techniker - Rock zu tragen, auch geholfen, es selbst auszuprobieren. Du magst es mir nicht gönnen, aber ich arbeite so viel lieber als unter Hosenzwang.

LG, Micha

PS: Lass uns jetzt aber mal aufhören mit diesem Pingpong. Lass uns uns doch darauf einigen, dass wir jedem sein Hosen- und Rocktragen gönnen, wo er sich in Hose oder Rock wohlfühlt und es jedem wünschen, das auch so tun zu können, wir er sich wohlfühlt. Okay?
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Offline Skirtedman

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« Antwort #44 am: 04.11.2022 15:58 »
Haha, mich erinnert das an eine Freundin, die ich mal eine Zeitlang ausgehalten habe,

die immer bei jeder auch nur kleinen Gelegenheit appelliert hat, dass ihre Bedürfnisse wahrgenommen werden sollen (natürlich am besten auch erfüllt).

Was sie dabei aber vergessen hat, dass sie dabei die Bedürfnisse der anderen selber nicht wahrgenommen hat.

In diesem Lichte erscheint mir Timpers Haltung manchmal, wenn sich solche Ping-Pong-Situationen hier ergeben. Nur, dass Timper seine Bedürfnisse selten offen zur Sprache bringt, sondern sie für Allgemeingut deklariert, ganz im Stile von Michas Schwiegervater.

Aber waren wir nicht alle mal so ein bisschen Michas Schwiegervater? Dachten wir nicht alle einmal, dass alle Menschen die Welt so sehen wie wir durch unsere Augen, dass alle genauso fühlen und denken würden und alle anderen sich bestens in unserer eigenen Situation auskennen würden und alle dieselben Umstände wie wir kennen und erleben und sämtliche Abweichler davon einen Hau-weg haben?

 

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