Autor Thema: Dirndl aller Länder vereinigt euch! (Begegnung in Kärnten)  (Gelesen 8931 mal)

Offline Rob

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Hajo,

Na Wunderbahr, du hast das Problem bereits gelöst. ;)

Rob

Offline Seravajan

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Schön, dass Hajo und Kalotto bewiesen haben, dass auch Männer Dirndlkleider tragen können - man muss sich nur trauen ...


Ich hatte mal ein "Mainz 05"-Dirndl anprobiert. Sowas steht mir ja gar nicht - und zwar sowas von garnicht!

Es gibt auch schöne Landhauskleider. Die sind vorne anders geschnitten.
Wenn Männer wirklich Männer wären, könnten sie auch ganz souverän Röcke und/oder Kleider tragen, anstatt sich durch das ausschließliche Tragen von Hosen beweisen zu müssen, daß sie Männer seien.
Nils Pickert

Offline Skirtedman

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Es gibt auch schöne Landhauskleider. Die sind vorne anders geschnitten.

Hoi Danu

Stimmt. Ich entdecke auch grade wieder mal das Leinen neu für mich...

Online JJSW

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Schön, dass Hajo und Kalotto bewiesen haben, dass auch Männer Dirndlkleider tragen können - man muss sich nur trauen ...


Scheinen auch etwas hochwertige Teile zu sein, nicht diese günstigen, quietschbunten kurzen Wiesnfasching-Dirndl.
Wenns richtig gut aussehen solll, empfiehlt sich wohl Maßnehmen, Anprobe im Laden anstelle Onlineshop und gegebenenfalls Änderungsschneiderei. Bestimmt kein billiger Spaß
Etwas Oberseite kann auch nicht schaden. ;)

Dirndl ist aber bestimmt nicht jedemanns Sache. Noch weniger als Rock. Bei anderen sieht halt dann doch oft nach Fasching aus.

Für mich auch eher nicht. Zu trachtig. Vielleicht eher Leinenkleid?



Ich hatte mal ein "Mainz 05"-Dirndl anprobiert. Sowas steht mir ja gar nicht - und zwar sowas von garnicht!

So eines? ;)

Grüßle
Jürgen
« Letzte Änderung: 20.08.2018 12:36 von JJSW »
Laßt Euch nicht von Zweifeln plagen
und genießt das Röcketragen


Offline Skirtedman

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Ich hatte mal ein "Mainz 05"-Dirndl anprobiert. Sowas steht mir ja gar nicht - und zwar sowas von garnicht!

So eines? ;)

Grüßle
Jürgen


Exakt. Da wirkt dann so ein Mädel doch viel besser drin als meinereiner.

Online DesigualHarry

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Hallo!

Der Umstand dass ich gerne schwerere Stoffe mag,  sehr Heimatverbunden bin, und dazu es auch noch Individuell sein soll, lässt mich hoffen dass es ein mal ein richtiges Männerdirndl gibt.... ;D 8) ;D Allerdings ist Dirndl nicht gleich Dirndl. Mit den ganzen Oktoberfest pseudo Mini -Dirndl will ich nichts zu tun haben. Statt dessen währe so eins hier eher mein Ding - wie gesagt in einer Männerausführung... ;D

https://www.sportalm.at/dirndl-in-buntem-druckmix-blue-rosenheim-70cm-blusendirndl-8869
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Offline high4all

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Scheinen auch etwas hochwertige Teile zu sein, nicht diese günstigen, quietschbunten kurzen Wiesnfasching-Dirndl.
Wenns richtig gut aussehen solll, empfiehlt sich wohl Maßnehmen, Anprobe im Laden anstelle Onlineshop und gegebenenfalls Änderungsschneiderei. Bestimmt kein billiger Spaß
Etwas Oberseite kann auch nicht schaden. ;)

Der Kauf im gut sortierten Fachgeschäft ist am besten und macht am meisten Freude. Vor allem, wenn die Angestellten erstaunt darüber sind, wie gut ein Dirndl "von der Stange" passen kann. Manchmal ohne jede Änderung, wie bei meinem Modell. Kein Billigteil, aber zu einem Sonderpreis bekommen (69,- statt 229,-), weil ich zum zweiten Mal in dem Laden war und die Verkäuferin mir wohlgesonnen war.

Ein anderes Dirndl habe ich bei der Änderungsschneiderei weiter machen lassen (15,-). Weil es ebenfalls Markenware ist, war das möglich. Bei Billigware geht das in der Regel nicht, weil die Kleider keinen Saum mit Stoffreserve zum Auslassen haben.

Bei Lust und Laune kann ich die Optik durch Auspolstern verändern. ;)

Das Mainz-Dirndl ist vermutlich auf junge Mädels mit Wespentaille zugeschnitten und passt deshalb nicht gut. Es gibt sehr unterschiedliche Schnittführungen im Miederbereich, je nach Zielkundschaft.

Nebenbei, im Internet habe ich auch Dirndl zu günstigen Preisen bekommen, die gut sitzen. Weil ich meine Maße kenne und entsprechende Fabrikate erworben habe.

Kalottos Dirndl ist ebenfalls Markenware und auf seine Maße geändert worden.

LG
Hajo
« Letzte Änderung: 20.08.2018 18:36 von high4all »
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Offline Skirtedman

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Der Umstand dass ich gerne schwerere Stoffe mag,  sehr Heimatverbunden bin, und dazu es auch noch Individuell sein soll, lässt mich hoffen dass es ein mal ein richtiges Männerdirndl gibt.... ;D 8) ;D

Nun, Deine Hoffnung in Ehren...

...aber da steckt schon ein gewisser Widerspruch in sich...!

"Dirndl" bezeichnet heutzutage die Tracht, die in gewissen Regionen von "Dirndl" getragen wurden. Da fand also eine Begriffsverlagerung statt. Das dirndltragende "Dirndl" wiederum bezeichnete im Grunde eine eher unverheiratete Frau im allgemein begehrenswerten heiratsfähigen jungen Alter, was aber wiederum durch eine Bedeutungsverlagerung zustande kam. Der Urbegriff vom dirndltragendenden "Dirndl" ist die "Dern", ein Wort, das zeitgeschichtlich bzw. regional für "Dirne" stand, also, in der Regel eine unverheiratete Frau, deren sexuelle Verfügbarkeit in den Vordergrund gehoben wurde.

Sprachwissenschaftler wollen eine frühere unverfängliche Bedeutung der "Dirne" oder wortgleichen Vorläufern ausmachen, im Sinne von "Mädchen" oder "Jungfrau", dennoch scheint auch schon im urgermanischen Sprachzyklus das Wort im Sinne von "Unfreie" oder "Dienerin" gebraucht worden zu sein.

Nun bring mal mit diesem bedeutungsschwangeren Unterbau den Begriff "Dirndl" an die Hüften des Mannes. Ja, geht, aber nur in Form eines Dirndls, das ein gut gebautes "Dirndl" biologischer Natur auch gut ausfüllen kann.

Ausserdem strotz das Kleidungsstück "Dirndl" nicht nur in der Bezeichnung von Symbolik, die tief in unser aller Unterbewusstsein mit Weiblichkeit besetzt ist.

Alleine schon die Schürze. Eigentlich ist sie vorgesehen, das ehemals wirklich teure Grundkleid im Schoßbereich vor Verunreinigung von aussen zu schützen, aber auch zeitgleich durch Verunreinigung von innen (entschuldigt diesen Ausdruck - wurde aber so gesehen - und in der heutigen Duschen-ist-geil-Kultur hat sich das eigentlich nicht groß verändert) optisch abzuschirmen (man darf nicht vergessen, dass es bis vor nicht langer Zeit als unsittlich galt, dass Frauen sich mit umfassend geschossenen Unterhosen bekleideten - eine Frau sollte im wahrsten Sinne des Wortes unten offen sein). Diese zweifelsohne primäre Funktion der Schürze als günstigerer zu erwerbender und zu ersetzender "Lappen" steht aber nicht alleine da. Die Symbolik dahinter drückt wiederum das "Dienende" aus. Ein "Dirndl" im "Dirndl" mit Schürze darf sich schmutzig machen zum Wohle der Bedienten. Nicht umsonst ist das Dirndl auch heute noch gerade im Gastgewerbe sehr beheimatet.

Das hier verlinkte Kleidungsdirndl-Schürzl beinhaltet aber noch eine weitere mit Weiblichkeit besetzte Symbolik - und viele anderen Dirndl tun das ebenso: das breite Band, um es um die Hüfte zu fixieren wird in einer großzügigen Schlaufe gebunden - der darin verpackte Mensch präsentiert sich als Geschenk, das ausgepackt werden will. Also auch hier die Symbolik der Hingabe und der Unterwerfung.

Weitere Symbolik: das Dirndl-Kleid wird sehr oft begleitet von einer Unterzieh-Bluse, die durch Puffärmelchen und Bindebändchen auch wieder die Geschenkreflexe reizen will bzw. die Optik eines holden Engelchens zitieren. Ausserdem unterstützt das begleitende Blüschen auch noch durch dirndlbegleitende Weise die prachtvollen Vorzüge am Oberkörper des dirndlbekleideten Menschen. Damit das begleitende Blüschen dies optimal ausreizen kann, ist das eigentliche Dirndlkleid eher bieder dekolltiert.

Achtung Symbolik: Aber diese eher biedere Dekolltierung des Dirndlkleides bedeutet auch, dass der obere Rumpfbereich sehr weit ausgeschnitten ist - weiter als jede Latzhosenoptik für Männer es als Augenübung bereits landläufig einstudiert hat. Also auch hier liegt noch eine weitere Betonung des "Holzes vor der Hüttn" vor, mit dem Männer in dieser Form und mit dieser dem Holz innewohnenden Funktion nicht aufwarten können. Wie gesagt, das begleitende Blüschen komplettiert die optische Holz-Betonung mit zielgerichteter Blickführung.

Das von Desigual verlinkte Dirndl zitiert auch noch ein anderes Ekement eines klassischen Dirndls: DIe Schnürung am Oberleib. Zwar sind es nun nur noch optische Akzente, die dieses Zitat ausmachen, der Sinn dahinter war dabei natürlich ebenso, den Hüttn-Reichtum in besonderer Weise optisch hervorzuheben, irgendwelche Pölsterchen wegzudrücken und möglichst auch eine gertenschlanke Wespentaillie zu erzeugen. Die Schnürung symbolisiert auch "Unterwerfung", "Bedürftigkeit" (schon alleine, weil frau das eigentlich gar nicht optimal selbst erledigen kann, sondern eine Mit-Dienerin benötigte für optimale Ergebnisse), "Geschenkverpackung" ("pack mich aus!") und ebenso Betonung des nun anschließend körperabwärts gelegenen Dirndlabschnitts. Dieser - Achtung Symbolik - durch Fältelung und anschließend ausladendem Rockteil den gebärfreudigen Unterleib symboliseren soll.

Von der weiblichen Symbolik der angedeuteten A- bzw. Ä-Kontur statt der männlichen H-Kontur will ich erst gar nicht anfangen zu sprechen.

Bei all dieser symbolreächtigen Anhäufung - und es gäbe bestimmt noch weitere zu entdecken - halte ich es für sehr sehr sehr fraglich, ob ein Männerdirndl auch nur den Ansatz einer Chance hätte, sich im Unterbewusstsein der Menschen Platz zu verschaffen. Ich schätze, bestenfalls ein Gay-Dirndl dürfte etablierbar sein.

Für einen Ausweg aus diesem Dilemma müsste man eher eine Kreatur kreieren, das viele Männlichkeitssymboliken aufgreift.

Schon alleine die Bezeichnung. Vielleicht müsste man es "Kerdl" oder "Kerldl" nennen. Oder "Kerlator". Oder "Wummerl". Oder einfach liebevoll "Säppi".

Und dann die die männlichen Symbole einarbeiten, die da z.B. sind:

Schultern (breites Kreuz) betonen
gerade Körpersilhoutte zumindest von oben bis zu den Hüften, d.h. Taillierung vermeiden oder optisch kaschieren
"Hosenstall" andeuten, als Sinnbild für eine erigierte Männlichkeit
Den Oberkörper-Latz ebenso aufgreifen (oder auch nur zitieren) auch als Erektionssymbolik bzw. im Falle des Hosenträger-Latzes auch als Leitersymbol, das sowohl die männliche Tugend des Fensterlns aufgreift als auch wiederum die Steigfähigkeit des zentralen männlichen Körperteils auf höheren Metaebenen ausdrückt.
Die Schürze nicht in Diener-Symbolik ausarbeiten, sondern in einer Könner-/Macher-Form (wie z.B. für Dachdecker oder Schmiede)
Und bestimmt noch vieles mehr.

Dann könnte ein Männer-Säppi Erfolg haben!

Offline high4all

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Bist Du Dir sicher, dass die ursprüngliche Symbolik vielen Menschen überhaupt geläufig ist?

Nicht erwähnt hast Du z.B , dass mit der Positionierung der Schlaufe signalisiert wird, ob die Dame noch zu haben ist oder nicht.

Man beachte die unterschiedliche Positionierung der Schleife bei Kalotto (noch zu haben) und bei mir (bereits vergeben). ;)
« Letzte Änderung: 21.08.2018 00:49 von high4all »
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Offline Skirtedman

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Bist Du Dir sicher, dass die ursprüngliche Symbolik vielen Menschen überhaupt geläufig ist?

Ja, ich bin mir sicher: nein, sie ist vielen nicht geläufig.

Aber sie wirkt.

So wie vielen jungen Mädels die Symbolik prallroter Kirschen auch nicht geläufig ist. Aber sie wirkt. Im Unterbewusstsein.

Das mit den Schleifen: Ich hoffe, diese Symbolik hat die Anträge in die richtige Bahnen gelenkt.  :D :D

Offline high4all

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Das mit den Schleifen: Ich hoffe, diese Symbolik hat die Anträge in die richtige Bahnen gelenkt.  :D :D
Mich hat zumindest niemand angebaggert. Kalotto frage ich beim nächsten Treffen* am Mittwoch.

*Man muss die Gelegenheiten nutzen. Das Leben ist zu kurz, um sie verstreichen zu lassen.
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Online DesigualHarry

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Hallo!

Aus diesem Blickwinkel gebe ich dir vollkommen recht, lieber Skirtedmen.  Dieses Bild vom Dirndl das vor allem wegen dem Oktoberfest so hochgepuscht wird ist nicht das was ich im Dirndl sehe, und auch nicht das was ich selber haben möchte. Ich sehe im Dirndl sehr oft eine Abwandlung von einem Adeligem Kleid, wie es früher ja auch Männer in höheren Positionen getragen haben. Mein Dirndl währe also eher eine Mischung von Mittelalterlichem Kleid und einzelnen Dirndl Elementen.

Im übrigen sehe ich bei uns im ländlichen Raum sehr oft ältere Männer die in traditionellen Berufen eine Schürze tragen, oder etwa auch zum Holzhacken. Die Schürze ist also nichts gänzlich Unbekanntes am Mann.

Ach ja, falls du mein verlinkten Dirndl meinst, dann ist das aber nicht von Desigual, sondern von Sportalm das seinen Sitz in meiner Heimat hat.

Liebe Grüße Harry
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Offline Skirtedman

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Im übrigen sehe ich bei uns im ländlichen Raum sehr oft ältere Männer die in traditionellen Berufen eine Schürze tragen, oder etwa auch zum Holzhacken. Die Schürze ist also nichts gänzlich Unbekanntes am Mann.
Okay, in meinem Essay waren soviele Aspekte zerhackstückt, dass das ein odere andere dann untergeht. Den Aspekt der Männerschürzen hatte ich ja sehr wohl erwähnt.

Ach ja, falls du mein verlinkten Dirndl meinst, dann ist das aber nicht von Desigual, sondern von Sportalm das seinen Sitz in meiner Heimat hat.

Nein, nein - mit "Desigual" meinte ich nicht die Firma, sondern Dich als Kurzform von "DesigualHarry". So wie "Barefoot" dann "BarefootJoe" wäre. Ich beziehe mich in Foren sehr viel lieber auf die Nicknames, als dass ich mir bekannte Real-Klar-Vornamen verwende. Das macht für Forenunbelesene oder Forenneulinge leichter, den Inhalt zu verfolgen. Ausserdem komme ich da manchmal mit den Zweit- also Klarnamen auch ein bisschen durcheinander.

Dass der Nickname Deines Nicknamens dann zu inhaltlichen Verwechslungen führen kann, war mir in dem Moment nicht bewusst.

Offline high4all

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Kleine Fortsetzung an anderem Ort und in anderem Look:

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Wieder gute zwei Stunden im Café gesessen und geratscht. Männer können eben soviel reden wie Frauen. Im Café waren freundliche Menschen, Getränke und Eis waren gut, auch das Wetter war noch einmal sommerlich.

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Ein Abschiedsfoto auf dem Bahnhof Treibach-Althofen.

LG
Hajo
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Offline hirti

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Haha, Spitze!
Jaja, dass Kalotto ein Riiiiiesenkerl ist, das kann ich auch bestätigen, denn wir haben uns vor Jahren auch schon mal in Kärnten getroffen. Leider habe ich damals meine Begeisterung für Dirndl noch nicht so entdeckt und hatte keins an.

Ich selber habe vor ein paar Tagen mein neues Lieblingsdirndl am Heimweg von Vorarlberg getragen.
Bei der Tankstelle in Alberschwende hat mich die sympathische Verkäuferin gefragt ob ich eine Wette verloren hätte, bei meiner Lieblings-Tankstelle-mit-Getränkeshop in Oberpfaffenhofen haben die Tuning-Auto-Jungs große Augen gemacht und beim Subway in Hohenlinden hat mich die Angestellte wieder einmal außergewöhnlich nett angelächelt.

Schön wars... ich ziehe sicher auch bald wieder eins meiner Dirndl an.
lg

 

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