Radiosendung über faire Kleidung
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23. August 2019 12:54
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Autor Thema: Radiosendung über faire Kleidung  (Gelesen 2922 mal)
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MAS
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Toleranz ist gut, Respekt ist besser!


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« am: 17. Januar 2019 10:47 »

Das läuft gerade im Radio: http://www.schattenblick.de/infopool/medien/hoer/mhta1628.html

https://www.phonostar.de/radio/fair-kleidet-tipps-zum-nachhaltigen-modekonsum/v/146827/2019-01-17

LG, Micha
« Letzte Änderung: 17. Januar 2019 10:48 von MAS » Gespeichert

Wer das Leben ernst nimmt, muss auch über sich lachen können.

ACHTUNG! Ich verbiete ausdrücklich, Texte oder Bilder, die ich hier einstelle, ohne meine ausdrückliche Erlaubnis auf anderen Seiten zu kopieren!
MAS
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« Antworten #1 am: 17. Januar 2019 11:32 »

Die Sendung ist vorbei, aber man kann sie noch hören unter: https://www.deutschlandfunk.de/marktplatz.771.de.html

LG, Micha
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Mac
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Mo bhean, mo chù agus mise


« Antworten #2 am: 24. Januar 2019 14:42 »

Hallo MAS,
jetzt ist ja auch die Kakao-Bohne in der Kritik, weil sie oft von Kindern zu Minimal Löhnen geerntet wird.

Ja, für uns sind das Minimal Löhne, für dortige Verhältnisse ist es aber Überlebenswichtig.

Natürlich ist Kinderarbeit Mist.
Aber was machen denn die Familien in Indien/Pakistan/... wenn die Kinder nicht mehr arbeiten dürfen?
Die verhungern.
Ich kaufe auch lieber ein T-Shirt, das in Deutschland gefertigt ist und man sogar die Kuh herausfinden kann, die den Harnstoff für das Färben geliefert hat.
Auf der anderen Seite kommt dann meine Firma mit Shirts, die aus Indien/Pakistan/... kommen, weil die bei 20000 Shirts etwa 140000€ sparen können.
Gruß,
Mac
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MAS
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« Antworten #3 am: 24. Januar 2019 14:55 »

Hallo MAS,
jetzt ist ja auch die Kakao-Bohne in der Kritik, weil sie oft von Kindern zu Minimal Löhnen geerntet wird.

Ja, für uns sind das Minimal Löhne, für dortige Verhältnisse ist es aber Überlebenswichtig.

Natürlich ist Kinderarbeit Mist.
Aber was machen denn die Familien in Indien/Pakistan/... wenn die Kinder nicht mehr arbeiten dürfen?
Die verhungern.
Ich kaufe auch lieber ein T-Shirt, das in Deutschland gefertigt ist und man sogar die Kuh herausfinden kann, die den Harnstoff für das Färben geliefert hat.
Auf der anderen Seite kommt dann meine Firma mit Shirts, die aus Indien/Pakistan/... kommen, weil die bei 20000 Shirts etwa 140000€ sparen können.
Gruß,
Mac

Lieber Mac,

Kakaobohnen sind schon lange in der Kritik. Es gibt ja auch fair gehandelten Kakao. Damit verdienen die Erwachsenen genug, um die Kinder in die Schule schicken zu können. Wenn die dann erwachsen sind, werden sie aber keine Kakaobauern mehr, weil sie mit mehr Schulbildung auch mehr Geld verdienen wollen. Dann bleibt den Kakaotrinkern irgendwann nichts anderes mehr übrig, als ihnen so viel zu zahlen, dass es sich für die lohnt, auch weiterhin Kakaobauern zu sein. Aber Bauern sind irgendwo immer die Dummen. Und Arbeiter auch.

Klar kann sich momenten nicht jeder den Wahlspruch der Viktualienbrüder leisten: "Lieber tot als Sklave." Und so wählen sie die Sklaverei, um zu überleben. Nichts anderes ist es ja, was da betrieben wird, nur dass es statt Kost und Logie Geld gibt, damit die Leute überleben, damit sie auch weiter arbeiten können. Bei uns war es ja im 19. Jh. genau so, bis Gewerkschaften und Sozialisten so einen Druck ausübten, das Bismarck die Sozialversicherung einführte, um den "Sozen" den Wind aus den Segeln zu nehmen. Und in anderen Ländern lief es ähnlich. Aber aber es gab ja noch die Kolonien, die man weiterhin ausbeuten konnte. Die sind zwar jetzt formal unabhängig, aber oft ärmer als so manches global wirtschaftende Unternehmen und somit erpressbar: Vogel friss oder stirb.

Ich kaufe auch Produkte aus der Sklavenwirtschaft, weil ich oft viel zu wenig über die Zusammenhänge weiß und wo man denn das, was ich will, auc fair gehandelt bekommt. Aber angeblich liegt die ganze Schuld ja nur an uns Verbrauchern, und die unschuldigen Unternehmer liefern, was wir wünschen.

LG, Micha
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Mac
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Mo bhean, mo chù agus mise


« Antworten #4 am: 24. Januar 2019 15:04 »

Sind wir nicht alle irgendwie Sklaven?
Verkaufen wir nicht unsere Arbeitskraft auf dem "Sklavenmarkt"?
Dass Bauern immer die gekniffenen sind, sehe ich täglich. Ich wohne recht ländlich.
Für Arbeiter/Lohnarbeiter (Früher: Tagelöhner) gilt das sicher auch.
Ich habe nur das Gefühl, jedesmal wenn solche Themen in die Medien kommen, wollen sie von etwas anderem ablenken. Shocked

Aber egal,
es ist auch ungesund zu rauchen und Alkohol zu trinken, ich tue es dennoch.  Roll Eyes
Slànte mhath,
Mac
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« Antworten #5 am: 24. Januar 2019 17:27 »

Sind wir nicht alle irgendwie Sklaven?
Verkaufen wir nicht unsere Arbeitskraft auf dem "Sklavenmarkt"?
Dass Bauern immer die gekniffenen sind, sehe ich täglich. Ich wohne recht ländlich.
Für Arbeiter/Lohnarbeiter (Früher: Tagelöhner) gilt das sicher auch.
Ich habe nur das Gefühl, jedesmal wenn solche Themen in die Medien kommen, wollen sie von etwas anderem ablenken. Shocked

Aber egal,
es ist auch ungesund zu rauchen und Alkohol zu trinken, ich tue es dennoch.  Roll Eyes
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Mac


Es gibt schon Unterschiede. Schau einfach mal, was Du Dir nach einem Monat Lohnarbeit leisten kannst und vergleiche das mit einem Kollegen derselben Branche in z.B. Bangladesch. Ich sage es immer so: Ich kann mir, wenn ich will, einen Urlaub in Bangladesch leisten, aber umgekehrt ein Dozent mit einer halben Stelle an einer Uni in Bagladesch kann sich sicher keinen Urlaub in Deutschland leisten. (Jetzt mal außer Acht gelassen, dass unsere Ökosphäre kollabieren würde, wenn alle 8 Milliarden Menschen so um die Welt jetten würden wie das so ein durschnittlicher Bewohner eines reichen Landes macht.)

Go raibh maith agat!*
Micha

*Ich kann kein Gälisch, aber das stand letztens unter einer Mail aus Irland.
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Zwurg
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« Antworten #6 am: 24. Januar 2019 22:41 »

Ich frage mich warum es in den Entwicklungs und Minimallohnländern keine Gewerkschaften gibt. Auch in Europa wurden Gewerkschaften nicht von den Königen oder Unternehmern gegründet, sondern von den kleinen Arbeitern. Oder?
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Den größten Mut erfordert es den eigenen Weg zu gehen
MAS
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« Antworten #7 am: 24. Januar 2019 23:37 »

Ich frage mich warum es in den Entwicklungs und Minimallohnländern keine Gewerkschaften gibt. Auch in Europa wurden Gewerkschaften nicht von den Königen oder Unternehmern gegründet, sondern von den kleinen Arbeitern. Oder?


Frage nicht Dich oder mich, lieber Zwurg,sondern jemanden, der es wissen kann. Mit fällt nur gerade keiner ein.
Ich denke, es gibt welche, aber die haben keine Macht.

LG, Micha

PS: Ich hab' da was gefunden: https://www.giga-hamburg.de/de/publication/gewerkschaften-und-arbeitsm%c3%a4rkte-in-entwicklungsl%c3%a4ndern und http://www.bmz.de/de/presse/aktuelleMeldungen/2017/juli/170719_pm_089_Bundesentwicklungsministerium_DGB_strategische_Partnerschaft_Arbeitnehmerrechte/index.jsp und hier gibt es ganz viel zu lesen: http://www.bmz.de/de/mediathek/publikationen/reihen/infobroschueren_flyer/infobroschueren/Materialie295_textilbuendnis.pdf.
« Letzte Änderung: 24. Januar 2019 23:42 von MAS » Gespeichert

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« Antworten #8 am: 25. Januar 2019 07:24 »

Ich frage mich warum es in den Entwicklungs und Minimallohnländern keine Gewerkschaften gibt. Auch in Europa wurden Gewerkschaften nicht von den Königen oder Unternehmern gegründet, sondern von den kleinen Arbeitern. Oder?

Gewerkschaften sind auch nichts anderes als Institutionen , bei denen es in erster Linie um die Gehälter der Vorstände geht.
Wie man dort arbeitet und wie man sich die eigenen Taschen füllt habe ich am eigenen Leib bei der Insolvenz meines Arbeitgebers erfahren.
Was ist denn passiert als die Agenda 2010 beschlossen wurde aus der Sicht der Gewerkschaften  passiert ? Nix , Nada.
Wer kann sich denn 100% Nachhaltig und fair produzierte Kleidung noch leisten ?
 
Davon mal abgesehen , Markenlabels produzieren zu 90 % in Billiglohn- Ländern und die ach so modernen Pelzränder an den Kapuzen sind aus echtem Fell eben weil es Billiger ist einem Tier bei lebendigen Leib das Fell abzuziehen als einen syntetischen Pelz zu verwenden.

Thema Nachhaltigkeit im Bezug auf das hochgelobte E- Auto. 25 Millionen Liter Wasser werden pro Tag benötigt um Lithium zu produzieren. In Kobaltminen ist Kinderarbeit an der Tagesordnung .
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Ich untersage hiermit meine Bilder  und Texte ohne vorherige Zustimmung meinerseits  in irgendeiner Form weiter zu verbreiten.
MAS
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« Antworten #9 am: 25. Januar 2019 08:10 »

Ich frage mich warum es in den Entwicklungs und Minimallohnländern keine Gewerkschaften gibt. Auch in Europa wurden Gewerkschaften nicht von den Königen oder Unternehmern gegründet, sondern von den kleinen Arbeitern. Oder?

Gewerkschaften sind auch nichts anderes als Institutionen , bei denen es in erster Linie um die Gehälter der Vorstände geht.
Wie man dort arbeitet und wie man sich die eigenen Taschen füllt habe ich am eigenen Leib bei der Insolvenz meines Arbeitgebers erfahren.
Was ist denn passiert als die Agenda 2010 beschlossen wurde aus der Sicht der Gewerkschaften  passiert ? Nix , Nada.
Wer kann sich denn 100% Nachhaltig und fair produzierte Kleidung noch leisten ?
 
Davon mal abgesehen , Markenlabels produzieren zu 90 % in Billiglohn- Ländern und die ach so modernen Pelzränder an den Kapuzen sind aus echtem Fell eben weil es Billiger ist einem Tier bei lebendigen Leib das Fell abzuziehen als einen syntetischen Pelz zu verwenden.

Thema Nachhaltigkeit im Bezug auf das hochgelobte E- Auto. 25 Millionen Liter Wasser werden pro Tag benötigt um Lithium zu produzieren. In Kobaltminen ist Kinderarbeit an der Tagesordnung .


Ja, es gibt keine Patentlösung.

Gäbe es in den normalen Geschäften genug fair bezahlte und mitweltfreundlich hergestellte und transportierte Kleidung zu kaufen, die von guter Qualität wäre, denke ichm könnte man sie sich auch leisten. Man würde eben wengier davon kaufen, sie im Laufe ihrer langen Lebenszeit flicken (lassen) (was dann im Vergleich zum Neukauf billiger wäre) und gäbe im Endeffekt auch nicht mehr Geld aus als wenn man sich billige Kleidung schlechter Qualität kauft.
Das ist meine Utopie.

Ähnlich bei den Lebensmitteln. Momentan wird noch viel zu viel produziert. Vieles wird weggeworfen. Lieber weniger und teurer produzieren und aber auch alles essen.

Elektroautos sind auch noch nicht die beste Lösung ja. Zumal auch sie ja noch mit Gummireifen fahren und Mikroplastik in die Umwelt bringen. Ich verzichte deshalb lieber ganz auf ein eigenes Auto.

LG, Micha
« Letzte Änderung: 25. Januar 2019 08:11 von MAS » Gespeichert

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JJSW
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« Antworten #10 am: 25. Januar 2019 09:21 »

Hi

Hab hier einen Schlechtmensch entdeckt, der faire Kleidung verkauft.

Einige der Kleider gefallen mir gut.

https://schlechtmensch.de/

Grüßle
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« Antworten #11 am: 25. Januar 2019 10:10 »

Hi

Hab hier einen Schlechtmensch entdeckt, der faire Kleidung verkauft.

Einige der Kleider gefallen mir gut.

https://schlechtmensch.de/

Grüßle
Jürgen

Danke für den Link, Jürgen.

"Schlechtmensch" ist ja köstlich. Eine humorvolle Reaktion auf die "Gutmenschen"-Polemik, die ja auch Nico/Juliane derzeit fährt.

"Frauen, Männer, Taschen" ist lustig. Die verkaufen also entweder Frauen, Männer und Taschen oder haben Kleidung für Frauen. Männer und Taschen. Grin

LG, Micha

PS: Ich habe mal ein Kleid angeklickt, das mir gefällt, aber das gibt es leider nur bis L. Und ich suchte mal nach "Jeansrock". Ergebnis: "Ihre Suche brachte kein Ergebnis. Bitte versuchen Sie es erneut."
Tja ...
« Letzte Änderung: 25. Januar 2019 10:16 von MAS » Gespeichert

Wer das Leben ernst nimmt, muss auch über sich lachen können.

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« Antworten #12 am: 29. Januar 2019 18:31 »

Danke für den Link, Jürgen.

"Schlechtmensch" ist ja köstlich. Eine humorvolle Reaktion auf die "Gutmenschen"-Polemik, die ja auch Nico/Juliane derzeit fährt.

"Frauen, Männer, Taschen" ist lustig. Die verkaufen also entweder Frauen, Männer und Taschen oder haben Kleidung für Frauen. Männer und Taschen. Grin

LG, Micha

PS: Ich habe mal ein Kleid angeklickt, das mir gefällt, aber das gibt es leider nur bis L. Und ich suchte mal nach "Jeansrock". Ergebnis: "Ihre Suche brachte kein Ergebnis. Bitte versuchen Sie es erneut."
Tja ...

Lieber Micha

Bis jetzt habe ich auch nur ein Kleid in Größe XL entdeckt. Die Anderen alle nur bis L bzw. 42
Und eine Größentabelle habe ich auch nicht gefunden.

Vielleicht falls ich irgendwann mal wieder nach Stuttgart komme, schau ich mal in den Laden rein.

Irgendwie ist es doch nicht immer so leicht, fair gehandelte Kleidung zu kaufen, die einen gefällt und wo man reinpasst.
Und dann finde ich mal wieder beim Stöbern was mir gefällt, nicht fair, aber zum Schnäppchenpreis und ich werde schwach...


Wieso suchst Du immer noch nach Jeansröcken? Du hast doch bestimmt schon 50 Stück. Oder nicht?   Cheesy  Grin  Wink

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« Antworten #13 am: 29. Januar 2019 21:17 »

Danke für den Link, Jürgen.

"Schlechtmensch" ist ja köstlich. Eine humorvolle Reaktion auf die "Gutmenschen"-Polemik, die ja auch Nico/Juliane derzeit fährt.

"Frauen, Männer, Taschen" ist lustig. Die verkaufen also entweder Frauen, Männer und Taschen oder haben Kleidung für Frauen. Männer und Taschen. Grin

LG, Micha

PS: Ich habe mal ein Kleid angeklickt, das mir gefällt, aber das gibt es leider nur bis L. Und ich suchte mal nach "Jeansrock". Ergebnis: "Ihre Suche brachte kein Ergebnis. Bitte versuchen Sie es erneut."
Tja ...

Lieber Micha

Bis jetzt habe ich auch nur ein Kleid in Größe XL entdeckt. Die Anderen alle nur bis L bzw. 42
Und eine Größentabelle habe ich auch nicht gefunden.

Vielleicht falls ich irgendwann mal wieder nach Stuttgart komme, schau ich mal in den Laden rein.

Irgendwie ist es doch nicht immer so leicht, fair gehandelte Kleidung zu kaufen, die einen gefällt und wo man reinpasst.
Und dann finde ich mal wieder beim Stöbern was mir gefällt, nicht fair, aber zum Schnäppchenpreis und ich werde schwach...


Wieso suchst Du immer noch nach Jeansröcken? Du hast doch bestimmt schon 50 Stück. Oder nicht?   Cheesy  Grin  Wink

Grüßle
Jürgen




50 nicht, aber eigentlich schon genug, das stimmt.  Smiley

Immerhin ist einer davon +/- fair gehandelt von Hess natur. Und einer aus einem anderen Stoff.

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