Autor Thema: 2026  (Gelesen 1007 mal)

Offline MAS

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Antw:2026
« Antwort #15 am: 05.01.2026 08:37 »
Den 12.01.2019 haben wir schön zusammen verbracht, lieber Jürgen. Weißt Du noch?

LG, Micha

Hmm, entweder hatte ich da besonders lange Urlaub oder es war das Wochenende nach der ersten Arbeitswoche.
Ich weiß nur das wir am 13. 01. 2019 "ganz artig wie zwei Mädchen" auf einer Bank saßen.
Hmm, ich war mal mit Dir bei einer wundervollen Irish Folk Session in Bonn. Ist das schon etwas sieben Jahre her?
Da müsste ich mal morgen in meinem Fotoarchiv kramen...

Aber jetzt wollte ich nicht weiter stören bei euren hochphilosophischen Erörterungen...

Oh schön so spät, gute Nacht und Gruß
Jürgen

Das war am 12.1., lieber Jürgen, denn da steht ja "vorgestern" vom 14.1. aus gesehen. Und abends waren wir im Fiddlers Irish Pub zu einer großen Session.

LG, Micha
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Offline Zwurg

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Antw:2026
« Antwort #16 am: 05.01.2026 08:59 »
Liebe Rock Männer,

Ich wünsche euch auch ein gutes neues Jahr. Mit viel Glück und Gesundheit, der Kraft und dem Mut Dinge anzupacken und dabei zu Leben und Freude daran zu haben.

So und nun zum Philosophischen: Als mein Vater starb hab ich ausgerechnet wieviele Tage er erlebt hat. Es waren etwas mehr als 30000 Tage.
Ich hab gerade nachgesehen, ich habe bereits 21 576 Tage erlebt. Es bleiben zu 30 000 Tagen noch gut 8400 Tage.

wenn man ein Maßband mit einen Meter hätte (bin schlecht in Mathe) bleiben vielleicht noch 32 cm übrig.

Hattet ihr vielleicht ein Maßband bei der Bundeswehr?

Da viele hier in meinem Alter sind, ja die Zeit die uns bleibt  ist begrenzt. Es ist ungefähr 8700 Tage her, das ich bei meinem ersten Männerrockstammtisch war. Theoretisch gesehen bleiben mir weniger Tage zum Rock tragen, als hinter mir liegen.
Natürlich könnte ich länger leben, aber auch kürzer, wenn ich bedenke, das ein fünftel meines Bundeswehrzuges nicht mehr am Leben ist. Und auch hier im Ort sind auch schon ein paar Wegbegleiter gestorben.

Nun ja, ich hoffe also, das wir unsere verbleibenden Tage angenehm verbringen. Uns wenig streiten, Freude an unseren Klamotten und dem Gefühl auf unseren Körpern haben. Das wir gut Essen und Trinken. Das wir gut schlafen und Freude an den Dingen haben, die wir tun. Das wir mit angenehemen netten Menschen zusammen sind. Das wir gesund und fidel bleiben, bis zu dem Tag an der Boandlkramer vor uns steht und sagt: "Geh weiter, deine Zeit ist um. Du musst nun mit mir gehen!"
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Offline MAS

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Antw:2026
« Antwort #17 am: 05.01.2026 09:18 »
Von Muhammad soll der Rat stammen: "Lebe so, dass Du immer bereit bist, jetzt zu sterben, aber auch, weitere 100 Jahre zu leben!"

LG, Micha
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Offline Zwurg

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Antw:2026
« Antwort #18 am: 05.01.2026 10:31 »
Von Muhammad soll der Rat stammen: "Lebe so, dass Du immer bereit bist, jetzt zu sterben, aber auch, weitere 100 Jahre zu leben!"

LG, Micha

So ganz genau weiß man es nicht. Aber Mohammed wurde ca. 70 Jahre alt.
Meine Großeltern wurden etwas älter. Meine Mutter wird bald 91 Jahre alt. Und ihr heutiger Zustand ist nicht erstrebenswert, dass heißt ich bin der Meinung ihr Tod wird eine Erlösung sein.

Vielleicht werde ich auch über 90 Jahre alt, das kann ich heute nicht wissen. Fakt ist aber unsere Körper verändern sich. Und es ist eine deutliche Veränderung zu bemerken, zu dem Zustand den ich vor 20 oder auch noch vor 10 Jahren hatte.
Leider ist es kein Zustand der Verbesserung.
Wir hatten erst das Ausscheiden eines Forumsmitglieds der mit seinem Körperzustand keine Freude mehr an Röcken und Strumpfhosen hat.

Deswegen ist ja jeder Tag so wertvoll.

Es kann aber sein, dass in der heutigen modernen Zeit der körperliche Verfall des Körpers während des Alterns aufgehalten werden kann,  vielleicht sogar zurückgedreht werden kann.

Es gibt da ja SF Filme und Romane in denen es so ist.

Allerdings sehe ich das momentan noch nicht.
Es gilt also immer noch:"S Lebn konn sie koana dakaufa!"
Also man kann sich keine Lebensjahre dazukaufen.

 




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Offline radix

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Antw:2026
« Antwort #19 am: 05.01.2026 13:30 »
Hallo zusammen,

erst heute komme ich dazu, mal wieder ins Forum zu schauen, dabei ist das neue Jahr schon 4,5 Tage alt. Ohne auf die interessanten, aber z.T. auch etwas demotivierenden philosophischen Betrachtungen meiner geschätzten Vorredner eingehen zu wollen, wünsche ich euch allen ein

Gutes und gesegnetes und vor allem gesundes neues Jahr 2026!

Carpe diem - nutze den Tag - und die Zeit, denn sie ist endlich. Keiner weiß, was das neue Jahr für uns an Herausforderungen mit sich bringen wird - und das ist vielleicht auch gut so. Aber eins ist auch klar: je älter man wird, desto nachdenklicher wird man. Die Unbeschwertheit der Jugend ist längst vorbei ...

In diesem Sinne herzliche Grüße aus dem Kreis Recklinghausen

Radix

Online Morle

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Antw:2026
« Antwort #20 am: 05.01.2026 14:59 »
"Aber jetzt wollte ich nicht weiter stören bei euren hochphilosophischen Erörterungen...
Jürgen"

Lieber Jürgen,
bei hochphilosophischen Betrachtungen, so sie überhaupt diese Voraussetzung erfüllen, wirst Du nie fehl am Platze sein, schätze ich.
LG,
Morle
Glaube heißt Nicht-wissen-wollen, was wahr ist (Nietzsche)
Was für eine schlaue Erschleichung und hinterlistige Insinuation in dem Wort Atheismus liegt! – als verstände der Theismus sich von selbst.
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Offline MAS

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« Antwort #21 am: 05.01.2026 17:12 »
Die Freundschaft zur Weisheit schließt niemanden aus, der sie in sich empfindet.

Zwurg, das hast Du schon des Öfteren geschrieben, dass Du am Altern Deines Körpers leidest. Alter, Krankheit und Tod sind Kontingenzen des Lebens. Im Buddhismus wird das ganz deutlich ausgedrückt. Wobei nicht sie selbst es sind, die Leid erzeugen, sondern unser Wunsch, es möge anders sein. Das sagte auch Epiktet: Nicht die Dinge selbst machen uns glücklich oder unglücklich, sondern unsere Vorstellungen von ihnen.

Stell Dir mal vor, das Alterungsprozess könnte tatsächlich umgekehrt werden. Dann wären wir fast unsterblich, wenn nicht Krankheit, Unfall oder absichtliche Tötung uns das Leben nähmen. Und nimm man an, nicht nur die Reichen, sondern alle würden davon profitieren. Dürften wir dann noch Nachwuchs bekommen?
Oder stell Dir vor, nur Du wärest unsterblich. Darüber gibt es ein Märchen: https://www.youtube.com/watch?v=YiexjX5dRqg&list=PLTRDyfRW6slXuSKf13kho86AehPzJXF3F&index=52

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Offline Skirtedman

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Antw:2026
« Antwort #22 am: 05.01.2026 17:24 »

Das sagte auch Epiktet: Nicht die Dinge selbst machen uns glücklich oder unglücklich, sondern unsere Vorstellungen von ihnen.


Diesen Gedanken könnte man versuchen, seiner Frau zu vermitteln, sofern sie sich unglücklich darüber fühlt, dass ihr Mann gerne Röcke tragen möchte.
Dass Männer nur Hosen tragen, ist weder körperlich noch geistig gesund.
Wie tief muss der psychische Knacks wohl sein, dass Männer sich nicht endlich auch mehr Freiheiten gönnen!?

Offline MAS

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Antw:2026
« Antwort #23 am: 05.01.2026 17:29 »

Das sagte auch Epiktet: Nicht die Dinge selbst machen uns glücklich oder unglücklich, sondern unsere Vorstellungen von ihnen.


Diesen Gedanken könnte man versuchen, seiner Frau zu vermitteln, sofern sie sich unglücklich darüber fühlt, dass ihr Mann gerne Röcke tragen möchte.

Ja, aber genau so uns Männern, die wir unglücklich über den Hosenzwang sind oder glücklich darüber, diesen überwunden zu haben.

LG, Micha
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Offline doppelrock

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« Antwort #24 am: 05.01.2026 17:30 »
Es ist zwar anfangs schwer zu ertragen, aber nur durch die Endlichkeit des Lebens sind wir angetrieben, etwas zu bewegen. Wenn wir alle ewig leben würden und es dadurch egal wäre, ob, wann, was wir machen, würden wir einfach garnichts vor morgen tun. Also nie. Es gäbe keinen Fortschritt, keine Entwicklung, keine Veränderung.
Wir wären wie die Faultiere am Baum, die nach einem langen Schlaf den eigenen Arm ergreifen, den sie für einen Ast halten und dann in den Tod stürzen.
Dass wir altern oder reifen, ist natürlich und den Zyklus haben alle Tiere und Pflanzen. Es ist einfach der Lauf der Dinge und wird hoffentlich nie veränderbar sein, auch nicht durch den wiederaufkommenden Transhumanismus, der Menschen zu unmenschlichen Dingen gegen die Natürlichkeit und zum Schaden anderer verleitet. Und egal wie oft das Marketing etwas anderes behauptet, Altern ist keine Krankheit, sondern gehört wie Geburt und Tod zum Leben dazu. Es sollte jeder das ihm Mögliche tun, aktiv gesund zu bleiben, in Selbst-Verantwortung.

Nimm jeden Tag, wie er kommt. Wenn er Zitronen bietet, mach Limoncello draus.

Offline Zwurg

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Antw:2026
« Antwort #25 am: 05.01.2026 18:45 »
Die Freundschaft zur Weisheit schließt niemanden aus, der sie in sich empfindet.

Zwurg, das hast Du schon des Öfteren geschrieben, dass Du am Altern Deines Körpers leidest. Alter, Krankheit und Tod sind Kontingenzen des Lebens.....

Stell Dir mal vor, das Alterungsprozess könnte tatsächlich umgekehrt werden. Dann wären wir fast unsterblich, wenn nicht Krankheit, Unfall oder absichtliche Tötung uns das Leben nähmen. Und nimm man an, nicht nur die Reichen, sondern alle würden davon profitieren. Dürften wir dann noch Nachwuchs bekommen?
Oder stell Dir vor, nur Du wärest unsterblich. Darüber gibt es ein Märchen: https://www.youtube.com/watch?v=YiexjX5dRqg&list=PLTRDyfRW6slXuSKf13kho86AehPzJXF3F&index=52

LG, Micha

Nun da ich ein großer Fan von Science Fiction und Fantasy Literatur bin und viele Romane gelesen und auch Filme gesehen habe, so habe ich auch viele fiktive Figuren kennengelernt. Angefangen bei den Elben aus Herr der Ringe von Tolkien, oder Lazarus Long von Robrt E. Heinlein, den Rekonzianten aus Clive Barkers Imagica, Roger Zelaznys Prinzen von Amber, oder die alten Kapitäne aus Neil Ashers Polis Universum, Ian Cormac Ashers Hauptheld ist ja auch wesntlich älter als heutige Menschen und so oft nach Einsätzen geheilt, zumTeil neu rekonstriert.  Oder filmisch der Highlander, the old Guard, oder der römische Soldat der jesus die Lanze in die Seite stieß.
Alles unsterbliche oder sehr langlebige Menschen, manche älter als ein Jahrtausend, und unterschiedlich leiden oder leiden sie nicht unter ihrem langen Leben, ebenso wie der Reiche in deinem Märchen.

Da wir aber gewöhnliche Menschen aus unserer Zeit sind, trifft das alles auf uns nicht zu, deswegen ist jeder unserer Tage so kostbar.

Und das wollte ich mit meinem vielleicht etwas depressiv klingenden Neujahrsgruß ausdrücken. Denn das Gegenteil ist der Fall.



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« Antwort #26 am: 05.01.2026 19:26 »
Die Freundschaft zur Weisheit schließt niemanden aus, der sie in sich empfindet.

Zwurg, das hast Du schon des Öfteren geschrieben, dass Du am Altern Deines Körpers leidest. Alter, Krankheit und Tod sind Kontingenzen des Lebens.....

Stell Dir mal vor, das Alterungsprozess könnte tatsächlich umgekehrt werden. Dann wären wir fast unsterblich, wenn nicht Krankheit, Unfall oder absichtliche Tötung uns das Leben nähmen. Und nimm man an, nicht nur die Reichen, sondern alle würden davon profitieren. Dürften wir dann noch Nachwuchs bekommen?
Oder stell Dir vor, nur Du wärest unsterblich. Darüber gibt es ein Märchen: https://www.youtube.com/watch?v=YiexjX5dRqg&list=PLTRDyfRW6slXuSKf13kho86AehPzJXF3F&index=52

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Da fehlt Dein Text, lieber Zwurg.

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Offline Zwurg

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« Antwort #27 am: 05.01.2026 19:32 »
Jetzt ist der Text da, siehe oben, ich war noch am Bearbeiten und hab noch das Märchen angeguckt.
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« Antwort #28 am: 05.01.2026 20:41 »
Ja, lieber Zwurg, jeder Tag und jede Nacht ist kostbar.
Demzufolge brauch ich weder Zeitvertreib noch die Zeit totzuschlagen. Lieber pflücken!

LG, Micha
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« Antwort #29 am: Gestern um 01:52 »
Cooler Spruch...!   :)
Dass Männer nur Hosen tragen, ist weder körperlich noch geistig gesund.
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