Rocktreffen in Mainz 28.07.2018 (2.Treffen!)
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18. August 2019 03:01
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Autor Thema: Rocktreffen in Mainz 28.07.2018 (2.Treffen!)  (Gelesen 10353 mal)
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Leder-Glocke
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« Antworten #75 am: 30. Juli 2018 11:32 »

Ich wäre gerne dabei gewesen...

....aber ich fürchte heuer wird das nix mehr.... Cry
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Skirtedman
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« Antworten #76 am: 30. Juli 2018 13:55 »

So, liebe Alle!  Wink

Jetzt mal eine ausführliche Zusammenfassung des kompletten Treffens im Schnelldurchgang(Edit: das hatte ich mal so gedacht).

Ausserhalb des Treffens, im ganz normalen persönlichen "Turnus", hatte ich am Freitag Abend unseren Mitforisten Luan auf der Mainzer Festmeile am Rhein getroffen und da schon das Wetter, den Wein und leckeres Essen genossen (ich hatte nur getrunken, das reichte mir).

Später wollte ich 500 Meter weiter einen anderen Freund treffen, obwohl zugesichert, befand er sich aber gerade nicht an der vereinbarten Stelle, stattdessen empfingen mich zwei Röcke, deren Träger/innen mich spontan zu einem Glas Sekt einluden: Barefoot-Joe und seine ihm Anvertraute! In Heidelberg kennengelernt, inzwischen in Mainz fast am gleichen Ort schon zwei, dreimal wiedergesehen, auch schon bei einem Weinevent gemeinsam Lebensfreude geteilt, zuletzt in Büdingen begegnet, standen wir zufällig nun wieder zusammen, am Vorabend des Heiligen Rocktreffens.

Der erwartete Freund und andere Bekannte trafen dann noch ein und die erste Phase des Blutmondes verbrachten wir in einem kleinen Rocker-Vortreffen gemeinsam.

Das war der Freitag.

Jetzt kommt der Samstag:

Ab 11 Uhr haben wir uns auf dem verabredeten Platz zum vereinbarten Anlass (Mainzer Marktfrühstück) nach und nach eingefunden. Entgegen meiner Erwartung war es dieses Mal bei dem nahezu ganzjährig stattfindenden Event deutlich voller als sonst um 11 Uhr üblich. Ich brauchte eine Weile beim Rundgang über das Event- und Wochenmarktgelände (das ineinander überfliesst) bis ich die erste Delegation unseres Rocktreffens gefunden hatte: Barefoot-Joe und seine Frau.

Alsbald tauchte der Überraschungsgast Luan auf, der uns schnurstracks gefunden hatte. Auch Lars und Sandy erreichten uns. Bald mischten wir uns an anderer Stelle noch tiefer unter die Mainzer und Zugereisten, die alle gemeinsam das schöne Wetter genossen, die gute Stimmung, den Wein und all die anderen Sachen, mit denen man sich ernährungsmäßig versorgen kann. Schnell fanden wir auch einen Tisch, der in Teilen frei wurde, dann Mainzer Gemütlichkeit mit zwanglosem Gebabbel mit den Tischnachbarn (obwohl davon nur eine aus Mainz war - der Mainz-Virus infiziert sie aber alle) und als ich dann genügend Lust gemacht hatte, vorne am Rhein den anderen Wein vom anderen Winzer beim Winzeraussschank zu probieren, hatten wir dann den ganzen Tisch für uns allein - genau rechtzeitig als unsere Rockfreunde sich allmählich zahlenmässig komplettierten.

Im Vorfeld - Ihr könnt das ja alles hier nochmals nachlesen - hatten wir uns ja jede Mühe gegeben, den Ort unseres Treffen genauer zu beschreiben und auch zu erwähnen, dass wir hinter Mauern sitzen könnten. All diese Einzelheiten und die Bedeutung der Wichitgkeiten dieser Einzelheiten kann man sich nicht unbedingt merken, so dass es gut ist, dass es elektronische Helferlein gibt. Bevor es die gab, hatte es ja noch in historischen Zeiten geklappt, dass man sich über Suchen und Finden begegnen konnte - wenn es schneller geht, umso besser. Also gerade hier schien das Helferlein "Telegram" dann siene Stärken beweisen zu können. Vor allen Dingen spannend, live im Display mitzuerleben, dass Jürgen und Sonja nicht den einfachsten Weg vom Parkhaus zu uns wählten, sondern einen marginal kürzeren, aber dafür schwierigeren, was die Orientierung anbelangt.

Michael und Petra fanden dann auch noch zu uns und dann waren wir ersteinmal komplett, was die angekündigten Teilnehmer anbelangt: vier Paare und zwei einzelne Rock-/Kleid-Männer, macht zusammen 6 Rocker und 4 Partnerinnen. Auch Barefoots Kinder mischten sich auf dem Platz unter das Volk.

Zwischendurch strömten wir einzeln oder in Kleingrüppchen immer mal wieder aus, um Fleischworscht, Kuchen, Käse, Kaffe, Worschtsupp oder Obstschälchen und natürlich Wasser und Wein uns zu besorgen. Nach insgesamt drei Stunden Marktfrühstück verliessen wir den Platz, z.T. wegen aufkommender Wärme, Schwüle und Lautstärke - diese befeuerten noch die verschiedensten Junggesll(in)enabschiedsgrüppchen - wir wurden durchaus auch mal gefragt, ob wir so eine seien.

Wir gönnten uns ein paar Schritte und gönnten fortan unseren Augen statt Blick auf den Dom nun den Blick auf den Rhein. Wir besuchten eine Stelle auf dem Rathausplateau, das zu einem Konzept für Kunstschaffende gehört. Es heißt "Sockelalarm", ist eine kleine runde Betonbühne, auf der Künstlerinstallationen befestigt werden. Letztes Jahr gab es eine, die hieß "Unter den Rock geschaut", jedenfalls konnte das der Sockel wunderbar nachholen - er diente uns unserem ersten Gruppenfoto. Die aktuelle Installation hieß "bananengelb", eine grellgelbe Umhüllung des Betonsockels mit der lebensgroßen Darstellung einer weggeworfenen Bananenschale, diese aber in Grau. Interessant nur, dass sie inzwischen abmontiert war (einen Tag zuvor war die Installation noch da). So standen wir auf dem nackten Betonsockel und der Sockel sah, wem und was wir unsere Freiheit gönnten  Smiley

Beim Schlendern zu unserer nächsten Rast kam eine junge Dame auf mich zu und meinte, ich sei bereits der dritte Mann in einem schwarzen Kleid, den sie heute sehen würde - ob es denn ein besonderer Tag sei. Jürgen in seinem weissen Kleid gesellte sich dazu und sorgte für Aufklärung. Sie sprach uns ihre Bewunderung aus und wünschte uns viel Freude und einen schönen Tag, der ja bereits in vollem Gange war.

Und wir gönnten uns den nächsten Wein beim Winzerausschank, der dort auch immer regulär am Wochenende für gute Stimmung sorgt. In unmittelbarer Nachbarschaft eröffneten aber auch schon andere Winzer und Stände, da das Fest ja bald losging. Endlich saßen wir wieder und plauderten weiter oder machten Fotos.

Jetzt schwärmten verschiedene auch aus, um noch Kleinigkeiten zu erledigen, u.a. ich, um mein Winzerglas gegen das Festglas auszutauschen, welches ich in meinem Auto noch von gestern gebunkert hatte. Gleichzeitig zog ich mich um und lief fortan umher im weiß-schwarz gestreiften Kleid (das sehr flattermässig ist, eigentlich ein irrtümlicher Kauf im Internet war, weil ich glaubte, ein anderes Modell zu erwerben - das aber für mein Empfinden am ehesten bei guter Laune und bestem/heissem Wetter zu tragen ist).

Kaum trat ich aus dem Parkhaus wieder zurück ins noch sehr leere Festgelände (mit zwei Kilometern Flaniermeile, unzähligen Ständen, natürlich sehr weitläufig und es machte in dieser Minute gerade erst auf), da laufen zwei Jungs (andere als die zwei, die am Abend noch auftauchten) so 15 Meter seitlich an mir vorbei und aus ihrem Redefluß hörte ich nur die Worte "...ein anderes Kleid...". (Ja, ich weiss, ein gefundenes Fressen für Treffen- oder Schaulaufen-Ablehner). Auf dem weiteren Weg zurück zur Gruppe dann auch den Kommentar "Ah, umgezogen!". Andere hatten im Laufe des Tages auch ihr Outfit mal verändert, weil mal kurz zuhause oder im Hotelzimmer.

Dann flanierten wir über Teile des Festes und durch die Stadt zu unserem nächsten Fixpunkt, dem veganen Essen im Restaurant Salute. Gut gegessen und getrunken. Und dazugelernt, z.B. was Tempeh ist (Sojabohnen, erst verschimmelt, dann vergoren, dann zu Fladen geformt, gebruzzelt und gegessen). War sehr lecker, nähr- und lehrreich.

Danach suchten zwei Pärchen ihr Hotelzimmer bzw. ihr Zuhause auf. Und der Rest ging auf dem Weg zurück zum Fest noch Einen trinken im offenen Innenhof vom Schloss (hier wurde seinerzeit Schinderhannes hingerichtet, der regionale Robin Hood aus dem Odenwald, Westerwald, Hunsrück, Taunus, Eifel - für ihn damals vermutlich weniger angenehm als der Anlass, zu dem wir nun hier saßen). MAS machte seine Notizen zu verschiedenen Ausführungen des Eulchenbiers und meine Freundin stieß dazu und mit an und bedauerte in ähnlicherweise wie MAS (Micha) und Petra, dass die beiden dann sich auch schon auf den Heimweg machen mussten.

Dann war Schlendern angesagt über die Festmeile mit Blick darauf, eine geeignete Stelle für das spätere Feuerwerk anzusteuern. Jürgen und Sonja verabschiedeten sich nun leider auch schon aus zeitlichen Gründen, aber mit vollem und schwerem Herzen. Auf unserem weiteren Weg sind wir dann noch in einem Hotel eingekehrt (zum Negativtrinken, weil man ja nicht alles ausschwitzen kann) und in der Lobby kamen dann zufällig Barefoot-Joe und Andrea wieder aus ihrem dortigen Hotelzimmer.

Irgendwo stieß noch ein guter Freund aus Mainz dazu (überzeugter Hosenträger, naja, unser Quotenhosenträger) und auf den wenigen Schritten zum Fest stießen dann zeitlich zufällig Lars und Sandy wieder zu uns (beim nackten Betonsockel), wo wir zwei von uns bei rockiger Musik auf der einen von drei Bühnen zunächst zurückließen zum Partymachen, während wir uns einen geeigneten Platz fürs spätere Feuerwerk auf dem Festgelände suchten. Ein Wunschplatz, den wir im Sinn hatten, war wohl aus Sicherheitsgründen abgesperrt. So hatten wir aber trotzdem einen guten Platz gefunden, um uns mit Leckereien aus der Umgebung zu versorgen, später wurden wir ja mit Musik, Feuerwerk, und Light-Show aus der Luft noch verwöhnt. Ohne es überhöhen zu wollen - ein imposantes Spektakel, auch wenn ich die Musikauswahl anders getroffen hätte - parallel abgeschossen von drei verschiedenen Stellen von Booten auf dem Rhein - unter anderem mit Smiley-Raketen.

So ging dann alsbald ein gelungener Tag mit einem großen Finale zu Ende.

Und nun der Sonntag:

Gleiche Uhrzeit, anderer Ort: auf dem Ballplatz saßen wir und aßen wir unser FrüMi (Brunch). Auch der Milchkaffee mit der Sojamilch funktionierte wunschgemäß. Mit dabei: Barefoot-Joe und Lars, jeweils mit Partnerin, Luan und ich. Danach noch Gruppenfoto mit dem Mädchenbrunnen. (Hintergrund: der an dem Ballplatz angrenzende Komplex ist eine alteingesessene Mädchenschule - und der Ballplatz verdankt seinem Namen dem früher dort gelegenen Ballhaus und auf der Terrasse des dortigen Gartenhauses hat bereits Napoleon getanzt. Mit welchem Määnzer Mädche, ist nicht überliefert. Vielleicht war es ja auch eine der Nonnen aus der Mädchenschule.)

Alles in allem - viele gut gelaunte Leute um uns herum. Und ebenso gut gelaunte Leute, wir selber nämlich. Wir konnten uns mit guter Laune anstecken, die anderen uns, und wir die anderen. Tage, die nicht alltäglich waren - und doch Tage, die gerne alltäglich sein dürften. Stunden mit viel Witz, Charme, guten Gesprächen, Info- und Meinungsaustausch, gemeinsamem Erleben, Zeit, die einen guten Einruck hinterlässt. Ein Stück Urlaub. Zu Gast bei guten Freunden, zusammen mit guten Freunden. Ein Treffen mit schillernden Unterschieden, ein Treffen mit harmonischen Gemeinsamkeiten, ein Treffen das bunt und vielfältig war - das uns auch zeigt, wie man mit Respekt sich mit Individuen begegnen kann und wie andere Leute mit Respekt mit uns Individuen begegnen - ohne Groll, ohne Verdächtigungen - sondern leben und leben lassen, wie es für jeden am besten ist. Schöneres kann es doch gar nicht geben!

Bilanz:
16 Stunden Treffen
6 Rockträger + 5 Partnerinnen, 1 befreundeter Überzeugungshosenträger
6 Programmpunkte am Haupttag
3 Tage Ausdehnung
35 Weinschorlen, 14 Flaschen Wasser, 28 Mixgetränke und etliche Humpen Eulchenbier
333.000 Passanten
36 Grad und unzählbar gute Laune
15 verschiedene Rocker-Outfits
1 Mega-Jahrhundert-Mondfinsternis
1 Mega-Feuerwerk
ganz viel Spaß


« Letzte Änderung: 30. Juli 2018 13:59 von Skirtedman » Gespeichert
high4all
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ΙΧΘΥΣ


« Antworten #77 am: 30. Juli 2018 14:10 »

Merci vielmals für Deinen ausführlichen Bericht. Smiley

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Hajo
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Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben. (Johannes 3,11)

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Skirtedman
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« Antworten #78 am: 30. Juli 2018 14:20 »

Spannend finde ich, dass in einem anderen Forum unser Treffen als Anlass genommen wird, um von völlig Unbeteiligten über das Wesen solcher treffen zu diskutieren. Weil eigentlich wenigstens einer (Nico, Verzeihung, Juliane) mit zu uns stoßen wollte, Juliane aber hier bei uns nicht mitdiskutieren kann, habe ich mich in diesem anderen Forum aus Vorbereitungsgründen mit eingeklinkt und jetzt auch in die nachhallende Diskussion.

Dies für Euch hier in diesem Forum als Randnotiz.

Viel wichtiger aber auch die im folgenden Zitat aus dem anderen Forum noch die Begebenheit an unserm Rocktreff-Samstag - dann muss ich es nicht zweimal schreiben:

Zitat von: Skirtedman in einem anderen Forum
Ich finde es spannend, wie hier über Forentreffen theoretisiert wird, von Leuten, die sich vermutlich nichts sehnlicheres wünschen, als von anderen Menschen verstanden zu wissen.

...
Ich halte diesen Diskussionsfaden nicht als die geeignete Stelle, das Mainzer Treffen nachzubereiten. Dennoch möchte ich Eurem Weiterdiskutieren zu diesem Thema folgendes Ereignis nur mal als Randnotiz mitgeben:

Im Umfeld des exakt halbstündigen Feuerwerks kamen zwei Jungs auf uns zu, etwa Mitte 20. Einer, der Gesprächigere, meinte, dass er es toll finden würde, dass ich im Rock oder Kleid im Alltag sichtbar sein würde. Und jedesmal, wenn er mich sieht, würde er mich beneiden. Jetzt bestätigte der Zweite dies, und sie sprühten im weiteren kurzen Gesprächsverlauf vor "Hochachtung", aber auch vor Neid, dass sie diesen Mut bisher noch nicht aufbrachten.

Natürlich machten wir ihnen Mut, sich einfach mal auch mit Rock oder Kleid auszustatten und dann einfach mal anzuziehen und darin ganz normal ihren Tagesablauf fortzusetzen. Ob dieses kurze Gespräch bereits ausreichte, vermag ich nicht einzuschätzen. Aber es zeigt, dass sich selbst Verstecken einem selbst nicht hilft. Sich zu zeigen hilft einem selbst dagegen sehr und vielleicht auch anderen. Und wäre ich der einzige Rock-/Kleidträger bei diesem Feuerwerk gewesen, dann hätten sich diese beiden Jungs wahrscheinlich wieder nicht getraut, mich anzusprechen.

Ende Selbstzitat aus einem anderen Forum
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Hansi1973
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« Antworten #79 am: 30. Juli 2018 14:34 »

Boa! Nun bin ich aber erschlagen!

Herzlichen Dank für den mehr als ausführlichen Bericht!!!
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Skirtedman
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« Antworten #80 am: 30. Juli 2018 15:13 »

Beim Schlendern zu unserer nächsten Rast kam eine junge Dame auf mich zu und meinte, ich sei bereits der dritte Mann in einem schwarzen Kleid, den sie heute sehen würde - ob es denn ein besonderer Tag sei. Jürgen in seinem weissen Kleid gesellte sich dazu und sorgte für Aufklärung.

Ach, das hatte ich ja noch nicht ganz zu Ende erzählt. Lars in einem schwarzen Oberteil und einem schwarzen Rock - was zusammen so wirkte wie ein Kleid. Und dann gabs noch mich mit einem schwarzen Spaghettikleid. Sonst keine weiteren schwarzen Kleider mit Männern drin.

Vermutlich hatte die junge Dame einen von uns beiden zweimal gesehen, aber gedacht, es sei jemand Drittes.
« Letzte Änderung: 30. Juli 2018 15:13 von Skirtedman » Gespeichert
Rob
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« Antworten #81 am: 30. Juli 2018 15:55 »

Skirtedman.

Herzlichen Dank für den ausführlichen Bericht.
Und das du mehere Schlucken genossen hast. Wink

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« Antworten #82 am: 30. Juli 2018 16:23 »

Ja, die Määnzer, Meenzer und Mainzer sind halt auch Rheinländer! Smiley

LG, Micha
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Hansi1973
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« Antworten #83 am: 30. Juli 2018 17:22 »

Rhoihesse! net Rhoiländer!
Die einen babbeln hessisch, die ändern Kölsch (zumindest hört es sich für ungeübte Ohren so an).
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« Antworten #84 am: 30. Juli 2018 17:29 »

Rhoihesse! net Rhoiländer!
Die einen babbeln hessisch, die ändern Kölsch (zumindest hört es sich für ungeübte Ohren so an).

Die Grenzen des Rheinlandes sind fließend wie der Rhein. An seinen Ufern wird sehr viel gebabbelt, jeschwaadt und geschwätzt.

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JJSW
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« Antworten #85 am: 30. Juli 2018 22:14 »

Schönen guten Abend

Am Rhein gefäĺlts mir, egal wie dort gebabbelt wird.
Ich fand es gut, wie das Treffen ablief. Es gab genügend Möglichkeiten uns zu unterhalten und auszutauschen, aber wir traten nicht immer als geschlossener Pulk auf.
Gesessen sind wir meist beisammen, während beim Stadtspaziergang sich die Gruppe etwas aufgeteilt hat, in die Länge gezogen hat (Reaktion einer Passantin: "Oh,  schon wieder einer" ),
bzw. einige sich zwischenzeitlich abgesondert hatten, um dieses oder jenes zu erledigen.
So haben wir Skirtedmans Strategie zumindest teilweise umgesetzt.

Zusammen gefunden haben wir uns immer wieder, egal ob mittels Messenger oder kurzem Telefonat. Funktioniert beides.

Einzig blöd war meine Anfahrt,  wo ich wieder einen Stau erwischte und deswegen einiges verspätet ankam. Die Kommunikation mit der Gruppe übernahm dann auch meine Kopilotin, teils mit Telefon und Telegram.

So fanden wir die anderen, obwohl sie sich hinter dem Mauer verschanzt hatten. Aber wir waren auch sehr froh,  nach der Anreise erstmal hinsetzen  und etwas zum essen unter trinken zu bekommen.
An der Tränke dann gleich den Michael getroffen. Dies ging dann ganz ohne Kommunikationshilfsmittel.

Alles weitere hat ja Skirtedman schon ausführlichst geschildert.


Also ich wär auf jeden Fall dabei, 2019, letztes Juliwochenende, beim nächstem Rocktreffen bei den Mainzer Sommerlichter, ein wirklich tolles Fest mit vielen fröhlichen Menschen, gutem Wein und hoffentlich wieder gutem Sommerwetter.
Dann aber auf jedem Fall mit Übernachtung im rechtzeitig gebuchten Hotel von Freitag bis Sonntag.



Grüßle
Jürgen
« Letzte Änderung: 30. Juli 2018 22:15 von JJSW » Gespeichert

Laßt Euch nicht von Zweifeln plagen
und genießt das Röcketragen
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« Antworten #86 am: 30. Juli 2018 22:21 »

Ich wäre gerne dabei gewesen...

....aber ich fürchte heuer wird das nix mehr.... Cry

Nächte Jahr, letztes Juliwochenende, wieder bei den Mainzer Sommerlichter
Gleich bei der Urlaubsplanung berücksichtigen  Wink

Grüßle
Jürgen
« Letzte Änderung: 30. Juli 2018 22:21 von JJSW » Gespeichert

Laßt Euch nicht von Zweifeln plagen
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« Antworten #87 am: 30. Juli 2018 22:55 »

Nächte Jahr, letztes Juliwochenende, wieder bei den Mainzer Sommerlichter

Hier mal das offizielle Video von Mainzplus Citymarketing: https://www.youtube.com/watch?v=F6V_BYynW5k in Form eines Trailers (ca. 3 min lang)

Und noch ein längeres https://www.youtube.com/watch?v=YUwk-7-xMCc (ca. 29 min lang)
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Gib deine Ideale nicht auf! Ohne sie bist du wohl noch, aber du lebst nicht mehr. (Mark Twain)
Barefoot-Joe
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« Antworten #88 am: 31. Juli 2018 09:27 »

Auf der Webseite ist 2019 auch schon angekündigt: https://www.mainzer-sommerlichter.de/

Ich bin dafür, dass wir das generell mit einem jährlichen Rocktreffen in Mainz verbinden. Smiley Mehr sehen und gesehen werden können wir nicht bekommen - und ich und Sonja haben damit gleich die größte Geburtstagparty ever... Wink
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Normality is a paved road: it’s comfortable to walk, but no flowers grow. - Vincent van Gogh
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« Antworten #89 am: 31. Juli 2018 09:49 »



....und ich und Sonja haben damit gleich die größte Geburtstagparty ever... Wink


Dann Alles Gute nachträglich Euch beiden!!!!!
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