Autor Thema: BDSM - Feminisierung - Sissification  (Gelesen 10701 mal)

Offline Skirtedman

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Antw:BDSM - Feminisierung - Sissification
« Antwort #15 am: 13.03.2020 04:06 »
Jule, da Du mich direkt gefragt hast, muss ich auch eine ehrlich Antwort geben:

blb.

P.S. an alle anderen: Bitte meine Antwort nicht googlen! Das führt allenfalls in die Irre. Ich meine es so, wie es da steht. Genau das ist mir spontan, aber nach langem Überlegen auch dauerhaft, dazu eingefallen.
« Letzte Änderung: 13.03.2020 04:06 von Skirtedman »

Online GregorM

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Antw:BDSM - Feminisierung - Sissification
« Antwort #16 am: 13.03.2020 07:17 »
Ich habe vor Jahren in einem amerikanischen Kiltforum von einem Mann gelesen, dessen Frau verlangte, dass er Kilts tragen solle. Er habe sich daran gewöhnt.
 
Und ehrlich, wären uns Frauen, die von uns verlangten, dass wir Röcke tragen sollten, grundsätzlich nicht lieber als die, die es uns verbieten möchten? Oder es taten?
Hier erinnere ich mich an ein früheres Mitglied, das sein Tragen von Röcken aufgeben musste, weil seine Frau es von ihm verlangte. Also Zwang mit umgekehrtem Vorzeigen.
Hätte derjenige, der es gerne möchte, sich nur nicht traute, einen Rock in der Öffentlichkeit zu tragen, es nicht leichter, würde seine Frau ihn irgendwie feminisieren?
Dass er, wenn gefragt, warum, einfach antworten könnte, „Ich muss. Meine Frau will es so.“ Oder, mit einem Lächeln: „Meine Frau hat die Hosen an.“

Kein Mann braucht natürlich zu etwas gezwungen zu werden, was er nicht will. Weder zu Hose, noch zum Rock und mehr. Aber  hätte ich nicht eine tolerante Frau, möchte ich doch lieber eine haben, die mich „feminisierte“, als eine, die mich dazu „zwang“, nur Hosen zu tragen.

Gibt es nicht hier einige, ob aktive oder passive, die nur im Verborgenen Röcke tragen, weil ihre Frau es nicht akzeptieren wollen? Ich denke schon.
Habe solch Mann nicht Vorstellungen von einer Frau, die ihn „feminisieren“ würde? Eine, die ihm eines Tages plötzlich sagte, sie habe ihm ein Kleid und eine Strumpfhose gekauft, und nun möchte sie, dass er sich die Sachen anziehen soll und so gekleidet sein, wenn ihre Gäste bald kämen? Ich glaube schon.

Gruß
Gregor
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Offline sentinel

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Antw:BDSM - Feminisierung - Sissification
« Antwort #17 am: 13.03.2020 09:06 »
Habe solch Mann nicht Vorstellungen von einer Frau, die ihn „feminisieren“ würde? Eine, die ihm eines Tages plötzlich sagte, sie habe ihm ein Kleid und eine Strumpfhose gekauft, und nun möchte sie, dass er sich die Sachen anziehen soll und so gekleidet sein, wenn ihre Gäste bald kämen? Ich glaube schon.

Hallo,

ich hatte ja schon in einem anderem Thread geschrieben, das ich in einer FLR-(weiblich-dominierten)-Beziehung / Femdom lebe.
Einige Vorstellungen von Euch zu diesem Thema (Feminisierung) waren schon lustig  ;)

In einer Beziehung, hat das so rein gar nichts mit der professionellen Lack- und Lederdomina zu tun, sondern ist eine fast normal schnöde Beziehung.

In beiden Fällen, also Beziehung oder Prof. gilt aber immer das gleiche: Es passiert nichts, womit der Sub nicht einverstanden ist.

Offenheit in solch einer Beziehung ist eine Grundvoraussetzung auf beiden Seiten.

In meinem Fall gibt es diese Feminisierung nicht, mein Rocktragen wird zwar geduldet aber weder gefordert noch gefördert.

Ist selbst auf dieser Schiene schlicht mein Bier  ;)

Trotzdem wird bei der Feminisierung/Sissifaction oft von einer Erniedrigung des Mannes durch das Tragen von "weiblichen" Kleidungsstücken gesprochen, was eigentlich ein Widerspruch in sich ist.

Es ist aber auf der Schiene tatsächlich schwer zu unterscheiden. Zum einen besteht ein Reiz darin, diese weibliche Kleidung zu tragen, sonst wäre das ja kein Thema.
Zum anderen aber ein Personenkreis der auch auf Erniedrigungen steht.

Somit bin ich mir selten sicher ob nun die Erniedrigung im Vordergrund steht oder aber der Reiz der weiblichen Kleidung besteht.

@GregorM Tatsächlich kann es die von Dir geschildert Situationen geben. Das Feld ist eigentlich weit offen.

Wenn ich sehe, wie weit hier einige in Ihrer Kleidungswahl gehen, z.B. eben das Dirndl, dann Hinterfrage ich schon die Motivation die dahinter steckt.

Ist es mehr ein sexueller Aspekt, die sich selbst nicht eingestehende Transsexualität oder Teil einer Selbsterniedrigung.

Damit schließt sich aus meiner Sicht der Kreis zu diesem Forum, weil die Motivationen teilweise die gleichen sein könnten.

Beste Grüße
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« Antwort #18 am: 13.03.2020 10:08 »
Hallo Wolfgang,

bei dieser Spielart ist aber der Rock nicht das entscheidende, wenn überhaupt.
Wenn jemand solche Sehnsüchte hat, will er als Frau die Rolle einnehmen und erleben. Also eingeladen werden, ausgeführt werden, angetanzt werden, den Hof gemacht bekommen.
Das alles wird mit Männern von herkömmlichen Frauen nicht gemacht. Das ist nämlich ein Rollenwechsel.

Viele Grüße
Jule

Gut erklärt. Besser hätte ich es nicht schreiben können. Und Nein, es hat nix mit SM BDSM oder Lack und Leder zu tun. Jedenfalls bei uns nicht.
Ich bin sicher, das viele Männer gerne eine Frau hätten, die dies auch mögen. Denn nur wenn der Partner mitspielt ist es möglich, das man(n) auch
Röcke und Kleider öffentlich tragen kann. Insofern gehöre ich wohl zu den ganz wenigen Glücklichen, die dieses Glück haben. Meine Frau sucht sogar
die Dessous mit aus und Niemand im Laden hat damit Probleme wenn  ich Damenwäsche anprobiere und kaufe  :D
Die meisten Hemmungen sind nur in den Köpfen. Im real Life sind es dann gar keine mehr stellt man später fest  ;D
« Letzte Änderung: 13.03.2020 10:11 von Kölsche_Jung »


Online GregorM

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Antw:BDSM - Feminisierung - Sissification
« Antwort #19 am: 13.03.2020 10:23 »

Wenn ich sehe, wie weit hier einige in Ihrer Kleidungswahl gehen, z.B. eben das Dirndl, dann Hinterfrage ich schon die Motivation die dahinter steckt.

Ist es mehr ein sexueller Aspekt, die sich selbst nicht eingestehende Transsexualität oder Teil einer Selbsterniedrigung.



Hallo Sentinel,

denselben Gedanken habe ich öfters gehabt. Wenn sich Männer weiter und weiter vom das nur Mann-im-Rock-Sein entfernen und dabei Zurufe und Anstarren erleben müssen, warum treten sie dann nicht einen oder ein paar Schritte zurück? Dann hätten sie bestimmt noch Rock und Strumpfhose, aber möglicherweise nicht Absatzschuhe oder Schmuck. Oder möchten  sie einfach angepöbelt werden, und müssen sie deshalb in einer immer toleranteren Gesellschaft zu Extremen gehen, um sich selbst zu erniedrigen?

Oder haben sie andere Motive?
 
Gruß
Gregor

« Letzte Änderung: 13.03.2020 10:25 von GregorM »
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Offline culture skirt

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Antw:BDSM - Feminisierung - Sissification
« Antwort #20 am: 13.03.2020 10:39 »
Es ist aber auf der Schiene tatsächlich schwer zu unterscheiden. Zum einen besteht ein Reiz darin, diese weibliche Kleidung zu tragen, sonst wäre das ja kein Thema.
Kleidung nehmen wir nicht als eigenständiges Individuum wahr. Ok, klingt sehr strange, aber ein anderer Vergleich fällt mir nicht ein, da Kleidung zuerst immer auf den Menschen und seine Motivationen reduziert wird.  Statt die Kleidung als eigenständiges Ding wahrzunehmen. Von Männersachen geht kein Reiz aus, weil die hässlich sind. Wenn Frauen Männersachen anziehen, machen sie das um sich praktisch anzuziehen und sich mal schmutzig machen zu können.
So wie beim Menschen die Frau das schönere Geschlecht ist, sind Frauensachen die schönere Bekleidung.



Zitat
Wenn ich sehe, wie weit hier einige in Ihrer Kleidungswahl gehen, z.B. eben das Dirndl, dann Hinterfrage ich schon die Motivation die dahinter steckt.
Siehe oben, wenn man sich deutlich macht, dass Dirndlkleider ein eigenes "Individuum" sind, welches getragen werden möchte und die schönste Art der Kleider sind. Dann geht der Reiz von dem Dirndlkleid schon selber aus.

Viele Grüße
Jule
« Letzte Änderung: 13.03.2020 10:39 von culture skirt »

Offline DesigualHarry

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Antw:BDSM - Feminisierung - Sissification
« Antwort #21 am: 13.03.2020 10:45 »
Hallo!

Manchmal, wie bei mir,  kann die Motivation auch einfach nur Lebensfreude sein. Ein Dirndl (abseits von Minidirndl und Bierzelt), ein farbenfrohes Sommerkleid, Petticoat und alle Kleider und Röcke mit Farben und Mustern  haben doch eine wesentlich höhere Energetische Schwingung ( energetisch höher im Sinne von positiven Effekte auf  Körper und Seele) als normale dunkle Alltagskleidung.

Gerade dieser Aspekt der Gesundheitsförderung von farbenfroher Kleidung und schwingendem im Vergleich zu steifen Hosen wird derzeit leider komplett außer  Acht gelassen. Zudem bietet hochgradig Individuelle Kleidung wesentlich mehr Schutz gegen das Massendenken und deren Folgen.
« Letzte Änderung: 13.03.2020 10:46 von DesigualHarry »
Der einzige Sinn meines Daseins besteht in meiner Einzigartigkeit!

Wirklichkeit entsteht wenn ein Gedanke auf ein Gefühl trifft.

Gehe deinen eigenen Weg! Alles andere ist Irrweg!

Offline culture skirt

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« Antwort #22 am: 13.03.2020 10:47 »

Wenn ich sehe, wie weit hier einige in Ihrer Kleidungswahl gehen, z.B. eben das Dirndl, dann Hinterfrage ich schon die Motivation die dahinter steckt.

Ist es mehr ein sexueller Aspekt, die sich selbst nicht eingestehende Transsexualität oder Teil einer Selbsterniedrigung.



Hallo Sentinel,

denselben Gedanken habe ich öfters gehabt. Wenn sich Männer weiter und weiter vom das nur Mann-im-Rock-Sein entfernen und dabei Zurufe und Anstarren erleben müssen, warum treten sie dann nicht einen oder ein paar Schritte zurück?
Hallo Gregor.
Weil sie mit Vollbart und behaarten Beinen die gleichen Zurufe bekommen, wenn nicht gar üblere, sobald sie einen Rock und keinen Kilt tragen. Manche Männer wollen Röcke tragen, aber keine Kilts, weil ihnen die Optik nicht gefällt.

Siehe auch hier https://www.rockmode.de/index.php?topic=7760.msg123502#msg123502


Zitat
Dann hätten sie bestimmt noch Rock und Strumpfhose, aber möglicherweise nicht Absatzschuhe oder Schmuck. Oder möchten  sie einfach angepöbelt werden, und müssen sie deshalb in einer immer toleranteren Gesellschaft zu Extremen gehen, um sich selbst zu erniedrigen?

Oder haben sie andere Motive?
 
Gruß
Gregor
Strumpfhosen sind viel weiblicher belegt als ein Rock, weil sie das Bein erotisch in Szene setzen und modellieren. Darum sind Männerjeans sackartig an den Beinen und nie wirklich beinbetont. Dazwischen ist immer noch Luft. Und der Stoff wird auch bewusst gröber gehalten, um keine glatte Fläche (zweite Haut) zu erzielen, die erotisch auf Menschen wirken könnte.

Sie wollen ganz sicher nicht angepöbelt werden, sondern sich von den ganzen gesellschaftlichen Pflichten für eine zeit entledigen und die gleichen Vorteile und Lebenswelt erleben, die Frauen haben.

Viele Grüße
Jule
« Letzte Änderung: 13.03.2020 10:48 von culture skirt »

Offline sentinel

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« Antwort #23 am: 13.03.2020 11:11 »
Siehe oben, wenn man sich deutlich macht, dass Dirndlkleider ein eigenes "Individuum" sind, welches getragen werden möchte und die schönste Art der Kleider sind. Dann geht der Reiz von dem Dirndlkleid schon selber aus.

Eine Interpretation die für Dich passt und an der etwas dran sein kann, die ist aber nicht einmal hier mehrheitsfähig und schon gar nicht in der realen Welt der Allgemeinheit mit all Ihren Moralvorstellungen.

Ich würde Kleidung auf etwas zum Anziehen reduzieren, ohne jegliche Geschlechtszuordnung - aber auch nix für die reale Welt
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Offline culture skirt

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« Antwort #24 am: 13.03.2020 11:19 »
Ich würde Kleidung auf etwas zum Anziehen reduzieren, ohne jegliche Geschlechtszuordnung - aber auch nix für die reale Welt
Was? hä?
Und wieso ist dann das Dirndl für dich so intensiv geschlechtszugehörig?

Viele Grüße
Jule

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« Antwort #25 am: 13.03.2020 13:49 »

ich hatte ja schon in einem anderem Thread geschrieben, das ich in einer FLR-(weiblich-dominierten)-Beziehung / Femdom lebe.
Einige Vorstellungen von Euch zu diesem Thema (Feminisierung) waren schon lustig  ;)

Es passiert nichts, womit der Sub nicht einverstanden ist.


Hallo Sentinel,

Ich habe nicht gesehen, dass du es früher erwähnt haben sollen?

Du lebst aber in einer FLR, und du und deine Frau haben, vermute ich, vereinbart, wie es laufen soll. Ich weiß nicht, wie wenig oder wie sehr sie (laut Verabredung) dominierend ist, aber irgendwie muss sie ja bestimmen, und du musst ihr gehorchen.

Natürlich braucht Feminisierung nicht ein Teil von einer FLR zu sein. Wenn aber Röcke von dir getragen werden, wundert es mich, dass irgendeine Feminisierung nicht im Paket ist. Wäre wohl natürlich oder?

Deine Frau weder „fordert“ noch „fördert“ es. Sie „geduldet“ es, schreibst du. Heißt das, dass es ihr total egal ist, oder dass sie dich eigentlich lieber nicht in Frauensachen hätte? Und hättest du es lieber, wenn sie es von dir fordern würde?


Gruß
Gregor

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Offline sentinel

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« Antwort #26 am: 13.03.2020 14:35 »
Du lebst aber in einer FLR, und du und deine Frau haben, vermute ich, vereinbart, wie es laufen soll. Ich weiß nicht, wie wenig oder wie sehr sie (laut Verabredung) dominierend ist, aber irgendwie muss sie ja bestimmen, und du musst ihr gehorchen.

Wir sind in unserer "soften" Ausprägung sicher kein Musterbeispiel für alle FLR-Beziehungen, weil wir versuchen den Spaß nicht aus den Augen zu verlieren und es bedeutet jetzt auch nicht zwangsläufig das die Dom nun gar nichts mehr macht.
Wir stehen beide voll im Arbeitsleben das wäre praktisch gar nicht umsetzbar.
Im Zweifel ist es aber tatsächlich so, dass ich gehorchen muss!

Zitat von: GregorM
Natürlich braucht Feminisierung nicht ein Teil von einer FLR zu sein. Wenn aber Röcke von dir getragen werden, wundert es mich, dass irgendeine Feminisierung nicht im Paket ist. Wäre wohl natürlich oder?

Deine Frau weder „fordert“ noch „fördert“ es. Sie „geduldet“ es, schreibst du. Heißt das, dass es ihr total egal ist, oder dass sie dich eigentlich lieber nicht in Frauensachen hätte? Und hättest du es lieber, wenn sie es von dir fordern würde?

Das siehst du genau richtig, es gibt ein Regelwerk und sowohl Rock als auch weitergehende Feminisierung ist darin nicht enthalten, weil die Dom das eher ablehnt.
Wir haben die Beziehung aber nicht als Femdom-Beziehung begonnen sondern es hat sich über die Jahre entwickelt und den Rock hatte sie schon zuvor, ohne jegliche Begeisterung, durchgehen lassen. Also in dem Sinne Status beibehalten!

Im nicht öffentlichen Bereich, bekomme ich allerdings durchaus mal weiblichere Sachen geschenkt z.B. ein sehr weibliches Nachthemd!

Das Regelwerk bestimmt halt die wesentlichen Bestandteile, lässt aber Raum für Überraschungen und so sollte das eigentlich sein, denn es soll ja weiterhin eine partnerschaftliche Beziehung sein.

Es ist eine ständige Gratwanderung, die eine Beziehung aber halt auch interessant hält und es muß jeder für sich einen gangbaren Weg finden.

Möchte ich mehr Feminisierung?
Das kann ich eigentlich nicht wirklich beantworten, weil sich Stimmungslagen schnell ändern.
Als kurzzeitiges spielerisches Element macht es mal Spaß, aber mehr brauche ich eher nicht.

Soderle mein Wort zum Weekend *gg* die Dom ruft  ;)

Schönes Wochenende allen und bleibt gesund!
« Letzte Änderung: 13.03.2020 15:00 von sentinel »
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« Antwort #27 am: 13.03.2020 14:40 »
Im nicht öffentlichen Bereich, bekomme ich allerdings durchaus mal weiblichere Sachen geschenkt z.B. ein sehr weibliches Nachthemd!
Du läufst draußen im Nachthemd (und Gummiball im Mund) rum? ^^
Wie bringst du das mit Kindern unter einen Hut, falls du welche hast.

Gruß
Jule

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« Antwort #28 am: 13.03.2020 14:51 »
Im nicht öffentlichen Bereich, bekomme ich allerdings durchaus mal weiblichere Sachen geschenkt z.B. ein sehr weibliches Nachthemd!
Du läufst draußen im Nachthemd (und Gummiball im Mund) rum? ^^
Wie bringst du das mit Kindern unter einen Hut, falls du welche hast.

Du hast eine Fantasie  ;D
nee, da stand im nicht öffentlichen ...  ;)
und nen Knebel hatte ich noch nie ;-) kann ich auch drauf verzichten  ;D

Nu aber ....
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« Antwort #29 am: 14.03.2020 07:42 »
Meine Frau sucht sogar die Dessous mit aus und Niemand im Laden hat damit Probleme wenn  ich Damenwäsche anprobiere und kaufe  :D

Hallo Kölsche Jung,

wirklich?

Kann der Grund sein, dass deine Frau in diesen Situationen wirklich „die Hosen anhat“, also Selbstsicherkeit und den Eindruck vermittelt, dass es bei euch völlig normal ist?


Gruß
Gregor
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