Autor Thema: Crossdressing-TG-Videos auf Youtube  (Gelesen 1730 mal)

Offline Yoshi

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« Antwort #30 am: 03.01.2026 23:30 »
Das liegt vielleicht daran, dass unsere Partner*innen, wenn sie konservative Vorbehalte gegenüber unserer Kleidung haben, eher Frauen in unseren heterosexuellen Beziehungen sind, während homosexuelle Männer-Partner selber zu einer Minderheit gehören, die sich Anerkennung und Individualität erkämpfen musste, und darum tendenziell auch gegenüber unseren Kleidungsvorlieben weniger Vorbehalte haben dürften.
Und ich wage die These, dass die Ablehnung unserer Kleidung durch unsere Partnerinnen und anderen weiblichen Bezugspersonen in vielen Fällen auf Ängsten gegenüber Reaktionen der von mir erwähnten patriarchalen männer-dominierten Gesellschaft beruht und nicht darauf, dass Frauen uns keine gleichberechtigten Kleidungsfreiheiten zugestehen wollten.

Danke Bernd für diesen Beitrag!

Offline MAS

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« Antwort #31 am: 03.01.2026 23:32 »
Und ich wage die These, dass die Ablehnung unserer Kleidung durch unsere Partnerinnen und anderen weiblichen Bezugspersonen in vielen Fällen auf Ängsten gegenüber Reaktionen der von mir erwähnten patriarchalen männer-dominierten Gesellschaft beruht und nicht darauf, dass Frauen uns keine gleichberechtigten Kleidungsfreiheiten zugestehen wollten.

Dieser These stimme ich uneingeschränkt zu, lieber Bernd, abgesehen wiederum von Ausnahmen, da Frauen genau so wenig alle gleich sind wie Männer.

LG, Micha
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Online Bernd

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« Antwort #32 am: 03.01.2026 23:38 »
Übrigens haben auch die wenigsten Frauen gewünscht, Hosen zu tragen. Die Möglichkeit wurden ihnen von den Modeschöpfern gegeben; die Frauen fanden dann die Idee gut und nahmen Hosen zu sich.

Also fehlen uns die Modeschöpferinnen, die Röcke für uns kreieren?

Ist das wirklich so?
Klar gab es Hosen für Frauen, bevor Frauen diese überall anstelle von Kleidern und Röcken tragen konnten. Aber ich würde doch denken, dass es mutige Frauen waren, die Hosen dort angezogen haben, wo es verpönt war (bei gesellschaftlichen Anlässen, in Parlamenten, ...) und so die Verbreitung gefördert haben, so dass die Herstellung von Hosen für Frauen zum Mainstream wurde und es heute Hosen für Frauen in größerer Vielfalt gibt als für Männer.

Und auch umgekehrt: Es gibt doch Modeschöpfer*innen, die Kleider und Röcke für Männer herstellen und auf Laufstegen vorführen. Und es gibt (im Internet) Bezugsquellen für Kleider und Röcke für Männer. Das sind alles noch Randerscheinungen, aber das existiert bereits. Was fehlt, sind die Massen an Männern, die Kleider und Röcke im Alltag tragen wollen. Gesellschaftlich akzeptiert werden solche Phänomene (genau wie Piercings, Tattoos, lange Männerhaare) immer erst dann, wenn Viele es machen.

Offline MAS

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« Antwort #33 am: 04.01.2026 00:06 »
Eine meiner vier Urgroßmütter war in den 1920ern eine der ersten in ihrem direkten Umfeld, die als Frau Hosen trug, weil sie gerne fahrradfuhr und die damals üblichen langen Kleider und Röcke dazu sehr unpraktisch waren. So nähte sie sich Hosenröcke. Was die Nachbarn darüber sagte, focht sie nicht an. So hat es mir meine Mutter erzählt.

Zitat
Gesellschaftlich akzeptiert werden solche Phänomene (genau wie Piercings, Tattoos, lange Männerhaare) immer erst dann, wenn Viele es machen.

Akzeptiert mag sein, aber toleriert werden Männer in Röcken auch heute schon, oft sogar respektiert. So ist meine Erfahrung.
 

LG, Micha
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Offline GregorM

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« Antwort #34 am: 04.01.2026 07:50 »

Ist das wirklich so?
Klar gab es Hosen für Frauen, bevor Frauen diese überall anstelle von Kleidern und Röcken tragen konnten. Aber ich würde doch denken, dass es mutige Frauen waren, die Hosen dort angezogen haben, wo es verpönt war (bei gesellschaftlichen Anlässen, in Parlamenten, ...) und so die Verbreitung gefördert haben, so dass die Herstellung von Hosen für Frauen zum Mainstream wurde und es heute Hosen für Frauen in größerer Vielfalt gibt als für Männer.


Hallo Bernd,

ja, es gab sie, die Frauen, die, aus welchem Grund auch immer, Hosen trugen oder sich bei Events in Hosen zeigten (anders sein, aufmerksamkeitssuchend, lesbisch, mit dem angeborenen Geschlecht unzufrieden etc.). Beispiele: die Schauspielerinnen Catherine Hepburn und Greta Garbo.
Während des 2. Weltkrieges, als man (Männer) Frauen in der Produktion brauchte(n), und nach dem Krieg, insbesondere in Deutschland bei den Aufräumungen, trugen zwar einige Frauen Hosen als Arbeitskleidung, aber sonst nicht.

Zweifellos gab es Frauen, die Hosen wollten, wie Männer, die nun aus denselben Gründen Röcke bevorzugen, aber Beispiele zum Nachahmen waren sie in der Praxis kaum.

Ich habe damals auch nie gehört oder gelesen, dass sich generell Frauen sich Hosen wünschten. Ich habe mal in einem großen Medienhaus gearbeitet, in dem auch Mode- und Frauenzeitschriften im Sortiment waren. Dort habe ich alle relevanten Jahrgänge durchgestöbert, zwar nicht mit wissenschaftlicher Akkuratesse, aber doch gründlich, und nie etwas finden können, das auch nur im Geringsten indizierte, dass Hosen für Frauen ein Thema waren.

Demonstrationen gab es auch keine. Und sonst gab es damals keine Möglichkeit, ans Wort zu kommen.

Doch die Modehäuser in Paris, Rom und London spielten Anfang der 70er-Jahre eine große Rolle. Ihre Meinung galt noch weithin als Diktat, nicht als „Du darfst“. Und die Modeindustrie hat die Idee schnell zu sich genommen, denn welche Absatzmöglichkeiten gab es ja nicht, wenn man plötzlich etwas ganz Neues an die Hälfte der Bevölkerung verkaufen könnte?

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Die kritische Phase ist der Übergang von der Einführung, von Pionieren und Mutigen getrieben, zur Wachstumsphase, für die Nachahmer nötig sind. Es half, glaube ich, dass Röcke seit 1964 immer kürzer geworden waren, und einigen Frauen waren sie nun einfach zu kurz oder unpraktisch (und die Freiheit zur individuellen Rocksaumlänge existierte noch nicht). Das hat den Prozess beschleunigt. Heute, nach all diesen Jahren, hat das Wachstum wohl fast aufgehört, weil der Markt mit einer fast 100-prozentigen Deckung eher stabil sein muss. 

Röcke bei Frauen befinden sich dafür in der Rückgangsphase, und wir Männer haben uns nicht aus der Einführungsphase bewegt, falls überhaupt von einem Anfang bzw. einer Einführung geredet werden kann.
Gruß
Gregor

Online Skirtedman

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« Antwort #35 am: 04.01.2026 11:08 »
Ja, es gab sowas wie ein "Pariser Modediktat", davon hat man sich die letzten 40 Jahre gelöst.

Aber die Hose für Frauen kam erst aus den Modehäusern, als Frauen anfingen Hosen zu tragen.
Man kann vielfach die Geschichte der Frauenhose nachlesen. Nicht selten ist sie aber unvollständig.

Aber es stimmt, es gab gewisse "Motoren", die die Frauenhose mehr verbreiteten:
Radfahren, 20er Jahre, in den USA kontinuierlich weiter, in Europa etwas während des letzten Kriegs, vor allem nach dem Krieg und die Minirock-Bewegung in den 60ern.

Aber es stimmt nicht, Gregor, dass die Frauen sich die Hose nicht wünschten. Darüber haben wir uns schon oft mit Dir ausgetauscht.

Mir erzählen seit den 80ern ältere Frauen, bis heute, wie sehr sie sich die Hose gewünscht haben und sie heimlich tragen mussten, weil Schule, Eltern, Dorf was dagegen hatten. Es gab ein Verlangen, das nicht erst durch Modezeitschriften geprägt wurde. Und alle meine Schwiegermütter haben davon berichtet (außer einer, weil sie noch zu jung war).

Meine Mutter hat mirs nicht erzählt, weil sie erst in den 70ern zaghaft anfing, Hosen zu tragen, im Gegensatz zu ihrer Mutter und ihrer Schwester, die machten das schon sehr viel früher. Nochmals 15 Jahre später trug meine Mutter dann nur noch überwiegend Hosen.

Durch vielfache Lebensberichte muss ich Dir deshalb widersprechen, Gregor: Frauen hatte das Verlangen nach Hosen.
Dass Männer nur Hosen tragen, ist weder körperlich noch geistig gesund.
Wie tief muss der psychische Knacks wohl sein, dass Männer sich nicht endlich auch mehr Freiheiten gönnen!?

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« Antwort #36 am: 04.01.2026 11:12 »
Lieber Gregor,

diese beiden Sätze oder Teilsätze von Dir finde ich besonders interessant:

Doch die Modehäuser in Paris, Rom und London spielten Anfang der 70er-Jahre eine große Rolle. Ihre Meinung galt noch weithin als Diktat, nicht als „Du darfst“. Und die Modeindustrie hat die Idee schnell zu sich genommen, denn welche Absatzmöglichkeiten gab es ja nicht, wenn man plötzlich etwas ganz Neues an die Hälfte der Bevölkerung verkaufen könnte?

[...]

(und die Freiheit zur individuellen Rocksaumlänge existierte noch nicht).


Demnach hat sich seit dem ein größerer Individualismus und eine Emanzipation vom Modediktat durchgesetzt.

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« Antwort #37 am: 04.01.2026 11:15 »
Mir erzählte auch mal eine Frau, dass sie in den 1950ern in der Schule keine Hose tragen durfte, weshalb sie sich auf dem Schulweg umzog und auf dem Heimweg wieder umgekehrt.

LG, Micha
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« Antwort #38 am: 04.01.2026 11:16 »
@MAS: Das habe ich von Dutzenden von Frauen erzählt bekommen.

@Bernd:

Was fehlt, sind die Massen an Männern, die Kleider und Röcke im Alltag tragen wollen. Gesellschaftlich akzeptiert werden solche Phänomene (genau wie Piercings, Tattoos, lange Männerhaare) immer erst dann, wenn Viele es machen.

Richtig. Darum ist mir daran gelegen, dass mehr Männer sich trauen, Röcke zu tragen. Die meisten wollen keine Röcke tragen, weil sie sich nicht trauen. Und die meisten wollen nicht zugeben, dass sie Röcke tragen würden, weil sie sich auch nicht trauen, das zuzugeben.

Darum ist es wichtig, immer wieder zu betonen, dass es Männer gibt, die einfach nur Röcke tragen wollen und nichts weiter sonst dahintersteckt.

Und dafür braucht es dann so Wörter wie "Crossdresser", um unterscheiden zu können. Gerade im Austausch untereinander, unter uns.

Bernd, Du hast die erneute Diskussion darum nicht losgetreten. Die fing schon kurz zuvor an, bevor Du nachgefragt hast. Und wenn es so gewesen wäre: auch nicht schlimm.
Dass Männer nur Hosen tragen, ist weder körperlich noch geistig gesund.
Wie tief muss der psychische Knacks wohl sein, dass Männer sich nicht endlich auch mehr Freiheiten gönnen!?

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« Antwort #39 am: 04.01.2026 11:25 »
Micha: zum 27. Mal sage ich Dir:

#Crossdresser

Lieber Wolfgang,

Du gehörst also zu denen die "den Wunsch [verspüren], sich selbst von anderen abzugrenzen, weil mal in einem bestimmten Begriff irgendwas negatives sieht, was man nicht auf sich bezogen haben möchte".

Oder?

LG, Micha

Natürlich will ich das: mich abgrenzen!

Ich sage ja auch: "die Frauen". Es gibt bestimmte Worte, um bestimmte Menschen oder Dinge zu benennen.
Ich sage "Frauen", um mich von den Frauen abzugrenzen. Weil ich keine Frau bin. Und trotzdem mag ich Frauen, einige sogar sehr, sehr.

Ich sage auch "Wiesbadener", um mich abzugrenzen, weil ich kein Wiesbadener bin. Und ich mag auch Wiesbadener, manchmal.

Mir ist das oftmals nicht so wichtig, meistens sogar völlig egal. Aber, wenn es drauf ankommt, dann gibt es eben Worte, um Menschen oder Sachverhalte oder Dinge zu benennen. Und das sehe ich ganz locker. Punkt.

Edit: Deinen Satz nochmals genau durchgelesen: Bitte streichen:

Lieber Wolfgang,

Du gehörst also zu denen die "den Wunsch [verspüren], sich selbst von anderen abzugrenzen, weil mal in einem bestimmten Begriff irgendwas negatives sieht, was man nicht auf sich bezogen haben möchte".

Oder?

LG, Micha

Das durchgestrichene ist Quatsch. Kann mal sein, muss aber nicht. Und in puncto Crossdresser ist das völliger Quatsch.

Das einzig Negative ist, dass Crossdressing im Sinne der Crossdreasser-Szene keinen Deut weiterhilft, Röcke am Mann mehr zu verbreiten, sondern: im Gegenteil.
Dass Männer nur Hosen tragen, ist weder körperlich noch geistig gesund.
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Offline Yoshi

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« Antwort #40 am: 04.01.2026 11:30 »
::) ::)

Oh, was bin ich diese Diskussion leid.
Wie oft, wie ausgiebig wurden die Begriffe, in gewissen Abständen, hier immer wieder beackert, zerlegt und analysiert.
Wirklich zufrieden mit der Definition waren immer nur die, die ihre eigene erstellt hatten.

Das fühle ich. Rockmode tendiert oft eher zur Rockwissenschaft. Vielleicht sollte man das Forum umbenennen.  ;D

Ich bin auch immer sehr verwundert, dass Beteiligte dieselben Diskussionsstränge voller Inbrunst zum trölfhundertelfizgsten Mal nach etlichen Jahren weitläufig ausklamüsern müssen.

Online Skirtedman

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« Antwort #41 am: 04.01.2026 11:39 »
Wenn die Allgemeinheit der Männer ihre Schere im Kopf endlich mal rausholen würde, dann bräuchte man sich auch nicht mehr die Haare deswegen raufen.

Frauen haben es uns vorgemacht, wie das geht: ganz einfach gemacht. Ohne Forum.

Was machen wir, wir Männer? Uns ins Hemd.
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Offline Yoshi

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« Antwort #42 am: 04.01.2026 16:04 »
Ich würde die Mehrheit der Männer nicht als beschränkt ("Schere im Kopf") bezeichnen. Die meisten haben schlicht kein Interesse an Röcken. Da jetzt pathologische Hintergründe hineinzuinterpretieren halte ich für eine sehr gewagte These.

Was nützt es sich darüber aufzuregen, dass andere Männer Hosen tragen? Ist genauso sinnfrei wie sich über Röcke tragende Männer aufzuregen.

Offline Timper

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« Antwort #43 am: 04.01.2026 21:52 »
Yoshi, Missionare wollen einen vielleicht Gott gegeben Auftrag erfüllen und die Menschen zu vermeintlich besseren bekehren.
Stichwort religiöser Eifer.
Die Geschichte ist voll von der Scheisse!
Zum Glück geht es hier nur um lausige Röcke und niemand wird zu Schaden kommen.
Lass sie sich ihre Welt, ihre Blase zusammen basteln.
Sie schaden niemanden.
Immer nur lächeln..😉
Rock tragen? Ich darf das! Dress to Impress!
Schwarz ist bunt genug! :-)
Bis es was Dunkleres gibt, als Schwarz trage ich Schwarz!

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« Antwort #44 am: 05.01.2026 00:47 »
Ich sage auch "Wiesbadener", um mich abzugrenzen, weil ich kein Wiesbadener bin. Und ich mag auch Wiesbadener, manchmal.
Das durchgestrichene ist Quatsch. Kann mal sein, muss aber nicht. Und in puncto Crossdresser ist das völliger Quatsch.

Das einzig Negative ist, dass Crossdressing im Sinne der Crossdreasser-Szene keinen Deut weiterhilft, Röcke am Mann mehr zu verbreiten, sondern: im Gegenteil.


Als ob der Mainzer im Wiesbadener oder der Kölner im Düsseldorfer nicht etwas zumindest spaßeshalber negatives sehen würde!

Wozu muss ich immer betonen, dass ich nicht xy bin, wenn es mir nichts ausmachte, für xy gehalten zu werden?
Es könnte mir doch reichlich egal sein.

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