Autor Thema: Hi zusammen  (Gelesen 271 mal)

Offline SkirtMusician

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Hi zusammen
« am: Gestern um 21:25 »
Hi zusammen,
Irgendwie hatte ich es schon immer gewusst, ich möchte einfach Röcke anziehen. Nachdem ich bisher positive und negative Erfahrungen gemacht habe würde ich mich gerne etwas austauschen mit euch. Ich bin 25 Jahre alt, Informatiker
LG
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Offline MAS

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Antw:Hi zusammen
« Antwort #1 am: Gestern um 22:46 »
Herzlich willkommen hier, lieber SkirtMusician!

LG, Micha
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Offline SkirtMusician

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Antw:Hi zusammen
« Antwort #2 am: Gestern um 22:55 »
Ich bin neu im Forum und freue mich riesig auf den Austausch. Noch traue ich mich nicht so richtig rauszugehen im Rock. Meistens trage ich meine Röcke im Homeoffice mit einem unauffälligen Nerd T-Shirt darüber. Wie ist es bei dir Micha?
LG SkirtMusician

Offline MAS

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Antw:Hi zusammen
« Antwort #3 am: Heute um 08:37 »
Guten Morgen, SkortMusician,

ich bin seit 2003 in diesem Forum und habe die Phase, die Di beschreibst, lange hinter mir, eigentlich schon seit 1999. Damals fing ich vorsichtig an, Röcke in der Freizeit in der Öffentlichkeit zu tragen, 2000 dann auch in der Uni, 2001 auch bei meinem Job als Hilfskraft in der Uni, seit dem überall, wo ich will, seit 2013 trage ich Hosen eigentlich nur, wenn mir Röcke zu unpraktisch sind oder wenn ich krank bin und in unserm sparsam geheizten Haus wärmer angezogen sein will. Sonst trage ich Röcke und gelegentlich Kleider, je nach Temperatur mit nackten Beinen oder mit Strumpfhose/Leggings darunter.

Auch gemeinhin als feminin geltende Farben oder Muster haben bei mir Einzug gehalten, sei es bei den Röcken, sei es bei den Oberteilen dazu. Und ich merke, dass ich trotz alldem als Mann wahrgenommen und respektiert werde.

Also nur Mut! Trage, worin Du Dich wohlfühlst und was Dir gefällt!

LG, Micha
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Online Skirtedman

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Antw:Hi zusammen
« Antwort #4 am: Heute um 11:14 »
Willkommen, SkirtMusician!

Ich kann mich Micha ziemlich anschließen. Auch ich habe nach und nach ganz allmählich meine Scheu davor verloren, auch weiterreichend feminin geltende Kleidungsstücke für meine Eigengestaltung zu verwenden. Und doch werde ich scheinbar ausschließlich nur als Mann wahrgenommen - was mir auch recht ist, weil ich das ja auch zweifelsohne bin.

Mir macht es in den meisten Situationen mittlerweile auch nichts mehr aus, eventuell als schwul oder ggf. irgendwas mit LGBTQ wahrgenommen zu werden, auch wenn das vermutlich eher selten vorkommt.

Gestern aber gerade könnte das vielleicht der Fall gewesen sein, vielleicht auch nicht. Jedenfalls kam ich mit einem Kumpel in einer gutbesetzten Gartenwirtschaft an. Zwei Frauen an einem der ersten Tische sprachen uns an, weil sie uns Stunden zuvor schon irgendwo anders wahrgenommen hatten. Wir wurden eingeladen, uns zu ihnen dazu zu setzen. Ich dachte tatsächlich, dies seien Mutter und Tochter. Nachdem ich kräftig ins Fettnäpfchen getreten bin, erklärte die eine, die andere sei ihre Frau. Später kam noch ihre Mutter hinzu. Es war eine interessante Stunde oder zwei an diesem Tisch. Ein potenziell vermuteter Beziehungsstatus zu meinem Kumpel war nie Gegenstand des Gesprächs, eventuell war das aber der auslösende Kick gewesen, uns anzusprechen. Vielleicht hat sich diese Vermutung auch im weiteren Gespräch aufgelöst, da wir über Dinge sprachen, wo ich auch meine Ex-Freundinnen erwähnen musste.

Ich trug da übrigens einen Rock. Und eine kleine witzige Begebenheit gab es an dieser Örtlichkeit auch noch. Davon habe ich an passender Stelle noch was geschrieben.

Hosen trage ich derzeit auch maximal noch zur Gartenarbeit. Das aber seit einigen Jahren selbst beim Heckeschneiden oder Baumfällen auch schon nicht mehr.

Ich bin etwas älter als Du. Aber ähnlich wie Du fing ich auch in Deinem Alter so an, verstärkt in der Öffentlichkeit Röcke zu tragen. Angefangen schon als Teenager, bin ich dann rund um 20 zunächst weit weg von meiner Heimat in Röcken rumgelaufen. Als ich damit zunehmend sicherer wurde, fing ich Anfang/Mitte 20 an, auch langsam in meiner Stadt das vorsichtig einzuführen und dann auch im Studium an einer technisch-naturwissenschaftlichen Hochschule mit 96% Männeranteil. Und so in Deinem Alter war es auch, wo ich mich entschieden habe, keine Hosen mehr tragen zu müssen. Das ist nun schon über 30 Jahre her, damals war der allgemeine Widerstand noch sehr stark spürbar. Kaum ein Tag verging, wo nicht mehrfach irgendwelche dahergelaufenen Leute mit witzig oder weniger witzig gemeinten Kommentaren versucht haben, sich vor anderen Leuten über mich lautstark lustig zu machen.

Diese Zeiten sind zum Glück längst vorbei. Zwar gibt es noch fremde Leute, die mich mal (aber normal, nicht diffamierend und nicht lautstark für die anderen) vielleicht verwundert ansprechen, aber dies immer freundlich oder dann eben genau so, wie gestern in diesem Gartenlokal.

Ich kann Dich nur ermuntern, Dich nicht vom Röcketragen abhalten zu lassen. Ich habe dadurch unglaublich viel Lebensqualität hinzugewonnen.

Gruß,
Wolfgang

Dass Männer nur Hosen tragen, ist weder körperlich noch seelisch gesund.
Wie tief muss der psychische Knacks im Hirn wohl sitzen, dass Männer sich nicht endlich auch mehr Freiheiten gönnen!?                https://kurzlinks.de/Info_zum_Statement

Offline SkirtMusician

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Antw:Hi zusammen
« Antwort #5 am: Heute um 13:52 »
Danke Micha und danke Wolfgang für eure aufbauenden Worte und das Mut machen. Ich habe nun glaube ich den Ort gefunden, an dem ich über dieses Thema reden kann mit Gleichgesinnten.
Tatsächlich weiß ich gar nicht, was mich daran stört, Röcke in der Öffentlichkeit zu trage. Ich nehme es mir immer wieder vor, tue es dann aber doch nicht, weil ich Angst habe, dass etwas passiert. Dabei versuche ich immer wieder dem Kontakt mit Menschen aus dem Weg zu gehen und schaue immer vorher, ob jemand da ist oder nicht.
Bisher sind mir daher nur wenig Erfolge wirklich gelungen. Ich war insgesamt drei Mal Tanken an einer Random Tankstelle, zwei mal spazieren und einmal bei MC Donalds. Manchmal gehe ich noch zur Mülltonne aus unserer Wohnung.
Wie weit seid ihr weggefahren, um dieses unangenehme Gefühl loszuwerden, ihr könntet jemanden kennen oder es könnte euch auf die Füße fallen?
Das Feedback war bei Freunden von mir meist gut. Männer sind eher so drauf, mach was du denkst und mach es, wenn du dich wohl fühlst. Ich sehe dass eher aber als einfache Akzeptanz, aufgrund von mangelndem Auseinandersetzten. Frauen versuchen mich meist aufzubauen und mir Mut zu machen. Beides tut gut.
Die negativste Erfahrung habe ich aber mit meiner Verlobten gemacht. Als ich ihr davon berichtete war sie beleidigt und bezeichnete das Ganze als "albern". Ich startete dann noch einen zweiten Versuch mit einem Partnerlook, das ging aber nach hinten los. Sie war den ganzen morgen beleidigt.
Daher haben wir das Commitment, dass ich Röcke nur in ihrer Abwesenheit trage.
Ich weiß irgendwie nicht weiter. Gerne würde ich gerne mehr machen, traue mich aber nicht.
Ich bin euch Vorreitern dankbar für das Teilen eurer Erfahrungen
LG SkirtMusician
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Offline cephalus

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Antw:Hi zusammen
« Antwort #6 am: Heute um 15:31 »
Hi Skirtmusician,
der Anfang deines Beitrags könnte 1:1 von mir stammen, vor ein paar Jahren, allerdings habe ich dann zuerst die vertraute Umgebung,  zuhause, Nachbarschaft, Viertel gewählt, um Röcke zu tragen. Mit der Fremde tue ich mir nach wie vor schwer.
In der Vertrautheit weiß ich was mich erwartet.
Ja, ich ticke in diesem Punkt anders, als 99.9% der Leute im Forum.
Gut, ich habe eine 100% unterstützende Frau - das vereinfacht alles.
Wie man Partnerinen dafür gewinnt, das ist ein großes und ungelöstes Problem.


Offline MAS

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Antw:Hi zusammen
« Antwort #7 am: Heute um 18:27 »
Lieber SkirtMusician,

ich bin überhaupt nicht weggefahren, sondern habe einen sonnigen Maitag genutzt, meinen ersten großen Spaziergang im Jeansrock in meiner Stadt (damals Bonn) zu machen. Irgendjemand rieft mir "Schwuchtel" hinterher. Ich ging dann ins dickste Spaziergängergetümmel am Rhein und fragte eine Frau, die einen ganz ähnlichen Jeansrock trug, was sie darüber denke, dass ein Mann so einen trägt. Sie meinte, das sollten mehr Männer machen. Ich traf auch Bekannte und fragte sie. Sie fanden es gut oder hatten zumindest nichts dagegen. Später sah ich die Frau von vorher über die Straße hinweg, und sie winkte mir zu.

So machte ich es dann weiter, fragte meine Bekannten und Freunde, bis ihnen das Thema auf den Keks ging. Es war schnell als mein Ding respektiert. Nachahme fand ich keine, aber ab und zu andere, die von sich aus Rock trugen.

Und ich lernte den Ferdi kennen, der schön länger Rock trug und sowas wie mein väterlicher Freund wurde, also Freund auf jeden Fall, aber eben einiges älter. Leider lebt er nicht mehr.

Also: Nicht den Kontakt zu Menschen meiden, sondern ihn suchen, ist mein Rat.

LG, Micha
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Online Skirtedman

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Antw:Hi zusammen
« Antwort #8 am: Heute um 21:19 »
Ja, so hat es jeder dann doch irgendwie anders gemacht.

Also: Nicht den Kontakt zu Menschen meiden, sondern ihn suchen, ist mein Rat.

LG, Micha

Dem schließe ich mich an.
Zu merken, dass man nicht ausgegrenzt wird wegen einem Rock am Mann, bringt wesentlich mehr,
als tagelang auf abgelegenen Waldwegen herumzulaufen aus Furcht, irgendjemandem zu begegnen.

Klar, die Furcht, jemand könnte einen blöd angucken, lässt sich nicht so einfach abschütteln.
Und Du scheinst ja auch kein blutiger "Ich-war-noch-nie-draußen"-Anfänger zu sein, drum brauche ich Dir sicher nicht zu erklären, dass manche einen schon mal blöd oder verwundert angucken, gerade ja, weil Du auf die Leute achtest, wie sie auf Dich reagieren.
Das legt sich mit der Zeit. Dann trägst Du den Rock unter Menschen nicht mehr mit so einer großen Aufregung, dann spüren die Leute auch, dass der Rock einfach zu Dir gehört und manche fangen an, das auch noch richtig toll zu finden.

Weggefahren bin ich anfangs ziemlich weit. Schön war´s. Ich habe Städte und Landstriche kennengelernt, in die ich bis heute vielleicht noch nicht hingekommen wäre. Schön war´s, aber viel Zeitaufwand, viel Sprit und viel allein. Zum Teil bin ich über 2 Stunden weit weg gefahren. Mindestens eine Stunde Autofahrt musste es sein in Städten. Oder im Schatten hinter größeren Städten durfte es auch einmal etwas weniger sein.

Die Kreise zog ich aber langsam immer enger. Und irgendwann blieb ich auch nicht mehr den ganzen Tag allein. Sondern in Cafés u.ä. kam ich ins Gespräch und merkte, dass die Leute mir meinen Kopf nicht abreißen. Auch habe ich mir dann einen Friseursalon eine Stunde weit weg ausgesucht, später 40 Minuten weit weg, wo ich immer eine Zeitlang hinging. Das Gefühl, Leuten zu begegnen, die sich schon fertig über mich gewundert hatten und freundlich aufgenommen hatten, war einfach einladend. Oder bei sowas wie Stammbäckereien.

Gut ist, nicht ständig in neuen Umgebungen unterwegs zu sein, sondern Menschen eine Chance zu geben, Dich öfters mal zu sehen. Dann fallen auch Hemmungen, mit Dir mal mit kurzen Worten in Kontakt zu treten. Oder bei Gelegenheit auch mal länger.

Die negativste Erfahrung habe ich aber mit meiner Verlobten gemacht. Als ich ihr davon berichtete war sie beleidigt und bezeichnete das Ganze als "albern". Ich startete dann noch einen zweiten Versuch mit einem Partnerlook, das ging aber nach hinten los. Sie war den ganzen morgen beleidigt.

Ja, wenn diese Partnerinnen nicht wären... ... ...  >:( :( :o ;) :)
Viele hier können ein großes Lied davon singen.

Aber sei stolz, dass sie den ganzen Morgen beleidigt war. Ich meine: nur den ganzen Morgen. Andere werfen mit Vorwürfen um sich, die nicht zutreffend sind, die eventuell auch sofort die Partnerschaft infrage stellen, und das nicht nur einen Tag lang. Solche unzutreffenden Vorwürfe knabbern dann oft auch am Selbstwert der betreffenden Frau, und am Selbstwert ihrer eigenen Weiblichkeit.

Wie umgehen, da gibt es leider kein Patentrezept. Aber vielleicht muss die Zeit einfach zeigen, dass das, was sie für "albern" hielt, doch gar nicht so albern ist. Sei froh, dass Du Rock tragen darfst, wenn sie nicht dabei ist. Das verbieten andere ja oft ihren Männern auch noch.

Natürlich willst Du Deine Verlobte nicht verärgern. Aber wenn sie Dich manchmal alleine losziehen lässt, auch im Wissen, dass Du gerade Rock trägst, und Du dann später gutgelaunt und mit schönen Erlebnissen wieder heimkommst, dann wird sie das mit der Zeit vielleicht neidisch werden lassen. Und wenn dann noch vielleicht gemeinsame Bekannte Euch fragen, warum Du denn heute keinen Rock anhast, könnte sie allmählich ins Grübeln kommen, wie albern ihr anfänglicher Blick darauf gewesen ist.

Naja, albern ist ihr Blick darauf jetzt nicht. Es ist verständlich. Es ist neu für sie. Sie muss sich im Lauf der Zeit erst einmal daran gewöhnen. An den Gedanken. Und später an den Anblick. Und später, dass das bei den Leuten gar nicht so ein großes Thema ist wie befürchtet. Und bei einigen sogar saugut ankommt.

Sei froh, dass Du Rocktragen nicht vollkommen heimlich machen musst!
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Offline SkirtMusician

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Antw:Hi zusammen
« Antwort #9 am: Heute um 22:47 »
Wow, ich danke euch für die vielen Eindrücke aus eurer Reise und euren leben. Das tut mir gut und baut mich auf.
Ich sehe beide Seiten. Natürlich ist das gewohnte Umfeld immer sicher. Man kennt die Leute, kann sie einschätzen, und man kann ja auch langsam anfangen. Ich trage gerne lange Jeansröcke, bei denen fällt das oft gar nicht so auf.
Es hat natürlich aber auch den Reiz, es in der Fremde zu probieren, um sich daran zu gewöhnen, Selbstbewusstsein zu tanken und somit es auch vom "normalen" Leben etwas zu isolieren. Ich nehme beides mit. Danke euch
Ich habe heute Mittag den Beitrag von https://www.rockmode.de/index.php?topic=1488.0 gelesen, indem es auch darauf ging, dass Liebe wichtiger ist als ein Kleidungsstück. Ich merke, dass es zu mir gehört, möchte aber auch niemandem auf die Füße treten. Ich mache es weiterhin privat und traue mich damit Stück für Stück in die Öffentlichkeit. Gerne möchte ich meiner Geliebten auch die nötige Zeit dafür geben. Das ist der richtige Weg. Natürlich hat es mich sehr getroffen, als sie das so gesagt hat. Ich weiß aber, dass sie mit Veränderungen nicht gut klar kommt und Zeit braucht. Dafür muss ich als Partner Verständnis zeigen.
Morgen hole ich nach der Arbeit meinen Brautanzug ab, dabei möchte ich einen langen Jeansrock tragen. Ich berichte
Danke für eure Ratschläge, ich muss das alles erstmal verarbeiten
LG SkirtMusician


 

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