Warum wir mehr queere Vorbilder brauchen
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23. März 2019 04:17
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Autor Thema: Warum wir mehr queere Vorbilder brauchen  (Gelesen 9682 mal)
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high4all
Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen. (Psalm 18,30)
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ΙΧΘΥΣ


« am: 19. November 2018 10:24 »

..wie „Fantastic Beasts“-Star Ezra Miller

https://noizz.de/lgbt/warum-wir-mehr-queere-vorbilder-wie-fantastic-beasts-star-ezra-miller-brauchen/gfewv4m

Gibt genug Menschen, die jegliche Abweichung mit dem Löschzug der gesellschaftlichen Normierung unterbinden wollen. Da ist es gut, wenn jemand Prominentes die Schranken durchbricht und ohne Rücksicht auf Befindlichkeiten seine Vorstellungen auslebt.

Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.
« Letzte Änderung: 19. November 2018 10:26 von high4all » Gespeichert

Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben. (Johannes 3,11)

Never be limited by other people's limited imaginations. (Dr. Mae Jemison)
Barefoot-Joe
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« Antworten #1 am: 20. November 2018 07:57 »

Ezra ist ja klasse. Smiley Hab gleich mal #ezramiller auf Instagram abonniert. Smiley

Wir brauchen in der Tat viel mehr queere Menschen, die bringen Toleranz. Smiley

Hier geht's zum Playboy Artikel und mehr Bildern: https://www.playboy.com/read/ezra-miller-fantastic-beasts-interview
« Letzte Änderung: 20. November 2018 08:08 von Barefoot-Joe » Gespeichert

Ich bin ein Mensch mit Irritationshintergrund.

Normality is a paved road: it’s comfortable to walk, but no flowers grow. - Vincent van Gogh
high4all
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ΙΧΘΥΣ


« Antworten #2 am: 20. November 2018 11:54 »

Mit den Hasenohren habe ich Probleme. Sonst ist es ok.

Ein nach Maß gefertigter Leder-Catsuit ist in Arbeit. Allerdings in schwarz. Für weiße Sachen habe ich nicht so ein gutes Händchen.

LG
Hajo
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Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben. (Johannes 3,11)

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Morle
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« Antworten #3 am: 23. November 2018 00:16 »

Ich stimme Hajo vorbehaltlos zu ("Da ist es gut, wenn jemand Prominentes die Schranken durchbricht und ohne Rücksicht auf Befindlichkeiten seine Vorstellungen auslebt."). Aber eine dumme Frage hätte ich schon: wenn ich dieses Forum richtig verstehe, richtet es sich in erster Linie an Männer, die "einfach" das Recht für sich in Anspruch nehmen (wollen), Rock zu tragen.
Was haben wir also mit diesem aus meiner Sicht phänotypischen Paradiesvogel U.S-amerikanischer Provenience am Hut bzw. inwiefern hilft er uns weiter? Aus meiner Sicht äußerst wenig.
Leute, versteht mich bitte nicht miß: er soll so leben, wie er mag, ohne daß jemand sein verdammtes Recht darauf beschneidet, aber, wie gesagt: siehe oben.
Hat mir dem Thema eigentlich nichts mehr zu tun, aber ich stelle mir bereits vor, wie die 25 % evangelikalen Christen-Trottel und 40 % Kreationisten-Volltrottel schon vor Wut schäumen und die Messer gegen Miller wetzen, da dieses Leben ja aus deren Sicht nicht Bibel-Gott-gefällig und daher lebensunwert ist.
Soweit meine mentalen Schnellschüsse,
Morle
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MAS
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« Antworten #4 am: 23. November 2018 08:17 »

Ich stimme Hajo vorbehaltlos zu ("Da ist es gut, wenn jemand Prominentes die Schranken durchbricht und ohne Rücksicht auf Befindlichkeiten seine Vorstellungen auslebt."). Aber eine dumme Frage hätte ich schon: wenn ich dieses Forum richtig verstehe, richtet es sich in erster Linie an Männer, die "einfach" das Recht für sich in Anspruch nehmen (wollen), Rock zu tragen.
Was haben wir also mit diesem aus meiner Sicht phänotypischen Paradiesvogel U.S-amerikanischer Provenience am Hut bzw. inwiefern hilft er uns weiter? Aus meiner Sicht äußerst wenig.
Leute, versteht mich bitte nicht miß: er soll so leben, wie er mag, ohne daß jemand sein verdammtes Recht darauf beschneidet, aber, wie gesagt: siehe oben.
Hat mir dem Thema eigentlich nichts mehr zu tun, aber ich stelle mir bereits vor, wie die 25 % evangelikalen Christen-Trottel und 40 % Kreationisten-Volltrottel schon vor Wut schäumen und die Messer gegen Miller wetzen, da dieses Leben ja aus deren Sicht nicht Bibel-Gott-gefällig und daher lebensunwert ist.
Soweit meine mentalen Schnellschüsse,
Morle


Guten Morgen, Morle,

ich denke, wenn sich in der Gesellschaft generell mehr Toleranz gegenüber verschiedenen Lebens- und damit auch Kleidungsstilen entwickelt, kommt das auch uns zu gute.

Dass es Menschen gibt, die es ideologisch nicht auf die Reihe kriegen, Menschen die anders sind als sie selber oder als ihre Moralvorstellungen es zulassen, ändert daran ja nichts. Die Frage ist dabei, welche Fraktion stärker ist und die Mehrheit bildet. Leder haben derzeit religionistische und nationalistische Identitätsideologen Aufwind.

Evangelikale und Kreationisten als Trottel zu beschimpfen ist meines Erachtens aber auch nicht der richtige Weg, ein friedliches Miteinanderleben in einer gemeinsamen Gesellschaft zu fördern.

LG, Micha
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GregorM
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Die meisten nennen meine Röcke Kilts


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« Antworten #5 am: 23. November 2018 12:14 »

Hallo Morle,

ich stimme auch Hajo 100% zu,  
Zitat
Da ist es gut, wenn jemand Prominentes die Schranken durchbricht und ohne Rücksicht auf Befindlichkeiten seine Vorstellungen auslebt.

Denn das sollte natürlich jemandem, nicht nur Prominenten, eine Möglichkeit sein.

Dir stimme ich aber nicht weniger zu.

Dieses Forum hat als Ziel, so habe ich es immer verstanden, dass Männer, die einfach gerne Röcke tragen möchten, hier Gesichtspunkte auswechseln können sollten und anderen Mut zum Tragen von Röcken geben. Also Männer, die mit ihrem Geschlecht zufrieden sind und auf ein männliches Erscheinungsbild stehen, was für die allermeisten Männer wichtig sein dürfte. Genau wie auch die Frauen anfingen, Hosen zu tragen, ohne dass sie einen Wunsch hatten, wie Männer auszusehen oder als Männer vorzukommen oder sich als Männer zu verkleiden. Deshalb sollten solche Themen wohl hier etwas nebensächliches sein?  
Ich rechne doch nicht mit größerem Verständnis für diesen Gesichtspunkt.

Gruß
Gregor
« Letzte Änderung: 23. November 2018 12:15 von GregorM » Gespeichert

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Ein Rock ist ein Rock, und ein Mann ist ein Mann. Ein Mann im Rock ist ein Mann im Rock.
MAS
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« Antworten #6 am: 23. November 2018 15:06 »

Hallo Morle,

ich stimme auch Hajo 100% zu,  
Zitat
Da ist es gut, wenn jemand Prominentes die Schranken durchbricht und ohne Rücksicht auf Befindlichkeiten seine Vorstellungen auslebt.

Denn das sollte natürlich jemandem, nicht nur Prominenten, eine Möglichkeit sein.

Dir stimme ich aber nicht weniger zu.

Dieses Forum hat als Ziel, so habe ich es immer verstanden, dass Männer, die einfach gerne Röcke tragen möchten, hier Gesichtspunkte auswechseln können sollten und anderen Mut zum Tragen von Röcken geben. Also Männer, die mit ihrem Geschlecht zufrieden sind und auf ein männliches Erscheinungsbild stehen, was für die allermeisten Männer wichtig sein dürfte. Genau wie auch die Frauen anfingen, Hosen zu tragen, ohne dass sie einen Wunsch hatten, wie Männer auszusehen oder als Männer vorzukommen oder sich als Männer zu verkleiden. Deshalb sollten solche Themen wohl hier etwas nebensächliches sein?  
Ich rechne doch nicht mit größerem Verständnis für diesen Gesichtspunkt.

Gruß
Gregor


Lieber Gregor,

nun ja, in diesem Form tragen unterschiedliche Männer aus unterschiedlichen Gründen gerne Röcke.

Eine, obwohl Röcke als weiblich gelten.
Andere, weil Röcke als weiblich gelten.
Noch anderen ist es ganz egal, als was Röcke gelten.

Einige wollen Röcke vermännlichen.
Andere wollen die Grenzen zwischen männlich und weiblich durchlässiger machen oder ganz aufheben.

Wenn wir nur eine Motivation für das Röcketragen zuließen, müssten viele Mitglieder abwandern.

LG, Micha
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GregorM
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Die meisten nennen meine Röcke Kilts


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« Antworten #7 am: 23. November 2018 16:20 »


nun ja, in diesem Form tragen unterschiedliche Männer aus unterschiedlichen Gründen gerne Röcke.

Eine, obwohl Röcke als weiblich gelten.
Andere, weil Röcke als weiblich gelten.
Noch anderen ist es ganz egal, als was Röcke gelten.

Einige wollen Röcke vermännlichen.
Andere wollen die Grenzen zwischen männlich und weiblich durchlässiger machen oder ganz aufheben.

Wenn wir nur eine Motivation für das Röcketragen zuließen, müssten viele Mitglieder abwandern.


Lieber Micha,

sehr gut formuliert. Darum geht es wirklich. Und zu den Motivationen kann ich nichts einwenden.

Zu deinem letzten Satz auch nicht; allerdings in der Theorie nicht:
„Wenn wir nur eine Motivation für das Röcketragen zuließen, müssten viele Mitglieder abwandern.“

Was hier, meiner Meinung nach, passiert, ist, dass es sich – und das ist überaus männlich – zu einer Art Wettkampf entwickelt hat, wo es darum geht, sich so weiblich wie überhaupt denkbar zu kleiden.  Das wiederum kann bedeuten, dass Praxis anders aussieht, damit Rockträger bzw. potentielle Rockträger, die wünschen, doch eine Portion Männlichkeit zu bewahren, sich entgleist oder zurückstehend fühlen und das Forum deshalb aufgeben.

Ob ich selbst der Fraktion „Obwohl Röcke als weiblich gelten“ oder  „Will Röcke vermännlichen“, weiß ich nicht so richtig, aber ich stelle mir nicht vor, dass diese Segmente in der realen Welt so klein sein können, wie angeblich in diesem Forum.

Deshalb finde ich es nötig, dass ich manchmal einen Aufschrei mache, um zu zeigen, dass nicht alle hier für eine Aufhebung der Geschlechtergrenzen sind, oder auf Alles-Weiblich in der Kleidung Wert legen, oder es für egal halten.  

Gruß
Gregor
« Letzte Änderung: 23. November 2018 16:21 von GregorM » Gespeichert

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Ein Rock ist ein Rock, und ein Mann ist ein Mann. Ein Mann im Rock ist ein Mann im Rock.
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« Antworten #8 am: 23. November 2018 17:19 »

Lieber Gregor,

ja, so eine Art Wettbewerb bei "Was habe ich gestern getragen". Aber da könnten doch die Rocker, die sehr männlich aussehen wollen, den Wettbewerb in diese Richtung lenken, die sie wollen, indem sie auch Bilder von sich zeigen.

Ich bin ja eher so dazwischen, eher unisex, was Kleidung angeht. Gestern saß ich in einer Veranstaltung im kurzen Jeansrock mit Leggings (50 DEN oder so) und Stiefeletten, neben einer Kollegin, die ein geblümtes, rotes Kleid trug, Feinstrumpfhosen, die meinen Leggings sehr ähnlich waren, und Stiefeletten mit recht hohen Absätzen. Als ich so an uns herunter blickte, gefiel mir sehr gut, dass unsere Beine einander sehr ähnlich aussahen, und mir gefiel ihr Outfit auch sehr gut, aber es wäre mir für mich als ganzes wohl doch zu feminin gewesen. Ich hätte darin nicht so hübsch ausgesehen wie sie. Aber so, wie ich gekleidet war, kam es mir männlich genug vor, aber mit einer Brücke zum Femininen. So fühlte ich mich wohl, auch weil niemand ein Aufhebens um meine Kleidung machte. Nun ja, sie kannten mich ja fast alle schon länger.

Ich bin übrigens ganz unmännlich kein Wettbewerbsfreund. Insofern schaue ich mir das Wettbewerbspräsentieren der Gewandungen mit einem Lächeln zu, beteilige mich aber nicht. Hätte eh wenig Zweck, denn wenn ich mal was rein gestellt habe, war sofort ein anderer auch wieder dabei uns stahl mir die Show. Vielleicht wäre es besser, wir teilten die Rubrik "Was habe ich gestern getragen" auf uns auf, so dass jeder seine eigene hat. Dann hat der eine einen langen Thread, der andere einen kurzen, aber keiner geht dabei unter, weil andere so viele Fotos reinstellen.

LG, Micha
  
« Letzte Änderung: 23. November 2018 17:19 von MAS » Gespeichert

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« Antworten #9 am: 23. November 2018 17:22 »


Deshalb finde ich es nötig, dass ich manchmal einen Aufschrei mache, um zu zeigen, dass nicht alle hier für eine Aufhebung der Geschlechtergrenzen sind, oder auf Alles-Weiblich in der Kleidung Wert legen, oder es für egal halten.  

Gruß
Gregor

Bingo!
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« Antworten #10 am: 23. November 2018 18:02 »

nun ja, in diesem Form tragen unterschiedliche Männer aus unterschiedlichen Gründen gerne Röcke.

Eine, obwohl Röcke als weiblich gelten.
Andere, weil Röcke als weiblich gelten.
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Über meine Motivation äußere ich mich nicht mehr und Beweggründe anderer Mitglieder kommentiere ich nicht mehr. Weil das zu Abgrenzungen gegenüber anderen Rockträgern führt und als Folge davon zu Ausgrenzungen.

LG
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« Antworten #11 am: 23. November 2018 18:20 »


Aber da könnten doch die Rocker, die sehr männlich aussehen wollen, den Wettbewerb in diese Richtung lenken, die sie wollen, indem sie auch Bilder von sich zeigen.

So sehe ich das auch. Würde mir auch etwas mehr Beteiligung wünschen.

Aber wo sind denn all die männlichen Männerrocker?

Im Männerrock-Forum ist auch nix mehr los.

Grüßle
Jürgen
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cephalus
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« Antworten #12 am: 23. November 2018 19:25 »

Hallo Gregor,

Was hier, meiner Meinung nach, passiert, ist, dass es sich – und das ist überaus männlich – zu einer Art Wettkampf entwickelt hat, wo es darum geht, sich so weiblich wie überhaupt denkbar zu kleiden.

diese, Deine Aussage überrascht mich, ich habe nicht das Gefühl, dass dem so ist. Vielleicht haben wir ein grundsätzlich anderes Empfinden - nachvollziehen kann ich das nicht.
Für mich ist die Mehrzahl der, auf den Bildern zu sehenden, Benutzer nicht besonders weiblich gekleidet. In diese Kategorie fällt für mich fast nur Hajo. So unterschiedlich ist das individuelle Empfinden Roll Eyes

ja, so eine Art Wettbewerb bei "Was habe ich gestern getragen". Aber da könnten doch die Rocker, die sehr männlich aussehen wollen, den Wettbewerb in diese Richtung lenken, die sie wollen, indem sie auch Bilder von sich zeigen.
[...]
Insofern schaue ich mir das Wettbewerbspräsentieren der Gewandungen mit einem Lächeln zu, beteilige mich aber nicht. Hätte eh wenig Zweck, denn wenn ich mal was rein gestellt habe, war sofort ein anderer auch wieder dabei uns stahl mir die Show. Vielleicht wäre es besser, wir teilten die Rubrik "Was habe ich gestern getragen" auf uns auf, so dass jeder seine eigene hat. Dann hat der eine einen langen Thread, der andere einen kurzen, aber keiner geht dabei unter, weil andere so viele Fotos reinstellen.

Auch Deine Aussage erschließt sich mir nicht, Micha.
Ich sehe keinen Wettbewerb, und auch nicht das Ziel im Mittelpunkt der Show zu stehen. Ich sehe Fotos als ein Angebot an die Benutzer des Forums sich Anregungen zu holen und darüber nachzudenken, was für jeden selbst umsetzbar ist, gefällt oder auch nicht.

Viele Grüße
Cephalus
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« Antworten #13 am: 23. November 2018 19:32 »

Für mich ist die Mehrzahl der, auf den Bildern zu sehenden, Benutzer nicht besonders weiblich gekleidet. In diese Kategorie fällt für mich fast nur Hajo. So unterschiedlich ist das individuelle Empfinden Roll Eyes

Viele Grüße
Cephalus
Und genau der ist wohl so präsent, dass manchmal ein Aufschrei notwendig erscheint. Mindestens für zwei User (Gregor + Skirtedman).

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Hajo
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« Antworten #14 am: 23. November 2018 20:17 »

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Viele Grüße
Cephalus
Und genau der ist wohl so präsent, dass manchmal ein Aufschrei notwendig erscheint. Mindestens für zwei User (Gregor + Skirtedman).

LG
Hajo

Lieber Hajo,

ja, da kam es mir auch manchmal so vor: Ich stellte Bilder von mir rein, wartete auf Feedbacks. Statt Ihrer kamen Bilder von Dir und Feedbacks dazu.
Aber ich gebe ja zu, dass meine Outfits langweilig im Vergleich zu Deinen sind.
Und ich auch keinen Wettbewerb daraus machen wollte, habe ich mich dann damit beschieden, dass meine Gewandungen eben kaum von Interesse waren.

LG, Micha
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