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Artikel und Presseberichte / Antw:Männer bzw. Hemule im Rock in der Weltliteratur
« Letzter Beitrag von MAS am Heute um 15:09 »Hei Wolfgang, warum bist Du eigentlich kein Wissenschaftler geworden, was Du so an Thesen entwickelst und mal eben schnell recherchierst?
Ob das dann weiteren Untersuchungen standhält, ist eine andere Frage, aber die Überprüfung würdest Du auch noch hinkriegen.
Und auch Cephalus, Du hast da auch was gefunden.
Der Hemul wird zu Beginn als leidenschaftlicher Briefmarkensammler vorgestellt, der tottraurig wird, als er seine Sammlung vervollständigt hat und nun kein Briefmarkensammler, sondern nur noch ein Briefmarkenbesitzer ist. Da schlägt Mumin ihm vor, doch mit dem Botanisieren anzufangen, also Pflanzen zu sammeln, zu pressen, zu trocknen und zu archivieren, was er dann hingebungsvoll und leidenschaftlich macht.
Gieseking stellt heraus, dass es nur eine Parson in der Geschichte gibt, die richtig arbeitet: die Muminmutter. Ansonsten wird geschlafen, gefeiert, gespielt, Abenteuer erlebt usw. Das Leben im Mumintal wirkt abgesehen vom Winter wie eine endlose Sommerfrische, und der Winter wird verschlafen. Nur die Muminmutter hält den Haushalt zusammen und kocht und putzt usw. Und einmal ist sie ganz verzweifelt, weil sie ihre Handtasche nicht findet, ohne die sie sich nicht vollständig fühlt.
Es gibt ein Fräulein in der Geschichte, das ist das Fräulein Snork. Sie ist die Freundin von Mumin und die Schwester von Snork.
Ganz deutsch klingen in der Übersetzung zwei Namen: der Schnupferich und das Schnüferl.
Und es gibt eine Menge anderer Wesen, die ganz unterschiedlich aussehen, aber alle bestens miteinander klar kommen.
Der Hinweis auf das Ostwestfalenbuch interessiert mich, Wolfgang, wo ich arbeitsmäßig ja Bielefelder bin. Muss mal schauen, ob ich da herankomme. Die Ostwestfalen als Finnen Deutschlands. Darauf wäre ich nie gekommen. Aber sicher hat er sich was dabei gedacht.
So jetzt muss ich aber noch was arbeiten, werde mir später aber mal diesen Artikel durchlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Tove_Jansson
LG, Micha
Ob das dann weiteren Untersuchungen standhält, ist eine andere Frage, aber die Überprüfung würdest Du auch noch hinkriegen.
Und auch Cephalus, Du hast da auch was gefunden.
Der Hemul wird zu Beginn als leidenschaftlicher Briefmarkensammler vorgestellt, der tottraurig wird, als er seine Sammlung vervollständigt hat und nun kein Briefmarkensammler, sondern nur noch ein Briefmarkenbesitzer ist. Da schlägt Mumin ihm vor, doch mit dem Botanisieren anzufangen, also Pflanzen zu sammeln, zu pressen, zu trocknen und zu archivieren, was er dann hingebungsvoll und leidenschaftlich macht.
Gieseking stellt heraus, dass es nur eine Parson in der Geschichte gibt, die richtig arbeitet: die Muminmutter. Ansonsten wird geschlafen, gefeiert, gespielt, Abenteuer erlebt usw. Das Leben im Mumintal wirkt abgesehen vom Winter wie eine endlose Sommerfrische, und der Winter wird verschlafen. Nur die Muminmutter hält den Haushalt zusammen und kocht und putzt usw. Und einmal ist sie ganz verzweifelt, weil sie ihre Handtasche nicht findet, ohne die sie sich nicht vollständig fühlt.
Es gibt ein Fräulein in der Geschichte, das ist das Fräulein Snork. Sie ist die Freundin von Mumin und die Schwester von Snork.
Ganz deutsch klingen in der Übersetzung zwei Namen: der Schnupferich und das Schnüferl.
Und es gibt eine Menge anderer Wesen, die ganz unterschiedlich aussehen, aber alle bestens miteinander klar kommen.
Der Hinweis auf das Ostwestfalenbuch interessiert mich, Wolfgang, wo ich arbeitsmäßig ja Bielefelder bin. Muss mal schauen, ob ich da herankomme. Die Ostwestfalen als Finnen Deutschlands. Darauf wäre ich nie gekommen. Aber sicher hat er sich was dabei gedacht.
So jetzt muss ich aber noch was arbeiten, werde mir später aber mal diesen Artikel durchlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Tove_Jansson
LG, Micha

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