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Ja, unglaublich, aber wahr, auf diesem Foto vom Beitrag vorher sind ganz viele Köpfe drauf.

Zum Beispiel Hühnerkopf, Schmaler Kopf, Hahnenkopf, Eschkopf, Hirzkopf, Hoher Kopf - nur um einige zu nennen.

Von da überblickt man 90 Prozent des Saarlandes, sagt man. Und der Blick reicht noch darüber hinaus.

So ist im Bild rechts von meinem Kopf zwischen Windrad zwei und der dann folgenden Windräder-Agglomeration auf der Horizontline schwach der Petit Wintersberg zu erkennen und der Garnfirst. Hinter diesen Höhen fällt das Gelände ab in die Rheinebene und geht in Blickrichtung haargenau geradewegs auf Hag(u)enau zu (Elsaß). Lässt man den Blick ein paar Pixel weiter nach rechts wandern, dann erblickt man in der allerschwächsten, hintersten Horizontlinie den Umriß vom Gendersberg. Ja, so heißt er. Eine Erhebung im Grenzgebiet zwischen Elsaß und Lothringen. Alle die soeben erwähnten so um die 70 km von uns entfernt.

Mein Schwellkopf hingegen verdeckt die Blickachse in Richtung Hornisgrinde, Badener Höhe und andere Berge vom Nordschwarzwald (Entfernung 130 km, Hrngrde.). Soweit reichten die Sichtbedingungen allerdings nicht, dazu braucht es kristallklare Luft. In diese Richtung reichte der Blick so um die 70 km. Und die Berge zwischen den Köpfen von Chris und mir, die hinten den hintersten Horizont bilden, liegen im Pfälzerwald zwischen Pirmasens und Dahner Felsenland.

Links von Chris´ Kopf erstrecken sich die Berge im Bereich Hofstätten, Wilgartswiesen, Annweiler, so auf halbem Weg zwischen Pirmasens und Neustadt an der Weinstraße, alles auch so zwischen 60 und 80 km entfernt.

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Im Süden dann erhebt sich im bodennahen Dunst, hier schwach erkennbar, das Massiv der Nordvogesen, mit solch Höhen wie dem Donon (grob zwischen Straßburg und Nancy), Urstein oder Tête de Mort - schon wieder ein Kopf. Alles so knapp über 100 km entfernt.

Im Vordergrund das Kraftwerk Weiher 3 in Quierschied, nördlich von Saarbrücken, mit links davon dem typischen Tafelberg einer von Menschenhand erzeugten Erhebung, dem Haldeberg Göttelborner Bergehalde, 16 km entfernt.

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Ja, auf 600 Meter Höhe hat es mein Kleid mächtig zerwirbelt. Ich muss sagen, das war hochgradig angenehm.

Und für ein Selfie reichte unsere Zeit auch noch:

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Es ist immer wieder schön, Gleichgesinnte zu treffen!

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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Neu Hier
« Letzter Beitrag von MAS am Heute um 12:39 »
Danke, lieber Wölfchen (oder "liebes Wölfchen"?), dass Du so offen über Deine inneren Hemmungen schreibst, die gekauftem Sachen anzuziehen. Da sieht man mal wieder, was uns Jungs von klein auf für Barrieren in die Köpfe gepflanzt wurden!

Wolfgang: Du schreibst was vom Jeansrock als Anfängerrock. Interessanterweise sehe ich kaum einen Mann im Jeansrock. Da bin ich, der ich bei nicht zu warmem Wetter, gerne Jeansröcke trage, bin da meistens der einzige und all den Rockträgern, die mir so vor die Augen kommen, auch in Rudolstadt. Komisch, gell?

Und übrigens auch danke, Wolfgang, für die Geschichte mit Deiner Oma. Solche Eltern und Großeltern gibt es sicher immer noch viele, die ihren Söhnen und männlichen Enkeln das Rocktragen verbieten wollen. Aber ich habe den Eindruck, es werden immer mehr Eltern, die da keine Probleme mit haben. Bei Großeltern weiß ich es nicht so. Die Großeltern von Cephalus' Söhnen sind jedenfalls vom Schlage Deiner Oma.

LG, Micha

 
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Neu Hier
« Letzter Beitrag von Wölfchen am Heute um 12:25 »
Hallo zusammen und einen schönen guten Morgen! Vielen Dank für die herzliche Aufnahme in eurer Runde.

Ich weiß, Albis, 32 Yards sind eine gewaltige Menge Satin. Aber ich sollte erwähnen, dass es sich um einen vierstufigen, fast bodenlangen Full Circle Tanzrock handelt, den ich mir bestellt habe. Genau das hat mich fasziniert: die Frage, wie es sich wohl anfühlt, so viel Stoff zu tragen. Und diese Frage möchte ich hier gerne für dich und alle anderen beantworten.
Für mich ist es ein wundervolles Gefühl, wenn ich gehe und der Stoff meine Beine umspielt, ein kribbeliges Gefühl, auf das ich nicht mehr verzichten möchte.

Ob ich mich jemals damit in der Öffentlichkeit zeigen werde und kann, weiß ich beim besten Willen noch nicht. Ich weiß nicht, ob ich jemals so viel Mut aufbringen kann. Zur Zeit schäme ich mich noch und habe Angst, dass mich andere Menschen in diesem Outfit sehen könnten.

Momentan trage ich diesen Satinrock nur zu Hause (wenn es nicht gerade zu warm ist). Ansonsten greife ich zu meinem zuerst gekauften, langen und extrem weiten Viskoserock, kombiniert mit einer weiten Bluse. Diese Bluse ist aus der Ferne auf den ersten Blick fast nicht von einem Männerhemd zu unterscheiden, das gibt mir Sicherheit, wenn ich mal am Fenster stehe. Ich muss ehrlich zugeben, dass es genau dieser Viskoserock war, der mich überhaupt erst auf die Idee mit dem Tanzrock gebracht hat.

Ja, Skirtedman, wenn mehr Männer diese angenehme Luftigkeit, die Beinfreiheit und diese tollen Stoffe selbst kennenlernen würden, würden sie die langen Hosen ganz schnell im Schrank lassen und mehr Kilts oder Röcke tragen. Und ja, ich ärgere mich, dass ich nicht schon viel früher auf die Idee gekommen bin, mal einen Rock anzuziehen! Bei mir war es ein Artikel im Internet, der mich ins Grübeln brachte und mich dazu veranlasste, einfach mal einen zu kaufen und es auszuprobieren.

Ich sage es aber ganz klar: Es hat mich am Anfang viel Überwindung gekostet, diesen ersten Rock auch wirklich anzuziehen und mich damit in meiner Wohnung zu bewegen. Ich merkte dann allerdings ganz schnell, wie gut ich mich darin fühlte. Die Luftigkeit und das angenehme Gefühl waren eine wunderschöne Erfahrung. Es löst ein Kribbeln und Schmetterlinge im Bauch aus, wie ein „geistiges Duschen“, bei dem alle negativen Gedanken sofort wie weggeblasen sind.

Auch bei dem Satin-Tanzrock und der Bluse, die ich gleich mitbestellt hatte, brauchte ich eine gewisse Zeit, bis ich sie anprobiert habe. Ich bin da ganz ehrlich: Ich habe mich ernsthaft gefragt, ob ich eigentlich noch ganz gesund im Kopf bin, Geld für so etwas auszugeben. Aber wenn die Sachen dann erst mal da sind, probiert man sie natürlich aus. Und ich war restlos begeistert von diesem Tragegefühl, das keine Hose der Welt bieten kann!

Auch wenn wir immer mehr werden, die diese Erfahrung teilen, gibt es leider noch zu viele Menschen mit Vorurteilen, die meinen, ein Rock sei nur für Frauen da. Solche Vorurteile hatte ich in meinem Leben Gott sei Dank nie. Ich habe nie jemanden schief angesehen oder dumme Kommentare abgegeben, wenn ich mal einen Mann im Rock gesehen habe. Ich bin der Meinung: Männer, die dumme Sprüche klopfen, sollten es erst mal selber ausprobieren.
Vielleicht würden sie dann dieselbe schöne Erfahrung machen wie ich und endlich mal nachdenken.

Sorry, dass es etwas länger geworden ist!

Viele Grüße an alle,
Wölfchen

 
 


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Gender / Antw:Video über CSD-Feindlichkeit
« Letzter Beitrag von MAS am Heute um 11:34 »
Hallo,

ich habe das vielleicht hier auch schon mal geschrieben.
Wenn jemand etwas ablehnen will oder muss, dann ist ihm das zuzugestehen.
Was aber nicht geht, ist, wenn der/die abgelehnte Mensch herabwürdigend behandelt wird dabei, oder sogar menschenfeindlich.
Gott liebt ALLE Menschen, egal welcher Ausrichtung! Und das sollten wir uns Menschen nicht drüber wegsetzen. Das kommt am Ende nicht gut.

Sonntäglichen Gruß,
ChrisBB

 :)
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Gender / Antw:Video über CSD-Feindlichkeit
« Letzter Beitrag von MAS am Heute um 11:34 »
Gude zusammen,

Konstantin hat mir eben diesen Video-Link geschickt: https://www.youtube.com/watch?v=VjHgJuGKoeI

Leider gibt es auch im ansonsten so offenen Rheinland Fanatiker und Idioten, die anständige Menschen bedrohen, wenn diese einen Lebensweg gehen, den sie nicht verstehen wollen.

LG, Micha

Was für ein tendentiös-schlechter Bericht - "das Problem ist immer rechts" !
Das ist zu billig und zu undifferenziert!
Aber es passt ins Bild. Ich sage nur "Queer for Palestine".

Queerfeindlichkeit hat viele Täter (und Ursachen) - nicht nur aus dem politisch-rechten Milieu.
Beispiel: Queerfeindlichkeit im Islamismus.
https://www.verfassungsschutz.de/SharedDocs/hintergruende/DE/islamismus-und-islamistischer-terrorismus/queerfeindlichkeit-im-islamismus.html

Darüber möchte aber niemand öffentlich reden - könnte ja als "islamfeindlich" gecancelt werden. Oh man!

Lieber BlueBayou,

klar gibt es noch mehr queerfeindliche Menschen und Milieus. Islamismus allerdings ist grundsätzlich das gleiche wie Nationalismus (also das politisch rechte Milieu), nur wird da nicht eine Nation, sondern eine Religion zur großen Wir-Gruppe, die man über alle anderen stellt. In der Türkei hat man sogar beides eng miteinander verzahnt.

Wenn man Islamismus kritisiert ist man nicht islamfeindlich, sonst wären viele Muslime islamfeindlich, die eine andere Art von Islam praktizieren, sei er traditionell, sei er liberal.
So ist man auch nicht deutschfeindlich wenn man deutschen Nationalismus kritisieret. Vielmehr geht es darum, Deutschland vor dem Nationalismus zu verteidigen, der ein enges Deutschlandbild zum Maß aller Dinge macht, so wie Islamisten ein enges Islambild zum Maß aller Dinge machen. (Entsprechendes gilt für andere Nationalismen und Religionismen.)

Aber Du hast insofern Recht, als es auch politisch linke Queerfeindlichkeit gibt. Manche Islamisten rechnen sich auch eher zu den Linken, insofern sie eher international ausgerichtet sind. Aber eben nicht interreligiös. Darauf kommt es beim Religionismus eben an, dass er strickte Grenzen zwischen den Religionen zieht, so wie der Nationalismus zwischen den Nationen.

Aber auch Internationalismus und Interreligionismus können übertrieben werden und fanatisch praktiziert werden.

Derzeit geht aber eben die schärfste ideologische Propaganda gegen Queerness von nationalistischen und religionistischen Gruppen aus. So wie sie zwischen den Nationen bzw. Religionen starre Grenzen lieben, so auch zwischen den Geschlechtern. Schön ordentlich in Kästchen gepresste Menschengruppen meinen sie eher beherrschen zu können. Menschen mit uneindeutiger nationaler, religiöser oder geschlechtlicher Identität sind ihnen nicht geheuer. Die sind für sie noch schlimmer also die, die eindeutig einer anderen Nation, Religion oder einem anderen (bzw. DEM anderen) Geschlecht angehören. Im Fluss befindliche, bewegliche Identitäten sind ihnen ein Gräuel.

LG, Micha
 
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Gender / Antw:Video über CSD-Feindlichkeit
« Letzter Beitrag von ChrisBB am Heute um 09:42 »
Hallo,

ich habe das vielleicht hier auch schon mal geschrieben.
Wenn jemand etwas ablehnen will oder muss, dann ist ihm das zuzugestehen.
Was aber nicht geht, ist, wenn der/die abgelehnte Mensch herabwürdigend behandelt wird dabei, oder sogar menschenfeindlich.
Gott liebt ALLE Menschen, egal welcher Ausrichtung! Und das sollten wir uns Menschen nicht drüber wegsetzen. Das kommt am Ende nicht gut.

Sonntäglichen Gruß,
ChrisBB
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Wir hatten einen schönen Spätnachmittag und Abend zusammen.
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Gruß
ChrisBB
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Gender / Antw:Video über CSD-Feindlichkeit
« Letzter Beitrag von BlueBayou am Heute um 01:06 »
Gude zusammen,

Konstantin hat mir eben diesen Video-Link geschickt: https://www.youtube.com/watch?v=VjHgJuGKoeI

Leider gibt es auch im ansonsten so offenen Rheinland Fanatiker und Idioten, die anständige Menschen bedrohen, wenn diese einen Lebensweg gehen, den sie nicht verstehen wollen.

LG, Micha

Was für ein tendentiös-schlechter Bericht - "das Problem ist immer rechts" !
Das ist zu billig und zu undifferenziert!
Aber es passt ins Bild. Ich sage nur "Queer for Palestine".

Queerfeindlichkeit hat viele Täter (und Ursachen) - nicht nur aus dem politisch-rechten Milieu.
Beispiel: Queerfeindlichkeit im Islamismus.
https://www.verfassungsschutz.de/SharedDocs/hintergruende/DE/islamismus-und-islamistischer-terrorismus/queerfeindlichkeit-im-islamismus.html

Darüber möchte aber niemand öffentlich reden - könnte ja als "islamfeindlich" gecancelt werden. Oh man!


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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Neu Hier
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Heute um 00:23 »
Hallo Wölfchen!

Meine Gedanken zur Antwort machen mich gerade sentimental. Denn ich habe gerade über eine Begebenheit nachgedacht, die ich hier in meiner Antwort eigentlich gar nicht erwähnen wollte. Jetzt mach ich es doch: Denn ich saß friedlich mit meiner einen Schwester am Dielentisch und wir machten gerade Hausaufgaben. Ich machte meine ersten Schreibübungen. Da kam - ich schildere jetzt nicht alle Einzelheiten - meine Oma, die Mutter meiner Mutter, zu Besuch und ging in die Küche. Irgendwas machte da meine Mutter, ausgiebig kochen oder vermutlich Plätzchen backen. Und was war das ein Drama!
Erklären sollte ich, dass ich im Wandschrank meines Zimmers noch ein zu klein gewordenes Kleid meiner Schwester (die vom Dielentisch) hängen hatte. Zu diesem Zeitpunkt jedoch gerade nicht, sondern ich hatte das einfach, weil irgendwie neugierig, angezogen statt meiner anderen 'Daheimerums-Kleidung'. Der Stoff des Kleides war ein rotes Schottenkaro, mit einem Faltenrock. Vermutlich von meiner Mutter selbst genäht, vielleicht auch gekauft. Wie gesagt, meine Schwester und ich saßen friedlich beisammen und waren jeweils für sich beschäftigt. Und das schon eine ganze Weile, und meine Mutter war mindestens diese Weile auch aus der Küche nicht mehr herausgekommen. Bis Oma kam.
Kaum war sie da, da kam meine Mutter aus der Küche und - scheinbar hatte ich auf die Frage meiner Oma, ob meine Mutter mir gesagt hätte, dass ich das anziehen solle - keine ihr schlüssige Antwort gegeben. Und ja, Drama war, ich solle nicht sagen, dass... und überhaupt... ausziehen...!!!

Oh ja, was ist das ein Drama, wo eine Mutter sich ihrer Mutter verantworten muss, wenn auf einmal ein Junge was anhat, was keine Hose ist...!!!

Und das macht mich höchst sentimental!!!

Aber, sorry...! Eigentlich wollte ich das ja gar nicht hier erwähnen.

Loslegen wollte ich eigentlich mit meiner Antwort zur Begrüßung, dass die meisten von uns hier wohl angefangen haben mit einer Jeansrock-Phase mit mehr oder weniger Jeansrock oder relativ ähnlichen Rockarten. Hatte ich auch mal. Manchen von uns reicht diese Rockart auch vollkommen.

Aber über meine Schwestern habe ich auch andere Stoffe schon kennen- und fühlen gelernt. Mein erstes nennenswertes Rockerlebnis in meinen Teeniejahren war ein Rock aus Fastnachtsseide, im Sommer - wahnsinnig angenehm. ('nennenswert' unter Auslassung früherer Erlebnisse, siehe oben.) Aber ich muss zugeben, wie ich im Rock anfing unter die Leute zu gehen, kam ich ebenso in eine gewisse Jeansrock-Phase. Es dauerte bei mir lang, bis ich mich aus dieser "Jeansrock-Phase" wieder heraus entwickelt habe (90er bis tief in die 10er Jahre).

Inzwischen gibt es eigentlich nichts mehr, was ich nicht tragen würde oder trage. Ich genieße diese Freiheit. Ich genieße diese Vorteile von angenehmen Stoffen, von fließenden Silhouetten, ich genieße die witterungsangepassten Vorteile von entsprechenden Schnitten, auch am Oberkörper, ich mag diese ganze Vielfalt, die ich in der Männerabteilung niemals geboten bekommen hätte bislang.

Insofern freue ich mich, dass auch Du diese Annehmlichkeiten kennengelernt hast - sogar ohne Jeansrockphase - und dass Du Dich, falls Du zurückblickend ins Grübeln fallen würdest, ärgern könntest, nicht schon viel früher auf diese Idee gekommen zu sein und Du all die vielen Jahre das alles verpasst hast.

Es werden immer mehr, die das ärgert und die was dran ändern möchten. Und Du bist nun ein weiterer. Das freut mich sehr. Du wirst bald Lust kriegen, so auch mal vor die Tür zu gehen. Denn dort beginnt die eigentliche Freiheit.

Genieße sie!
Und genieße die Zeit mit uns!

Herzlich willkommen!
Wolfgang
(mich hat man glaubich auch schonmal Wölfchen gerufen)  :)
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Neu Hier
« Letzter Beitrag von Albis am Gestern um 23:09 »
Herzlich willkommen Wölfchen!
Tellerrock aus Satin klingt gut. Aber 32 Yards sind ja fast 30 Meter. Ist das der Saumumfang? Wenn ja, hättest Du ja einen mehrfachen Teller.
Ich würde mich auch freuen, wenn wir Dich im Rock auch auf den Weg vor Deine Tür, d.h. in die Öffentlichkeit begleiten dürften.
LG, Albis
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