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Männermode / Antw:unkonventionelle Büro Outfits
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Heute um 11:08 »Ich kann mich cephalus voll und ganz anschließen.
Zu dem letzten Absatz (Satz) mit u.a. den Tarnsocken kann ich noch einen Gedanken ergänzen, na, ich wiederhole nochmal den Absatz:
Drum ist es mir persönlich lieber, jeder erkennt sofort, dass es aus der Damenabteilung ist, aber dafür fühle ich mich wohl, als im Gegensatz dazu die Herkunft Damenabteilung mit einem Peinlichkeitsgefühl zu verstecken und bei dem eingegangenen Kompromiss mich körperlich aber nicht so wohl zu fühlen.
Es gibt Leute, die verstehen das auf Anhieb. Zumeist sind es Frauen, die einfach verstehen, dass Kleidung aufgrund von Formen (Röcke, Kleider z.B.), von Schnitten (mehr ausgeschnitten z.B.) oder aufgrund von Materialien (Viskose, Chiffon, geringere DIcke, feiner z.B.) aus der Damenabteilung vielfach angenehmer sind als Kleidung aus der Männerabteilung.
Es gibt aber auch einige Männer, die das selbständig erkennen und mir aus ihrer eigenen Vermutung, Beobachtung, Kenntnis das mitteilen. Da bleibt es aber fast ausnahmslos lediglich bei einer Feststellung, sie nehmen aber diese Nachteile in Kauf, um nicht anzuecken. Ihnen bleibt nur der Traum, es könnte anders sein. Oder verstecken es allenfalls unter Tarnschichten.
Ich hatte früher auch diesen Traum, es könnte anders sein. Inzwischen habe ich den Traum real werden lassen. Ist doch egal, ob jemand denkt oder weiß, dass meine Kleidung aus der Damenabteilung kommt. Aufgeschlossene Menschen werden vielleicht richtigerweise erkennen, dass eine Vielfalt zur Entfaltung in der Männerabteilung einfach fehlt.
Klar, wir reden hier im Thread über Kleidung bei der Arbeit. Die Hürde, dort sich zu entfalten, ist ja nochmals deutlich höher als beim abendlichen Barbesuch.
Zu dem letzten Absatz (Satz) mit u.a. den Tarnsocken kann ich noch einen Gedanken ergänzen, na, ich wiederhole nochmal den Absatz:
Und eigentlich ist es mutig
Die meisten Männer denken über Tarnsocken zu feinem Strumpfwerk, Absätze >2cm und darüber nach, ob man eine Damenhose als solche erkennt.
Drum ist es mir persönlich lieber, jeder erkennt sofort, dass es aus der Damenabteilung ist, aber dafür fühle ich mich wohl, als im Gegensatz dazu die Herkunft Damenabteilung mit einem Peinlichkeitsgefühl zu verstecken und bei dem eingegangenen Kompromiss mich körperlich aber nicht so wohl zu fühlen.
Es gibt Leute, die verstehen das auf Anhieb. Zumeist sind es Frauen, die einfach verstehen, dass Kleidung aufgrund von Formen (Röcke, Kleider z.B.), von Schnitten (mehr ausgeschnitten z.B.) oder aufgrund von Materialien (Viskose, Chiffon, geringere DIcke, feiner z.B.) aus der Damenabteilung vielfach angenehmer sind als Kleidung aus der Männerabteilung.
Es gibt aber auch einige Männer, die das selbständig erkennen und mir aus ihrer eigenen Vermutung, Beobachtung, Kenntnis das mitteilen. Da bleibt es aber fast ausnahmslos lediglich bei einer Feststellung, sie nehmen aber diese Nachteile in Kauf, um nicht anzuecken. Ihnen bleibt nur der Traum, es könnte anders sein. Oder verstecken es allenfalls unter Tarnschichten.
Ich hatte früher auch diesen Traum, es könnte anders sein. Inzwischen habe ich den Traum real werden lassen. Ist doch egal, ob jemand denkt oder weiß, dass meine Kleidung aus der Damenabteilung kommt. Aufgeschlossene Menschen werden vielleicht richtigerweise erkennen, dass eine Vielfalt zur Entfaltung in der Männerabteilung einfach fehlt.
Klar, wir reden hier im Thread über Kleidung bei der Arbeit. Die Hürde, dort sich zu entfalten, ist ja nochmals deutlich höher als beim abendlichen Barbesuch.

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