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Erfahrungsberichte / Ich bin soooo cool ;D
« Letzter Beitrag von cephalus am Heute um 00:17 »
Mein älterer hatte heute nach der Schule noch drei Kumpels im Schlepptau.

Als sie kamen begrüßte ich sie, trug einen grauen Wollrock und einen Damenpullover(für aufmerksame Menschen erkennbar, für die meisten vermutlich nicht).
Keiner, der mich nicht kannte, reagierte in irgendeiner Weise.

Beim Abendessen meinte einer der Jungs, das der Rock mega cool wäre und ich trotzdem(deshalb?) auch so total cool rüberkommen würde.
Ihre Eltern/ Väter würden vermutlich ausrasten, beim Thema Rock, aber ich würde nicht mal schwul oder trans aussehen.
Alle stimmten zu.

Und ich hatte lange Angst, dass meine Bekleidungsvorlieben meinen Söhnen zum Nachteil gereichen könnten - offensichtlich ist das Gegenteil der Fall.
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Gender / Antw:Video über CSD-Feindlichkeit
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 23:59 »
Natürlich, lieber Zwurg, müssen wir das Tempo herausnehmen aus unserer Gesellschaft. Wir haben uns in den letzten Jahrzehnten zunehmend abhängig gemacht von der Möglichkeit, in diesem hohen Tempo zu leben.
Natürlich kann man sagen, das wolle man nicht, man wolle weiterhin so leben, das man in seine 80 Lebensjahre so viel wie möglich hineinpacken kann. Oder man kann unter dem Druck leben, da mithalten zu müssen, um nicht abgehängt zu werden.
Man kann weiterhin so tun, als habe die Erde unendliche Ressourcen für dieses Leben.

Du sprichst vom Untergang Deutschlands durch zwei einzelne Politiker. Ich rede vom Untergang der Menschheit durch Milliarden von Menschen, die grenzenlos Ressourcen verbrauchen wollen.

Willst Du wirklich nicht so leben, dass auch noch viele Generationen nach uns auf diesem Planeten gut leben können?

Mein Bruder ist 1979 in ein Dorf gezogen, ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, dass er ohne Auto dort aufgeschmissen ist. Er hatte nur ca. 15 km zur Arbeit, und da fährt sogar ein Bus alle zwei Stunden oder so. Aber das passte natürlich nicht in den Rhythmus, der ihm vorgegeben war. Und er dachte auch nie darüber nach, dass es so sein könnte.
Und ich lebe an einer Straße, über die 20-30.000 Autos pro Tag direkt vor unserer Haustüre vorbei fahren. Unsere vor etwas über 10 Jahren neu gestrichene Hauswand sieht fast aus, als sei ein Vulkan in der Nähe ausgebrochen, vor lauter Feinstaub. Wir haben Risse im Haus wegen der LKW.
Bei meinem Bruder fahren in der Woche, ja im Monat weniger Autos durch die Straße, in der er wohnt, als bei uns am Tag.
Einer wie ich fährt nicht vor seiner Haustür her. Tausende wie er fahren vor unserer Haustür her.
Als das Haus, in dem ich wohne, gebaut wurde, waren die Menschen auf der Straße noch zu Fuß unterwegs oder in Kutschen oder auf Pferden. Um den Dreh rum fuhr Karl Benz in seinem Motorwagen seine ersten Strecken.

Wenn all die Menschen, von denen Du sprichst, so ungerne Auto fahren, warum tun sie nichts dafür, dass dieser Zwang aufhört? Wo sind die Demonstrationen gegen den Autofahrzwang?

Eine Freundin sagte zu mir, wir Menschen seien ein Kollateralschaden der Natur und wir bauten gerade am neuen Turm zu Babel. Ich widerspreche ihr gerne, wenn wir diskutieren, aber da fiel mir kein Gegenargument ein.

LG, Micha
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Gender / Antw:Video über CSD-Feindlichkeit
« Letzter Beitrag von Zwurg am Gestern um 23:38 »
Für mich sind solche Menschen der Untergang Deutschlands.
Geht´s nicht ein paar Nummern kleiner? Ohne maßlose Übertreibung?

Mit ein wenig mehr Selbstverantwortung für das eigene Leben.
Reine Ideologen ohne Bildung oder Erfahrung in den Dingen die sie entscheiden, sind immer eine Katastrophe. Sie kümmern sich nicht um die Kosten und Folgen ihrer Entscheidungen. Sie verschenkten bedenkenlos deutsches Steuergeld in alle Welt, ohne an die Menschen zu denken, die es mit ihrem Schweiß erarbeiten mussten. Sie stellten Weichen, die tausende von Arbeitsplätzen kosteten.
Das finde ich ist keine maßlose Übertreibung.

Die Selbstverantwortung für mein Leben und die Tätigkeiten musste ich immer übernehmen. Ich musste alles selbst erarbeiten und Verantwortung für meine Mitarbeiterund meine Aufgabenfelder übernehmen, dafür habe ich mich ständig fortgebildet.
Ich hab mir niemals angemaßt klüger zu sein, als andere in ihren Fachbereichen.
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Gender / Antw:Video über CSD-Feindlichkeit
« Letzter Beitrag von Zwurg am Gestern um 23:29 »
Lieber Zwurg,

ich glaube gar nicht, dass wir so sehr verschiedener Meinung sind.

1. Sprach ich von dem Ballungsgebiet, in dem ich wohne, mit einem zwar nicht erstklassigen, aber doch guten ÖPNV-Angebot. Ich meine nicht ländliche Gebiete, die ich sehr wohl kenne, wo dreimal am Tag ein Bus durchs Dorf fährt.
Ich kenne zwar Bonn nicht, aber ich bin mir sicher, dass es auch dort Gebiete ausserhalb der Stadt mit weniger öffentlicher Verkehrsanbindung gibt. Menschen haben einen Grund ein Auto zu besitzen und damit zu fahren. Ich bin in meinem Leben sehr viel mit dem Auto gefahren 80 % davon zur Arbeit und 20% zu privaten Zwecken. Und oft mit den Firmen Autos nach München, diese waren nicht immer als Firmenautos erkennbar. Und ich hab mich auch immer gewundert wohin die Autos alle wollten., wenn sich der Verkehr in die Stadt hinein staute. Ähnlich wie ich kamen sie aus den Randgebieten und wollten zum Arbeiten in die Stadt.

Zitat

2. Halte ich unser ÖPNV-Angebot im ländlichen Raum für suboptimal. Aber der Einsatz von Bussen muss sich auch für die Unternehmer lohnen. Wenn die Menschen lieber voll flexibel im eigenen Auto fahren, fahren die Busse leer durch die Gegend. Das ist wie mit Lebensmittelläden in den Dörfern, die es kaum gibt, weil die Leute lieber mit ihrem PKW zum km entfernten billigeren Supermarkt fahren, wo sie evtl. auch auf dem Weg von der Arbeit eh vorbei kommen. In Ägypten, so habe ich es erlebt, kommt man mit Minibussen in jedes Dorf. Aber man muss auch Zeit mitbringen, vor allem, weil die erst losfahren, wenn der Wagen voll ist.
Ich weiß nicht wie das funktionieren soll, wenn ich auf den Kleinbus aus der Nachbarschaft warten soll, wenn ich irgendwo hin muss, die Zeit hat in unserem Deutschland niemand, in fast jedem betreib musst du nach der Stempeluhr und nach Terminen arbeiten. Bist du zum Termin nicht da gibts Ärger.
Ich kann mir also einen solchen ÖNPV Verkehr nicht vorstellen, wie du ihn beschreibst.
Zitat
3. Von Elektroautos habe ich nicht geschrieben. Die sind zwar ein kleines Übel, zumindest für mich als Anwohner einer Hauptverkehrsstraße, aber verbrauchen auch seltene Rohstoffe und produzieren genau so viel Reifenabrieb-Mikroplastik wie die Verbrenner. Davon spricht fast nie jemand. Aber was macht schon die Plastikvergiftung von Boden, Luft, Wasser und Organismen (inkl. der, die wir essen und dadurch unserer eigenen Körper) gegen das Menschenrecht, im eigenen Auto zu fahren?
Das stimmt natürlich, das hab ich geschrieben.
Es geht nicht um ein Menschenrecht Auto fahren zu dürfen, es geht um Zeit und Effektivität, das ein Mensch zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. Wenn die Bürger keine Autos mehr haben, wird all dass, das die Autofahrer in den letzten 7 Jahrzehnten geschaffen haben vergehen. Dann müssen wir wieder leben wie vor 100 Jahren. Wer will das wirklich? ich nicht.
Zu meiner Elektriker und Bauleiter Zeit bin ich exterm viel gefahren zu den Baustellen, meist im Ballungsraum München. Mein Vater hat für eine Rohrleitungsbaufirma gearbeitet und ist jeden Tag durch halb Bayern mit seinem Auto zu den Baustellen gefahren, wo die Gasleitungen verlegt wurden.
Das sind all die kleinen Tätigkeiten von kleinen Menschen die das Deutschand schufen in dem wir heute leben. Ohne Gas keine Industrie, keine Arbeitsplätze, ohne Strom wärs kalt und finster und die Segungen der modernen Welt wären nutzlos. und so gibts weitere viele Dinge die notwendig sind, wo die Menschen gebraucht werden und von zu Hause mit ihren Autos hinfahren.
Zitat
Ich glaube, wenn das Angebot vom ÖPNV so wäre, dass Du damit vielleicht etwas langsamer, aber dennoch grundsätzlich Deine täglichen Fahrten unternehmen könntest, würdest Du ihn auch wählen und Dein Auto zu Hause lassen oder abschaffen. Allerdings glaube ich auch, dass viele - viel zu viele - es nicht freiwillig machen würden.

LG, Micha

wenn ich langsamer aber sicher zu meinen Zielen gelangen könnte, würde ich es vielleicht als Rentner in Anspruch nehmen, wo ich mehr Zeit habe. Aber wie gesagt, glaube ich nicht, dass es zu meinen Lebzeiten ein solches Angebot geben wird. Vielleicht gibt es einmal Robotertaxis die zu einem annehmbaren Preis ein Auto ersetzen können. Das wäre ein Grund mein Auto aufzugeben.
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Gender / Antw:Video über CSD-Feindlichkeit
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 22:22 »
Lieber Zwurg,

ich glaube gar nicht, dass wir so sehr verschiedener Meinung sind.

1. Sprach ich von dem Ballungsgebiet, in dem ich wohne, mit einem zwar nicht erstklassigen, aber doch guten ÖPNV-Angebot. Ich meine nicht ländliche Gebiete, die ich sehr wohl kenne, wo dreimal am Tag ein Bus durchs Dorf fährt.

2. Halte ich unser ÖPNV-Angebot im ländlichen Raum für suboptimal. Aber der Einsatz von Bussen muss sich auch für die Unternehmer lohnen. Wenn die Menschen lieber voll flexibel im eigenen Auto fahren, fahren die Busse leer durch die Gegend. Das ist wie mit Lebensmittelläden in den Dörfern, die es kaum gibt, weil die Leute lieber mit ihrem PKW zum km entfernten billigeren Supermarkt fahren, wo sie evtl. auch auf dem Weg von der Arbeit eh vorbei kommen. In Ägypten, so habe ich es erlebt, kommt man mit Minibussen in jedes Dorf. Aber man muss auch Zeit mitbringen, vor allem, weil die erst losfahren, wenn der Wagen voll ist.

3. Von Elektroautos habe ich nicht geschrieben. Die sind zwar ein kleines Übel, zumindest für mich als Anwohner einer Hauptverkehrsstraße, aber verbrauchen auch seltene Rohstoffe und produzieren genau so viel Reifenabrieb-Mikroplastik wie die Verbrenner. Davon spricht fast nie jemand. Aber was macht schon die Plastikvergiftung von Boden, Luft, Wasser und Organismen (inkl. der, die wir essen und dadurch unserer eigenen Körper) gegen das Menschenrecht, im eigenen Auto zu fahren?

Ich glaube, wenn das Angebot vom ÖPNV so wäre, dass Du damit vielleicht etwas langsamer, aber dennoch grundsätzlich Deine täglichen Fahrten unternehmen könntest, würdest Du ihn auch wählen und Dein Auto zu Hause lassen oder abschaffen. Allerdings glaube ich auch, dass viele - viel zu viele - es nicht freiwillig machen würden.

LG, Micha
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Gender / Antw:Video über CSD-Feindlichkeit
« Letzter Beitrag von high4all am Gestern um 22:18 »
Für mich sind solche Menschen der Untergang Deutschlands.
Geht´s nicht ein paar Nummern kleiner? Ohne maßlose Übertreibung?

Mit ein wenig mehr Selbstverantwortung für das eigene Leben.

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Rund um den Rock / Antw:Rocker gesichtet
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 22:09 »
Ja, lieber Jürgen, den Eindruck habe ich auch. Und so gerne ich diese jungen Rockträger hier im Forum hätte, so halte ich es doch für einen Fortschritt, dass sie keines brauchen.

LG, Micha
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Rund um den Rock / Antw:Rock zum Wohlfühlen oder beim Wohlfühlen?
« Letzter Beitrag von JoHa am Gestern um 21:59 »
Ich möchte auf meine subjektive, nicht irgendwie begründete Einstellung zum Wohlfühlen im Rock eingehen.
Zwar liebe ich es, manchmal mit Rock zu "provozieren", so war ich etliche Male mit Rock und FSH bei Anlässen, die von eher konservativen Menschen besucht wurden(Gemeinderat, Landkreis-Einladungen), erregte aber kein Aufsehen.
Die freundliche Einladung zum Schützenverein nahm ich lieber im Anzug wahr.(Feigling)
Ich mag es, die noch bestehenden Grenzen ein wenig zu überschreiten, will aber nicht zur Zielscheibe von alkoholgespeistem Machismus werden.
Ich merke, daß mein Gefühl zum Rock tendiert, aber nur dann zum Wohlgefühl wird, wenn ich nicht mit groben Angriffen rechnen muß
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Gender / Antw:Video über CSD-Feindlichkeit
« Letzter Beitrag von Zwurg am Gestern um 17:51 »

Tja, dann sollten wir weniger CO2 produzieren, dann bräuchten wir dafür auch keine Steuern zu zahlen.

Bsp.: Wir haben hier in Bonn derzeit eine stillgelegte Autobrücke. Da habt Ihr sicher alle von gehört. 100.000 Autos, die meisten davon Privat-PKW, fahren da sonst täglich (!) drüber. Jetzt müssen die über andere Brücken und Fähren ausweichen. Großes Drama! Mich tangiert das recht peripher, da ich kein Auto habe. Ich fahre mit Bussen und Bahnen. Auch da gibt es Streckenstilllegungen wegen Baustellen. Und Busse und Stadtbahnen stehen manchmal in dem durch PKW verursachten Stau.

In diesbezüglichen Nachrichten im ÖRR ist fast nie davon die Rede, dass die Ursache der Staus und des großen Dramas der Brückensperrung vor allem an einem Zuviel von Autos liegt. Da habe ich dann auch mal was zu meckern am ÖRR.

In Bonn war ja lange eine grüne OB, die jetzt abgewählt wurde, weil die grüne Politik den Autofahrern nicht gefallen hat. Ja, die Tschechen haben ihre Motoristen-Partei. So was brauchen wir gar nicht. Der Deutsche an sich sieht die Fortbewegung im eigenen PKW als Menschenrecht an, egal, welche Schäden dieser massenhaft sorglose Umgang mit dem Auto mit sich bringt.

Wir könnten so viel CO2 einsparen, indem wir weniger Auto führen und auch indem wir langsamer führen. Aber selbst ein Tempolimit auf den Autobahnen scheitert an der o.g. Vorstellung des Autofahrens als Menschenrecht.

Oh Mann, jetzt bin ich aber vom Threadthema ein wenig weit abgeschwiffen oder abgeschweift. Sorry!

Aber es hängen so viele Themen miteinander zusammen.

LG, Micha

Ich bin in diesem Punkt ganz grundsätzlich anderer Meinung als du.
Sehr viele Menschen sind auf ihren PKW täglich angewiesen. Meist handelt es sich um ältere Benziner wie in meinem Fall.
Ich kann öffentlich vielleicht mit dem Zug nach München oder Mühldorf fahren, wasich früher auch gemacht, habe, wenn mich der Weg täglich dort hin geführt hat. Überall anders kommst du nirgends öffentlich hin, bzw. mit extremen Mehr an Zeitaufwand. Bsp habe ich lange in Waldkraiburg gearbeitet. Nur 20 km von mir daheim entfernt. Würde ich dort öffentlich hinwollen, bräuchte ich 1,5 Stunden und wäre dann an einem Bahnhof 3km von meinem Arbeitsplatz entfernt.
Was du sagst funktioniert nur für Menschen wie dich in der Großstadt. Und all die anderen?
Ich fahre im Sommer oft mit dem E-Rad zur Arbeit, aber nicht wenn es regnet und auch nicht im Winter. Öffentliche Verkehrsmittel dorthin gibt es überhaupt nicht. Also bin ich schon auf ein KFZ angewiesen.
Und überall woanders, wo ich gerne hinmöchte, bsp. um Freunden zu begegnen fährt auch kein öffentliches Verkehrsmittel, oder ich müßte ein Vielfaches mehr Zeit einplanen und mich an einem Bahnhof abholen lassen. Wozu der andere wieder ein KFZ bräuchte.
Und so geht es vielen die an der Peripherie wohnen und in die Städte müssen um dort zu arbeiten. Sie können sich die Mieten in den Innenstädten oft auch nicht leisten.
So finde ich es eine ziemliche Dreistigkeit von dir so daher zu reden.
Glaubst du die Leute fahren alle zum Spaß mit ihren Autos durch die Gegend?
Und wenn du mir jetzt mit der Alternative E-Auto kommst, dann muss ich dir aus meiner Sicht als Elektrofachman sagen, dass es auf Jahrzente nicht möglich sein wird das alle E-Autos fahren können und sich sogar noch ein Wärmepumpe einbauen.
Das Netz existiert nicht und wird es zu unseren Lebzeiten wahrscheinlich niemals geben. Das würde mindestens eine Verdoppelung wenn nicht gar eine Verdreifachung des Netzes bedeuten, in der Infrastruktur und in der Stromerzeugung,
Und dass sind so exorbitante Kosten, wo soll das Geld dafür herkommen?
Genau diese Phantasterien von technischen und wirtschaftlichen Idioten ruinieren uns alle, treiben die Menschen in die Armut und die Wähler in die Arme von Parteien wie der AfD.
 Da streite ich mit einem Grünen Parteimitglied und lieben Freund von mir auch immer wieder.
Ein lieber Mensch, sehr engagiert, aber von Technik so viel Ahnung wie eine Kuh vom Fahrradfahren.
Für den sind Habeck und Baerbock Lichtgestalten. Für mich sind solche Menschen der Untergang Deutschlands.

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Gender / Antw:Video über CSD-Feindlichkeit
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Gestern um 17:42 »
Bis heute werde ich immer wieder gefragt, ob ich eine Frau sein möchte oder ich Homosexuell bin.

Nein, es hat mit Klamotten zu tun.

Und in der Realität der Menschen in Deutschland ist das bis heute nicht angekommen. zumindest nicht bei denen denen ich begegne.

...

Kein Mensch spricht heute (ausser hier) über andere Männerbilder über einen Männerrock oder eine Männerstrumfhose.

Wenn dann gehts um Trans, oder Divers oder Homosexalität. Und alles was irgendwie dazu zu passen scheint das wird einfach in den gleichen Topf gehauen.

Ein anderes Thema existiert in den Köpfen nicht, weil das andere Thema so laut und ständig in den Medien präsentiert wird.

So zumindest meine Wahrnehmung.

Ja, ich weiß, das kann nerven.

Aber vor den 2000ern wurde ich das auch schon gefragt (lieber Frau werden oder schwul) und das ganz häufig und offensiv, mit Vorwürfen und laut, quer über die Straße hinweg und quer durch die Fußgängerzone. Das gibt es heute so nicht mehr. Da bin ich sehr froh darüber.

Die Gesellschaft ist insgesamt toleranter geworden. Das war früher viel verschrobener.
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