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Hallo Nicol

Am Mittwoch werde ich auf dem Weg zum WGT Leipzig an Nürnberg vorbei fahren.  Vielleicht mach ich dann wieder Mittagspause am Handwerkerhof , da hab ich letztes Jahr Kässpätzle gegessen.
Ansonsten ist mein Reisebudget leider schon weitgehend verplant und ausgebucht für dieses Jahr.

Aber ich hoffe für Dich, das hier doch noch paar Leute aus Nürnberg, Franken  und Umgebung mitlesen und vielleicht auch mal eine Antwort wagen...

Grüß aus BaWü
Jürgen
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Hallo Zusammen,

besteht Interesse in dem Raum Nbg.-Reg.-Ing. für ein Treffen?
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Treffen und Veranstaltungen / WGT 2026 Rockmode goes dark again
« Letzter Beitrag von JJSW am Heute um 11:04 »
Weils letztes Jahr so schön war, gehts dieses Jahr wieder mal nach Leipzig zum WGT. Mittwoch morgen fahr ich mit meiner Frau los.

Pünktlich zum Himmelfahrtstag kam das Programm.
Den recht unterkühlten gestrigen Feiertag habe ich mit meiner Frau genutzt, um mal einiges bei Youtube anzuschauen/hören und hab mal einen Plan zusammengeschrieben.

Vielleicht sehe ich den einen oder anderen aus dem Forum  wieder dort...

Hier mal ein erster Plan, wo ich mit meiner Frau wohl hingehe...
Donnerstag 21. Mai

15:00 Moritzbastei Bändchen abholen,
eventuell später Felsenkeller oder Darkflower, mal sehen...

Freitag 22. Mai

14-17 Uhr Viktorianisches Picknick

Agra:
18:15   Solar Fake
19:45   Kim Wilde  (fast ein Muss für einen aus den 80ern, vor allem der Wunsch meiner Frau  ;) )
21:20   Einstürzende Neubauten  (mal reinhören, wir wollten dann aber weiter zum Parkschloss Dölitz)

22:30   Parkschloß:
   Noelia Sarris Gothic Piano & romantische Modenschau
   Orientalischer Nachtreigen


Samstag 23. Mai


14:00 Steampunk-Picknick

18:30   Cosey Mueller - Haus Leipzig
20:40   Grausame Töchter - Felsenkeller (da hat mich Timper neugierig gemacht, auf Youtube mal bissle angesehen)

danach mal schauen wo wir landen...


Sonntag 24. Mai

Zuerst Leipzig Stadtbummel, vielleicht Museum oder Ausstellung, 

später Heidnisches Dorf und Agra (je nach Wetter und Laune)

Heidnisches Dorf:
14:00    Tibetrea (D) 
15:50    Vermilia (FIN)
17:30    Sagenbringer (D)
19:20    Heidevolk (NL)

Agra:
17:15    Corpus Delicti (F)
18:45    Clan Of Xymox (NL)
20:10    She Past Away (TR)
21:50    London After Midnight (US)
23:30    Lacrimosa (CH)

(mal sehen ob wir uns für Sagenbringer und Heidevolk oder Corpus Delicti und Clan of Xymox entscheiden.)

Montag 25. Mai

da hab ich mich noch gar nicht festgelegt...  ::)

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Grüße
Jürgen
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Erfahrungsberichte / Antw:Tolerante Reaktionen
« Letzter Beitrag von Zwurg am Heute um 10:38 »
Also - ohne Deine Freunde und Deine Beziehung zu ihnen wirklich zu kennen - würde ich doch so verfahren:

Frage sie, was am Hosentragen für sie so wichtig ist, dass sie Dich wegen Deines Rocktragens andauernd anfeinden.
Sage ihnen, es sei ihre Sache, Hosen zu tragen, wenn sie meinen, sie tragen zu müssen. Du aber habest Dich von diesem Zwang befreit.
Sage ihnen, Dein Bild von Männlichkeit (und wenn das Wort für Dich wichtig ist, von Manneswürde) sei für Dich unabhängig davon, ob ein Beinkleid eine Röhre oder zwei Röhren habe.
Sage ihnen, Du hieltest es für kleingeistig, Männlichkeit davon abhängig zu machen, welches Beinkleid (oder allgemeiner, welche Kleidung) am trägt.
Und sage ihnen, dass es die Lebensqualität erhöhe, mehr Kleidungsauswahl zu haben. Darauf verzichten dürfe jeder, aber jemanden blöd anzumachen, der seine eigene Lebensqualität erhöht hat, ohne damit jemand anderem zu schaden, sei ein geistiger Tiefflug sondergleichen.

Mag sein, dass Du dadurch "Freunde" verlierst. Da musst Du selbst sehen, ob es Dir das wert ist.
Konservative sind ja oft Leute, die einfach bewahren möchten, woran sie sich gewöhnt haben. Daran ist nichts verwerflich. Aber es anderen aufzuzwingen geht gar nicht! (Es wir so vieles durch andere Menschen, vor allem durch Bauherren und Bauunternehmer, zerstört, was ich gerne unverändert hätte, aber da fragt mich niemand. Wenn jemand aber eine Kleidung trägt, die ich für mich nicht wählen würde, ficht mich das überhaupt nicht an.)

Was hältst Du von meinem Vorschlag, Zwurg?

LG, Micha

Ich hab ja keine Lust groß zu diskutieren, ich mag Röcke tragen (+Strumpfhosen, wenn es kalt ist) und sie nicht.
Mir sind Jeans halt zu wenig Auswahlmöglichkeit, auch wenn ich gerne Jeans trage.
Mehr gibt es ja hierzu nicht zu sagen.
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Erfahrungsberichte / Antw:Tolerante Reaktionen
« Letzter Beitrag von Zwurg am Heute um 10:28 »
Cephalus und MAS ich beneide euch um euer Umfeld.
Oder um eure persönliche Freiheit.
Da ich seltener Rock trage bekomme ich vor allem in meinem persönlichen Umfeld durchaus negative Rückmeldungen.
Vor allem von sehr alten Freunden.
Da tue ich mir nicht immer leicht.


Hallo Zwurg,
vermutlich würde ich es weitgehend bleiben lassen, Einröhriges zu tragen, würde ich reihenweise negative Reaktionen ernten.
Ich finde es schade, eine wirkliche Lösung habe ich für Dich auch nicht.
Bleibt eigentlich nur, dein Umfeld inhaltlich und räumlich zu erweitern.
Eine sehr bunte Großstadt macht doch einen großen Unterschied aus - selbst diejenigen, die damit weniger zurecht kommen, haben eher gelernt die Klappe zu halten, weil es einfach nicht mehr üblich oder akzeptiert ist, andere Menschen zu kommentieren.

Von den alten Kumpels aus jungen Jahren sind bei mir nicht mehr viele übrig, zu denen ich noch Kontakt habe, aber das sind genau die, die nicht konservativ sind, alles gebildete Kosmopoliten. Der Kontakt zum Rest ist auf meinem Lebensweg langsam eingeschlafen.
Genau diejenigen die übrig sind, haben andere Themen, als meine Kleidung, egal ob sie gefällt ode auch nicht.

Auch wenn es sehr schwierig ist, bleibt für angenehmes Rocktragen nur, sich neue Kontakte und Umfelder zu suchen - sagt der der zwar voll akzeptiert ist, aber zu wenige Gelegenheiten findet Chices auszuführen ::)
In den letzten 25 Jahren habe ich mir verschiedene Umfelder und Interessengruppen gesucht, die standen teils meinem Rocktragen zwar toleranter gegenüber, haben sich aber wieder aufgelöst. Manch Fokus und manche Vorlieben änderten sich in den letzten Jahren. Ich werde älter und müder, die Lebensenergie und den Optimismus von vor 25 Jahren habe ich nicht mehr, ich verliere körperliche Leistung und Form und bin viel schneller genervt. Was mir bleibt ist mein zu Hause und die alten Freunde denen es schon wichtig dass ich dabei bin, auch wenn es schwer akzeptieren können, dass meine Kleidungswahl sich in den letzten 40 Jahren erweitert hat. Ich wollte früher ein anderes, freieres Leben führen, aber dennoch bin ich hier geblieben, im oberbayrischen Dorf (nun fast eine Kleinstadt). Wenn ich ehrlich bin habe ich ja größtenteils die gleichen konservativen Ansichten. Da ticken wir immer noch gleich.
Ich werde mich örtlich wahrscheinlich nicht mehr verändern, ich bin kein wagemutiger Mensch der alles aufgibt, um irgendwo in eine unbekannte Fremde zu ziehen. Vielleicht ändert sich noch etwas wenn ich in ein paar Jahren von der Arbeit befreit bin und in Rente gehen kann. Viel wird es nicht sein.
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Erfahrungsberichte / Antw:Tolerante Reaktionen
« Letzter Beitrag von MAS am Heute um 08:27 »
Ja, lieber Jürgen, ab und zu gibt es positive Reaktionen, vor allem von Frauen, wir sind als Rockträgere toleriert bis akzeptiert und respektiert, aber es interessiert niemanden oder kaum jemanden, warum wir denn Rock tragen, und von den meisten Männern wird der Rock nicht als Möglichkeit für sich selbst akzeptiert, noch nicht mal theoretisch. Die meisten verstehen nicht, dass wir ihnen eine Möglichkeit vorleben, dem Leben eine neue Qualität zu geben. Sie stehen einfach auf dem Schlauch.

LG, Micha 
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Erfahrungsberichte / Antw:Tolerante Reaktionen
« Letzter Beitrag von JJSW am Heute um 06:15 »
Hallo, ich bin auch noch da.

Sehr interessant, was ihr da schreibt. Nur ich kann leider nicht viel berichten.

Bei Nachbarn, Freunden und Kollegen ist das Thema lange durch. Die haben es akzeptiert, toleriert oder hingenommen. Es blieb ihnen wohl auch nix anderes übrig  ;)

Bin jeden Tag im Rock draußen unterwegs. Es interessiert aber niemanden. Vielleicht mal ein Blick, aber ansonsten nix. Weder negativ noch positiv.
Fast schon langweilig...

Moment mal, gestern als ich am Nachmittag mit meiner Frau einen kurzen Spaziergang machte (kurz, wegen windigen und recht kühlem Wetter, das immer so aussah, als wollte es gleich losregnen), da gabs mal wieder eine kurze Reaktion. Im Dönerladen am Eck sah ich paar Leute sitzen, eine der Frauen, die dort am Tisch in der Ecke saßen, sah mir durch die große Fensterscheibe hinterher. Als sie bemerkte das ich zurückschaute, lachte und winkte sie und reckte den Daumen nach oben.

Getragen habe ich eine kurze schwarze Jacke und meinen langen Rock mit Leopardenmuster.

Gruß
Jürgen
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Danke fürs Organisieren, farmersg. Ich werde erst relativ kurzfristig sagen, ob es klappt.

LG, Albis
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Spass und Allgemeines / Antw:In welcher Stadt bin ich hier im Rock?
« Letzter Beitrag von Albis am Gestern um 22:48 »
Jetzt war ich ein paar Tage nicht hier, aber ja, der Hautacuperche steht am Strand von La Puntilla im Valle Gran Rey auf La Gomera.
Das nächste Rätsel mach ich dann etwas schwerer... ;)

LG, Albis
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Erfahrungsberichte / Antw:Tolerante Reaktionen
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 22:25 »
Also - ohne Deine Freunde und Deine Beziehung zu ihnen wirklich zu kennen - würde ich doch so verfahren:

Frage sie, was am Hosentragen für sie so wichtig ist, dass sie Dich wegen Deines Rocktragens andauernd anfeinden.
Sage ihnen, es sei ihre Sache, Hosen zu tragen, wenn sie meinen, sie tragen zu müssen. Du aber habest Dich von diesem Zwang befreit.
Sage ihnen, Dein Bild von Männlichkeit (und wenn das Wort für Dich wichtig ist, von Manneswürde) sei für Dich unabhängig davon, ob ein Beinkleid eine Röhre oder zwei Röhren habe.
Sage ihnen, Du hieltest es für kleingeistig, Männlichkeit davon abhängig zu machen, welches Beinkleid (oder allgemeiner, welche Kleidung) am trägt.
Und sage ihnen, dass es die Lebensqualität erhöhe, mehr Kleidungsauswahl zu haben. Darauf verzichten dürfe jeder, aber jemanden blöd anzumachen, der seine eigene Lebensqualität erhöht hat, ohne damit jemand anderem zu schaden, sei ein geistiger Tiefflug sondergleichen.

Mag sein, dass Du dadurch "Freunde" verlierst. Da musst Du selbst sehen, ob es Dir das wert ist.
Konservative sind ja oft Leute, die einfach bewahren möchten, woran sie sich gewöhnt haben. Daran ist nichts verwerflich. Aber es anderen aufzuzwingen geht gar nicht! (Es wir so vieles durch andere Menschen, vor allem durch Bauherren und Bauunternehmer, zerstört, was ich gerne unverändert hätte, aber da fragt mich niemand. Wenn jemand aber eine Kleidung trägt, die ich für mich nicht wählen würde, ficht mich das überhaupt nicht an.)

Was hältst Du von meinem Vorschlag, Zwurg?

LG, Micha
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