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Shopping / Antw:Adidas Genderneutral
« Letzter Beitrag von Albis am Heute um 10:40 »
@Uckermärker: Ich denke, jeder Rock, der kein expliziter Kilt oder Männerrock ist, wirkt entweder mädchen- oder damenhaft. Das sollten wir wenn möglich ignorieren oder überwinden und das möglichst auch allen noch unsicheren potenziellen Rockträgern vermittelt bzw. ausstrahlen.

LG, Albis
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Outfits und Accessoires / Antw:Ein verbotenes Accessoire?
« Letzter Beitrag von Slothorpe am Heute um 09:25 »
Warum sollte die Tatsachen, das Frauen in der Regel mehr Stilempfinden und ästhetisches Bewusstsein als Männer haben (weil sie u.a. schon als Kinder darauf getrimmt wurden, darauf zu achten „hübsch“ auszusehen) etwas damit zu tun haben, dass sie mehr „diffuse Ängste“ haben?

Klar, es gibt natürlich neben den beiden den Punkten (1. was sollen die Leute denken? und 2. ist er gar nicht an mir interessiert?) den dritten Punkt „sieht einfach sch* aus!“.

Ich diskutiere mit meiner Frau oft mein Outfit, besonders wenn wir zusammen ausgehen. Sie ist da durchaus kritisch, ob der Rock zu meinem Oberteil passt, ob die Farben (ok, eh 90% schwarz) passen, die Absätze zu Rocklänge…
Ich bekomme da jedenfalls gutes Feedback und hab so vielleicht schon manch peinlichen Auftritt vermieden…

Wenn ich mir manche Outfits hier oder in den entsprechenden FaceBook und Instagram Gruppen ansehe, dann würde ich vermuten, dass diese Euren Frauen nicht gefallen (mir manchmal auch nicht), aber das liegt ja nicht daran, dass Ihr als Mann einen Rock tragt, sondern daran, dass da ohne Ästhetik einfach nach dem Motto „Hauptsache ein Rock oder Kleid“ vorgegangen wird.

BTW: der ja in den Medien so oft hochgelobte Mark Brayn sieht nach unserer Meinung auf vielen Bildern nicht wirklich stylish aus, teilweise viel zu übertrieben und manchmal sogar peinlich…. zumal er auf den Stiletto-Absätzen nicht wirklich laufen kann und immer nach außen kippt (ich auch, deswegen trag ich in der Regel etwas breitere Blockabsätze, sieht auch besser aus zu einem breiteren Männerkörper)

Trotzdem ist er eine Stilikone, die auch in konventionellen Medien funktioniert, es gibt kein Richtig oder Falsch.
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Danke für Deine konstruktive Beteiligung an diesem Thread, liebe Beverly!

Und ja, leider müssen immer wieder Menschengruppen, die geschlechtlich, religiös, ethnisch oder sonst wie nicht zwischen den Scheuklappen von Menschen, die sich als Mehrheit empfinden, herhalten, für alles Unglück verantwortlich gemacht zu werden. Das sind dann die schwarzen Schafe, von denen man sich zuerst nur distanziert, die dann ausgegrenzt, entrechtet, verfolgt und tunlichst vernichtet, wenn man sie nicht umerziehen kann, sofern man das wollen sollte. Ich war neulich in Hadamar. Zwar war ich nicht in der dortigen Gedenkstädte für Euthanasieopfer, aber ich dachte daran, als Blumenrock hier für psychisch krank befunden wurde. So fängt es ja an: Man erklärt jemanden für krank, grenzt ihn aus, schiebt ihn ab und erklärt seine Existenz als gefährlich für die Gesellschaft ein und zieht aus diesem Denken dann die Konsequenzen. Das ist ein schleichender Prozess, an den sich die Menschen so allmählich gewöhnen. Irgendwann kommt ein solcher Umgang ganz normalen Menschen ganz normal vor und sie denken sich nichts Böses dabei. Deswegen ist es so unheimlich wichtig, darauf zu achten, wie wir miteinander und übereinander reden.

LG, Micha
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Wow! Respekt Micha das du das recherchiert hast! Bei der Fülle an Beiträgen die wir hier in den Jahren verfasst haben war das sicher nicht so mal eben gemacht 👍

Mittlerweile denke ich dass es wohl tatsächlich eher sexuelle Motivation war die hier im Vordergrund steht. Es lief dann nicht so in der Diskussion wie geplant und dann folgten die Tritte und Rundumschläge.
Eigentlich schade, denn es ist ja nicht verboten solche Gefühle bei weichen Materialen zu haben aus denen Damenslips und andere Kleidungsstücke oftmals bestehen. Wenn man(n) dann so untenrum bekleidet zum Arzt geht ist das sicher für manche auch schonmal spannend und erregend. Ist halt etwas verrucht 😉
Die Intention die dahintersteckt mich zu beschimpfen scheint aber tiefer zu liegen denn scheinbar sind wir paar tausend Transmenschen ja schuld am Niedergang einer Nation mit 85 Millionen Einwohnern wie der Berliner schreibt. Auch wenn ich oftmals zu hören bekomme dass ich eine starke Frau bin weil ich das mache und trotzdem meine berufliche und private Situation sich eher verbessert hat, bin ich schon erstaunt dass ich so einen Einfluss habe und eine ganze Nation zerstören kann. Hierfür entschuldige ich mich denn dies war mir nicht bewusst 😎

Danke 🙏 an alle Anderen für euren Zuspruch und aus dem Thema bin ich jetzt raus. Besuche beim Arzt (und gerade die „untenrum“) sind bei mir seit der Hormontherapie leider häufiger geworden und auch wenn ich meine schönste Wäsche tragen würde (was ich nicht mache sondern einfache Baumwollslips) würde es daraus keine prickelnde Untersuchung machen. Weder für mich noch für meine Ärztin 😜

LG BEV
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Lieber Doppelrock,

Auf folgendes muss ich unbedingt  antworten:

„Den Vergleich mit dem Kind benutze ich vor allem, weil ein vom Alter her erwachsener Mann unbedingt seinem unkontrollierten trieb nachkommen möchte, beim Arztbesuch dringendst Frauenwäsche präsentieren zu müssen. Präsentieren, nicht einfach nur tragen. Und alle sachlichen Argumente, das bleiben zu lassen, damit der Arzt einfach gute Arbeit machen kann, werden als Angriff gewertet und mit persönlichen Angriffen und beleidigenden Worten gekontert. Wenn eine Vorsorgeuntersuchung Entkleiden erfordert, dann doch bitte schnell und unkompliziert. Alles, was den Betrieb unnötig aufhält, ist eine Belästigung, weil es Zeit kostet, Stress verursacht und dem Zweck der Untersuchung damit schadet. Ohne für Gesundheit des Patienten oder Untersuchung einen Vorteil zu bringen.“

Ich habe viel Selbsterfahrungsgruppen mitgemacht. Es wurde jedesmal eingeschritten, wenn nach einer Aussage von einem Teilnehmer beim Feedback gesagt wurde, du bist … aggressiv, ungerecht,, beleidigend  .. es galt immer die Regel: Schaue, was es bei Dir an Gefühlen auslöst und interpretiere nicht die Gefühle und Ansichten des anderen.
In dem Beispiel: Du kennst meine Triebe nicht, bezeichnest sie als unkontrolliert, mit einem Kind vergleichbar. Ich habe nicht das Gefühl, dich zu beleidigen, wenn Du Dich beleidigt fühlst, musst Du schauen,, was es für Gefühle bei Dir auslöst. Ich habe den Mut, einen Frauenslip  anzuziehen beim Arzt, ich präsentiere mich nicht (wieder eine Projektion von Dir, genauso der Vergleich mit dem Kind). Ich ziehe ihn einfach an, ich nehme mir das Recht raus, ihn anzuziehen. Bisher habe ich bei keinem Arztbesuch den Eindruck gewonnen, das dies den Arzt hindert bei seiner Untersuchung. Ein Rock hochgehoben, die Strumpfhose und den Slip runtergezogen, geht schnell bzw. nicht  langsamer als eine Hose. Ich habe den Eindruck, das Ärzte es in keiner Weise interessiert, was die Patienten anziehen, Hauptsache es sieht alles sauber aus und stinkt nicht. Woher nimmst Du die Vermutung, wenn ein Mann einen Frauenslip  anzieht, der Arzt keine gute Arbeit machen kann. Also warum soll ich es bleiben lassen, einen Frauenslip zum Arztbesuch anzuziehen. Oder steht dies in der Kleiderordnung der Krankenkassen für Vorsorgeuntersuchungen. Frauen, die ich kenne gehen außerdem auch in Rock/ Leggings oder Strumpfhose zur Vorsorge. Wo ist das Problem?

Eigentlich wollte ich das Thema Damenslip lassen. Es löst jedoch aufgrund deines Textes den Impuls  aus, darauf zu reagieren.

Viele Grüße
Blumenrock

Hallo Blumenrock,
kannst du alles gern so sehen, aber wir bleiben uns wohl uneinig.
Zumindest finde ich es seltsam, wenn Kraftausdrücke, Beschimpfungen, Unterstellungen und ähnliches benutzt werden, aber angeblich der Beschimpfte verantwortlich gemacht wird, wenn er die Beschimpfungen als solche empfindet.
Und natürlich ist das erwähnte schreiende und um sich schlagende Kind nicht aggressiv, sondern sanftmütig, ausgeglichen und nur der böse Erwachsene empfindet es anders. Echt jetzt?

Die Begründung fürs Tragen der Wäsche beim Arzt wirkt auf mich anhand der Diskussion und Rechtfertigung seit Start des Themas unglaubwürdig. Wie "Ich trau mich, mit 3 Promille Rad zu fahren" Auf die Frage zu warten, bis man nüchtern ist, dann "Nee, das passt schon, hab alles im Griff und will das genau so".
Mutig wäre, es einfach mal zu lassen und eben nicht der Sucht zu folgen. Soviel zu Selbsthilfegruppe und Lernen. Auch bei den Gruppen gibt es gute und schlechte. Schlecht finde ich die, die nicht helfen, die Sucht zu besiegen, sondern sie rechtfertigen und anderen die Schuld geben.

Gruß
doppelrock
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Outfits und Accessoires / Antw:Ein verbotenes Accessoire?
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 23:15 »
Lieber Walter,

ich stelle es mir unbequem vor, ein Hemd verkehrt herum zu tragen. Aber jedem Tierchen sein Plaisierchen!

Generell: Natürlich ist die Toleranz der eigenen Frau wichtig. Meine Frau toleriert und respektiert mein Rocktragen seit inzwischen fast 27 Jahren. Sie hatte auch anfangs Angst vor den Meinungen der Leute. Aber das legte sich.
Strumpfhosen, wenn es für nackte Beine zu kalt war, waren auch schon sehr früh dabei, wobei ich anfange im Winter noch Hosen trug.
Sprich doch mit Deiner Frau, sage ihr, dass sie keine Angst vor den Meinungen der Leute haben muss, sondern die Leute zumeist sehr tolerant sind und viele sogar Respekt zeigen.
Röcke sind für Männer genau so geeignet wie für Frauen. Genau wie umgekehrt Hosen auch.

LG, Micha
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Outfits und Accessoires / Antw:Ein verbotenes Accessoire?
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 23:08 »
@ Walter
 
Warum hast du jetzt meinen Beitrag gecrasht mit deinem Thema?
Das wäre sicher was gewesen für einen eigenen neuen Beitrag ...

Walter hat seinen Beitrag umgezogen: https://www.rockmode.de/index.php?topic=10327.msg206670#msg206670
Bin schon wieder weg, Lars.
LG, Micha
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Outfits und Accessoires / Antw:Ein verbotenes Accessoire?
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 23:04 »
Kleine Erklärung: Walters letzter Beitrag bezieht sich auf diesen Beitrag von Lars:
https://www.rockmode.de/index.php?topic=10312.msg206696#msg206696

LG, Micha
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Rund um den Rock / Antw:Vorsorge beim Arzt im Rock , Strumpfhose und Höschen
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 22:58 »
Ich habe auch einen Link, und zwar zu einem Thread, den ich gesucht und nun endlich wiedergefunden habe. Ich finde es sehr schade, dass zwölf Jahre nach diesem gemeinsamen Statement von Gregor und mir immer noch solche Distanzierungen stattfinden.

Bitte schön: https://www.rockmode.de/index.php?topic=4702.0

Auch Du, Ingo, hast Dich dort zu Wort gemeldet:
https://www.rockmode.de/index.php?topic=4702.msg50776#msg50776

LG, Micha
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Outfits und Accessoires / Antw:Antw:Ein verbotenes Accessoire?
« Letzter Beitrag von Walter am Gestern um 22:39 »
Entschuldigung wußte nicht wohin tut mir leid
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