Neueste Beiträge

Seiten: [1] 2 3 ... 10
1
Ja, so empfinde ich auch wegen der Sammlung. Ich habe ja auch einige Dosen und Flaschen gesammelt, aber alle leer. Und viel weniger als das da.

Mein Konsum ist höher als Deiner, was aber auch keine Kunst ist. Von Schönramer hatte ich glaube ich auch mal was.
Ja:
D   
By   
Petting   
Privatbrauerei Schönram   
Oberg. dkl.: St
Imperial Stout
Alk.: 9,5 %
(Wasser, Gerstenmalz, Weizenmalz, Hafermalz, Hopfen, Hefe)   
Fla   0,33 l   
Siegburg, zu Hause;
(gekauft bei Rewe in Königswinter-Ittenbach,Sa 26.3.2016, €)

LG, Micha
2
Rund um den Männerrock / Antw:Verwechselt worden
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 23:44 »
Ich frage mich nur, warum ältere Damen sich so freuen, wenn sie einen vermeintlichen Ordensmann erblicken.

Die haben ein positives Image. Und manchmal sind sie auch gut.

LG, Micha
3
Rund um den Männerrock / Antw:Verwechselt worden
« Letzter Beitrag von Zwurg am Gestern um 23:09 »
Ich frage mich nur, warum ältere Damen sich so freuen, wenn sie einen vermeintlichen Ordensmann erblicken.
4
Irgendwie schon schade, das nun die Biersammlung, in der bestimmt sehr viel Arbeit und Lebenszeit steckte, nun aufgelöst und zerstört wird.

Das erinnert mich an ein Filmzitat: " All diese Momente werden verloren sein, wie Tränen im Regen."

Ich tinke nicht viel Bier. Ich kaufe meist zu Beginn des Sommers 2 Kasten Bier. Manche nehme ich auf die Mittelalterfeste mit und gebe sie auch weiter. Den Rest habe ich Mühe bis zum nächsten Sommer aufzubrauchen.
Im Moment mag ich gerne Schönramer Dunkel.
6
Rund um den Männerrock / Antw:Verwechselt worden
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 22:00 »
Micha, am Verwechseltwerden ist nichts schlimmes. Vielleicht mag ich es nicht so, weil ich mich nicht gern verkleide und nicht gern jemand anders sein möchte. Aber alles gut.

LG, Albis

Und ich dachte schon, Dir tun die Leute leid, weil ihre Erwartungen nicht erfüllt wurden, lieber Albis.

LG, Micha
7
Ja, lieber Bernd, wir müssen unterscheiden zwischen unserm jeweiligen Selbstkonzept und gesellschaftlichen Erwartungen an uns. "Gender" ist indes für beides der korrekte Begriff. Man sagt ja auch "soziales Geschlecht" dazu, im Unterschied zum biologischen (wobei ich meine, man müsste hier "biotisch" schreiben, denn man sagt ja auch "sozial" und nicht "soziologisch", aber Sprache ist selten konsequent logisch.) Ich sage aber auch gerne "kulturelles Geschlecht" im Unterschied zum natürlichen.

Aber man kann Selbstkonzept und gesellschaftliche Erwartungen auch nicht so hundertprozentig voneinander trennen, da sie sich gegenseitig beeinflussen. Vor allem beeinflussen gesellschaftliche Erwartungen die Selbstkonzepte, entweder, in dem man sich ihnen anpasst oder indem man ihnen widerspricht oder sich gar von ihnen emanzipiert. Aber vollkommen frei von den Erwartungen der Gesellschaft bzw. der Mitmenschen sind wir nie oder zumindest ist das selten.

LG, Micha
8
Rund um den Männerrock / Antw:Verwechselt worden
« Letzter Beitrag von Albis am Gestern um 21:51 »
Micha, am Verwechseltwerden ist nichts schlimmes. Vielleicht mag ich es nicht so, weil ich mich nicht gern verkleide und nicht gern jemand anders sein möchte. Aber alles gut.

LG, Albis
9
Ich denke, wir müssen unterscheiden:

Einerseits die Geschlechtsidentität (Gender), die ich empfinde: Nehme ich mich selbst als männlich oder weiblich oder beides/keines davon wahr? Die meisten hier im Forum (nicht alle) sehen sich wohl als Männer (und das gilt auch für mich).

Andererseits die gesellschaftliche Rolle, die Stereotypen mit unserem Geschlecht verknüpft. Also die Erwartungen der Gesellschaft, wie sich ein Mann geben soll (im Gegensatz zu einer Frau). Das betrifft Verhaltensweisen, Interessen, Charakterzüge, ... Und eben auch Kleidung.
Wer als Mann Rock oder Kleid trägt, weicht hier von der gesellschaftlichen Rollenerwartung ab. Ähnlich auch ein Mann, der kein Bier mag, in einem frauentypischen Beruf arbeitet oder als Hausmann auf die Kinder aufpasst.

Wer sich als Mann identifiziert, kann trotzdem für jeden dieser Bereiche eigenständig entscheiden, was ihm zusagt und was nicht, wo er also in seiner Lebensweise eher männliche Rollenbilder und wo eher weibliche Rollenbilder bevorzugt (oder auch etwas ganz eigenes). Wenn jemand mit einzelnen männlichen Rollenbildern nicht einverstanden ist, heißt das nicht, dass er deswegen seine männliche Geschlechtsidentität ablehnt.

Die als Rollenbilder genannten Aspekte sind alles Bereiche, wo es heute weitgehend frei möglich ist, sein Leben so oder anders zu gestalten. Das ruft dann manchmal Unverständnis oder Ablehnung hervor, aber wenn man dazu steht, ist es in der Regel möglich.

Und das gilt auch für Rock oder Kleid am Mann: Es entspricht nicht dem gesellschaftlichen Rollenbild eines Mannes. Und wird vermutlich auch perspektivisch nicht von einer Mehrheit der Männer adaptiert werden. Aber es wird weitgehend akzeptiert, wenn Einzelne das machen.

Insofern bin ich eigentlich ganz zufrieden mit der aktuellen Situation in westlichen Gesellschaften: Ich kann als Mann im Kleid, der auch sonst vielen männlichen Stereotypen nicht entspricht, weitgehend akzeptiert und unbehelligt leben. Und durch mein Vorbild vielleicht ab und zu den einen oder anderen zu ähnlichem inspirieren, auch wenn das so schnell wohl keine Massenbewegung werden wird.
10
110 in unserem Ortsteil, 5600 die gesamte Gemeinde, lieber Micha.

Danke, lieber Joachim!

LG, Micha
Seiten: [1] 2 3 ... 10
SMF 2.0.19 | SMF © 2020, Simple Machines | Bedingungen und Regeln

go up