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Erfahrungsberichte / "Ich mag, was Sie anhaben!"
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 23:20 »
Gude zusammen!

Heute Mittag auf dem Siegburger Markplatz. Ein Stand von Care. Nein, ich wurde kein Mitglied, aber wir, die beiden jungen Damen von Care, Petra und ich, tauschten uns über die Wichtigkeit von sozialem Engagement aus. Zum Abschied sagte die eine der beiden:
"Übrigens: Ich mag, was Sie anhaben!"
Ich: "Ich auch."
Sie: "Ich weiß!"

Das hört Mann doch gerne, wenn er in so wie hier https://www.rockmode.de/index.php?topic=4676.msg207360#msg207360 gewandet - außer, dass ich heute blaue Halbschuhe und eine blaue Strumpfhose dazu trug - den Frühling genießt. 

LG, Micha
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Adios!
« Letzter Beitrag von BerlinerKerl am Gestern um 10:48 »
Ich kann es verstehen, wenn man die Schnauze voll hat von den der digitalen Welt.

You-Tube und Facebook usw. fressen viel Lebenszeit, ohne uns wirklich etwas zurück zu geben.

Ich erinnere mich an meine Jugend, da hatte ich Spaß mit einem Stück Papier und ein paar Buntstiften.

Diskutiert haben wir wenn dann von Mensch zu Mensch und nicht mit Menschen im digitalen Raum, die wir nie persönlich kennenlernen.

Filme waren noch etwas wertvolles, weil sie nicht allgegenwärtig verfügbar waren.

Allerdings hätte ich ohne Internet verschiedene speziellere Themenkreise und Menschen die mir hier ähnlich sind nie gefunden. Ich würde immer noch daheim sitzen und hätte vielleicht nie Röcke getragen.

Gut geschrieben.
Ich würde sagen, dass man es nicht gelernt hat mit den neuen Medien richtig umzugehen.

Prioritäten muss man richtig setzen. Selbst gehe ich gerne in die Natur was durch mein Hobby exellent passt, oder bewege meine GS über die Straßen.
Lerne neue Leute kennen und sehe die Reaktion auf meine Kleidung sofort.
Nicht nur geschreibe, sondern auch die Mimik spielt eine große Rolle. Dies habe ich in meinem Berufsleben gelernt.

Das Internet nutze ich nur noch sporadisch, was man an dem Zeitraum der Beiträge sehen kann; Die Apps auf dem Funktelefon wenn ich sie brauche.
Von vielen Programmen habe ich mich getrennt. Dazu gehört, Whatsapp, Instagram, Facebook pp.
Dafür habe ich Threema und Telegram, damit die Kommunikation mit Freunde und Familie nicht abbricht.

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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Adios!
« Letzter Beitrag von Zwurg am 23.03.2026 22:57 »
Ich kann es verstehen, wenn man die Schnauze voll hat von den der digitalen Welt.

You-Tube und Facebook usw. fressen viel Lebenszeit, ohne uns wirklich etwas zurück zu geben.

Ich erinnere mich an meine Jugend, da hatte ich Spaß mit einem Stück Papier und ein paar Buntstiften.

Diskutiert haben wir wenn dann von Mensch zu Mensch und nicht mit Menschen im digitalen Raum, die wir nie persönlich kennenlernen.

Filme waren noch etwas wertvolles, weil sie nicht allgegenwärtig verfügbar waren.

Allerdings hätte ich ohne Internet verschiedene speziellere Themenkreise und Menschen die mir hier ähnlich sind nie gefunden. Ich würde immer noch daheim sitzen und hätte vielleicht nie Röcke getragen.

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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Adios!
« Letzter Beitrag von Bahner am 23.03.2026 22:29 »
Servus, nächsten Samstag könnte das werden, ich will gegen Mittag in Templin sein..... Bahnhofstraße?

Grüße Rolf
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Neu hier
« Letzter Beitrag von Leder-Glocke am 23.03.2026 18:56 »
Herzlich Willkommen hier im Forum!!!
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Herzlichen Glückwunsch!
« Letzter Beitrag von Uckermärker am 22.03.2026 19:02 »
Ja, auch von mir herzliche Segenswünsche nachträglich zum Geburtstag.

LG Jens
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Shopping / Antw:Adidas Genderneutral
« Letzter Beitrag von Uckermärker am 22.03.2026 18:55 »
Ja cool und hier tragen sie Röcke  :D

"Das männliche Schönheitsideal der Wodaabe betont Größe, weiße Augen und Zähne; die Männer verdrehen oft die Augen und zeigen ihre Zähne, um diese Merkmale hervorzuheben. Anschließend treffen sich die Wodaabe-Clans zu ihrem einwöchigen Guérewol-Fest, einem Schönheitswettbewerb, bei dem die jungen Frauen die Schönheit der jungen Männer beurteilen." (Google Übersetzer)

Im Alltag sind dann die Frauen scheinbar wieder mehr geschmückt.

https://kwekudee-tripdownmemorylane.blogspot.com/2014/02/wodaabe-mbororo-people-nomadic-fulani.html?m=1

Es liegt eindeutig an der kulturellen Prägung. Rein menschlich ist viele möglich.

LG Jens
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Ich kann zur Frage, ob es noch theoretisch Männern verboten sein sollte, Röcke zu tragen, etwas hinzufügen.

Ich habe in meiner Kindheit gehört, dass Männer in DK keine Frauenkleider tragen dürften. Wenn das der Fall war, musste es ein Gesetz gegeben haben, das es verbot, und eines, das es später legalisiert hatte, denn ich konnte mir nicht vorstellen, dass heutzutage ein Verbot gelten sollte.
Deshalb wollte ich es näher untersuchen.

Es ist den dänischen Männern nie verboten worden, Frauenkleider zu tragen, doch bis in die frühen 70er-Jahre hinein konnte man dagegen eingreifen. Dann hieß es, ein Mann in Frauenkleidern könnte die „öffentliche Ruhe“ oder den „öffentlichen Orden“ stören. Es war also alles sehr subjektiv, und ich weiß nicht, ob und, falls ja, wie oft man auf diese Möglichkeit gegriffen hat.

Aber für Eltern, deren Junge vielleicht Lust dazu hatte, Röcke und Kleider zu tragen, war es ja leicht zu sagen, dass es verboten sei und deshalb nicht ginge.
DK hat es, habe ich gelesen, in unserem Jahrhundert als erstes Land Diskriminierung aufgrund des Erscheinungsbilds einer Person verboten.

Aber könnte es noch in irgendeinem Land ein Verbot gegen Mønner im Rock und Kleid geben, das man einfach vergessen hatte, abzuschaffen?
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Ja, unvorstellbar, aber wie eigentlich mit Männern und Röcken? Könnte es noch eigentlich gesetzwidrig sein, dass Männer "Frauenkleidung" tragen?
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Cool, dann darf man sogar per "Gesetz" den Männerrock Lavalava selbst in der französischen Nationalversammlung tragen!

Ich meine, das muss man sich mal vorstellen - das was du trägst sorgt für eine Eklat in der großen Nationalversammlung. Es kommt dann auf die Tagesordnung der Nationalversammlung - es wird über dein Outfit "kontrovers?" diskutiert - ob darüber auch abgestimmt wurde oder nur ein Gremium die Vorschriften geändert hat?

Und dann dauert es Fünf Jahre, bis du dein Outfit offiziell tragen darfst.

Auf jeden Fall braucht das enorme Standhaftigkeit - wobei ich eher denke, das er den Wirbel auch total genossen hat.

Ja, Mut und Selbstbewusstsein wird doch immer mal wieder belohnt.

Das ist echt ein sehr mutmachendes Beispiel.

Immerhin wurde 2013 auch das Gesetz in Frankreich aufgehoben, das Frauen das Tragen von Hosen verbot.

https://www.spiegel.de/panorama/in-paris-ist-es-nach-214-jahren-fuer-frauen-legal-hosen-zu-tragen-a-881300.html
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