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Spass und Allgemeines / Antw:Rock und Rock
« Letzter Beitrag von cephalus am Heute um 00:44 »
Konventionelles Fernsehen und Radio sind bei mir nicht mehr existent.
Alles was ich in dieser Richtung konsumiere, kommt aus Mediatheken, von Streamingdiensten oder eigenen Quellen.
Zu sehr nervt mich ungefragtes Gequatsche, Werbung, oder die, für mich falsche Sendezeit.

Will ich Informationen, suche ich sie gezielt, will ich Musik, oder andere Unterhaltung, lasse ich mich vom Streaming, berieseln.

Ja, es kann dadurch passieren, dass man Aktuelles nicht mitbekommt, bis sich die Umgebung darüber unterhält und man dann erst nachsehen muss.
Aber, es hat mir bis dato nicht zum Nachteil gereicht, mir aber viele schlechte Gefühle, die ich gehabt hätte,  hätte ich alles unmittelbar mitbekommen, erspart.
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Spass und Allgemeines / Antw:Rock und Rock
« Letzter Beitrag von MAS am Heute um 00:39 »
Whow, was für Geschichte, von Euch, Cephalus und Wolfgang!

Ich bin ja ein technischer Laie. Meine Vernetzungen von Geräten halten sich demzufolge die Grenze.

Interessant finde ich, Wolfgang, wie unterschiedlich wir auf Trump regieren: Du willst Nachrichten über ihn hören, ich dagegen schalte am liebsten sofort wieder aus, wenn ich diesen Horrorclown sehe. Sicher bin ich aber auch Neugierig, welchem Wahnsinn er schon wieder erlegen ist und womit er die Menschheit und die Erde plagen möchte, nur um gute Deals für sich selbst und seinen verlängerten P..., de USA, zu machen.

Also ich brauche immer wieder Musik. Nicht die ganze Zeit über, aber doch recht viel so am Tag, auch beim Arbeiten, dezent im Hintergrund. Sie beruhigt meine Nerven und bringt mich in angenehme Rhythmen und Schwingungen. Manchmal aber auch hochkonzentriert mit Kopfhörer, die Feinheiten hören und die Energie spüren wollend.

Petra meinte, ich solle mal musikfasten. Oh nee, das wäre zu viel für mich. Das mache ich nur an Karfreitag, und da ist es interessant zu beobachten, wie ich immer wieder den Impuls habe, Musik einzuschalten oder selbst ein Lied zu pfeifen, und mir das dann verbiete. Das ist ein Überbleibsel der Jahre, in denen ich von Mittwoch vor Ostern bis Ostersonntag bei den Pallottinern in Vallendar war.

Ja, man könnte sagen, dass ich musiksüchtig bin. Aber dennoch kenne ich Menschen, für die Musik eine viel zentralere Rolle spielt. Das sind dann aber Musiker:innen, die ihre ganze Freizeit oder gar ihr Berufsleben auf Konzerte, Festivals, Sessions usw. ausrichten. Oder die auf die Musik tanzen und in ihrer Freizeit vor allem Balfolks, Workshops usw. besuchen oder selbst anbieten. Das wäre mir wiederum zu viel, weil mich ja auch noch anderes interessiert.

Aber Musik ist ein wichtiger Teil in meinem Leben. Mein Schwiegervater war eher der Informationsjunkie, so wie Du derzeit, Wolfgang. Wenn zwischen den Wortbeiträgen Musik gespielt wurde, meinte er, die hätten wohl keine Themen mehr im Radio. Ganz anders Jan Reichow (https://de.wikipedia.org/wiki/Jan_Reichow). Der meinte mal, er höre nicht mehr gerne Radio, weil sie da die Stücke nie zu Ende spielen sondern immer wieder reinquatschen.

So unterschiedlich sind die, ähm, wir Menschen!

LG, Micha
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Spass und Allgemeines / Antw:Rock und Rock
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Heute um 00:08 »
Ja, Videokassetten habe ich auch aufgenommen. Welche, wo dann Sendungen zum Behalten draufkamen. Und solche, die immer wieder neu bespielt wurden, sobald, sofern man die Sendung schon gesehen hatte, die zuvor da drauf war.
Ein S-VHS-Rekorder musste es sein, und ein teurer, von Panasonic. Weil damals produzierten wir auch auf S-VHS. Und mit Panasonic-Equipment. Nach einem Lockangebot von der Telekom verlängerte ich meinen ersten Handyvertrag ohne neues Handy, das Siemens hab ich dann ausgetauscht gegen ein Handy von Panasonic. 96 Gramm wog das damals.
Natürlich kam dann auch irgendwann ein Festplattenrekorder ins Haus, wo ich auch DVDs brennen konnte, sogar beidseitige. Achja, auch von Panasonic.
Den ersten CD-Player hatte ich in Form einer Kompaktanlage gekauft, für meinen Vater ins Hobbyatelier, damit er dort Radiosender seiner Wahl hören konnte, nicht immer nur SWF/SWR4, was meine Mutter den ganzen Tag hörte.
Ein Jahr später dachte ich, ich kauf mir dieselbe Kompaktanlage, die gab es aber nicht mehr; es wurde eine andere. Eigentlich brauchte ich nur einen CD-Player, aber da gab es schon gar keine solitären CD-Player mehr für einen vernünftigen Preis.
Mein Vater hatte dann früher als ich CDs gehabt.

Und meinen ersten Computer habe ich ca. 15 Jahre später gekauft, nachdem ich unter Kollegen und Leuten bereits als "Computer-As" gegolten hatte. Ja, aus dem Großrechner im Studium hab ich alle Tricks rausgeholt; den Atari als Schreibmaschine meiner Schwester für ihre Abschlussarbeit habe ich mit Programmen versorgt; mit den Amigas bei der Arbeit hab ich tolle Sachen gezaubert, aber ich daheim privat Computer? Fehlanzeige.
Halt erst spät. Und als ich ihn mir kaufte, hab ich mir am Vormittag erst noch ein Auto gekauft, um ihn heim transportieren zu können. War da ein gutes halbes Jahr ohne fahrbares Auto gewesen. Kaputt, stand irgendwo rum. Als ich nach Monaten zum Auto ging, um es vorm Entsorgen leerzuräumen, machten sich gerade zwei Mechaniker von einer Tankstelle in Sichtweite über meinen Motorblock her.
Eigentlich brauchte ich da gar kein Auto, denn ich wohnte nur drei Minuten zu Fuß von meiner Arbeitsstelle entfernt.
Die zog dann irgendwann um, auf die andere Seite der Stadt. Drei Monate später zog ich nach, hatte zwar andere Gründe, aber wieder nur fünf Minuten zu Fuß bis zu meiner Arbeit.

Ja, ja, Computer, S-VHS-Rekorder, Festplattenrekorder, meine erste Stereoanlage aus der Mitte der 80er, die Kompaktanlage, alles war miteinander vernetzt, natürlich mit ansteckbaren MP3-Playern, oder Internettablets (2006) oder Handys. Und das noch mit einem Videosender, der auf den Fernseher vorm Bett im Nachbarzimmer alles übertragen konnte bzw. auf einen drahtlosen Kopfhörer in der ganzen Wohnung bzw. auf einen FM-Transmitter, um auch das Küchenradio zu versorgen.

Und bevor das alles vernetzt war, stellte ich auf meiner ersten Stereoanlage (mit Dual, Technics, JVC) schön brav meine Musikkassetten zusammen. Wichtig war mir immer Abwechslung. Da kamen dann meine typischen Wolfgang´schen Stilbrüche voll zur Geltung. Und passen musste jedes Lied zum vorherigen, irgendwie. Pausen zwischen Liedern gab es nicht - ausser dramaturgisch gewollt, dann aber kunstvoll inszeniert, gab´s nur selten mal. Ansonsten mussten die Lieder ineinander überfließen. Und zwar nutzte ich den Effekt aus, dass der Löschkopf erst ein paar Millimeter nach dem Schreibkopf das Band löschte. So gab es ein, zwei Sekunden (ich hab die Zeit nie ausgemessen oder ausgerechnet), wo sich zwei Lieder überlappen konnten. Und diese Übergänge waren fast wichtiger wie das Lied selbst. Millisekundengenau musste das Tape an der richtigen Stelle pausiert werden, und millisekundengenau musste das nachfolgende Lied aufgenommen werden, manchmal griff ich die Beats der Lieder auf, dass sie harmonisch am Übergang weiterflossen, mal musste der Nachklang vom vorherigen Lied noch unter den ersten zwei Tönen des Nachfolgelieds nachklingen. Eine wahre Wissenschaft, naja, mehr rhythmisch-melodische Intuition machte ich daraus. Oft hatte ich den gewollten Übergang schon im Ohr, oft musste ich aber das passende nachfolgende Lied erst noch suchen. Und geübt habe ich das zum Teil mehrmals, bevor ich zur richtigen Millisekunde die Aufnahme startete. War die Aufnahme verhunzt, musste ich beim Lied zuvor weiter vorne erneut ansetzen. Ging das mehrmals schief, musste ich das Lied vorher nochmals neu aufnehmen. Oder geschickt an einer Stelle mitten im Lied das Ende neu draufsetzen (um nicht den Übergang vorher auch noch kaputtzumachen).

Und ja, auf der Platte musste ich mich in die Liedpausen reinhören, um ein Zeitgefühl zu kriegen, wann das gewünschte neue Lied losgeht, um die perfekte Millisekunde abzupassen. Teilweise nahm ich noch visuell das rotierende Label mit ins Auge, um besser den richtigen Moment zu erspüren. Oder am Plattenanfang machte ich manchmal einen kleinen Ritz in die unbespielte Rille, um einen akustischen Vorlauf-Impuls zu haben ("knack!"), damit ich die richtige Millisekunde zum Aufnahmenstart definieren (erfühlen) kann.

Manchmal ließ ich aber auch überflüssige Vorlauftakte weg. Sledgehammer z.B. musste natürlich beim ersten Forte erst losgehen. Während ich ausgerechnet das erste Weggelassene (das leise Panflöten-Gesäusel) später verwendete, um Trenner für ein von mir designtes Sendungsformat zu vertonen.

Ja, Musik ist schon eine Wissenschaft - naja, ein Gefühl.
Ich lief mit MP3-Player, später mit Handy, auch etliche Jahre draussen immer mit Kopfhörern durch die Gegend, auch im tiefsten Wald (wenn ich alleine unterwegs war). Aber da hatte sich für mich die Musik als ständiger Begleiter schon verabschiedet. Da lud ich mir nämlich Podcasts runter - überwiegend zeitversetzte Radiosendungen - praktisch alles Gebabbel. Zu den Hoch-Zeiten dieser Phase hatte ich über 100 Podcasts beobachtet, etliche regelmässige (einwöchig oder monatlich, manche aber auch öfters), ein ganzer Schwung aber auch gelegentliche. Ja, das war eine Menge, ich war aber heiss drauf, das zu hören. So kam dann auch der Adapter für den Kassettenschacht im Autoradio zum Einsatz. Oder der FM-Transmitter.

Aber seit Trump das erste Mal kandidierte, fand ich die aktuellen Nachrichten spannender, so dass ich auf Autofahrten immer aktuellen Babbelfunk hörte, hr-info zum Beispiel. Für die Podcasts hatte ich weniger Zeit, ich kam nicht mehr nach, sie zu hören, bis heute ist nur noch ein kleiner Rumpf davon übrig. Das ist heute noch so, wann immer ich Zeit für Radiohören habe, höre ich Nachrichten oder sowas wie die Info-Sender. Auch beim Putzen, Kochen oder Spülen. Musik ist also ziemlich unbedeutend geworden inzwischen für mich, was Berieselung angeht.

Seit dem letzten Umzug ist die Stereoanlage noch nicht wieder aufgebaut. VHS- und Festplattenrekorder auch nicht. TV schaue ich jetzt manchmal am Laptop, oder gemütlicher mit Stereo-Ton über meine erwähnte Kompaktanlage und sparsamem 4:3-Röhrenfernseher.
Das reicht mir. Mir ist Information wichtiger als jegliche Ohren- oder Augenweide. News-Junkie auf Genuss-Diät sozusagen.  :D
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Spass und Allgemeines / Antw:Rock und Rock
« Letzter Beitrag von cephalus am Heute um 00:00 »
Ja, ja, die Nostalgie ;)

Im elterlichen Haushalt gab es nie einen Plattenspieler, keine Stereoanlage und erst recht keinen CD-Spieler.
Röhrenradio war das Maß aller Dinge und ich habe ihn noch und er funktioniert nach über 60 Jahren immer noch.

Irgendwann, als sie immer noch sehr teuer, aber irgendwie bezahlbar waren, habe ich mir dann einen CD-Spieler gekauft. Für den Verstärker hat mein Geld damals nicht mehr gereicht, den habe ich mir notgedrungen selbst zusammengelötet und in ein Gehäuse aus ungeätzten Platinen gebaut, die ich auch einfach zusammengelötet hatte.
Das Ganze sah skurril aus, klang aber sehr gut, dachdem ich endlich den Netzbrumm elimieniert hatten (hatte etwas gedauert).

Verstärker und CD existieren schon lange nicht mehr, aber meine erste CD habe ich immer noch:
Roger Hodgson: In The Eye Of The Storm
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Spass und Allgemeines / Antw:Rock und Rock
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 22:14 »
So ähnlich war es bei mir auch, wenngleich ich nie so sehr hinter dem her war, was neu auf dem Markt war. Ich hatte meine erste CD gekauft (The Irish Folk Festival 1989/89 Back to the future), weil es sie nur als CD gab und nicht als MC. Ich hatte da noch gar keinen CD-Spieler, sondern habe sie mir von einem Kollegen auf MC überspielen lassen. Es vergingen dann noch einige Jahre, bis ich einen CD-Spieler hatte, und zwar zuerst einen solchen Discman, den man mit MC-Adapter übers Autoradio hören konnte. Eigentlich gehörte er Petra. Und dann schenkte mir mein Bruder einen gebrauchten CD-Spieler, den ich über meinen Radiorecorder laufen lassen konnte oder später auch über die elterliche Stereoanlage, als ich diese nach der Wohnungsauflösung bekam. Das ging dann immer übers Kassettendeck, indem ich es auf Aufnahme stellte. Leider tat diesen das nicht gut.

Videokassetten habe ich auch noch lange aufgenommen.

LG, Micha
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Spass und Allgemeines / Antw:Rock und Rock
« Letzter Beitrag von Zwurg am Gestern um 19:00 »
Ich hab gestern mit einem Kumpel über die Zeit der Magnetbänder unterhalten. Er meinte die Qualität war noch nie gut.
Obwohl wir endlos Kasetten aufgenommen haben, bis in die 2000er Jahre hinein.
Wir benutzen dann meist die teueren Chrom Cassetten, die klangen besser.
Die Schallplatten wurden 1989 durch den ersten CD Spieler abgelöst.10 Jahre später konnte ich CDs mit dem Computer kopieren. Wenige darauf hatte ich einen DiscMan und eine AdapterCasette für das Autoradio. Kurz darauf konnte Ich CDS in MP3 Umwandeln und es gab die ersten Mp3 CDs. Und dann folgte statt dem DiscMan dder tragbare MP3 Player ud im Auto das CD MP3 Radio.
Die Musikcasetten waren da schon längst out of Order. Eine MP3 CD zu brennen geht viel schneller als eine Casette zu bespielen und es sind massig mehr Lieder drauf.
Es ist gibt aber immer noch die romantische Erinnerung an die Casetten.
Ähnlich lief es mit den VHS Casetten. Wir waren begeistert von der Möglichkeit Filme aufzuzeichnen. Heute kann man mit der Bildqualität keinen Hund mehr hinter dem Ofen hervorlocken. denn kurz nach der CD setzte das DVD Zeitalter ein. Wenn heute etwas nicht HD oder Blue Ray ist behaupten manche Leute, sie würden Augenkrebs bekommen.
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Vorstellung :-)
« Letzter Beitrag von JJSW am Gestern um 06:26 »
Hallo Jens

Das Du aus dem Herzen Europas kommst, hab ich ja bereits bei Deiner ersten Vorstellung erfahren dürfen  ;)

Willkommen zurück im Forum  :)

Mein Kopf hat erkannt, das alles nur Kleidung ist und will sich nun nicht mehr zurückhalten :-)

Mein Appell an alle - Weniger drüber nachdenken. Einfach machen. es muss nur stimmig aussehen :-)

Das habe ich mir 2015 auch recht schnell verinnerlicht, als ich mich hier im Forum anmeldete und ermutigt von den Berichten mit dem Rock vor die Türe trat.

(Vorher trug ich manchmal im Sommer Rock oder Sarong, im Urlaub wo mich keiner kannte oder mal im Garten)

Die anfängliche Aufregung legte sich und das Selbstbewusstsein wuchs.
So eroberte ich mir mein Wohnviertel und die Innenstadt, gewöhnte die mir wichtigen Menschen in meiner Mitwelt allmählich daran.

Was 'stimmig' ist, darüber gibts unterschiedliche Meinungen, aber viele Möglichkeiten, mit der Zeit findet man heraus, was zu einem passt und entwickelt einen persönlichen Stil.

Ich selbst bevorzuge meist das locker-leschäre Rock oder Kleidoutfit, im Alltag ist mir Zweckmäßigkeit und Komfort meist wichtiger als Eleganz. Im Sommer ist mir Luftigkeit sehr wichtig.
Während ich zu meiner Hosenzeit eher recht unauffällig gekleidet war, kam mit dem Rock die Lust zum Experimentieren.
So entdeckte und probiere ich vor allem in der Freizeit neue Farben, Formen Muster und Stoffe, die ich vorher so nicht kannte.

Für mich ist wichtig, das ich mich in meinen Klamotten wohlfühle. Wenn das stimmt, dann kann ich mich so auch frei und ungestört draußen bewegen. In Rock oder Kleid.

@Bernd
Guter Beitrag, sehe ich auch so 👍

Gruẞ
Jürgen

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Nun, dann bin ich auch noch mal Bernds Link gefolgt und lese bei Wikipedia über den Präsidenten folgendes:

Zitat
Als Politiker tritt er stets in traditioneller Kleidung, meistens mit Hawaii-Hemd auf. 2017 sorgte er bei seinem Einzug in das französische Parlament für Aufsehen, als er mit einem Lava-Lava und Sandalen bekleidet war.[4] Nach der Kleiderordnung ist „Stadtkleidung“ vorgeschrieben. Am Ende setzte er mit seinem selbstbewussten Auftreten eine Ausnahmeregelung für „traditionelle Kleidung“ durch.[8]
https://de.wikipedia.org/wiki/Moetai_Brotherson

Auch das Wort Stadtkleidung ist verlinkt und führt auf eine Wikipedia-Seite, in der folgendes zu lesen ist:
Zitat
Kleiderordnung:

Laut dem Artikel 9 der „Allgemeinen Vorschrift“ der Nationalversammlung muss die Bekleidung der Abgeordneten während der Sitzung „neutral“ sein und einer „Stadtkleidung“ ähneln. Sie darf nicht dazu dienen, irgendeine Meinung auszudrücken. Das Tragen religiöser Zeichen, Logos oder politischer Slogans sowie von Uniformen ist ausdrücklich untersagt.[9] Seit November 2022 ist das Tragen eines Jacketts bei den Herren Pflicht, die Krawatte ist optional. Das Tragen von Shorts oder Bermuda-Shorts ist nicht gestattet, da diese nicht der vorgeschriebenen Stadtkleidung entsprechen. Eine Ausnahme bildet traditionelle Kleidung wie der Männerrock Lavalava des Abgeordneten Moetai Brotherson aus Französisch-Polynesien.[10]
https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalversammlung_(Frankreich)#Kleiderordnung

(Die [Quellenangaben] auf den jeweiligen Wikipedia-Seiten nachverfolgen.)
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Wie ich nochmals auf ein paar Details hier im Thread gerade geachtet habe,
fiel mir auf, dass Moetai Brotherson, der in der Doku über die Insel Tahiti führt,
nicht nur der Präsident von Tahiti ist, sondern von der Versammlung von ganz Französisch Polynesien.

Tahiti ist also nicht nur ein Staat, bestehend aus einer Insel oder drei nahegelegenen,
sondern ist Teil eines ganzen - sagen wir - Staatsgebildes,
bestehend aus fünf Archipelen oder insgesamt 180 recht weit verstreuten Inseln (auf einem Gebiet 11x so groß wie Deutschland).
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Rund um den Rock / Antw:Un homme en jupe, député à l'assemblée nationale !
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 00:35 »
Oh, ich hatte gar nicht auf dem Schirm, dass dieser nun neu belebte Thread einst von Jean-Luc gestartet wurde. Ist ja schon ein paar Jahre inzwischen her.

Ich glaube, aus dem Mund von radix habe ich vor einigen Wochen erfahren, dass Jean-Luc die Grüße von Bernd leider nicht mehr auf die uns bekannte klassische Art erfahren wird. Aber er lebt in unserem Forum weiter.

Ja, das stimmt, Jean-Luc ist letztes oder vorletztes Jahr verstorben. Leider!

LG, Micha
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