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Outfits und Accessoires / Antw:Männer in Kleidern
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Heute um 17:34 »
Spektakulär unspektakulär...

Nein, Quatsch, im Ernst:
sieht doch gut aus!

Mir fällt ein, dass ich auch so ein schwarzes Leinenkleid habe mit braunen Holz- oder Hirschhornknöpfen.
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Outfits und Accessoires / Antw:Männer in Kleidern
« Letzter Beitrag von saia am Heute um 17:23 »
Hab' heute im Büro ein schlichtes schwarzes Trachtenkleid an - Hoodie drüber - irgendwie recht unspektakulär, oder?
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Hier ist das versprochene Gruppenbild
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Erfahrungsberichte / Antw:Kleid und Kirche
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 16:40 »
Ich glaube nicht, dass uns Diskussionen um Verständnis und Vergleich von Islam und Christentum hier weiterbringen bezüglich unserer Erfahrungen als Rock oder Kleid tragende Männer in heutigen Kirchen in Deutschland.

Das mag sein, lieber Bernd. Dennoch kann ich es nicht unwidersprochen lassen, wenn hier einzelne Religionen oder Weltanschauungen so pauschal diffamiert werden. Für seine eigene Religion/Weltanschauung zu sein, muss doch nicht unbedingt bedeutet, eine andere so schlecht zu reden.

Ich war übrigens in religiösen Gebäuden verschiedener Religionen im Rock, zumeist dann aber als auswärtiger Besucher, hatte damit aber nirgends irgendwelche Probleme, weder in Kirchen, Moscheen und Synagogen oder im Haus der Andacht oder in Königreichsälen, und auch noch in buddhistischen oder hinduistischen Tempeln. 

Aber gerne wieder zurück zu Deinem Ausgangsthema.

LG, Micha
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Outfits und Accessoires / Antw:Männer in Kleidern
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 16:34 »
Ich glaube, ich habe alle meine Kleider online bestellt. Die meisten davon passen gut, eines ist mir zu weit und ein anderes zu kurz. Die, die mir passen, trage ich gerne.

LG, Micha
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Gender / Antw:Video über CSD-Feindlichkeit
« Letzter Beitrag von Skirt-Man am Gestern um 16:06 »
Ich fand das Video auch interessant und bestätigte mir, was meine Bekannten schon sagten.

Finde es aber gerade wegen diesem aufdringlichen Getue etwas Gefährlich.
Eigentlich soll die Öffentlichkeit desensibilisiert werden, damit es für Betroffene einfacher ist sich zu Outen.
Durch diesen Druck könnten sich aber nur noch mehr Personen gegen diese vermeintliche Indoktrination wehren.
Dadurch wird es schwerer sich zu Outen.
Siehe nur das auftreten in der Öffentlichkeit.

Auch wenn einige von uns sich nicht zugehörig fühlen, sind wir doch von der ganzen Sache indirekt oder direkt mit betroffen.
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Gender / Antw:Video über CSD-Feindlichkeit
« Letzter Beitrag von Bernd am Gestern um 15:32 »
Als ich mir das Anfangsvideo  angeschaut habe, bin ich auf ein anderes Video gestoßen. Welches dazu passen könnte?
https://www.youtube.com/watch?v=4pdd6oAZCQs

Es wird dort mal etwas beleuchtet, was hier schon angesprochen wurde und zwar auch von Personen, die es betrifft.

Viele die noch näher an LGB.... sind, haben auch keinen Bock mehr auf das politisieren und den Hype. Sondern wollen einfach nur in Ruhe Leben.
Das betrifft auch Freunde in meinem Umfeld.

Ich habe mir dieses Video gerade angeschaut. Eine interessante Diskussion, die verschiedene Perspektiven beleuchtet und insbesondere klar macht, dass nicht alle von dieser Thematik Betroffenen gleich darüber denken.

Aber ich glaube, die Transfrau im Video hat innerhalb von transidenten Personen eher eine Außenseiterposition, wenn sie sich in der aktuellen Position für weniger Sichtbarkeit von Queerness und mehr Toleranz gegenüber queerfeindlichen Leuten ausspricht. Als Transfrau identifiziert sie sich nicht mit ihrem Geburtsgeschlecht, hat aber ihrerseits Schwierigkeiten, Geschlechteridentitäen jenseits der männlich-weiblichen Binarität anzuerkennen. Das heißt, mit dem was sie als Transfrau an Rechten hat, möchte sie sich in Ruhe zufrieden geben und sich nicht für queere Identitäten einsetzen, die über ihre eigene hinausgehen. Im Gegensatz dazu ist eine wichtige Forderung der queeren Community, dass eben alle Identitäten anerkannt werden, also z.B. schwule Männer sich auch für lebische Frauen mit einsetzen, homosexuelle cis-Personen sich für die Rechte von transidenten Personen stark machen usw.

Ich bin gerade mit einer Gruppe dabei, den queeren ökumenischen Gottesdienst zum Auftakt des diesjährigen CSD in Aachen vorzubereiten. In dieser Vorbereitungsgruppe bezeichnet sich mindestens ein Drittel der Leute als nicht-binär und nutzt für sich keine Personalpronomen. Das ist auch für mich noch ungewohnt. Aber ich übe mich da in wertschätzendem Umgang und finde das wichtig.

So mag für manche Leute, die von Rechten für Homosexuelle oder Transpersonen profitieren, die aktuelle Situation genügen, und sie möchten am liebsten in Ruhe und ohne öffentliche Sichtbarkeit leben. Aber auch sie - wie wir alle - müssen zur Kenntnis nehmen, dass für andere queere Personen öffentliche Sichtbarkeit und Einsatz für diese Themen sehr wichtig sind, gerade damit alle sich im Privaten entfalten und in Ruhe leben können.
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Gender / Antw:Video über CSD-Feindlichkeit
« Letzter Beitrag von Skirt-Man am Gestern um 14:17 »
Als ich mir das Anfangsvideo  angeschaut habe, bin ich auf ein anderes Video gestoßen. Welches dazu passen könnte?
https://www.youtube.com/watch?v=4pdd6oAZCQs

Es wird dort mal etwas beleuchtet, was hier schon angesprochen wurde und zwar auch von Personen, die es betrifft.

Viele die noch näher an LGB.... sind, haben auch keinen Bock mehr auf das politisieren und den Hype. Sondern wollen einfach nur in Ruhe Leben.
Das betrifft auch Freunde in meinem Umfeld.
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Erfahrungsberichte / Antw:Im kurzen Rock auf dem Rad
« Letzter Beitrag von Bernd am Gestern um 14:06 »
Ich hatte ja schon mal weiter oben darauf hingewiesen, dass ich mit Kleid oder Rock mein Fahrrad mit Querstange fahre:
[...] Ich habe ein Herrenrad mit Querstange, finde das aber sogar ganz praktisch, weil insbesondere längere Röcke dadurch hochgeschoben werden und nicht so weit hinunter hängen und riskieren, in Speichen oder Kette zu kommen. [...]
Ich habe das Fahrrad jetzt länger, als ich Kleider und Röcke beim Fahren trage. Aber ich denke, ich würde mir auch das nächste Fahrrad wieder mit Querstange kaufen. Nicht nur wegen der Stabilität des Fahrrads. Ich fühle mich auch selber stabiler auf dem Rad, wenn ich zwischen meinen Beinen die Querstange habe. Und Rock/Kleid hängen durch die Querstange nicht so tief herunter und kommen dadurch nicht so leicht in die Kette oder auch in Speichen/Felgenbremsen des Hinterrads.

Lediglich das Auf- und Absteigen mit Kleid/Rock ist mit Querstange etwas umständlicher. Bei kurzem Saum kann man das Bein über den Sattel schwingen, wie man das als Mann vom Hosentragen sowieso gewohnt ist. (Und ich denke entgegen mancher Befürchtungen hier nicht, dass man dabei großartig sehen kann, was unter dem Rock ist.) Bei längerem Rocksaum muss ich halt das Bein über die Querstange heben. Manchmal auch Rock oder Kleid dabei hochraffen (vor allem bei engeren Kleidern). Aber das geht schon, ich empfinde das nicht als gravierenden Nachteil der Querstange.

Bei ganz kurzen Kleidern fühle ich mich sowieso manchmal etwas unwohl, dass mir Leute unters Kleid schauen können. Allerdings weniger beim Fahrradfahren, wo ich das Risiko als gering einschätze. Sondern eher wenn mich Leute beim Sitzen von vorne anschauen können (z.B. im Stuhlkreis oder wenn ich auf einer öffentlichen Treppenstufe sitze), oder von hinten, wenn ich mich nach vorne herunterbeuge. Manchmal trage ich das kurze Kleid dann trotzdem nur mit Unterhose darunter (wenn es für eine Strumpfhose zu warm ist) und stehe selbstbewusst dazu, wie viele Frauen das ja auch machen. Oft ziehe ich mir bei kurzen Kleidern aber ein kurzes eng anliegendes Höschen darunter (wie viele Frauen das auch tun), das entlastet mich nicht nur von ständigen Gedanken, ob jemand unter dem Kleid meine Unterhose sehen kann, sondern ist im Sommer auch angenehm, damit die nackten Oberschenkel nicht aneinander reiben.
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Outfits und Accessoires / Antw:Männer in Kleidern
« Letzter Beitrag von Skirt-Man am Gestern um 13:30 »
Unter der schier endlosen Vielfalt von Kleidern (aus der Damenabteilung) gibt es - davon bin ich überzeugt - Modelle, die jedem Mann gleich welcher Körpergröße, gleich welcher Statur stehen.

Welche Arten von Kleid das sind, muss jeder für sich selbst herausfinden. Da ist der beste Weg, sich physisch, nicht online, in eine Damenabteilung oder mehrere zu gehen und probieren, probieren, probieren. Manchmal ist man überrascht, dass ein Kleid auf einmal deutlich besser an einem aussieht, als man zuvor gedacht hat. Sowas zu finden, da hilft eben nur experimentieren, experimentieren. Und es braucht den Mut, das eben mal wirklich anzugehen. Ich wurde tatsächlich in all den Jahren und Jahrzehnten dabei noch nicht einmal schräg angeguckt oder ablehnend behandelt in Damenabteilungen. Weder vom Personal noch von andren Kunden/Kundinnen. Im Gegenteil, es kam sogar Zustimmung und Freundlichkeit zurück.

Da bin ich bei Dir.
Könnte mir aber noch nicht mal ein Kleid an mir vorstellen, also könnte ich nicht mal sagen, wonach ich schauen soll.
Dazu mag ich shoppen nicht und so werde ich es verschieben, bis ich mich mal damit auseinandersetzen will und die Zeit dazu habe.

Röcke reichen mir vollkommen.
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