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Rund um den Rock / Antw:Mit Hilfe künstlicher Intelligenz
« Letzter Beitrag von cephalus am Heute um 14:29 »
Tja, Hajo,
feminin ist ein höchst persönliches Gefühl, da ändert der Umgang anderer mit der Sache nix ;)

Im übrigen gibt es für die Teile meist einen praktischen Grund.
Bei Frauen meist anatomisch und bei Fußballern die sichere Befestigung der Sensoren für die Vitalfunktionen.
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Rund um den Rock / Antw:Mit Hilfe künstlicher Intelligenz
« Letzter Beitrag von high4all am Heute um 12:56 »
Bustier/BH optisch die beste Lösung mir aber definitiv zu feminin.

Zu feminin?

Schaut man sich Fußballspiele an, kann man (beim Torjubel) beobachten, dass es Spieler gibt, die unter ihrem Trikot ein Bustier tragen.
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Rund um den Rock / Antw:Mit Hilfe künstlicher Intelligenz
« Letzter Beitrag von cephalus am Heute um 12:36 »
So kopflos ist das Ergebnis auf jeden Fall stimmig.

Transparente Oberteile sind für mich tendenziell schwierig,  abhängig vom Grad der Transparenz. Wird es zu durchsichtig habe ich das Bedürfnis etwas darunter zu tragen, dann kommt das Problem:
T-Shirt - zerstört meist die Optik.
Trägershirt- meist zu plump, faltig.
Trägerbody auch noch viel von der Optik weg, aber meist die beste Lösung.
Spaghettitop mir zu feminin.
Bustier/BH optisch die beste Lösung mir aber definitiv zu feminin.

Auch, wenn bim Test meine Frau meinte  das wäre am stimmigsten :P
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Hallo Cephalus und alle anderen, hier nur eine kurze Frage/Bitte, wenn jemand die KI nutzt, wäre es vielleicht hilfreich die KI-Quelle anzugeben, denn wir haben ja verschiedene Anbieter.
Das Thema in Mülheim wäre für uns alle eine Reise wert, wenn Mann den Termin früher hätte einplanen können. LG Ludwig
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Rund um den Rock / Antw:Mit Hilfe künstlicher Intelligenz
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Heute um 11:25 »
Hallo Peter,

ja, das Ergebnis sieht in sich stimmig aus. Wäre mal interessant zu sehen, wie es aussieht, wenn man das Bild mit einem Männerkopf ergänzt.

Diese Gestaltungsempfehlung an mir selbst umsetzen?
Einen fast identischen Rock habe ich (nur etwas gröber gefältelt). Hellblaue oder -graue FSH würden sich finden lassen, zur Not wäre sie schnell gekauft.
Ich dürfte ja vielen bekannt sein, relativ hemmungslos Grenzen zu überschreiten, die vielen jenseits ihres eigenen Wunschhorizonts liegen. Bei der Wahl des Oberteils hätte ich allerdings hätte ich schon meine Hemmungen. Vor allem die zweite Lage unter dem Oberteile erinnert mich zu sehr an spezifisch weibliche Funktionskleidung wegen der starken Kürze des Teils. Ein vielleicht etwas längeres, aber ggf. immer noch bauchfreies Spaghettioberteil stattdessen würde mir an einem Mann, speziell an mir, besser gefallen. Bei entsprechender Witterung oder Situation würde ich trotz Hemmungen ggf. sogar eine zweite Lage drunter weglassen.
Der Rest (Schuhe) ist extreme Geschmackssache. Ich konnte mich bei solchen Schuhen noch nicht an den Anblick an einem Mann gewöhnen - vielleicht sehe ich sie zu selten, im echten Leben sowieso und aber auch hier im Forum. Ich finde diese Art Schuhe aber auch an Damenfüßen sehr oft nicht schön.

Das alles sind aber nur meine persönlichen Gedanken dazu. Das soll Dir das Ergebnis und die Inspirationen davon absolut nicht vermiesen.
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Das Thema ist für mich hoch interessant, absolut nicht neu und begleitet mich eigentlich permanent im Alltag, ich habe mit daher durchgelesen um was es geht und wie die Angebote sind, auch wenn es zeitlich und räumlich für mich nicht möglich ist dort vorbeizuschauen.

Für die Interessierten unter Euch, die evtl. nicht alles gelesen haben:
Ein Teil des Angebots ist online, was eine Teilnahme erleichtern könnte.

Scheinbar gab es ähnliche Angebote bereits früher und wenn man Fotos von diesen Veranstaltungen betrachtet, fällt mir auf, dass das Publikum sehr jung ist, was natürlich zu einen dem Universitären Umfeld geschuldet sein dürfte, zum anderen denke ich, dass meine Generation wenig offen für solche Themen ist, und überwiegend lieber konservativ an Gelerntem festhält und sich auch darüber definiert.

Ich bedauere, dass es so weit weg ist, es wäre bestimmt spannend uns für manch andere erhellend, als alter langhaariger Mann im Kleid daran teilzunehmen und eine andere Perspektive zu veranschaulichen.

Ich möchte Micha jetzt nicht seinen Job wegnehmen, vermutlich kann er es besser, aber eine kleine Erläuterung hätte ich parat:

Zitat
Wo benötigt ich Hilfe?
... frei von toxischen Männlichkeitskonzepten
... problematischen Männlichkeitskonzepten oder halten sie davon fern?

Wenn die das meinen, was ich denke, ist die Politik gefragt und nicht nur der Bürger.


Toxische Männlichkeitskonzepte sind das ganze Sammelsurium an Verhaltensmustern, an die sich Männer bewusst anpassen, sich unterwerfen, oder als Erwartung an sie herangetragen werden und ihnen selbst wie auch meist der Umwelt Schaden zufügen sie sind ein problematisches Männlichkeitskonzept.

Die Ausprägung ist sehr vielseitig, die Liste könnte man vermutlich beliebig verlängern:
Abwertung/Ablehnung alles Weiblichen
Riskantes Verhalten Alkohol / Verkehr / ungesunder Lebensstil
Unterdrücken oder nicht zulassen von Gefühlen
Dominanz / Aggression
Missachten körperlicher Signale wie Schmerz
Selbstdefinition über Leistung / Erfolg / Geld
Kein Aufbau tiefer empathischer Beziehungen

Ich denke die Politik kann da wenig direkt beeinflussen, bestenfalls dafür Anreize bieten, dass alle Bereiche des Lebens mehr mit Frauen durchmischt sind, da diese meist das, nicht seltene gegenseitige Aufschaukeln unter Männern durchbrechen.

Aber vielleicht hat ja noch jemand einen anderen politischen Ansatzpunkt?

Am wichtigsten ist die Zivilgesellschaft, die sich im ALLGEMEINEN Interesse von alten Erwartungen, Verhaltensmustern und Rollenbildern verabschieden muss, auch wenn oft simple kleine Gewohnheiten dahingehend schon Schaden anrichten.

„Ein Indianer kennt keinen Schmerz.“
„Du bist ja schon richtig kräftig.“
…
„Jungs heulen nicht!“

Als Vater von zwei Jungs habe ich mich von vorneherein bemüht kein toxisches Verhalten vorzuleben, was nicht immer möglich war, weil vieles auch in mir tief verankert ist.

Aber ich versuche meine Jungs auch darauf hinzuweisen, was ihnen und u.U. auch ihrer Umgebung schadet, aber trotzdem in ihrer Peergroup an sie herangetragen wird.

Sehr hinderlich sind bei diesem Unterfangen allerdings sehr konservativ denkende Menschen, wie eine Großmutter, die ihnen direkt erzählt, dass man um ein Mann zu sein, stark sein muss, nicht weinen darf, keine langen Haare haben darf, nichts im Haushalt tun soll und die auch sonst gerne die Welt aus den 50ern wieder hätte, in die sie geboren wurde.

Nochwas, was die KI dazu bzgl. Jugendlichen ( mein Thema) dazu sagt:
Zitat
   Wenn man den Blick auf das Aufwachsen von Jugendlichen richtet, zeigt sich besonders deutlich, wie stark diese starren Rollenbilder heute noch wirken – und wie groß gleichzeitig der Druck ist, mit dem sich junge Menschen (junge Männer wie auch ihr Umfeld) auseinandersetzen müssen.
In dieser prägenden Phase der Identitätsfindung kollidieren traditionelle Erwartungen oft heftig mit einer sich verändernden Gesellschaft. Bei Jugendlichen lassen sich toxische Männlichkeitskonzepte besonders gut an typischen Dynamiken und Phänomenen beobachten:
1. Der Druck in der Peergroup („Echte Männer weinen nicht“)
Gerade in der Pubertät suchen Jugendliche stark nach Halt in ihrer Gruppe und bei Gleichaltrigen. Wer hier dazugehören will, unterwirft sich oft unbewusst strengen Codes:
 * Emotionale Isolation: Jungs lernen früh, Verletzlichkeit, Angst oder Zweifel zu verstecken. Wer traurig ist oder gemobbt wird, darf das oft nicht zeigen, sondern muss „cool bleiben“ oder mit Aggression reagieren. Das führt dazu, dass viele Jugendliche ihre wahren Gefühle komplett von der Außenwelt (und manchmal von sich selbst) abspalten.
 * Leistungs- und Härtetests: Ob auf dem Schulhof, beim Sport oder im Gaming – es wird oft über Status, Dominanz, körperliche Überlegenheit oder das Testen von Grenzen verhandelt. Wer rücksichtsvoll ist oder deeskalieren möchte, läuft Gefahr, als „schwach“ oder „unmännlich“ abgestempelt zu werden.
2. Die Rolle der digitalen Medien und „Alpha“-Influencer
Ein relativ neuer und massiver Verstärker sind soziale Medien (TikTok, Instagram, YouTube, Streams).
 * Im Netz stoßen Jugendliche – oft algorithmisch gesteuert – sehr früh auf extrem verkürzte, reißerische Männlichkeitsbilder (bekannt geworden durch Figuren wie Andrew Tate oder ähnliche Creator).
 * Dort wird Erfolg, Luxus, physische Stärke und absolute Dominanz über Frauen als das einzig erstrebenswerte Ziel stilisiert.
 * Für verunsicherte Jugendliche, die vielleicht gerade nach Orientierung suchen, bieten diese Inhalte scheinbar einfache Antworten und ein Gefühl von Stärke, verlangen im Gegenzug aber die Abwertung von allem, was nicht ins Schema passt.
3. Auswirkungen auf Mädchen und das Miteinander
Toxische Männlichkeitskonzepte betreffen natürlich nicht nur die Jungs selbst, sondern prägen auch das soziale Klima unter Jugendlichen:
 * In Beziehungen: Es entsteht Druck, sexuelle Dominanz zu zeigen oder Besitzansprüche zu erheben. Respektvolle Kommunikation bleibt manchmal auf der Strecke.
 * Das Feindbild des „Verweichlichten“: Jungs, die sich nicht an diese Codes halten – weil sie sensibler sind, sich für andere Dinge interessieren oder ihren eigenen Stil und Ausdruck von Männlichkeit leben möchten (die vielleicht auch mal mit traditionell „weiblichen“ Ästhetiken oder Verhaltensweisen brechen) –, werden schnell Ziel von Spott, Ausgrenzung oder Homophobie.
4. Die Kehrseite: Warum viele Jungs darunter leiden
Statistiken und Beratungsstellen zeigen, dass Jungen und junge Männer in dieser Phase oft unsichtbar leiden. Wenn Probleme nicht ausgesprochen werden dürfen, äußern sie sich anders:
 * Bei psychischem Druck zeigen sich Jungs seltener in Form von offenen Gesprächen oder klassischer Traurigkeit, sondern oft durch Wutausbrüche, Risikoverhalten, Schulverweigerung oder Substanzkonsum.
 * Die Schwelle, sich professionelle Hilfe (z. B. bei Depressionen oder Essstörungen, die auch Jungs betreffen) zu holen, ist extrem hoch, weil der Schritt zur Hilfe oft als Eingeständnis des Versagens erlebt wird.
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Rund um den Männerrock / Antw:Paris im Rock
« Letzter Beitrag von hirti am Heute um 08:17 »
Einfach schön, deine Bilder, Ludwig!
Ich war dieses Jahr im Sommer in Urlaub mit meiner Familie in Paris. Wir haben fast die gleichen Bilder gemacht, allerdings hatte ich keinen Rock an. Wir fanden die Stadt großartig, und gerade für meinen Sohn war es toll, einmal all die Dinge in Wirklichkeit zu sehen, die man sonst nur vom Fernsehen kennt.

Deine gelb-blaue Kombination mag ich - vor allem die freundliche gelbe Strumpfhose ist einfach typisch du!
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Zitat: Wer heute Söhne hat, steht vor besonderen Herausforderungen: Wir wollen glückliche Jungs, die frei von toxischen Männlichkeitskonzepten heranwachsen.
Wie befreien wir sie von problematischen Männlichkeitskonzepten oder halten sie davon fern?
Aber für ihre Erziehung fehlen uns scheinbar nach wie vor Vorbilder und Strukturen.
Wie erziehen wir zu Empathie, Respekt und Fürsorge? Und wo verheddern wir uns manchmal in unseren eigenen Stereotypen?

Ich finde, dass dieser Text schon schwierig ist.
Hier sind sachen einfach in die Welt hinaus geworfen worden, die eine Erklärung bedürfen.
Vielleicht kann ja mal MAS sich ran trauen und erklären, was der Denker uns damit sagen will.

Wo benötigt ich Hilfe?
... frei von toxischen Männlichkeitskonzepten
... problematischen Männlichkeitskonzepten oder halten sie davon fern?

Wenn die das meinen, was ich denke, ist die Politik gefragt und nicht nur der Bürger.

Ingo, ich überlege, ob ich mich da "ran traue", wenn Du mir das zutraust. Danke für Dein Vertrauen!

Nur nicht jetzt sofort, da auf dem Sprung.

LG, Micha
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Erfahrungsberichte / Antw:Kuriose Flohmarkt Begegnung
« Letzter Beitrag von hirti am Heute um 07:30 »
Hallo cephalus!

Ich finde es eine sehr schöne Begebenheit, die du uns da erzählst.
Mir kommt oft vor, dass Menschen die einen Geschlechtswechsel hinter sich haben oder drin stecken, eher schüchtern sind. Klar, es gibt auch die super-extrovertierten, die bei der Pride Parade oben am Wagen stehen und in den buntesten Farben glitzern und rufen schaut mich an wie schön ich bin... aber das sind eher nicht die Leute die sich wünschen als Frau ernstgenommen zu werden.
Mir kommt vor, dass die, die einmal eine Frau waren und zum Mann geworden sind, eher ruhig sind. Liegt es daran dass sie negatives erlebt haben oder es befürchten - ich weiß es nicht. Insofern finde ich es großartig, wenn dich so jemand angesprochen und dir zu deinem Mut gratuliert hat. Und dass du freundlich warst, sie ernst genommen hast, obwohl dir ihr Vorleben im anderen Geschlecht von Beginn an klar war, das hat ihr bestimmt den Tag versüßt... und spricht für dich.
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Es heißt übrigens Mülheim an der Ruhr, also ohne h vorne. Ich hab mich verschrieben.

Die Veranstaltungen finden von 02.11. bis 03.12.2026 statt.
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