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Erfahrungsberichte / Antw:Im Rock auf der Arbeit
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Heute um 14:17 »Sorry, ich hole dieses Zitat mal kurz hierher, um den Begrüßungsthread von Schattenwolf zu entlasten.
#NackteBeineReiben
Ich sehe vielfach, oft ungewollt, dass etliche Frauen Hosen unter ihren Röcken / Kleidern tragen, also irgendwas mit kurzen Beinlingen, manche vielleicht aus Sichtschutz, viele aber sicherlich um das mit dem Aneinanderreiben der Beine zu vermeiden. Ich habe auch schon von Männern gehört, dass das ein Grund sei, der für sie gegen Röcke spräche.
Ich kenne das von meinem Körper nicht. Noch nie haben sich meine Beine da gegenseitig beeinflusst. Aber ich kenne, dass Hosen genau am Anfang der Beine alles dransetzen, was da angewachsen ist, zusammenzudrücken. Und im Sitzen nochmal mehr. Das ist bei mir der Fakt, weshalb Hosen für mich unbequem sind. Und ich habe wahrlich schon andere weitere Varianten und andere Schnitte ausprobiert. Es führt nie zu einem Ergebnis, der mit dem Tragegefühl von Röcken an dieser Körperstelle für mich vergleichbar wäre. Natürlich gibt es auch vereinzelt Hosen, die ein tiefhängendes (Hosen)Kreuz haben (oder Hosenschritt bezeichnet), nennt man oft Haremshosen oder Palazzohosen. Das dürften die bequemsten Hosen überhaupt sein unter diesem Aspekt. Da stört mich dann aber der überschüssige Stoff irgendwo zwischen den Beinen, der da zwischen den Beinen umherbaumelt. Und schön finde ich sie auch nicht. Und allzu gesellschaftsfähig sind sie auch nicht, aber immerhin ja noch Hosen - zur Erfüllung der gesellschaftlichen Erfordernis!
"Warum müssen es absolut Hosen sein an einem Mann?", habe ich mir gesagt. Und griff zum Rock. Und inzwischen auch zum Kleid. Soweit allseits bekannt.
In einem Rock / Kleid sitzt es sich viel angenehmer. Und ich werde in meiner Konzentration nicht abgelenkt, weil mein Körper sich beschwert. Warum soll ich meinen Körper zum Beschweren bringen, nur weil jemand meint, eine Hose gehöre zum Mann wie der Tropfen zum Wasser. Ich mache doch lieber voll konzentriert meine Arbeit.
... Gerade die Fraktion "gegen Hose, gegen Anzug" macht sich immer wieder bemerkbar. Ich vermute, dass sie es nicht unbedingt böse meinen, sondern einfach von sich auf andere schließen. Aus "sieht an meiner Figur komisch aus" wird schnell eine Verallgemeinerung wie "Anzug sieht ScheiBe aus" Oder wenn untrainierte Oberschenkel aneinander reiben, ist natürlich die Hose unbequem. Dass auch die nackten Beine ohne Hose aneinander reiben - who cares?
#NackteBeineReiben
Ich sehe vielfach, oft ungewollt, dass etliche Frauen Hosen unter ihren Röcken / Kleidern tragen, also irgendwas mit kurzen Beinlingen, manche vielleicht aus Sichtschutz, viele aber sicherlich um das mit dem Aneinanderreiben der Beine zu vermeiden. Ich habe auch schon von Männern gehört, dass das ein Grund sei, der für sie gegen Röcke spräche.
Ich kenne das von meinem Körper nicht. Noch nie haben sich meine Beine da gegenseitig beeinflusst. Aber ich kenne, dass Hosen genau am Anfang der Beine alles dransetzen, was da angewachsen ist, zusammenzudrücken. Und im Sitzen nochmal mehr. Das ist bei mir der Fakt, weshalb Hosen für mich unbequem sind. Und ich habe wahrlich schon andere weitere Varianten und andere Schnitte ausprobiert. Es führt nie zu einem Ergebnis, der mit dem Tragegefühl von Röcken an dieser Körperstelle für mich vergleichbar wäre. Natürlich gibt es auch vereinzelt Hosen, die ein tiefhängendes (Hosen)Kreuz haben (oder Hosenschritt bezeichnet), nennt man oft Haremshosen oder Palazzohosen. Das dürften die bequemsten Hosen überhaupt sein unter diesem Aspekt. Da stört mich dann aber der überschüssige Stoff irgendwo zwischen den Beinen, der da zwischen den Beinen umherbaumelt. Und schön finde ich sie auch nicht. Und allzu gesellschaftsfähig sind sie auch nicht, aber immerhin ja noch Hosen - zur Erfüllung der gesellschaftlichen Erfordernis!
"Warum müssen es absolut Hosen sein an einem Mann?", habe ich mir gesagt. Und griff zum Rock. Und inzwischen auch zum Kleid. Soweit allseits bekannt.
In einem Rock / Kleid sitzt es sich viel angenehmer. Und ich werde in meiner Konzentration nicht abgelenkt, weil mein Körper sich beschwert. Warum soll ich meinen Körper zum Beschweren bringen, nur weil jemand meint, eine Hose gehöre zum Mann wie der Tropfen zum Wasser. Ich mache doch lieber voll konzentriert meine Arbeit.

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