1
Rund um den Rock / Antw:Vorsorge beim Arzt im Rock , Strumpfhose und Höschen
« Letzter Beitrag von doppelrock am Heute um 15:57 »Hallo blumenrock,
es sind ja nicht meine Worte und ich finde sie sogar ziemlich dumm, weil Kleidungsstil und "schwul" nichts miteinander zu tun haben. Dennoch gibt es heute sehr viele Menschen, auch im akademischen Bereich, die immer noch oder immer wieder diese Verbindung herstellen. Auch mir wollte man aufgrund meiner Kleidung dieses Attribut anhängen, obwohl absolut nicht zutreffend. Wenn du mit offenen Augen und Ohren durch eine durchschnittliche Stadt gehst, wirst du solche Bemerkungen hören. Mir wäre es auch lieber, diese Spezies wäre ausgestorben, aber sie vermehrt sich eher.
Widersprechen muss ich an der Stelle, dass Menschen so Schubladen wie "CIS" bräuchten. Die werden letztendlich nur benutzt, um Menschen in Kleinstgruppen zu spalten, gern auch, um sich über andere zu erheben. Gerade "CIS" wird sehr abwertend gegenüber Männern benutzt.
Den Vergleich mit dem Kind benutze ich vor allem, weil ein vom Alter her erwachsener Mann unbedingt seinem unkontrollierten trieb nachkommen möchte, beim Arztbesuch dringendst Frauenwäsche präsentieren zu müssen. Präsentieren, nicht einfach nur tragen. Und alle sachlichen Argumente, das bleiben zu lassen, damit der Arzt einfach gute Arbeit machen kann, werden als Angriff gewertet und mit persönlichen Angriffen und beleidigenden Worten gekontert. Wenn eine Vorsorgeuntersuchung Entkleiden erfordert, dann doch bitte schnell und unkompliziert. Alles, was den Betrieb unnötig aufhält, ist eine Belästigung, weil es Zeit kostet, Stress verursacht und dem Zweck der Untersuchung damit schadet. Ohne für Gesundheit des Patienten oder Untersuchung einen Vorteil zu bringen.
Meinetwegen kannst du dich "wie eine Frau" fühlen, als Kühlschrank, Butterbrot oder was auch immer. Du kannst aber nicht vom Arzt oder von anderen verlangen, dass sie einen Mann mit deutlich sichtbarem Zipfel als Frau anerkennen.
Und die Passanten, die sich immer empört einmischen, ergreifen Partei, schaffen zusätzliche Spannung, aber schaden dem Verständnis füreinander der eigentlichen Diskutanten. es sind immer die selben mit den selben Worten, die es selbstverständlich finden, andere zu beleidigen und auszugrenzen, aber sich allein von einer abweichenden, sanft formulierten Meinung massivst angegriffen fühlen.
Deshalb sehe ich das mit dem Arztbesuch genauso, wie ich es beschrieben habe.
Gruß
doppelrock
es sind ja nicht meine Worte und ich finde sie sogar ziemlich dumm, weil Kleidungsstil und "schwul" nichts miteinander zu tun haben. Dennoch gibt es heute sehr viele Menschen, auch im akademischen Bereich, die immer noch oder immer wieder diese Verbindung herstellen. Auch mir wollte man aufgrund meiner Kleidung dieses Attribut anhängen, obwohl absolut nicht zutreffend. Wenn du mit offenen Augen und Ohren durch eine durchschnittliche Stadt gehst, wirst du solche Bemerkungen hören. Mir wäre es auch lieber, diese Spezies wäre ausgestorben, aber sie vermehrt sich eher.
Widersprechen muss ich an der Stelle, dass Menschen so Schubladen wie "CIS" bräuchten. Die werden letztendlich nur benutzt, um Menschen in Kleinstgruppen zu spalten, gern auch, um sich über andere zu erheben. Gerade "CIS" wird sehr abwertend gegenüber Männern benutzt.
Den Vergleich mit dem Kind benutze ich vor allem, weil ein vom Alter her erwachsener Mann unbedingt seinem unkontrollierten trieb nachkommen möchte, beim Arztbesuch dringendst Frauenwäsche präsentieren zu müssen. Präsentieren, nicht einfach nur tragen. Und alle sachlichen Argumente, das bleiben zu lassen, damit der Arzt einfach gute Arbeit machen kann, werden als Angriff gewertet und mit persönlichen Angriffen und beleidigenden Worten gekontert. Wenn eine Vorsorgeuntersuchung Entkleiden erfordert, dann doch bitte schnell und unkompliziert. Alles, was den Betrieb unnötig aufhält, ist eine Belästigung, weil es Zeit kostet, Stress verursacht und dem Zweck der Untersuchung damit schadet. Ohne für Gesundheit des Patienten oder Untersuchung einen Vorteil zu bringen.
Meinetwegen kannst du dich "wie eine Frau" fühlen, als Kühlschrank, Butterbrot oder was auch immer. Du kannst aber nicht vom Arzt oder von anderen verlangen, dass sie einen Mann mit deutlich sichtbarem Zipfel als Frau anerkennen.
Und die Passanten, die sich immer empört einmischen, ergreifen Partei, schaffen zusätzliche Spannung, aber schaden dem Verständnis füreinander der eigentlichen Diskutanten. es sind immer die selben mit den selben Worten, die es selbstverständlich finden, andere zu beleidigen und auszugrenzen, aber sich allein von einer abweichenden, sanft formulierten Meinung massivst angegriffen fühlen.
Deshalb sehe ich das mit dem Arztbesuch genauso, wie ich es beschrieben habe.
Gruß
doppelrock

Neueste Beiträge
