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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Der Schattenwolf
« Letzter Beitrag von Bernd am Heute um 21:38 »
Danke, Kim70. Gut ausgedrückt.
Dem habe ich nichts mehr hinzuzufügen und schlage auch nur erneut vor, diese Diskussion hier zu beenden und in speziellere Forumskanäle zu verlagern.
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Der Schattenwolf
« Letzter Beitrag von Kim70 am Heute um 17:00 »
Und ich stimme Doppelrock zu, dass man Menschen die alle biologischen Merkmale eines Mannes haben, den Zugang zu Frauenschutzräumen verwehren sollte, auch wenn diese Menschen sich anders fühlen und kleiden.
Ebenso finde ich es sinnvoll ehemaligen Männern Zugang zu Frauensportarten verwehren, weil es einfach unfair ist.

Es sollen also, wie in manchen Regionen der Welt vorgeschrieben, alle Menschen strikt nach ihrem bei der Geburt zugewiesenen / genetischen Geschlecht behandelt und sortiert werden:

"Die" also korrekt zu den Frauen.

"Der" zu den Männern?

Und dann fühlen sich alle wohl, auch die Männer am Pissoir und die Frauen in der Damenumkleide?
Oder vielleicht doch besser eine amtliche Aussehensprüfung mit Zertifikat?
Und was ist mit den ganzen Cismenschen, die ein bisschen zu feminin oder maskulin wirken?


Was gerne von entsprechend politisch motivierten Seiten phantasiert wird, Männer die vorgeben trans zu sein um sich an Frauen zu vergreifen entbeert jeglicher belegbarer Basis.
Es kommt schlicht nicht vor.
Warum auch, Männer können auch als Männer in Schutzräume von Frauen eindringen und machen das auch gerne und reichlich.
Als Schutz für Frauen sollte man sie immer und Überall von Männern fernhalten, die die größte Gefahr darstellen.

Aber es gibt eben kaum eine unverstandenere, kleinere und wehrlosere Gruppe, auf die man den Zorn der Masse, die gerne nach unten tritt, lenken kann, zumindest für den Anfang.
Braucht man später größere Feindbilder stehen größere Randgruppen gerne zur Verfügung. Man sehe sich in der Geschichte oder aktuellen Wahlprogrammen um.



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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Der Schattenwolf
« Letzter Beitrag von MAS am Heute um 12:02 »
Lieber Zwurg,

im Deutschen gibt es eben nicht zwei Wörter für biologisches und soziales/kulturelles Geschlecht. Im Englischen sind das "sex" und "gender". Aber manche Menschen reagieren auf das Wort "Gender" schon allergisch.

Davon abgesehen ist mein vorheriger Beitrag nicht ganz korrekt, denn es gibt genetisch auch XYY- und XXY-Konstellationen, die je sehr wohl  biologisch sind. Die davon betroffenen Menschen sind nicht eindeutig als männlich oder weiblich einzuordnen, wurden aber lange in das eine oder andere der beiden Geschlechter gezwungen, auch durch eine "anpassende" Operation. Diese Anpassung an ein gewünschtes Geschlecht hat wiederum etwas mit Gender zu tun. Der Unterschied zu heute ist der, dass heute dem einzelnen Menschen die Wahlfreiheit zugesprochen wird, während sich früher der einzelne Mensch den Vorstellungen der Gesellschaft anzupassen hatte. Und viele Menschen scheinen sich das wieder zurück zu wünschen.

LG, Micha

Ich hab neulich gelesen das ungefähr pro 100.000 ein Mensch geboren wir den man nicht eindeutig geschlechtlich zuordenen kann, das wären wahrscheinlich weniger als 1000 Menschen in Deutschland, wieviel davon nicht Frau oder Mann sein wollen weiß ich nicht. Ob es da größere Tendenzen in einem Körper zum einen oder anderen Geschlecht gibt kann ich nicht sagen.
Ich kenne niemanden, ich kanns mir nicht vorstellen. Im Alltag würde man die betreffenden Personen wahrscheinlich instinktiv nach Gesicht, Körperbau, Kleiung einordnen und eben so behandeln.

Für die 99999 anderen Menschen, gibt es dann eine biologische Realität, die man zwischen den Beinen feststellen kann.

Man hat in den letzten Jahren so viel neue Sprachkonstruktionen/regeln erfunden, da könnte man doch eine Wortschöpfung für eine geschlechtliche Identifikation schaffen, damit man das nicht mehr in einen Topf hauen muss. Das Wort muss ja nicht unbedingt aus dem Englischen entlehnt werden. Das können dann die  Menschen anwenden die mit ihrer biologischen Realität unzufrieden sind. Dann gäbe es weniger Missverständnisse.

Lieber Zwurg,

wir leben ja generell in einer Gesellschaft des Individualismus. Auch wir hier im Forum legen ja sehr viel Wert auf unsere Selbstbestimmung und reagieren ganz unwirsch, wenn uns jemand Vorschriften machen will. Und wehe, jemand spricht uns eine Identität zu, die wir nicht haben (wollen)!

Englische Wörter begegnen und auch überall, auch wo man den Sinn sehr gut durch ein deutsches Wort wiedergeben könnte oder es werden gar neue Wörter erfunden wie "Handy", "Oldtimer", "Bodybag" oder "Public Viewing", die es im Englischen gar nicht gibt oder eine ganz andere Bedeutung haben. Und fragt man die Leute, warum das so sei, dann hört man: "Das klingt halt cooler!" Über diese Mode kann man sich ärgern, aber sie ist nun mal da.

Wenn wir nun "Gender" durch ein deutsches Wort wiedergeben wollen, können wir "soziales Geschlecht" sagen. Aber meinst Du, Leute, die "Geschlecht" absolut nur biologisch verstehen (wollen), würden das nun besser verstehen und akzeptieren?

LG, Micha
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Neu Hier
« Letzter Beitrag von MAS am Heute um 11:48 »
fast so gut wie wenn keine getragen wird.

 ;D

(Hervorhebung von mir.)

LG, Micha
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Neu Hier
« Letzter Beitrag von Zwurg am Heute um 09:08 »
Hallo Wölfchen,

Ein herzliches Willkommen auch von mir.
Auf einen guten Austausch.
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Neu Hier
« Letzter Beitrag von GregorM am Heute um 08:51 »
Ich bin noch vom alten Schlage. Wenn Rock, dann nie ohne Strümpfe! Meine Frau im Rock, ohne Strümpfe, deren Freundin in Jeans (shocking!). Nur ich korrekt gekleidet in sommerlichen 15den.

Eine Strumpfhose bei sommerlichen Temperaturen ist wirklich selten zu sehen. Bei mir kommt eine nur infrage, wenn es deutlich kühler ist. Aber ich gebe zu, dass sich eine dünne Strumpfhose gut anfühlt - fast so gut wie wenn keine getragen wird.   
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Outfits und Accessoires / Antw:Männer in Kleidern
« Letzter Beitrag von GregorM am Heute um 08:37 »
Zitat von: JoHa

Mir kommt es darauf an, mich in meiner Haut und dem, was ihr am nächsten anliegt, wohlzufühlen: Nylons, kurze Röcke und Schuhe, die meine Füße nicht optisch verlängern.

Ja, genau darauf kommt es an.
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Spass und Allgemeines / Antw:In welcher Stadt bin ich hier im Rock?
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 23:37 »
Na, bekommt es niemand heraus?

Kleiner Tipp: Vor der Gründung der neuen Region Grand-Est teilte die Champagne sich ihre Region mit einer anderen Landschaft, nach der auch das Departement benannt ist, in welchem die gesuchte Stadt liegt, die an einem Fluss liegt, an dem wir schon mal ein Rockertreffen hatten. Und das Gebirge, das dort von Westen her beginnt, ist nach einer keltischen Göttin benannt, die oft auf einem Keiler reitend dargestellt wird. Und diese Stadt besteht aus zwei ehemals selbständigen Städten. Das Bild mit den barocken Häusern ist in der einen, das mit dem Fluss in der andern Stadt bzw. heute Stadtteil.

LG, Micha

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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Neu Hier
« Letzter Beitrag von JoHa am Gestern um 22:08 »
Ich bin noch vom alten Schlage. Wenn Rock, dann nie ohne Strümpfe! Meine Frau im Rock, ohne Strümpfe, deren Freundin in Jeans (shocking!). Nur ich korrekt gekleidet in sommerlichen 15den.
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Outfits und Accessoires / Antw:Männer in Kleidern
« Letzter Beitrag von JoHa am Gestern um 22:01 »
"Gut, ich kenne Männer, aber auch manche Frauen, die scheinen fast immer dasselbe anzuhaben. Sowas fällt auch mir auf. Find ich übrigens ziemlich langweilig."
Ach, Wolfgang, ich bin im Alter Coco Chanels, die sagte, -in meinem Alter kleidet man sich nicht, man bedeckt sich-.
Mir kommt es darauf an, mich in meiner Haut und dem, was ihr am nächsten anliegt, wohlzufühlen: Nylons, kurze Röcke und Schuhe, die meine Füße nicht optisch verlängern.
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