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Zeitgeschehen / Antw:Vielfalt und Wandel der deutschen Sprache(n)
« Letzter Beitrag von MAS am Heute um 07:51 »
Danke, lieber Wolfgang,

Etymologie ist wirklich ein spannendes Thema!

Dass "Un-" im Deutschen auch eine Verstärkung sein kann, sieht man auch an dem Wort "Untiefe", das umgangssprachlich oft im Sinne einer sehr großen Tiefe verstanden wird, auch wenn es in der Schifffahrt eine geringe Tiefe meint. Da muss man in der Kommunikation aufpassen, sich gegenseitig nicht misszuverstehen.
Aber sonst kommt das im Standarddeutschen selten und im Bairischen oft vor, meines Wissens zumindest.

Zu "key": Wenn Du Doch wo niederlässt, bekommst Du auch den Schlüssel für die Tür! ;D

LG, Micha
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Zeitgeschehen / Antw:Vielfalt und Wandel der deutschen Sprache(n)
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Heute um 04:13 »
Mir ist es wert, by the way noch eines kurz nachzulegen:

Auf der zweiten zitierten Seite vom Beitrag vorher (zu *hiurijaz) heisst es ja zur Etymologie, dass es auch auf *key- zurückgeht.
Das kann man ebenfalls anklicken. Und dort steht ganz unten: "siehe auch *tḱey-"

Und ich finde es sehr spannend, auf allen drei Wortstämmen die dort aufgeführten Ableitungen aus den verschiedensten Sprachen sich anzuschauen.
Zur besseren Übersicht hier noch einmal die drei Links zu den Wortstämmen:

https://en.wiktionary.org/wiki/Reconstruction:Proto-Germanic/hiurijaz  (vertraut; freundlich; sanft; lieb)

https://en.wiktionary.org/wiki/Reconstruction:Proto-Indo-European/ḱey- (sich niederlassen; siedeln)

https://en.wiktionary.org/wiki/Reconstruction:Proto-Indo-European/tḱey- (Kind zeugen; begatten) ¹

Und dort jeweils unter Derived terms oder Descendants schauen.





¹ Und als wäre das alles nicht schon interessant genug, fällt mir zudem gerade noch auf, dass das 'begatten' uns wieder auf meine Passage mit dem "geheien" zurückführt, dessen eine Bedeutung ich auch mit dem Wort 'begatten' umschrieb... (direkter Link)
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Zeitgeschehen / Antw:Vielfalt und Wandel der deutschen Sprache(n)
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Heute um 03:25 »
Hallo zusammen, das an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften beheimatete "Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache" (DWDS) sagt zur Herkunft von Ungeheuer:

geheuer Adj., heute nur noch verneint nicht geheuer ‘unheimlich’ gebräuchlich. Mhd. gehiure ‘nichts Unheimliches an sich habend, lieblich, angenehm, trefflich’ ist mit Präfix zu einem mhd. nicht belegten Adjektiv ahd. hiuri ‘einfältig, schlicht’ (um 800) gebildet, dem aengl. hēore ‘angenehm, freundlich, mild’, anord. hȳrr ‘mild, froh, freundlich’ entspricht. Es gehört etymologisch als Bildung mit r-Suffix zu germ. *hī̌w-, ie. *k̑(e)iu̯- und damit zu Heirat (s. d.) und weiter zu Heim (s. d.). geheuer bedeutet ursprünglich ‘zum Haushalt, Hauswesen gehörig’ und deshalb ‘vertraut, angenehm’. –
ungeheuer Adj. ‘unheimlich, grauenhaft’, adverbial mit Bedeutungsabblassung ‘sehr’, ahd. ungihiuri Adj. ‘unnatürlich, mißgestaltet’ (um 800), mhd. ungehiure.
Ungeheuer n. ‘Unhold, Scheusal’, ahd. ungihiuri n. (um 800), mhd. ungehiure m. f. n.; Substantivierung des Adjektivs; erst seit dem 18. Jh. durchgehend mit neutralem Genus.
ungeheuerlich Adj. ‘schrecklich, fremd, unvorstellbar’, mhd. ungehiurlīche Adv.; vgl. ahd. (substantiviert) unhiurlīh ‘Ungeheuer’ (11. Jh.).


LG Thomas

Danke, Thomas.

Und ich habe mal zu "uhyre" recherchiert:

"Ordet 'uhyre' stammer fra oldnordisk 'ūhýri', sammensat af ū- (ikke) og hýri (stort dyr)."
Quelle: https://www.ecosia.org/search?method=ecosiabrowsernewtab&q=uhyre+ethymologie

"U" also "nicht" und "hýri"  "sort dyr", laut Google-Translator "großes Tier". Logischerweise müsste ein "uhyre" also ein "nicht großes Tier" sein, also ein kleines Tier. Aber vielleicht ist das auch wie im Bairischen eine verstärkende Verneinung, also ein großes Tier.

Gregor, was meinst Du?

LG, Micha

Micha,

eigentlich hat die Quelle von Kollegen Gofalski Deine Frage schon spätestens hinreichend erklärt. Zwar sagt mir der dortige Begriff Abblassung nicht viel, aber daraus geht hervor, dass das "un-" wohl als Verstärkung aufzufassen ist, nicht als Verneinung.
Über diese Möglichkeit hatte ich ja auch in den Aufzeichnungen der Gebrüder Grimm hierzu gelesen und so auch bereits hier im Thread das zusammengefasst. Und offenbar ist diese Verwendung der Vorsilbe "un-" kein rein Bairisches Phänomen.

Da Dein Wissensdurst wohl noch nicht gestillt ist, habe ich Deinen Ecosia-Suchlink bemüht und dort verwies mich das allererste Suchergebnis hierauf:

Zitat
uhyre
(Danish)


Etymology

From Middle Low German unhure, ungehure. Compare German Ungeheuer, = un- +‎ geheuer (“pleasant”). The adjective has a cognate in Old Norse hýrr (“pleasant, friendly”), from Proto-Germanic *hiurijaz.





Etymologie
Aus dem Mittelniederdeutschen unhure , ungehure . Vergleiche deutsch Ungeheuer , = un- + geheuer  ( „ angenehm “ ) . Das Adjektiv hat ein Verwandtes im Altnordischen hýrr  ( „ angenehm, freundlich “ ) , vom urgermanischen *hiurijaz .

(https://en.wiktionary.org/wiki/uhyre)

Dort dem Link dann nach da gefolgt:

Zitat
Reconstruction:Proto-Germanic/hiurijaz
Proto-Germanic


Alternative forms
*heuraz

Etymology
From Proto-Indo-European *ḱeywo- (“trusted; familiar”), from Proto-Indo-European *ḱey- (“to recline; settle”).

Pronunciation
IPA(key): /ˈxiu̯.ri.jɑz/

Adjective
*hiurijaz

1. trusted; familiar
2. mild; gentle; dear





Etymologie
Vom proto-indogermanischen *ḱeywo-  ( „ vertraut; vertraut/familiär/gewöhnt sein “ ) , vom proto-indogermanischen *ḱey-  ( „ sich hinlegen; sich niederlassen/siedeln “ )
.

1. vertraut; vertrauenswürdig
2. mild; sanft; lieb


(https://en.wiktionary.org/wiki/Reconstruction:Proto-Germanic/hiurijaz)
(die deutschen Passagen entstammen jeweils noch mal dem Google Translate)

Und wie diese verschiedenen Bedeutungen zusammenpassen bzw. ineinander greifen, hatte ich im oben erwähnten Beitrag aus dem Deutschen Wörterbuch der Gebrüder Grimm ja schon einmal zusammengefasst bzw. kommentiert.
Mein Beitrag: https://www.rockmode.de/index.php?topic=8128.msg208032#msg208032
Die Grimms: "Der digitale Grimm" der Universität Trier
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Zeitgeschehen / Antw:Vielfalt und Wandel der deutschen Sprache(n)
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 23:29 »
Abber klor doch!

Zum Beispiel in der Wendung "klorer Kerl". Wobei ich ehrlich gessagt gar nicht weiß, wie man das am exaktesten schreiben würde. Bin fast versucht, das mit h nach dem o zu schreiben. Oder gar mit g. Ich kenne das eigentlich nur aus der gesprochenen Sprache. Und das ist inzwischen sehr selten.

Ich weiß bis heute nicht, woher das genau kommt, ob das von "klar" kommt, oder von "glor", was dann eigentlich mit "ruhmreich" vergleichbar wäre, ableitend von Gloria, was letztlich in der Bedeutung von "glänzend" liegen würde (vergleiche "Gletscher", "glatt").

Aber letztlich scheint "klar" ja auch von "glänzen", "glitzern" abzustammen.

Und ein "klorer Kerl" ist eben ein Mensch, der voll in Ordnung ist, der nicht versucht, einem übers Ohr zu hauen,
der einem ganz gehörig geheuer ist.

Du bist auch ne klore Kerl, Wolfgang! Ich danke, für Deine Darstellung.
Vielleicht hängen "klor" und "klar" etymologisch zusammen.

Ich verstehe darunter aber eher sowas wie "originell" oder "witzig". Meine Schwägerin eher "dumm" oder "bekloppt". Im Internet bzw. mit ChatGPT fand ich beides.
Aber während ich es mal, wenn man mich "klor" nennt, würde meine Schwägerin das nicht mögen.

Kennt was Wort sonst noch jemand?

LG, Micha

 
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Zeitgeschehen / Antw:Vielfalt und Wandel der deutschen Sprache(n)
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 23:14 »
Und ich verstehe nicht weshalb sich bayrisch nicht zur Schriftsprache entwickelt hat,

Bitte nicht "bayrisch", sondern "bayerisch" für den Freistaat oder das Land namens "Bayern" und "bairisch" für den Dialekt. (Ich weiß, man macht hier im Forum nicht auf Schreibfehler aufmerksam, aber wo es hier doch um Sprache geht, erlaube ich mir das, lieber Zwurg.

LG, Micha
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Zeitgeschehen / Antw:Vielfalt und Wandel der deutschen Sprache(n)
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 23:10 »
Hallo lieber Zwurg und lieber Skirtedman,

"Hannoveranisch" wurde nicht zum Schriftdeutschen, das war eher umgekehrt. Hannover liegt an der Grenze zwischen de niederdeutschen (Platt) und den mitteldeutschen Dialekten. Als im Zuge der Industrialisierung viel Arbeiter nach Hannoverkamen, konnten sie sich wegen der Unterschiedlichen Dialekte kaum verstehen und sprachen so, wie man schreibt, was sich dann als verrmeintlich höherwertige und prestigeträchtigere Varietät durchgesetzt hat.

Die schriftsprachlichen Normen waren, dank der Arbeit von Luther, den Kanzleien (besonders die Wettiner), Sprachgesellschaften (z. B. Fruchtbringende Gesellschaft) etc,. bereits im 18. Jhdt. sehr einheitlich. So können wir die Texte von Goethe und Schiller problemlos lesen. Eine deutschlandweit verbindliche Regelung gibt es erst seit der ersten orthografischen Konferenz, festgehalten in der 7. Auflage des Dudens von 1901. (Habe ich mal günstig auf einem Flohmarkt erstanden.)


LG Thomas

Ja, Hannover hat durchaus auch einen Dialekt bzw. hatte, denn er scheint ausgestorben. Manche Hannoveraner sagen aber immer noch "getzt" statt "jetzt", was wohl ein Überbleibsel ihres Dialektes ist.

LG, Micha
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Zeitgeschehen / Antw:Vielfalt und Wandel der deutschen Sprache(n)
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 23:08 »
Hallo zusammen, das an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften beheimatete "Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache" (DWDS) sagt zur Herkunft von Ungeheuer:

geheuer Adj., heute nur noch verneint nicht geheuer ‘unheimlich’ gebräuchlich. Mhd. gehiure ‘nichts Unheimliches an sich habend, lieblich, angenehm, trefflich’ ist mit Präfix zu einem mhd. nicht belegten Adjektiv ahd. hiuri ‘einfältig, schlicht’ (um 800) gebildet, dem aengl. hēore ‘angenehm, freundlich, mild’, anord. hȳrr ‘mild, froh, freundlich’ entspricht. Es gehört etymologisch als Bildung mit r-Suffix zu germ. *hī̌w-, ie. *k̑(e)iu̯- und damit zu Heirat (s. d.) und weiter zu Heim (s. d.). geheuer bedeutet ursprünglich ‘zum Haushalt, Hauswesen gehörig’ und deshalb ‘vertraut, angenehm’. –
ungeheuer Adj. ‘unheimlich, grauenhaft’, adverbial mit Bedeutungsabblassung ‘sehr’, ahd. ungihiuri Adj. ‘unnatürlich, mißgestaltet’ (um 800), mhd. ungehiure.
Ungeheuer n. ‘Unhold, Scheusal’, ahd. ungihiuri n. (um 800), mhd. ungehiure m. f. n.; Substantivierung des Adjektivs; erst seit dem 18. Jh. durchgehend mit neutralem Genus.
ungeheuerlich Adj. ‘schrecklich, fremd, unvorstellbar’, mhd. ungehiurlīche Adv.; vgl. ahd. (substantiviert) unhiurlīh ‘Ungeheuer’ (11. Jh.).


LG Thomas

Danke, Thomas.

Und ich habe mal zu "uhyre" recherchiert:

"Ordet 'uhyre' stammer fra oldnordisk 'ūhýri', sammensat af ū- (ikke) og hýri (stort dyr)."
Quelle: https://www.ecosia.org/search?method=ecosiabrowsernewtab&q=uhyre+ethymologie

"U" also "nicht" und "hýri"  "sort dyr", laut Google-Translator "großes Tier". Logischerweise müsste ein "uhyre" also ein "nicht großes Tier" sein, also ein kleines Tier. Aber vielleicht ist das auch wie im Bairischen eine verstärkende Verneinung, also ein großes Tier.

Gregor, was meinst Du?

LG, Micha
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Outfits und Accessoires / Antw:Männer in Kleidern
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Gestern um 22:00 »
Zu cephalus und "keinen Ausschnitt".

Ja, Ausschnitt ist Geschmackssache. Und sicher auch Gewöhnungssache.

Andererseits sind weiter ausgeschnittene Sommerkleider auch eher solche, die auch locker getragen werden.
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Outfits und Accessoires / Antw:Männer in Kleidern
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Gestern um 21:58 »
Ja, ich gebe Zwurg recht,

viele Kleider scheiden quasi von selbst an einem Mann aus, weil sie extrem auf eine Passform irgendeines weiblichen Busens geschnitten sind.

Aber es gibt auch viele, die das in dieser Art gar nicht aufweisen. Manche haben zwar Brustabnäher, die Nähte fallen aber nicht auf und es stehen keine leeren "Tütchen" ab. Und etliche haben genau diese Brustabnäher gar nicht. Auch Sommerkleider nicht.

Und ich gebe cephalus recht: man muss etwas suchen. So viel suchen ist das eigentlich gar nicht, aber man muss sich eben etwas mehr damit beschäftigen.

Nun mag nicht jede Kleidform, die cephalus gut stehen auch Zwurg gut stehen oder umgekehrt. Vor allem hat ja jeder Körper seine eigenen Herausfordeungen.

Manchmal wird das Volumen für die weibliche Brust ja auch durch den Schnitt an den Seitennähten hergestellt. Die haben dann keine Brustabnäher. Und oft holen sich das fehlende Brustvolumen der Männer dann wieder die Schultern, die ein bisschen mehr Raum brauchen als die Frau, für die das zugedacht war. Und so gleicht sich das aus.

Ich empfehle für den Kauf von Kleidern, sich erst einmal im Handel vor Ort (oder an einem anderen als dem eigenen Ort) durchzuprobieren. An Kleidern, die es in unterschiedlichen Größen vor Ort gibt. Und da mal verschiedenste Macharten quer über die verschiedenen Größen durchzuprobieren. Kostet vielleicht erst mal etwas Überwindung, und auch ein bisschen Zeit, aber das Ergebnis belohnt, dass man vertrauter wird, was wie einem denn so eher steht und was nicht.

Für Sommerkleider empfehle ich, besonders mit T-Shirt-Kleidern zu beginnen. Die haben entweder einen Gürtel, eine Band zum Binden aus demselben Stoff oder einen Gummizug oder gar nix dergleichen. Die können in der Regel auch sehr locker getragen werden. Vielleicht passt dann ja sogar besser ein kleineres, das man nicht fest zubindet. Oder ein ziemlich großes, das man eben stark zusammenschnürt. Einfach mal drauf los experimentieren. Das wäre mein Tipp.

Alternativ zu T-Shirtkleidern kann man sich auch an Jeanskleider wagen. Jedoch schreien Jeanskleider mehr nach perfektem Sitz. Da kann dann ein schmale Hüfte sehr schnell störend sein. Oder es ist ein gürtelloses, das gerade geschnitten ist, dann mag der steifere Jeansstoff möglicherweise schneller verzeihen, dass die Hüfte recht schmal ist.

Und noch zurück zu den T-Shirtkleidern: welche, die in Körpermitte eingelesen sind, wie das rot-weiße Kleid von cephalus, können auch ideal sein für Deine Proportionen, Zwurg. Und da gibt es welche, deren Rockteil höher beginnt, und welche, wo das tiefer beginnt. Einfach mal experimentieren...
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Outfits und Accessoires / Antw:Männer in Kleidern
« Letzter Beitrag von cephalus am Gestern um 21:31 »
Servus Zwurg,
ich glaube Kleider muss man primär wollen und für sich akzeptieren.
Auch wenn ich es nicht verstehe, tun sich im Forum einige mit Kleider schwerer als mit Röcken.

Wenn man aber etwas sucht, findet Mann aber etwas Passendes.
Mit etwas Erfahrung leider sofort jede Menge, auch sommerliches.
Ein paar, die ich hier bereits gezeigt hatte:
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usw.
Was diese Modelle gemeinsam haben, ist keinen Auschnitt und keine/kaum Ausformung für einen Busen.

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