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Spass und Allgemeines / Antw:In welcher Stadt bin ich hier im Rock?
« Letzter Beitrag von JJSW am Heute um 19:28 »
Darmstadt. Bin auch durch dieses Tor und bestimmt hat meine Frau da auch Fotos gemacht.
Letztes Jahr war ich da.

...
Heidelberg ist es aber schonmal nicht, wenngleich die gesuchte Stadt mit viel Augenzwinkern einigermaßen ähnlich gelegen ist.
Nach diesem Satz hätte ich jetzt spontan erst an Rüsselsheim (da gibts eine Festung mit einem Tor, sieht aber anders aus) oder eventuell vielleicht noch an Frankfurt am Main gedacht

Gruß
Jürgen
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Spass und Allgemeines / Antw:In welcher Stadt bin ich hier im Rock?
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Heute um 19:08 »
Na, noch immer keiner eine Idee?

Und dabei gibt es einiges zu lesen auf diesem Bild.

Heidelberg ist es aber schonmal nicht, wenngleich doe gesuchte Stadt mit viel Augenzwinkern einigermaßen ähnlich gelegen ist.
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Rund um den Rock / Antw:Rocker gesichtet
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Heute um 18:01 »
Nun, ich habe gleich vier Sichtungen zu vermelden.
Alle innerhalb von ca. 26 Stunden: Sonntag Abend und Montag Abend.
Übrigens Ort des Geschehens: Hochheimer Weinfest

Den ersten erblickte ich kaum fünf, sechs Meter vor mir im Entgegenkommen auf einem Weg in den Weinbergen. Ein etwa Mitte 20jähriger. Begleitet mindestens von zwei weiteren jungen Männern dieser Altersklasse, die jedoch in Hosen. Er trug ein schwarzes, eng anliegendes Oberteil, dazu einen recht langen, schwer wirkenden schwarzen Rock mit Ösen, schwarzen Bändern und Schnallen oder Kettchen. Das Outfit und die weiteren schmückenden Elemente vor allem im Gesicht ließen eine Nähe zur schwarzen Szene vermuten. Die Begleitungen waren aber heller, farbenfreundlicher angezogen.
Sie, die mindestens drei - vielleicht gehörten noch weitere zur Gruppe - hielten beim Entgegenkommen gerade im Gehen inne und ertasteten mit ihren Blicken Informationen zum Essensangebot des direkt gleich seitwärtsstehenden Essensstands. Da der Rockträger mich nicht wahrgenommen hätte, sprang ich über meinen Schatten und sagte, obwohl mir diese Art von Outfit optisch nicht zusagt: "Schönes Outfit!" Er bedankte sich, und gab glaubich ein entsprechendes Kompliment zurück. Ich trug irgendwas weisses, ich weiß gerade nicht mehr genau was. Er hat mich und mein Wesen wohl also aufgrund meines kleinen Kompliments noch wahrgenommen, was mir ja manchmal recht wichtig ist, damit solche Rockträger sich nicht so völlig alleine vorkommen unter all den Hosenmännern.

Die anderen drei Rochträgersichtungen erfolgten dann am Montag quasi Schlag auf Schlag.

Ich fand mich bei diesem Weinfest auf einem Platz von eine der mehreren Bühnen ein und ließ die darauf dargebotene Musik auf mich wirken. Zwei, drei, vier Titel stand ich da und bemerkte alsbald, dass im locker stehenden Publikum hinter mir, kaum fünf Meter weiter ein etwas betagterer Herr, so irgendwas zwischen 50 und 70, eher RIchtung 50, stand mit möglicherweise einem Leinenhemd oder -T-Shirt, uni in einer gelb-beigen Farbe und einem etwas abstehenden schwarzen oder sehr dunkelbraunen Rock. Bei erneuten Blicken entpuppte sich dieser als ein vermutlich Modern Kilt, einfarbig, wohl nicht Leder, vorne glatt, hinten stark gefältelt.

Nach zwei, drei Liedern sah ich dann aus den Augenwinkeln, dass ein vermutlich relativ ähnlich alter Mann hinzugekommen war, der mit wohl kariertem Kilt und einem  flachen Käppchen auf dem Kopf, das an der Seite ähnlich oder genauso karierten Stoff aufwies. Also ein Herr, dem man schon einen gewissen Schotten-Style zusprechen konnte, dem ersten nicht, das ging eher in Richtung moderner Auffassung von Folk- und Mittelalterliebe.

In dieser Zeit kam zufällig eine Freundin auf dem Durchweg vorbei (die ich dieser Tage hier im Forum übrigens auch schon erwähnt und charakterisiert habe), sie blieb so eins, zwei Lieder, ehe ich sie zu einem gemeinsamen Bekannten weitergeschickt habe. Ich verwies auf meine berockten Kollegen hinter mir, da waren sie aber gerade schon am Abmarschieren. Natürlich hatten sie mich gesehen, vielleicht aber in eine deutlich andere Schublade gesteckt aufgrund meines kurzen, leichten, lockeren Kleidchens, vielleicht aber noch meinen 'Damenbesuch' mitbekommen inclusive herzlicher Begrüßung. Etlichen Umstehenden und einigen Sitzenden, vielleicht aber auch etlichen Passanten dürfte die Häufung hosenloser Herren nicht entgangen sein.

Später beim erwähnten gemeinsamen Bekannten stieß eine erwartete Freundin zu mir und wir zogen alsbald weiter. Beim Eintreffen an meinem ersehnten Bierstand stand ein etwas großzügig gelockter älterer Mann von um die 70 noch gerade da, zog beim Näherkommen los und trug sowas wie einen wadenlangen Sarong, mit Rot, aber auch mit gemusterten Bereichen (schwarz-weiß Leo hatte ich erkannt). Ich wies meine Freundin sogleich darauf hin, und sie sagte, ja sie weiss, der würde dahinten schon eine ganze Weile da sitzen, sie hätte ihn vorhin bereits gesehen. Wir standen dann auf die Dauer eines 0,4 l Frankfurter Hellen, das ich recht langsam trank, an der Seite der umlaufenden Theke des Bierwagens eine längere Weile. Der Herr im Rock hatte von seinem Tisch zufälligerweise Sichtkontakt auf mein weißes Kleidchen und den weiß-blau gemusterten kurzen Rock meiner Freundin. Der Herr saß da mindestens mit einer Frau in etwa dem gleichen Alter. Er hatte also zeitlich eine gute Gelegenheit, vielleicht seine begleitende Dame oder den Rest von seinem Tisch auf mich aufmerksam zu machen.

Ja, mir ist es oft recht wichtig, dass Rockträger erkennen, dass sie nicht ganz alleine ohne Hose sind. Dieses den ihn begleitenden Personen auch demonstrieren zu können, ist mir auch immer ziemlich recht. Eventuell brauchen diese Rockträger ja noch Argumente für ihr Rocktragen. Oder, sollte ich nicht in ihre Kategorieschublade einsortiert werden, dann kann ich vielleicht ebenso als Argument dienen, à la "Siehst Du, Du hast Glück, denn sooo laufe ich nicht rum!" :)

Freilich ist es mir ebenso recht, unbeteiligten Dritten die Chance zu geben, zu erkennen, dass es tatsächlich mehrere Männer gibt, die eine Alternative zum Hosentragen praktizieren. Und das trägt ja zur Gewöhnung der Sehgewohnheiten an diesen Anblick und an diesen Gedanken bei - im Interesse aller rockliebenden Männer.





P.S.: Ich habe inzwischen mal nachgeschaut bei den noch in der Pipeline stehenden Fotos... Am Samstag war das Weiße meine Kleidung ein weiß-/cremefarbener schmaler Spitzen-Minirock, zweilagig aus Sichtschutzgründen. Und ein rosa Häkel-Spaghettitop mit geschickt eingestreuten großen Maschen als ungefütterte Lüftungslöcher. Ja, ziemlich weit hinausgelehnt mit meiner Gestaltung. Aber dennoch hielt dieses Outfit meine Schwester nicht davon ab, in der gut überschaubaren, nur halbvollen Straßenbahn mir vor potenzeill aller Augen und den Augeneiner ihrer Freundinnen mir um den Hals zu fallen...
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Rund um den Rock / Antw:Adäquate Kleidung - Sommer
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Heute um 17:54 »
Ich, glaube ich, auch nicht. Den Zeitraum kann ich jetzt nicht so genau einschätzen, wann zuletzt ich vielleicht doch mal einen Sonnenbrand an den Beinen hatte, also trotz völlig ungeschützter Haut an den Beinen. Vielleicht mal eine Rötung aufgrund von Hitze bzw. erhöhter Sonneneinstrahlung, das ist aber eine Rötung durch die erweiterten Blutgefäße, die nach 20 oder 40 Minuten wieder weggeht, wenn das Blut sich wieder verteilt hat.

An den Armen eher, weil die sich gegenseitig nicht so viel Schatten machen in Bewegung. Dort aber dann auch nicht am ganzen Arm, sondern nur irgendwie die Oberarmpartie oder eben Schulterpartie oder Oberrücken. Mein Spaghettiträger-Dekolleté war vielleicht auch mal betroffen. Zumeist sind es aber Rötungen, die am nächsten, spätestens übernächsten Tag wieder weg sind, und keine sichtbaren Hautablösungen in der Folgezeit hinterlassen. Nunja, ich trainiere halt meine Haut auch möglichst schon ab Februar, sich an Sonneneinstrahlung zu gewöhnen.

Am stärksten betroffen sind bei mir die Geheimratsecken und die hervorstehende Nase trotz Käppie. Da helfen aber auch keine UV-blockierenden Unterhosen mehr...
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Rund um den Rock / Antw:Adäquate Kleidung - Sommer
« Letzter Beitrag von doppelrock am Heute um 17:28 »
Zum Teil-Aspekt Sonnenbrand:
Der kann ja auch in den bergen bei Kälte oder am herbstlichen Strand bei bedecktem Himmel entstehen, wenn man nicht aufpasst.

Seit einem sehr intensiven Sonnenbrand in der Jugend, wo ich mir am Bedesee beim Volleyball die Fuß-Oberseiten verbrannt hatte und etwa 20km mit dem Fahrrad zurückfahren durfte, passe ich auf und beachte Signale wie heiße Hautoberfläche, brennendes Gefühl und ähnliches. Sonnenmilch nehme ich seitdem nicht mehr, weil sie einen das Gefühl für den "Röstgrad" verlieren lässt und ich hatte seitdem nie einen Sonnenbrand trotz heller Haut. Sonnenmilch enthält oft schädliche Bestandteile, auf die man verzichten sollte.
Bräunung findet trotzdem statt und hält länger an als bei Intensiv-Bräunen im prallen Sonnenschein. Auch übermäßige Falten habe ich nicht.Manche mit 20 Jahren weniger sehen da ungesünder aus.
Sieht so aus, dass ich meinen Weg gefunden habe, mit Sommer und Sonne umzugehen. Wenn es nächste Woche wieder 35 Grad gibt - gern, bin dabei.
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Rund um den Rock / Antw:Adäquate Kleidung - Sommer
« Letzter Beitrag von high4all am Heute um 16:49 »
All das sind Faktoren, die den theoretisch fehlenden Sonnenschutz von FSH dennoch erhöhen. Und drum hatte ich noch keinen Sonnenbrand mit 20den-FSH, obwohl sie rein technisch betrachtet keinen ausreichenden UV-Schutz bieten.
Unvorstellbar, aber dennoch Tatsache: Ich hatte ohne Strumpfhose in den letzten 12 Jahren keinen Sonnenbrand an den Beinen. :o :o :o
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Rund um den Rock / Antw:Adäquate Kleidung - Sommer
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Heute um 15:17 »
20den-Feinstrumpfhosen hatte ich bisher noch nie Sonnenbrand

Das lieber Wolfgang, stimmt scheinbar nicht.
Ich als leidenschaftlicher Feinstrumpfhosenträger habe nach dieser Aussage natürlich gegoogelt und bekam die Antwort, das dünne Nylonstrumpfhosen nicht vor Sonnenstrahlen schützen.

Schade eigentlich, habe ich kein Argument für meine Frau

LG Peter

Das ist richtig. Da hast Du vollkommen recht. Darum habe ich ja auch gerade die sehr lichtdurchlässigen 20den-Strumpfhosen angesprochen. Der Gewebeanteil (Jean hätte jetzt gesagt: Strumpfhosen sind nicht gewebt) liegt da bei deutlich unter 50% (wobei ich diesen Wert jetzt nur geschätzt habe), der Rest ist textilfrei = keine textile Bedeckung, also lässt das Licht hindurch.

Ich trage gerade in Strumpfhosenzeiten außerhalb der 12- bis 14-Grad-überschreitenden Wetterlagen nicht selten stundenlang 20den-Strumpfhosen draussen im Freien bei strahlendem Sonnenschein, um eben in den textilbedeckungsreichen und lange tageslichtarmen Zeiten etwas Sonnenlicht von der Haut einzufangen, um die Vitamin-D-Produktion zu ermöglichen oder vielleicht einen leichten gewissen Teint an den Beinen aufrecht zu erhalten. Und das möglichst stundenlang, nicht selten den ganzen helllichten Tag lang.

Dennoch hatte ich dabei noch nie einen Sonnenbrand.

Jetzt muss ich ein bisschen ausholen.
Man kann kritisieren: Ja, Winter. Stimmt: im Hochsommer habe ich noch nicht stundenlang mit 20den-Strumpfhosen deren Wirkweise in puncto Sonnenbrandverhütung ausgetestet.

Und eine Faustegel besagt, dass bei einem Sonnenstand unterhalb von 30° Winkel über dem Horizont, die Vitamin-D-Produktion ohnehin auch bei ungeschützter Haut nicht mehr funktioniert (jedenfalls im Flachland und Mittelland, dort, wo die meisten Menschen sich gewöhnlich am meisten aufhalten). Und die Bräunungsfunktion respektive Sonnenbrandgefahr geht damit ziemlich einher.
Und die Mittagssonne erreicht diese Höhe bei uns erst Ende Februar, die Nachmittagssonne (15 h) erst Mitte März.
Stimmt. Jedoch kann man auch im Januar schon Sonnenbrand kriegen im Flachland bei sehr trockener, klarer Luft, bei sehr langer regungsloser Exposition. Ausserdem erreicht bei niedrigerem Sonnenstand das Sonnenlicht viele beschienenen Hautpartien im Stehen oder Sitzen sehr viel senkrechter als im Sommer. Im frühen Frühjahr oder späten Herbst lassen sich Arme oder vor allem Beine sehr viel besser bräunen, wenn man in Bewegung ist, als im Sommer - pro Zeiteinheit betrachtet.
Zudem im Winterhalbjahr kann selbst eine erhöhte relative Luftfeuchtigkeit in wolkenwirksamen Höhen (gerade bei Schleierwolken, Dunstschleiern) die UV-Strahlung erhöhen, da sie die UV-Strahlung aus größerer Höhe streut und somit die Höhenstrahlung direkt nach unten umlenken kann.
Sonnenbrand im Januar (ohne Schnee, ohne Höhenlage) an ungeschützter Haut ist mir durchaus bekannt, wenn auch selten. Im März sieht das nochmals deutlich anders aus - vor allem wenn die Haut durch fehlende Sonnengewöhnung noch empfindlicher ist.

Und meine Strumpfhosen trage ich witterungsbedingt z.T. bis in den April, manchmal Mai, mitunter auch schon bis Juni hinein. Und dennoch ist mir Sonnenhungriger mit 20den-Strumpfhosen noch nie ein Sonnenbrand an den Beinen untergekommen.

Die Schutzfunktion von 20den-Strumpfhosen (von hellen wie schwarzen) ist doch schon beträchtlich. Selten aber knalle ich mich mit diesen Strumpfhosen stundenlang so in die Sonne, dass die immergleichen Hautpartien stundenlang ohne Unterbruch bestrahlt werden (also keine Adria-Handtuch-Besonnung), sondern nach vielleicht mal einer gemütlichen Ruhephase von einer Stunde bin ich in Bewegung. Und alleine die Bewegung reduziert die Sonneneinstrahldauer auf die beteiligten Hautpartien. Da werfen z.B. die Beine bei jedem Schritt den Schatten auf das andere Bein, man wechselt die Gehrichtung usw. Ausserdem sieht man schön gerade an schwarzen 20den-Strumpfhosen, wie dichter "das Gewebe" wird, je seitlicher man draufschaut. Auch die Sonne und die bösen UV-Strahlen schauen nicht auf jede Hautpartie senkrecht auf Deine Beine, sondern je schräger, desto weniger kommt auf der betreffenden Haut an.

All das sind Faktoren, die den theoretisch fehlenden Sonnenschutz von FSH dennoch erhöhen. Und drum hatte ich noch keinen Sonnenbrand mit 20den-FSH, obwohl sie rein technisch betrachtet keinen ausreichenden UV-Schutz bieten.

Und ich weiß nicht, wer von uns allen mitlesenden Usern schon mal einen Sonnenbrand auf der Haut unter einem T-Shirt zu beklagen hatte. Ich kann es mir kaum vorstellen. Aber lerne gerne noch dazu.
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Rund um den Rock / Antw:Adäquate Kleidung - Sommer
« Letzter Beitrag von Stanley McLeod am Gestern um 22:58 »
Tolle Ausführungen Skirtedman.

Eigentlich sollte die Hitze doch das beste Argument FÜR einen Rock oder ein Kleid sein.

Und zum Thema Bevölkerung in warmen Ländern ist es ja häufig dort so, dass Männer kleidähnliche lange Gewänder tragen, möglichst helle und leichte Stoffe.

Zumindest in den eigenen vier Wänden habe ich es umgesetzt, einen entsprechend leichten Rock zu tragen. Gerade einen knielangen Jeansrock. Insgesamt ein absolut angenehmes und befreiendes Gefühl, aus der Hose schlüpfen zu können. Ich frage mich sowieso warum so viele Männer es nicht wenigstens mal ausprobieren. Seit ich das Tragegefühl von Röcken kenne, fällt es mir morgens schwer, in die Hosen zu steigen.

@Jürgen: Die Kleider sehen auch ultra bequem aus. Muss ich auch mal noch testen.

LG Stanley

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Rund um den Rock / Antw:Adäquate Kleidung - Sommer
« Letzter Beitrag von JJSW am Gestern um 20:15 »
Schönen guten Abend

Für mich bei über 30 Grad ist momentan ein leichtes Hängerchen die erste Wahl, aus leichtem dünnen Baumwollstoff oder Viskose. Schön locker und luftig. Das habe ich in verschiedenen Farbvarianten.

https://i.pinimg.com/originals/0e/94/fa/0e94faa87b0f49cb3f94a88bf28314e6.jpg

Wenn ich längere Zeit der Sonne ausgesetzt bin und Schatten rar ist, versuche ich auch Schultern und Arme bissle bedeckt zu halten. Wichtig ist auch was auf'm Kopp. So z.B.

https://up.picr.de/51095420ot.jpg

Also zur Zeit sind bei mir luftige weite Kleider angesagt. Wenns wieder unter 30 Grad geht, vielleicht auch mal wieder Rock  ;)

Grüßle
Jürgen
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Rund um den Rock / Antw:Adäquate Kleidung - Sommer
« Letzter Beitrag von Peter58Muc am Gestern um 20:14 »
20den-Feinstrumpfhosen hatte ich bisher noch nie Sonnenbrand

Das lieber Wolfgang, stimmt scheinbar nicht.
Ich als leidenschaftlicher Feinstrumpfhosenträger habe nach dieser Aussage natürlich gegoogelt und bekam die Antwort, das dünne Nylonstrumpfhosen nicht vor Sonnenstrahlen schützen.

Schade eigentlich, habe ich kein Argument für meine Frau

LG Peter
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