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Hei Wolfgang, warum bist Du eigentlich kein Wissenschaftler geworden, was Du so an Thesen entwickelst und mal eben schnell recherchierst?
Ob das dann weiteren Untersuchungen standhält, ist eine andere Frage, aber die Überprüfung würdest Du auch noch hinkriegen.

Und auch Cephalus, Du hast da auch was gefunden.

Der Hemul wird zu Beginn als leidenschaftlicher Briefmarkensammler vorgestellt, der tottraurig wird, als er seine Sammlung vervollständigt hat und nun kein Briefmarkensammler, sondern nur noch ein Briefmarkenbesitzer ist. Da schlägt Mumin ihm vor, doch mit dem Botanisieren anzufangen, also Pflanzen zu sammeln, zu pressen, zu trocknen und zu archivieren, was er dann hingebungsvoll und leidenschaftlich macht.

Gieseking stellt heraus, dass es nur eine Parson in der Geschichte gibt, die richtig arbeitet: die Muminmutter. Ansonsten wird geschlafen, gefeiert, gespielt, Abenteuer erlebt usw. Das Leben im Mumintal wirkt abgesehen vom Winter wie eine endlose Sommerfrische, und der Winter wird verschlafen. Nur die Muminmutter hält den Haushalt zusammen und kocht und putzt usw. Und einmal ist sie ganz verzweifelt, weil sie ihre Handtasche nicht findet, ohne die sie sich nicht vollständig fühlt.

Es gibt ein Fräulein in der Geschichte, das ist das Fräulein Snork. Sie ist die Freundin von Mumin und die Schwester von Snork.

Ganz deutsch klingen in der Übersetzung zwei Namen: der Schnupferich und das Schnüferl. 

Und es gibt eine Menge anderer Wesen, die ganz unterschiedlich aussehen, aber alle bestens miteinander klar kommen.

Der Hinweis auf das Ostwestfalenbuch interessiert mich, Wolfgang, wo ich arbeitsmäßig ja Bielefelder bin. Muss mal schauen, ob ich da herankomme. Die Ostwestfalen als Finnen Deutschlands. Darauf wäre ich nie gekommen. Aber sicher hat er sich was dabei gedacht.

So jetzt muss ich aber noch was arbeiten, werde mir später aber mal diesen Artikel durchlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Tove_Jansson

LG, Micha
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Tove Jansson war lesbisch, was zu dieser Zeit auch in Finnland nicht unproblematisch war. Ich kann mir schon vorstellen, dass sie in dem kleidtragenden Hemul auch einen Gegenentwurf zu den üblichen Männern ihrer Zeit schuf.

Aber auch eine Figur, die in sich widersprüchlich war:
Hemule sind in anderer Beschreibung sehr regelkonform und etwas dominant, was dem Tragen eines Kleides, erst recht damals, widerspricht.
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Danke für diese Zusatzinfos.

Aber nein, er bekommt keinerlei negative Beschreibung ab. Er hat seine Marotten, wie alle Wesen der Geschichte.

Nein, ich meinte nicht "negative Beschreibungen", sondern als einschränkend wahrzunehmende, herabsetzend deutbare, verniedlichende Zuschreibungen, wie z.B. das bei der Verwendung des Wortes "Fräulein" empfunden wurde. Genauso, wie ein Knicks von einem Jungen ausgeführt, als deplatziert, ihm seiner unwürdig empfunden wird, während der Knicks für Mädchen erwartet wird und im Gegensatz zu dem zum Nicken reduzierten Diener der Jungs eben der Knicks von den Mädchen oder Frauen auch eher als Verniedlichung oder sie selbst herabsetzende Geste empfunden wird. So könnte es ja auch noch andere "herabsetzende" Gesten, Neigungen, Erfordernisse (oder zusammenfassend: Zuschreibungen) geben, die bis Minimum Mitte der 50er eher den Frauen zugehörig angesehen wurden (und die vielleicht heute eben als - zusammenfassend bezeichnet: - herabsetzend gedeutet werden).
Beispiele könnte da eben (zumindest ehemals) typisch weibliche Sujets sein wie: Putzen, Kochen, Care-Arbeit, Erröten, Schüchternheit, Plaudertäschchen und all dergleichen.

Bei einer schnellen Google-Suche blieb ich, wie jüngst so oft, bereits an der ungefragten Antwort der dortigen KI hängen und fand folgendes ganz interessant:

Zitat
2. Warum knicksen Jungs nicht?

• Historischer Hintergrund: Der Knicks (das Beugen der Knie mit einem leicht nach hinten gesetzten Fuß) entwickelte sich historisch aus dem Hofknicks und war aufgrund der damaligen Kleidung (weite Kleider und Röcke) für Frauen gedacht.
• Hosenrolle: Männer und Jungs trugen Hosen und machten stattdessen den „Diener“ (oft verbunden mit dem Abnehmen des Hutes). Ein Knicks von einem Jungen wirkt in der klassischen Etikette deplatziert, außer es ist als humorvolle Geste oder im modernen Tanzkontext bewusst so gewählt.
(Google-Suche "Etikette Anstand Knicks Verbeugung Jungs", mir fiel nämlich der Ausdruck "Diener" nicht mehr ein)

#Übersetzer Bernd Gieseking
Irgendwie kam mir der Name bekannt vor. Auch kurz gesuchmaschint, könnte es sein, dass mir der Name wegen dem "Fiesen Adventskalender" schon mal begegnet ist oder wegen "Das kuriose Ostwestfalen Buch". Dazu schreibt er oder wer: "Die Ostwestfalen sind die Finnen von Deutschland."

Nach dem Reinschnupern auf seine Homepage vermute ich, dass der Übersetzer die Mumins aus der finnisch-sprachigen Sprachversion ins Deutsche übersetzt hat. Inwieweit er da Eigennamen oder Ausdrücke ins Deutsche übersetzt oder besser ans Deutsche angelehnt hat (wie es z.B. in den engl. Übersetzungen geschieht), ist fraglich; eventuell wäre er aber auf manch andere Entsprechungen gekommen, hätte er das augenscheinlich ursprünglich finno-schwedische Original übersetzt.

#Hemul

Wenn ich das aus Textzitaten richtig abgelesen haben, dann sind die Hemule (ist das der Plural? Im Englischen heisst es "Hemulen", angelehnt an die schwedische Pluralbildung, speziell im Neutrum, soweit ich das weiß) - also sind die Hemule Gestalten die aus "Hemul", also einem Ort, Viertel oder einer Region, kommen.
Es gibt in Schweden einen Hemul-See (Hemulsjö) d.h. an einem See gelegenen Ort, der so heisst. Allerdings mitten im Festlandsinneren von Kernschweden, also weit weg ausserhalb der Erfahrungswelt einer Finno-Schwedin im Umfeld von Helsinki.

Das Wort 'hame' übrigens heisst im Standard-Finnischen, übersetzt ins Deutsche: 'Rock'.
Vielleicht gibt es finnische Dialekte, die das Wort mehr in Richtung "hem" abwandeln oder aussprechen. Die Wortendung -ul im Schwedischen kann eine Verniedlichung darstellen, zumeist ist sie aber nur noch eine nicht mehr wahrgenommene ursprüngliche Verniedlichung aus dem Lateinischen, z.B. dt. 'Klausel', schwed. 'Klausul' aus lat. 'clausula'. Mit 'hem' (schwedisch für 'Heim') könnte im Deutschen aus 'Hemul' ein 'Heimel' werden z.B. Oder mit dem finnischen Rock ein 'Röckchen' bzw. 'Röckel'.

Allerdings fallen bei diesen Überlegungen auch noch andere mögliche Deutungsmöglichkeiten ein bei der Suche nach dem Grund, weshalb Hemule 'Hemule' genannt worden sein könnten (hier nachfolgend Finnisch):

hämärä: Die Dämmerung / das Zwielicht (oder als Adjektiv: dunkel, unklar, zwielichtig).
hämärtyä: Dunkel werden, dämmern, sich einhüllen.
hämmästyä: Staunen, überrascht sein.
hämmennys: Die Verwirrung / Konfusion.
hämillinen: beschämt

Und gerade der letzte Hinweis ('beschämt') würde zu meiner anfänglichen Vermutung so gut passen, die andern hier angeführten (von mir ausgewählten) aber auch irgendwie.

Nicht zuletzt sollte noch erwähnt werden, dass eine ganze historische Region im Süden Finnlands 'Häme' heißt, die sich auch in Ortsnamen niedergeschlagen hat, wie in 'Hämeenlinna' (Burg der Häme). Vielleicht ist neben all den vorherigen Deutungsversuchen dieser Umstand der zutreffendste, weshalb die Autorin 'Hemul' und die 'Hemule' ('Hemulen') erschaffen hat.

Zu den dortigen Bewohnern der Region Häme habe ich die Google-Suche auch noch befragt, da lieferte mir die dortige KI auch etwas, was ich hier mal als hoffentlich eher zutreffend und nicht halluziniert betrachten möchte:

Zitat
Typische Charakterisierungen und Klischees

• Die „Gemütlichen“ oder Langsamen: Das hartnäckigste finnische Stereotyp über die hämäläiset ist, dass sie extrem langsam denken, sprechen und handeln. Wo etwa die Menschen in Karelien als aufgeschlossen und geschwätzig gelten oder die Bewohner von Ostbottnien als laut und entscheidungsfreudig wahrgenommen werden, lassen sich die Menschen aus Häme viel Zeit.
• Sprachlicher Rhythmus: Der lokale Dialekt (hämäläismurteet) und die Sprechweise tragen maßgeblich zu diesem Bild bei, da sie oft gedehnt und gemächlich klingen (...langsam... gesprochen...).
• Zurückhaltung und Verschlossenheit: Sie gelten als wortkarg, emotional eher unauffällig (ähnlich wie das Klischee über die Finnen im Allgemeinen, das hier noch einmal zugespitzt wird) und nicht unbedingt als Freunde des Smalltalks.
• Gründlichkeit und Ausdauer: Was ihnen an Tempo abgesprochen wird, wird ihnen als Zuverlässigkeit, Hartnäckigkeit, Nachdenklichkeit und Beständigkeit zugeschrieben. Sie überlegen lange, bevor sie handeln – dann aber gründlich.

Einordnung

Diese Beschreibungen sind klassische regionale Stereotype innerhalb Finnlands (ähnlich wie Witze über Schwaben oder Ostfriesen in Deutschland). Sie entbehren oft einer harten empirischen Grundlage, prägen aber das Bild, das andere Finnen von den Bewohnern des Herzen von Südfinnland rund um Städte wie Hämeenlinna oder Lahti haben.

Na, und diese groben Kategorien treffen auch so ziemlich zu, was ich über die Charakterisierung der 'Hemule' gelesen habe. Zum Beispiel hier: https://www.moomin.com/en/blog/hemulens-2/#d835e320
z.B.: Sie mögen Ordnung, glauben an Pflicht und sind der festen Überzeugung, dass Regeln und Vorschriften – buchstabengetreu – befolgt werden sollten. Sowie Gewissenhaftigkeit, Akribie. Oder: Die meisten von ihnen haben keinen Sinn für Humor, können aber auch überraschend gesellig und temperamentvoll sein!

Die subtil gesellschaftskritische Ader der Autorin lässt grüßen!
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Interessant, lieber Wolfgang und alle, die es interessiert, ist sicher das Nachwort des Übersetzers, in dem er schreibt, wie Tove Jansson im Krieg ständig Angst um die im Krieg befindlichen Männer der Familie hatte, nach dem Krieg dann mit den Mumin-Geschichten eine extrem friedliche und freundliche Welt kreierte, in der es zwar auch Gefahren, aber kaum wirklich böse Wesen gibt. Es überwiegen Freundlichkeit, Gastfreundschaft, Gerechtigkeitssinn. Gemeinsinn.

Tove Jansson war lesbisch, was zu dieser Zeit auch in Finnland nicht unproblematisch war. Ich kann mir schon vorstellen, dass sie in dem kleidtragenden Hemul auch einen Gegenentwurf zu den üblichen Männern ihrer Zeit schuf. Aber nein, er bekommt keinerlei negative Beschreibung ab. Er hat seine Marotten, wie alle Wesen der Geschichte. Das Schöne ist ja, dass die verschiedenen Individuen in der Geschichte sehr drollige, kauzige Wesen sind, sich gegenseitig aber damit akzeptieren und respektieren.

Der Übersetzer Bernd Gieseking schreibt auch, dass in Finnland die Muminbücher und alles was es von Tassen und Bettwäsche bis zu Verfilmungen gibt, in jedem Haushalt vorhanden seien. Wahrscheinlich hätten sie einen großen Einfluss auf die finnische Gesellschaft gehabt.

Ich bin froh, dass ich in der Köln-Deutzer Bahnhofsbuchhandlung darauf gestoßen bin!

LG, Micha   
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Danke für diesen neuerlichen Splitter.

Wie, aber, kommt man dazu, so etwas zu schreiben?
Verbeugung in einem Kleid, auch wenn es lang ist, funktioniert in asiatischen Kulturen auch irgendwie, ohne dass ich das lächerlich fand, wann immer ich sowas sah. Bei einem sehr kurzen, und dann vor allem dazu noch sehr weiten Kleid würde ich das vielleicht noch verstehen.

Die nun aber von Micha erwähnte Anmerkung machte mich dann doch ein bisschen stutzig. Ich glaube fast, dass so ein gewisser Rachegedanke einer nach Emanzipierung strebenden Frau an die Männer dahintersteckt. Und ja, ich schaue gerade noch einmal nach, was denn so zum Anfang dieses Threads so alles geschrieben steht - ich erinnerte mich nämlich nicht mehr an Details, obwohl es gerade erst einen Monat her ist. Meine spontane Vermutung nimmt Konturen an: In einer unterschwellig gesellschaftskritischen Parabel wollte die Autorin wohl mit einer kleinen gekonnten Spitze (nämlich mit der Anmerkung) den Männern mit ihrem Ehrgefühl 'einen austeilen'. Drum verpasste sie einem als männlich geschilderten Hemul dann keine Verbeugung, sondern einen niedlich anzuschauenden Knicks, wie es einst in unserer gelebten Realität von Frauen und jungen Mädchen erwartet worden war.

Zum Anfang dieses Threads war ja eine andere Anmerkung am Seitenende erwähnt worden, wo die Hemule-Männer in dieser Anmerkung näher vorgestellt wurden, dass sie Röcke tragen würden, und dort schrieb sie: "Sehr eigenartig. Aber so ist es nun einmal."

Dass die Autorin männlich beschriebenen Gestalten Röcke oder Kleider tragen lässt, halte ich für Mitte des 20. Jh.s zwar wagemutig, aber dennoch für nachvollziehbar, wenn man seiner Fantasy-Geschichte ein bisschen Abwechslung hineinbringen möchte. Da hatte ich mich noch nicht so verwundert gefragt, wie man auf so etwas kommt (obwohl ich auch das bereits versucht hatte zu deuten, gerade wegen ihres textlich in der Fußzeile abgesetzten Hinweises "Sehr eigenartig"). Aber bei dieser neuerlich Anmerkung mit dem Knicks statt Verbeugung kam mir sofort die nun unausweichliche Frage auf, wie kommt man dazu, das zu schreiben? Welche Aussage will man damit treffen?



Micha, ist es möglich, dass in dem ganzen Buch die männlichen Hemule immer mal wieder von der Autorin so kleine Sachen abbekommen, die als typisch weibliche Zuschreibungen einst galten und vermutlich heute als eher überholt und altmodisch uns vorkommen? Also das, was die Autorin damals als Diskriminierung niedliche Zurücksetzungen von Frauen und Mädchen empfunden haben könnte, sie nun in ihrer Geschichte den männlichen Hemule antut?
Welche Positionen besetzen demgegenüber die weiblichen Hemule? Lässt sich da eventuell ein möglicherweise stimmiges Bild ablesen?
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Hier noch was über den Hemul und sein Kleid:

"Dann machte er einen wohlerzogenen Knicks"
Fußnote dazu: "Der Hemul machte einen Knicks, weil es ein bisschen lächerlich wirkt, wenn man sich in einem Kleid verbeugt. Anm. d. Autors."

Tja...

LG, Micha
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Gender / Antw:DARF MAN(N) SO?! - Reihe in Mühlheim an der Ruhr
« Letzter Beitrag von ChrisBB am Gestern um 19:00 »
Hallo,
In dem bereits erwähnten Männertraining wird es im nächten Termin um das Thema "Identität" gehen. Wer bin ich? Was macht mich als Mann aus? Usw.
Bin gespannt, was die Teilnehmer dazu sagen.

Gruß
ChrisBB
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Gender / Antw:DARF MAN(N) SO?! - Reihe in Mülheim an der Ruhr
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Gestern um 17:15 »
Thematisch gehört es in das Board "Gender".

Dieses Thema wurde verschoben nach Gender.

https://www.rockmode.de/index.php?topic=10495.0

Ah, Danke, Matthias.

Vielleicht hätte ich erklären sollen, weshalb ich es bewusst in die Rubrik "Männerrock" gesteckt hatte und nicht "Gender" gewählt wollte.
Zum einen wollte ich schon den inhaltlichen Fokus auf den Rock am Mann legen.
Zum anderen wollte ich gezielt auch Leser erreichen, die sich selbst nur für explizite oder sehr implizite Männerröcke interessieren.
Viele verbinden mit "Gender" keine Themen, die sich gezielt um den männlich sich fühlenden Mann kümmern.
Es könnte also sein, dass ein Teil von unseren Forumsbesuchern, ein wichtiger Teil der Zielgruppe dieses Threads diesen Thread nicht wahrnimmt, wenn dieses Thema in der Rubrik "Gender" untergebracht ist.

Das war meine Überlegung, die mich zu der Entscheidung führte, das in die Rubrik "Männerrock" zu stecken.
Auf das "böse Wort" 'Gender' hatte ich in meinem Startbeitrag ja ironischerweise noch hingewiesen, das da im langjährig übergeordneten Titel der diesjährigen Veranstaltungsreihe "DARF MAN(N) SO!?" steckt. ("Viva la Gender" ist die langjährige Übertitelung; und ja Micha: 'Gender' meint was anderes, als viele darunter verstehen, aber es hält halt einige ab, obwohl es für sie vollkommen interessant wäre ohne dieses G-Wort)

Gruß
Wolfgang
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Thematisch gehört es in das Board "Gender".

Dieses Thema wurde verschoben nach Gender.

https://www.rockmode.de/index.php?topic=10495.0
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Gender / Antw:DARF MAN(N) SO?! - Reihe in Mühlheim an der Ruhr
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Gestern um 14:10 »
Zur Unterhaltung mal zwischendurch etwas erheiterndes:

Das sind die Herausforderungen, denen wir uns als Gesellschaft stellen müssen. Was ist falsch, was ist richtig? Und die Welt wird immer komplexer. Da locken die einfachen Antworten. Die einfachen Konzepte. Zum Beispiel: "Mann bleibt Mann, mit allem, was dazu gehört." Angeblich gehören soll. Der alte preußische Gedanke mit dem gnadenlosen Drill schimmert durch... Manche sehnen sich danach.

Ich wollte nach diesem Beitrag mal die KI befragen, was ihr zu meiner Formulierung (hier fett) einfällt und war tief beeindruckt:

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Das wollte ich näher recherchieren und googelte nach diesem Vers:

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Noch ließ ich nicht locker. Und die Google-Such-KI bemerkte dann folgendes:

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Ab da ließ ich die Google-Suche dann in Ruh...  ;D ;D ;D
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