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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Meine Unterröcken
« Letzter Beitrag von radix am Gestern um 23:19 »
Hallo Unter,

vielen Dank für deinen langen und interessanten Bericht über deine Vorliebe für Unterröcke. Unterröcke sind in der Tat eine schöne Bereicherung der Rockmode und lassen einen Rock erst richtig zur Geltung kommen. Außerdem verhindern sie - gerade bei Sommeröcken und -kleidern - ein Durchscheinen im Gegenlicht. Manche mögen das ja, aber ich persönlich finde es nicht sehr schön, wenn man durch das Kleid oder den Rock quasi hindurchgucken kann. In solchen Fällen ist ein Unterrock sehr angebracht.

Offenbar ist es in Tschechien noch üblich, dass die Damen Spitzenunterröcke tragen. Eine schöne Mode! Und dass du davon "infiziert" worden bist, ist verständlich. Aus diesem Grunde möchte ich dir das Forum www.travesta.de empfehlen. Hier dürftest du dich sehr wohlfühlen. Aber natürlich darfst du auch gerne in diesem Forum hier weitere Beiträge einstellen - wir freuen uns darauf!

Viele Grüße nach Tschechien

Radix
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Und hier folgt noch die Bildunterschrift:

v.l.n.r. farmersg, husti, Radix, Krefelder

VG Radix
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Rund um den Rock / Antw:Rocker gesichtet
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Gestern um 18:20 »
Was willst Du wem dami sagen??
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Meine Unterröcken
« Letzter Beitrag von Unter am Gestern um 17:02 »
Ich liebe die wunderschönen Unterröcken von meiner Mutter, bin durch meine Mutter auf das Tragen von einem Unterrock gekommen. Meine Mutter musste schon aus Beruflichen gründen immer einen Unterrock Tragen da es ihr Chef es so vorgeschrieben hat . Meine Mutter Arbeitet in einer Gemeinschaftspraxis wo der Frauenarzt und ein Urologen  sich die Praxis Teilen also eine Frauenarztpraxis und eine Urologische Praxis zusammen. Zu Hause in der Wohnung ist meine Mutter nur in ihrem Unterkleid was ich an meiner lieben Mutter so gerne sehe, und zu meiner Mutter sagte wie hübsch Du in einem Unterkleid bist und ich das so Liebe und Du so schöne Weiblichen Gefühlen in deinem Unterkleid Fühlst. Ich bin schon 16 Jahre und bin schon ziemlich Früh in die Pubertät gekommen. Meine Mutter ist heute ist heute 46 Jahre bin das einzige Kind ein Junge und bin durch meine Mutter auf das Tragen von einem Unterrock gekommen. Habe meiner Mutter gerne geholfen ihren Reisverschluss von ihrem Kleid oder von ihrem Rock aufzumachen und habe ihr auch dabei behilflich von ihren Kleid oder ihren Rock von meiner Mutter Auszuziehen. Meine Mutter hat immer wunderschöne Weiße Plisseeunterkleider sowie auch die wunderschönen weißen Spitzenverzierten Unterkleider getragen. Habe schon Öfters zu meiner Mutter gesagt das Du wunderschöne Unterkleider Trägst und sie auch mir sehr gefallen. Meine Mutter Freute sich wenn ich das sagte. Es war an einem Freitag wie meine Mutter etwas später nach Hause gekommen ist und ich mich gerade Geduscht habe und mir das Badetuch um meine Hüften befestigt habe wie meine Mutter von der Arbeit nach Hause in die Wohnung gekommen ist . Bin Natürlich mit meiner Mutter in ihr Schlafzimmer und habe ihr beim ausziehen geholfen, habe meiner Mutter ihr thiert schon ausgezogen und ihren schönen schwarzen Faltenrock meine Mutter Stand in ihren Weißen Plisseeunterkleid vor mir wie mir Ungewollt mein Badetuch das ich schnell nach dem Duschen um meine Hüften gewickelt hatte runter Fiel. Meiner Mutter machte es nichts aus wie ich so vor ihr ganz Nackt war. Meine Mutter schaute sich mein Geschlechtsteil an was sie sowie so jeden Tag sieht und sagte das ich in der Wohnung wegen meinem Geschlechtsteil ein schönes Unterkleid von ihr zu Tragen und Gefühlsechten silikonbrüsten unter deinen Unterkleid sagte meine Mutter. Meine Mutter sagte heute gebe ich dir ein schönes Unterkleid von mir das Du Anziehen darf und ein schönes Thiert . Meine Mutter sagte das ein schönes Unterkleid mir sehr schön Steht und wir beide den Abend so in unseren Unterkleider verbrachten. Meine  Mutter sagte wie gut ihr das gefällt das ich ihr 16 Jähriger  Sohn so ein schönes Unterkleid Trage. Da sagte ich zu meiner Mutter welche wunderschönen Weiblichen Gefühlen ich durch dein wunderschönes Unterkleid in mir Fühle und ich nicht mehr auf so ein hübsches Unterkleid mehr verzichten kann. Meine Mutter schaute mich an und sagte das ich als Junger Mann eine sehr schöne hübsche Weibliche Figur habe und sehr schöne Weibliche Unterwäsche zu Tragen. Am Nächsten Tag ein Samstag Wohnen in einer Tschechien Großstadt in einer Hochhaussiedlung sind wir beide Frauen zum einkaufen vorher wurde ich ganz Liebevoll von meiner Mutter wie eine Frau angezogen zuerst eine Strapse an deren Gummibändern meine Mutter die Nylonstrümpfe befestigte Gefühlsechten silikonbrüsten und ein schönes Spitzenverziertes Unterkleid was zu dem etwas kürzeren Jeansrock passte, und ein schönes Thiert. Das schöne Weiße spitzenverzierte Unterkleid schaute etwas unter meinen Jeansrock raus und es mir so gefallen hat. Fühlte mich wie eine richtige Frau wie ich mit meiner Mutter durch die Großstadt Geschlendtert sind es war so  wunderschön wie wir durch die Wäschegeschäfte und durch Damenabteilung der Kaufhäuser gegangen sind und uns schöne Unterkleider uns Angeschaut haben . In dem Wäschegeschäft wo meine Mutter ihre schönen Unterkleider gekauft hat und die Verkäuferinnen schon meine Mutter kannten sagten welche hübsche Tochter ich wäre, da meine Mutter meine Längere Haare so schön Frisierte und ich nicht mehr als Junger Mann zu erkennen war. Und eine Ältere Verkäuferin die Freundin von meiner Mutter mich schon kannte sagte wie schön mir auch die Frauenkleider zu mir passen und sagte das ich sowas wunderschönes solange es geht die Weibliche Seite in mir zu leben. Die Verkäuferin hat schon verschiedene Unterkleider für meine Mutter schon Rausgesucht und auch für mich auch sehr schöne hübsche Unterkleider schon bereitgelegt zum Anprobieren habe wunderschöne sehr weiblichen verzierten Büstenhalter zum Anprobieren bekommen verschiedene Strapsen und schöne Nylonstrümpfen. Die Ältere Verkäuferin sagte ich möchte auch das beste für deinen Jungen der eher wie eine hübsche Junge Frau aussieht und seine Weiblichen Gefühlen so Lang wie Möglich zu leben. Meine Mutter holte mich auch mit in die Frauenarztpraxis da ihr Frauenarzt mich unbedingt sehen wollte wie meine Mutter von mir erzählte. In der Frauenarztpraxis wo auch meine Mutter Arbeitet musste ich mich bis auf mein spitzenverziertes Unterkleid Ausziehen ich lag zum ersten Mal in meinem Unterkleid mit weitgespreizten Beinen auf so einen Gynolgischen Untersuchungsstuhl wie mein schönes Unterkleid sich meine weitgespreizte Beine sich legte habe ich solche wunderschöne Weiblichen Gefühlen in mir gefühlt wie ich mich etwas umschaute habe ich auf dem Beistelltisch eine Spritze gesehen und eine Arzthelferin zu sagte das es eine spritze mit Weiblichen Hormonen ist. Die der Frauenarzt in deinen Körber spritzen wird. Meine Mutter sagte das diese Weibliche Hormonspritze wie ich auch bei meinen Gynologischen Untersuchungen bekomme und Du die auch eine Zeit lang gespritzt bekommen und es für deine Entwicklung sehr wichtig ist. Ich möchte ja auch das Du wie deine Mutter schöne Gefühle in deinen Körber zu Fühlen.
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Rund um den Rock / Antw:Rocker gesichtet
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 17:02 »
Vielleicht war es auch in Engelsheim! ;D
Und in beiden Orten gibt es Burgen!  ;D ;D

LG, Micha
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Erfahrungsberichte / Antw:Im Rock auf der Arbeit
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 16:58 »
Erst nach der sechsten Halben kapitulierte er. ;D

Du hast ihn unter den Tisch gesoffen?  ;D

LG, Micha
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Erfahrungsberichte / Antw:Im Rock auf der Arbeit
« Letzter Beitrag von cephalus am Gestern um 14:01 »
Gestern war es zwar nicht wirklich in der Arbeit, aber so ähnlich:

Es gibt bei uns einen wöchentlichen Kolleg:Innen Stammtisch, bei dem ich noch nie war, aber zu dem zu kommen ich regelmäßig aufgefordert werde.

Gestern ging ich hin, primär um meines Kollegen, dem der bei der Rockersichtung vorgestern zugegen war, Horizont zu erweitern.
Ich wählte ein schlichtes, eher elegantes Sommerkleid.

Die Reaktionen kamen promt und massiv:
Der Sichtungskollege, der nie seinen Schnabel halten kann, kam fast ins Stottern und meinte fassungslos "Du trägst ja einen Rock!", was ich mit einem klaren "Nein!" kommentierte.
Ich hatte danach die Lacher auf meiner Seite und die Kolleginen erklärten den Kollegen, im Stil einer Kindersendung den Unterschied zum Kleid
 ;D
Nach ein paar Komplimenten, Frage nach Marke und Größe :o war das Thema Kleid für sie durch.
Genaugenommen ging es nur um das Kleid, nicht darum, dass es ein Mann trug.
Ausser beim Kollegen, der versuchte das Thema Mann+Rock immer wieder anzusprechen.
Erst nach der sechsten Halben kapitulierte er. ;D
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Rund um den Rock / Antw:Rocker gesichtet
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Gestern um 11:59 »
Hm. Habe jetzt keinen Rocker gesichtet.

Aber eine Dame hat einen Rocker gesichtet: Mich.

Okay, das kommt nun irgendwie bei mir täglich vor. Aber jene bewusste Dame sprach mich in Hochheim an, ob ich denn aus Marxheim käme.

Ich musste noch einmal nachfragen, ob ich in der lauten Umgebung denn es richtig verstanden hätte:
"Harxheim oder Marxheim?"
"Marxheim", antwortete die Dame.
Ich musste verneinen. Wie sie denn drauf käme, ich könne aus Marxheim sein?
"Ich habe Sie verwechselt mit einem Mann aus Marxheim, der meinem Mann geholfen hat."
"Ah, und er sieht so aus wie ich?"
"Ja, also, er trägt auch immer Röcke."

Aha. Also habe ich keinen Rocker gesichtet, sondern von einem Rocker gehört.

An diese Geschichte von vor gut einer Woche erinnerte ich mich soeben, weil andernorts im Forum es gerade um den Buchstaben X ging. Übrigens ebenso im Zusammenhang mit - diesmal - Harxheim.



Derweil in diesem Zusammenhang noch eine Geschichte, diesmal wohl auch wieder Rockersichtungen - und zwar von mir, oder eindeutiger ausgedrückt, Menschen, deren Rockersichtungen ich war.

Denn ich saß bei Harxheim am Mittwoch an einem Tisch mit lauter älteren Herren, so mindestens 70, 80 Jahre alt. Erstaunt war ich, dass der eine von seiner Mutter sprach, was sie gerade macht und so. Früher hatten Menschen in diesem Alter meistens nicht mehr Mütter, die noch irgendwo grade draußen rumsprangen. Aber das nur am Rande. Dieser Herr sprach mich dann irgendwann an, ob ich denn auch aus Harxheim käme.
Ich verneinte, gab meinen Herkunftsort Mainz preis, und der Herr sagte,
weil er mich immer in Harxheim sehen würde.
(Hm. So oft springe ich da auch nicht rum.)



Und noch nebenbei ein weiteres Geschichtchen. Denn am selben Abend, also vorgestern, sprach mich am Ortsrand von Zornheim ein älterer Herr an, ob ich denn Weinmann mit Nachnamen hiesse (ich glaub, der Name war so oder so ähnlich). Auch da musste ich wieder verneinen. Er hatte mich mit einem alten Schulkameraden aus Mainz aus dem Dingsbums-Gymnasium in Mainz verwechselt. Der würde genauso aussehen wie ich. Ich verzichtete darauf zu fragen, ob der denn auch Röcke trägt.

Nach einem kurzen Abgleich unserer Schuljahrgänge lagen da aber satte 12 Jahrgänge dazwischen...  ;D ;D





Da ich bei solchen Erzählungen immer recht spannend finde zu zeigen, wie man dabei selber ausgeschaut hat, verlinke ich zu den Outfits, damit Ihr Euch ein Bild machen könnt, welchen Eindruck die betreffenden Leute von einem gewonnen haben könnten.

Bei der Dame in Hochheim: Entweder das oder das. (und ich in diesen Outfits sah dort insgesamt 3 berockte Männer, ich berichtete.)
https://up.picr.de/51102392cx.jpg / https://up.picr.de/51105262he.jpg


Bei den Herren in Harxheim bzw. Zornheim: das.
https://up.picr.de/51124108rp.jpg
(Zum Beitrag vom letzten 'das'-Link entwickelte sich in den Folgebeiträgen ja dann die Diskussion über das X, wie oben erwähnt.)





Und abschließend zur ersten Story:
Vielleicht ist ja einer von Euch der nette Herr aus Marxheim, der dem Mann der betreffenden Dame geholfen hat...
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Gender / Antw:Video über CSD-Feindlichkeit
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 11:38 »
Allerdings kann ich meinen Körper nicht tauschen und nicht ohne größere Probleme ändern.

Das ist eine Kontingenz, über die viele Menschen nicht nachdenken. Kommt man ins Nachdenken, braucht man eine Bewältigungsstrategie. Die kann eben verschieden ausfallen. Einige werden mit ihrem Körper so unzufrieden, dass sie sehr darunter leiden. Einige davon, versuchen ihn zu ändern. Einigen davon gelingt es zufriedenstellend, anderen nicht.

Alles was mir also fehlt ist die Auswahl an Klamotten.

Das Problem ist leichter zu lösen. Es ist somit keine Kontingenz, zumindest keine, die eine bleiben muss.

In beiden Fällen ist es leichter, wenn man die Ansprüche nicht zu hoch setzt.

LG, Micha
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Gender / Antw:Video über CSD-Feindlichkeit
« Letzter Beitrag von Zwurg am Gestern um 11:18 »
ich bin immer gespalten beidem Thema: Einerseits bin ich ja durchaus der Meinung, es sollte jeder nach seiner Art glücklich leben dürfen.
Andererseits halte ich vieles in dem Themenkreis viel zu übertrieben, und den missionarischen Eifer teilweise stark übertrieben, vor allem wenn er anderer Leute Geld kostet und neue Leiden auslöst.

Ich persönlich betrachte mich durchaus als Binär. Und ausschließlich männlich. Ich habe keine Probleme mit meinem männlichen Körper und meiner männlichen Identität.
Natürlich könnte ich einen perfekteren, jüngeren Körper haben. Aber würde man mich vor die Wahl stellen, meinen heutigen Körper, mit dem meines 25 jährigen Ichs, mit dem des 25 jährigen Brad Pitt, oder dem der 25 jährigen Sharon Stone zu tauschen, ich würde mich wahrscheinlich am Ende wieder für meinen eigenen Körper entscheiden.

Allerdings kann ich meinen Körper nicht tauschen und nicht ohne größere Probleme ändern.

Alles was mir also fehlt ist die Auswahl an Klamotten.
Idealerweise gäbe es alle Klamotten die ich mir wünsche für kleines Geld in meiner Passform zu kaufen und es gäbe keine sozialen, persönlichen Hemmnisse, so dass ich jeden Morgen entscheiden könnte, ich kleide mich, worauf ich gerade Lust habe.
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