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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Ciao
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Heute um 19:49 »
Lieber Slothorpe, wenn Dir die eigentlichen Themen dieses Forums ein bisschen am Herzen liegen, wäre es sehr schön, wenn Du uns erhalten bleibst.

Gruß
Wolfgang

Edit: sehe gerade: zu spät!  :embarassed: Schade. Tschüss, Slothorpe!
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Ciao
« Letzter Beitrag von Beverly am Heute um 16:31 »
Slothorpe, dafür gibt es für solche Menschen die Ignorierfunktion, dann musst du diesen braunen Mist nicht mehr lesen. Ich komme damit gut klar, vielleicht wäre das ja auch eine Lösung für dich und du bleibst uns erhalten.

LG Peter

Ich habe die Funktion auch schon mehrfach benutzt aber es ist nicht dasselbe wie ein harmonischer Umgangston in einem Forum wo ein jeder die Standpunkte des anderen akzeptiert und nicht auf den/die anderen eindrischt weil sie nicht seiner Meinung folgen wollen.
Man muss nicht einer Meinung sein (sonst wäre es Quatsch hier zu schreiben  8)) aber gegenseitiger Respekt ist mir wichtig.
Dies war übrigens auch bei mir ein Lernprozess denn in der Vergangenheit gab es zwischen MAS und mir auch immer mal kleine Scharmützel. Heute bin ich völlig anders und sehe auch vieles aus weiblicher Perspektive. Ruhiger, besonnener und offener als früher. Dies ist eindeutig eine Wirkung der weiblichen Östrogene und des fehlenden Testosteron! Da soll doch bitte niemand behaupten Man könne nicht das Geschlecht wechseln und Hormone schaden 👍 Ich bin hier und kann nur jedem sagen dass es die beste Entscheidung meines Lebens war. Neben der Hochzeit mit meiner Frau und der Geburt meiner Kinder.

LG Beverly
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Ciao
« Letzter Beitrag von Peter58Muc am Heute um 16:16 »
 Slothorpe, dafür gibt es für solche Menschen die Ignorierfunktion, dann musst du diesen braunen Mist nicht mehr lesen. Ich komme damit gut klar, vielleicht wäre das ja auch eine Lösung für dich und du bleibst uns erhalten.

LG Peter
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Ciao
« Letzter Beitrag von Slothorpe am Heute um 15:57 »
Ein letztes Statement von mir dazu:

Leider macht es halt bei bestimmten Leuten  keinen Sinn zu diskutieren, sie gehen ja auf kein Argument und keine Fakten ein sondern nutzen das nur um immer mehr Unfug zu erzählen. Das Muster sieht man auch bei AfD Politikern in der Öffentlichkeit… sie behaupten irgendwas und wenn man dann mühsam nachweist, dass das alles Unfug ist, gehen sie nicht auf die Argumente ein sondern machen einfach weiter. Indem man mit Ihnen diskutiert bietet man ihnen nur Raum mehr Blödsinn  zu verbreiten….

Das einzig Sinnvolle scheint mir, sie einfach konsequent zu ignorieren und auszuschließen. Wo das nicht geht, zieht man sich besser zurück.
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Ciao
« Letzter Beitrag von Slothorpe am Heute um 15:41 »
Wir bleiben in Kontakt mein Lieber 👍

Gerne, ich hatte Dir schon ne Nachricht geschrieben….
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Ciao
« Letzter Beitrag von Beverly am Heute um 13:45 »
Wir bleiben in Kontakt mein Lieber 👍
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Nun, lieber Lars,

das habe ich in meinem Beitrag eben nicht erwähnt. Dort hatte ich ja eingeräumt, dass ich Transmenschen automatisch dem LGBTQI+-Block oder der LGBTQI+-Szene zurechne - nicht zuletzt werden sie dort ja auch explizit erwähnt. Aber aus der so nicht selten gemeinsam in Erscheinung tretenden Bewegung nehme ich wahr, dass es ihnen genau um die Wahrnehmung ihrer Existenz geht und sie durch die gesteigerte Aufmerksamkeit auch mehr Berücksichtigung bzw. mehr Rechte einfordern wollen.

Ausserdem kennen wir über viele Jahrzehnte hinweg, gerade durch AIDS verdichtete sich das in den 80er Jahren noch, dass viele eben genau tunlichst vermieden, wahrgenommen zu werden. Inzwischen wollen sich diese Gruppen aber nicht mehr verstecken und totschweigen lassen. Sie fordern um Gehör, sie fordern Sichtbarkeit.

Menschen, die selbst mit ihren Belangen wahrgenommen werden wollen - Hausbesitzer z.B. mit ihren Rechten auf was auch immer, also egal, was für Belange, und Belange hat jeder - also Menschen, die mit ihren Belangen wahrgenommen werden wollen, sollten in der Lage sein, auch andere Menschen mit deren eigenen Belangen akzeptieren zu können. Heute und morgen z.B. machen die Mitarbeiter der Nahverkehrsbetriebe auf sich aufmerksam - und auf ihre Belange. Es ist legitim, um Aufmerksamkeit zu buhlen.

Plakative Überzeichnungen jedoch mögen kontraproduktiv sein, da gebe ich Dir Recht.
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@Slothorpe

Auf die Gefahr hin, dass Du meine immergleichen Texte und darüber hinaus noch langen Texte in diesem Fall nicht bis hierher lesen wirst, so möchte ich Dir aber zurufen, dass Rückzug nicht die beste Lösung ist. Dort, wo man sich zurückzieht, überlässt man das Feld anderen, die vielleicht mit Dir nicht übereinstimmen. Wo man das Feld anderen überlässt, kann man keine eigenen Akzente mehr setzen. Und das ist schade. Dann nimmt die Pluralität ab, und genau das ist ja das Ziel der Kontrahenten.

Ja, man überlässt das Feld den anderen. Und wenn viele das machen, dann ist das Feld irgendwann leer. Bis auf die letzten wenigen Sabbelköppe, die sich dann gegenseitig mit ihren langweiligen Bildern und endlosen Diskussionen auf den Sender gehen  ;D ;D ;D Irgendwann ist das Feld ganz ausgetrocknet ...
Alle anderen machen neue Felder auf und bringen da ihre Energie ein. Das ist wesentlich sinnvoller.
Hier ist es schlicht verschwendete Energie.
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Und eines dürft ihr auch glauben: Uns Transmenschen irritiert diese mediale Aufmerksamkeit noch mehr als jeden anderen. WIR brauchen das nicht und wollen es nicht. Wir sind eigentlich ganz normal und je weniger Aufmerksamkeit umso lieber ist es uns!

Danke für diesen Satz! Endlich spricht mal einer aus, was wahrscheinlich viele denken.
Transmenschen hatten gefühlt mehr Frieden und waren allgemein akzeptiert und toleriert, bevor diese mediale Präsenz losging. Die ist für die, um die es eigentlich geht, absolut kontraproduktiv. Und die Ablehnung richtet sich seltenst gegen die Transmenschen, die ihr tägliches normales Leben leben, sondern gegen diese ausufernde Propaganda. Ja, Propaganda, so kann man das nennen.
Jetzt stellt sich für uns die Frage, von wem geht diese Propaganda aus (von den Transmenschen sicher nicht) und welche Ziele werden damit verfolgt?
Denkt mal drüber nach!
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Hi Hajo,

ich weiß, was Du meinst, und ich weiß auch, dass es dramaturgisch sinnvoll ist, als Gegensatz zu Minderheiten von Mehrheit zu sprechen. Dennoch denke ich, dass diese Mehrheiten gar nicht wirklich die Mehrheit ausmacht, sie nur denken, sie seien die Mehrheit und sie sprächen für die überwiegende Mehrheit, ja für fast alle. Aber klar ist, nicht zuletzt auch durch Strömungen, die weltweit zu beobachten sind, dass die sich als Mehrheit fühlende Minderheit an Sympathisanten gewinnt. Die modernen Herausforderungen, z.B. gefördert auch durch Globalisierung, sind für etliche Menschen nicht so leicht zu ertragen und dann greift ein altbekanntes Schema, dass bestimmte Minderheiten als Sündenböcke herhalten müssen, weil das die einfachere Methode ist, als sich in neuen Herausforderungen zurecht zu finden.




@Beverly

Danke für den Einblick.

Und wir wollen ja auch nicht vergessen das es MEHR FRAUEN als Männer gibt die ihr Geschlecht wechseln. Also andersrum gibt es das noch viel häufiger...

Ist das so? In meiner Wahrnehmung stellt sich das anders dar.
Freilich mag meine Wahrnehmung einen durch unser Forum getriggerten Bias haben, aber auch in meiner Welt ausserhalb des Forums scheint mir meine Wahrnehmung anderes zu vermitteln.

Freilich denke ich mir als Aussenstehender die Transmenschen eher automatisch dem Komplex LGBTQI+ angehörig und so vermischen sich unterschiedliche Ausdrucksformen miteinander bzw. werfe ich eher alles in einen Topf als es differenziert zu betrachten. Und so fällt mir eben auch ausserhalb unseres Forums auf, dass Menschen mit einem Anspruch von Queerness eher aus der biologisch männlichen Ecke kommen. Und oft verknüpfe ich diesen "männlichen Überhang" mit einer gewissen gesellschaftlichen Enge, die das Männerbild prägt im Gegensatz zum weitaus liberaleren Frauenbild.

Wenn also mehr Transmenschen zahlenmässig aus einer weiblichen Biologie entstammen, so wundert mich das. Das ist ein interessanter Fakt, über den ich vielleicht mal nachdenken muss.




Zurück zu Hajo

Ja, das Forum ist ein, wenn auch nicht ganz identisches, dann aber ein überwiegendes Abbild der Gesellschaft. Deshalb sollten wir hier im Forum lernen, konstruktiv damit umzugehen, um die Gesellschaft aushalten zu können und in ihr und mit ihr zusammenleben zu können, genau wie wir das draussen im echten Leben machen müssen.




@Slothorpe

Auf die Gefahr hin, dass Du meine immergleichen Texte und darüber hinaus noch langen Texte in diesem Fall nicht bis hierher lesen wirst, so möchte ich Dir aber zurufen, dass Rückzug nicht die beste Lösung ist. Dort, wo man sich zurückzieht, überlässt man das Feld anderen, die vielleicht mit Dir nicht übereinstimmen. Wo man das Feld anderen überlässt, kann man keine eigenen Akzente mehr setzen. Und das ist schade. Dann nimmt die Pluralität ab, und genau das ist ja das Ziel der Kontrahenten.
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