Neueste Beiträge

Seiten: [1] 2 3 ... 10
1
Hallo!
Leute, seid doch froh, dass Gott jeden anders erschaffen hat und wir nicht alle gleich sind. Nur durch die Unterschiedlichkeit ergibt sich überhaupt manche Kommunikation.
Gruß,
ChrisBB
2
Der Rock am Mann geht einfach unter in diesem Begleitlärm, mit dem eine immer breitere Menge von Menschen nichts zu tun haben will.

So sieht es aus.
Deswegen braucht es keine Öffentlichkeitsarbeit in dieser Form, wie es einige hier gerne hätten. Erst recht nicht im Zusammenhang mit Karneval, CSD oder sonstigen Absonderlichkeiten ...

Tja, was soll man zu so viel Ignoranz noch sagen?

Wer keine Lust auf PR hat, soll es bleiben lassen. Es zwingt einen niemand dazu. Deswegen muss man aber nicht denen es verbieten zu wollen, die es gerne machen möchten.

Und wenn es nur um die Form geht, kann man auch gerne andere Formen wählen. Es müssen ja nicht alle dasselbe machen.

LG, Micha
3
Der Rock am Mann geht einfach unter in diesem Begleitlärm, mit dem eine immer breitere Menge von Menschen nichts zu tun haben will.

So sieht es aus.
Deswegen braucht es keine Öffentlichkeitsarbeit in dieser Form, wie es einige hier gerne hätten. Erst recht nicht im Zusammenhang mit Karneval, CSD oder sonstigen Absonderlichkeiten ...
4
@Chris Schumann und z.T. doppelrock: Ja, natürlich ist das selbstbewusste Tragen von Röcken auch ein wichtiges Mittel, um unser Thema in die Öffentlichkeit zu tragen. Aber die Reichweite ist begrenzt. Es gibt mit Sicherheit noch eine erhebliche Zahl an Männern, die gern Rock tragen wollen würden, sich aber nicht trauen. Und eine weitere Zahl, denen das Thema noch vollkommen unbekannt ist, deren Interesse man wecken könnte.

Man kann mit sich selbst zufrieden sein, selbstbewusst Rock tragen, und alle anderen Menschen können einem egal sein. Oder man hilft eben denjenigen, die noch nicht soweit sind.

LG, Albis
5
Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Hier ist Yoshi
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 17:30 »
Shitstorm in diesem winzigen Forum (verglichen mit den Communities, in denen für gewöhnlich solche Dinge ablaufen)? :o

Wie soll das denn gehen? 8)

Wenn es hart auf hart kommt, sind es eine halbe Hand voll Mitglieder, die gelegentlich motzen, meckern, nölen oder menschenverachtende Beiträge posten. Meistens kann man die getrost ignorieren. Oder, wenn es sein muss, dagegen halten. Damit sie sich nicht einbilden, für das gesamte Forum zu sprechen.

Ansonsten trage ich die Röcke und Kleider nicht im Forum, sondern außerhalb desselben.

LG
Hajo

Sozusagen ein Sturm im Wasserglas, lieber Hajo.
Aber da kann selbst ein einzelner, der kräftig bläst, unangenehme Wellen verursachen.

Und so ganz stimmt es ja nicht, dass Du Deine Röcke und Kleider nicht im Forum trägst. Zumindest sieht man Dich darin hier recht oft. Ist ja auch gut so!

LG, Micha
6
Erfahrungsberichte / Antw:2 kurze Gespräche
« Letzter Beitrag von MAS am Gestern um 17:07 »
Auch zwei kurze Gespräche:

1. Eigentlich ein E-Mail-Austausch zwischen einem Fotografie-Kollegen und mir. Er hatte mir ja auch den Link zu dem WDR-Beitrag geschickt und gemeint, er habe mich zwar auf einem Festival im Rock gesehen, später beim Wiedersehen auf einem anderen Festival aber schon nicht mehr daran gedacht. Im Grunde berühre ihn das nicht, sondern es sei ihm egal, was andere Menschen anhaben.

2. Eine Nachbarin auf dem Dorf erzählte von einem anderen Nachbarn, dass er ein Foto aus Bali geschickt habe, auf dem er einen Rock tragen. Sie habe ihm geantwortet, darin sehe er so gut aus, dass er mir Konkurrenz mache. Seine Mutter aber, lästere hintenrum über mein Rocktragen. Der habe sie Nachbarin nun das Foto von ihrem Sohn gezeigt und gesagt: "Schau mal, Dein eigener Sohn trägt auch einen Rock und sieht darin richtig gut aus." (so sinngemäß). Die andere Nachbarin habe nur so was wir "ja ja" oder so gesagt. Den Rock, den ich heute trug, hat die Nachbarin auch gelobt. Sie möge Cord.

Ich finde beide Reaktionen sehr gut, zum einen die des Fotokollegen, dem es egal ist, was andere Menschen tragen, und die der Nachbarin, die mich und den Nachbarn gerne im Rock sieht.

LG, Micha
7

Dagegen wird es Interessenten abschrecken, wenn jemand, der nur Nachrichten nachspricht, ohne sie zu verstehen, aber ständig belehrt und moralisiert. Selbst hier im Forum kann jeder den Unmut darüber wahrnehmen, wenn er denn möchte.

Du spürst den Unmut über mich, weil ich nicht Deiner Ideologie anhänge, Doppelrock, sondern mein eigenes Werteverständnis habe.

Also die eigene Mitte finden, ausgeglichen und positiv gestimmt leben, dann gibt es auch interessierte Kontakte oder Nachahmer. Ganz ohne Druck, nur mit Freude und Sympathie.

Danke für die Belehrung und Moralisierung!

Im Grunde sehe ich letzteres ja genau so. Aber wenn ich es so mache, ist es für Dich schlimm, weil ich es in wichtigen Details anders mache als Du. Und dann möchtest Du die, die es anders machen, lieber diffamieren als Leute, die nichts verstanden haben. Ganz schön überheblich!

Gru, Micha

8
Vielleicht haben viele Männer aufgegeben, weil es ihnen nicht schnell genug ging, und ihnen der lange Atem und/oder die Leidenschaft fehlt. Oder es ist ihnen langweilig geworden. Oder sie haben Angst vor dem Gegenwind, woher sie auch immer ihn wehen sehen.

Oder das Gegenteil ist der Fall.
Ich fühle den gesellschaftlichen Druck nicht mehr wie vor 20 Jahren.
Ich brauche keine Unterstützung, keine  Besätigung mehr, ich kann viel einfacher machen, was ich will.

Ja, natürlich, so geht es mir auch, lieber Cephalus. Aber nicht jeder hat diese positive Erfahrung.

LG, Micha
9
Rund um den Rock / Antw:Rocker gesichtet
« Letzter Beitrag von Luan am Gestern um 16:13 »
Nicht nur Wolfgang hatte Sichtungen, ich gestern Abend auch. War mit Freunden auf dem Weg zu einer Fastnachtsitzung da stand ein jüngerer Mann mit einer Gruppe weiterer Männer vor einer Kneipe. Nach/bei der Sitzung auch, da waren es dann aber diese "gut gemeinten Kilts" und auf dem Heimweg ein Kerl mit einem bunten Tütü in der Straßenbahn.
10
Vielleicht haben viele Männer aufgegeben, weil es ihnen nicht schnell genug ging, und ihnen der lange Atem und/oder die Leidenschaft fehlt. Oder es ist ihnen langweilig geworden. Oder sie haben Angst vor dem Gegenwind, woher sie auch immer ihn wehen sehen.

Oder das Gegenteil ist der Fall.
Ich fühle den gesellschaftlichen Druck nicht mehr wie vor 20 Jahren.
Ich brauche keine Unterstützung, keine  Besätigung mehr, ich kann viel einfacher machen, was ich will.

Damals waren die meisten Outfits weniger spektakulär und tageslichttauglicher,
 (...)
Mein Stil ist unverändert, wahrscheinlich wegen zurückweichendem Haupthaar und vorgerücktem Alter sogar muskuliner erscheinend als früher,
Nach wie vor interessiert mich nur die Erweiterung der Mode für den Mann.

Ich empfinde die meisten Outfits die man hier sieht nicht als spektakulär oder nicht tageslichttauglich, eher als modischer, abgestimmter und vielfältiger.
Früher hatte ich das Gefühl, Hauptsache Rock, egal zu was und ob irgendwie abgestimmt oder nicht. (*)

Das war kaum eine Erweiterung der Mode, sondern ein Kleidungsstück Stück dazu, aber eben kein modisches Neuland.

(*) Die besonders ausgefallenen Kreationen die üblicherweise auch Frauen nicht im Alltag tragen, haben für mich auch ihre Berechtigung:
Ich verstehe sie als Kunstform, nicht als normale Kleidung.
Seiten: [1] 2 3 ... 10
SMF 2.0.19 | SMF © 2020, Simple Machines | Bedingungen und Regeln

go up