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Zeitgeschehen / Antw:Vielfalt und Wandel der deutschen Sprache(n)
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Heute um 01:07 »Die Norddeutschen und ihre angrenzenden Sprachen und Dialekte sind mir eher unbekannt.
Da ich in Südostbayern zu Hause bin, nur 40 km von der österreichischen Grenze entfernt und meine Vorfahren aus dem Niederbayrischen Donau/bayrischer Wald Gebiet stammen, sind mir die südlichen Dialekte geläufiger.
In letzter zeit sehe ich oft diesen Südtiroler Comedian. (https://www.youtube.com/shorts/7CwfhOBPHOg) Und ich stelle fest das sich die bayrischen Dialekte, Oberbayrisch, Niederbayrisch; Oberpfälzisch, sehr ähnlich zu Oberösterreichisch, Kärtnerisch, Tirolisch ist.
Zumindest kann ich alle problemlos verstehen. Während wenn ich nach Westen gehe mit dem Schwäbischen bereits ab Augsburg schon Probleme haben kann.
Lieber Zwurg,
die von Dir genannten Dialekte in Bayern und Österreich und auch in Südtirol gehören alle um Bairischen (mit ai, ohne y). Vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Bairisch
Augsburg gehört nicht mehr zum Bairischen, sondern zum Schwäbischen: https://de.wikipedia.org/wiki/Schw%C3%A4bische_Dialekte
LG, Micha
Lieber Micha,
das, was Du versuchst klarzustellen, schien mir in den Aussagen von Zwurg hinreichend bekannt zu sein.
Er meinte ja, dass er mit den Dialekten von etlichen Landstrichen hinweg er keine Verstehensprobleme hätte, aber in eine andere Richtung lediglich einen Landstrich weiter, nämlich Richtung Westen, er schon erheblich Verstehensschwierigkeiten habe, weil eben dort das Schwäbische beginnt.

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