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Umfragen / Antw:Private Bitte…
« Letzter Beitrag von radix am Gestern um 23:47 »
Hallo,

auch ich habe die Studie bearbeitet und alle Fragen etc. beantwortet. Auch mich würde das Ergebnis dieser Studie interessieren.

VG Radix
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Hallo zusammen,

Ich trage derzeit fast jeden Tag einen Rock. Hat damit zu tun, das ich dazu stehe zu mir und wie ich bin. Ich mache da kein „Hermann „ draus mit dem Rock.
Von daher so hat es mir eine Freundin geraten, beim Arzt (z.B. beim Urologen oder Spritzen in den Popo), den Rock hochzuziehen und Höschen und Slip nach unten zu ziehen. So macht sie es auch. Sie sagt, das wäre Vorteil von einem Rock, diesen hochzuziehen und das andere runterzuziehen. Das ich Strumpfhose und Höschen nicht im Rock verstecke, sondern zu einem gewissen Maße sichtbar werde in den Kleidungsstücken damit muss ich leben. Das wäre auch ein Stück Weiblichkeit zu wagen, weil es Frauen halt so machen. Sie sagt, ich sollte es wagen, gefährlich zu leben und zu mir zu stehen.

Also wieder ein Schritt weiter.



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Umfragen / Antw:Ich trage Rock oder würde gerne Rock tragen
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Gestern um 22:38 »
 ;D
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Umfragen / Antw:Ich trage Rock oder würde gerne Rock tragen
« Letzter Beitrag von Lars am Gestern um 21:42 »
Als Buch, zum Download wäre diese Anleitung wohl effekiver und man könnte zu relevanteren Themen übergehen.

Als Buch wäre toll! Aber bitte in mehreren Bänden, z.B. einen zu jeder möglichen Umfrage-Antwort.
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Umfragen / Antw:Ich trage Rock oder würde gerne Rock tragen
« Letzter Beitrag von Kim70 am Gestern um 21:09 »
Echt jetzt?

Erklärst Du, Wolfgang, jedem einzeln wie er abstimmen müsste, deiner Meinung nach?

Als Buch, zum Download wäre diese Anleitung wohl effekiver und man könnte zu relevanteren Themen übergehen.

Btw. ich habe nicht abgestimmt, die Frage hat für mich keine Relevanz; viel interessanter finde ich, warum Zwurg der sagt, seine Meinung würde sich, aufgrund des Alters nicht mehr ändern, oder so ähnlich.
Ich denke nicht, dass eine Meinung etwas statisches sein oder werden kann, solange sich die Welt verändert.
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Begrüssungen und Glückwünsche / Antw:Herzlichen Glückwunsch!
« Letzter Beitrag von radix am Gestern um 20:54 »
Den von ChrisBB formulierten Glückwünschen will ich mich gerne anschließen.

VG Radix
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Umfragen / Antw:Ich trage Rock oder würde gerne Rock tragen
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Gestern um 20:15 »
Startbeitrag der Umfrage. Offensichtlich lag ich falsch mit meiner Einschätzung:

Hallo,

zu dieser Umfrage bedarf es eigentlich gar keiner weiteren Erklärung.

Besonders vom Anfang und Mittelteil der anschließenden Diskussion sah ich mich, bzw. die Umfrage,
angefeindet, ich/sie sei tendenziös und queer- bzw. LGBTQ+-feindlich gesonnen.

Mehrmals hab ich dem widersprochen. Genutzt hat es wenig.

Nach und nach hab ich mich beschäftigt mit den 6 Sätzen zur Auswahl.
Schnell hab ich entdeckt, dass es ein paar Lücken gibt. Entdeckt hab ich auch, dass gar nicht alle User ich erreichen möchte: Frauen z.B. machen keinen Sinn, mitzustimmen. Oder User mit einem männlichen Partner werden hier auch nicht abgeholt - sind auch tatsächlich nicht wirklich mitgemeint, jedenfalls bei 5 der 6 Sätze, dort explizit.

"Queer" und "LGBTQ+" stehen für non-binäre oder non-hetero-orientierte Lebensformen und noch ein bisschen mehr. Für mich vielleicht als Platzhalter für noch andere denkbare Ausdrücke. Für manche Befragte vielleicht nicht für das, als was sie sich sehen. Für andere Befragte für das, was sie definitiv nicht beschreibt. Kommt ja alles vor. Ich als Verfasser der Umfrage, sehe mich auch nicht in diesem "Spektrum". Für mich ist "queer" und "LGBTQ+" vielleicht mehr ein Komplex, ein Sammelsurium. Für Menschen, die sich von den zwei Begriffen mitgemeint fühlen, kann es sein, dass sie ggf. "LGBTQ+" mehr als eine Szene sehen, der sie jedoch sich nicht zurechnen, aber von mir - vielleicht zurecht - mitgemeint fühlen. Also: das ist alles gar nicht so einfach. Dennoch sehe ich es als "Außenstehender" mehr als symbolischen Komplex, der eigentlich alles beschreibt, was weder eine "richtige Frau" meint noch einen "richtigen Mann", wobei das "richtig" sehr dehnbar ist und nicht auf "toxische Weiblichkeit" bzw. "toxische Männlichkeit" behaart.

Aber alleine "normale" Frauen oder Männer zu beschreiben, fällt schon sehr schwer. Deswegen ist die Abgrenzung dazu relativ anschaulich, wenn man - jedenfalls von der Aussensicht - im Gegensatz dazu "queer" und "LGBTQ+" z.B. als begreifbare Bezeichnung verwendet, um auszudrücken, was man gerade meint, oder was man gerade nicht meint.

Puh! Die letzten zwei Absätze wollte ich eigentlich gar nicht in diesen Beitrag schreiben. Das macht aber deutlich, wie komplex solch eine Betrachtung sein kann, vor allem, wenn man vermeiden möchte, jemandem unbeabsichtigt weh zu tun.

Was ich in diesem Beitrag schreiben wollte, entwickele ich nach diesem Vorwort (Wort zum Sonntag  ;D ;D ;D) nun anschließend:

#Meine Umfrage

Meine Umfrage ist nicht queer- oder LGBTQ+-feindlich ("L+"-feindlich).
Das sieht man schon alleine daran, dass 4 von 6 Antwortsätzen eine ausdrückliche "L+"-Freundlichkeit aufweisen.
Zwei Antwortsätze drücken einen gewissen Vorbehalt gegen "L+" aus.
Macht 4:2 für "L+"-Freundlichkeit meiner Umfrage!

Einer der zwei potenziell "unfreundlichen" Sätze (Satz 3) sagt lediglich aus, dass "L+" nicht hilfreich ist, den eigenen Rockwunsch seinen engsten Menschen zu erklären oder ihn uneingeschränkt umzusetzen.

Der andere Satz (Satz 5 - den hatte ich in den Beiträgen zuvor bereits etwas im Fokus) habe ich schon recht früh in dieser Diskussion für jenen Satz eingeräumt, der in der Lage ist, aus Sicht von "L+"-Angehörigen als "L+"-feindlich aufgefasst zu werden. Die Aussage dieses Satzes ist in der Lage interpretiert zu werden, als würde er "L+" in eine Schmuddelecke stellen. Und ja, Menschen, für die "L+" eher etwas peinliches ist, können sich von diesem Satz angesprochen fühlen (sollten die restlichen Bedingungen des Satzes auf sie zutreffen).

Ich halte es für legitim, solchen Menschen eine Option in einer Umfrage einzuräumen.

Aber: es gibt ja noch viel mehr Möglichkeiten, die den Satz 5 zutreffend machen können - die familiäre Bedingungen habe ich ja schon mal eingehend beleuchtet. Für jemanden, für den es wichtig ist, nicht für "L+" gehalten zu werden, muss aber nicht zwingend zutreffen, "L+"-Menschen und die Szene und alles abzulehnen. Für diesen jemanden ist es eben nur wichtig, nicht als Angehöriger von "L+" aufgefasst zu werden.

Mein übertragenes Beispiel wiederhole ich hier:
Ich habe nichts gegen Frauen (nein, ich mag einige sogar sehr). Aber ich möchte trotzdem nicht für eine Frau gehalten werden.
Tausche 'Frau' gegen 'L+' aus!

Und die beiden Aussagen sind nicht frauenfeindlich oder "L+"-feindlich. Selbst wenn meine Klammer da nicht mit im Spiel sein sollte.

Also, auch wenn man das auf den ersten Blick so auffassen kann, hat mein Umfrage-Satz 5 nicht zwingend etwas "L+"-feindliches.
Und ich wiederhole nochmals den Satz 5:

"Ich trage Rock oder würde gerne Rock tragen, und ich muss keine Rücksicht auf Kinder, Eltern, Partnerin nehmen, aber ich möchte trotzdem nicht mit "queer" und LGBTQ+ verwechselt werden"

Vor dieser Analyse von Satz 5 lag die "L+"-Freundlichkeit meiner Umfrage bei: 4:2 für "L+"-Freundlichkeit
Betrachtet man Satz 5, so würde ich nun eine grobe 50:50-Gewichtung beimessen, also komme ich nun auf:
4,5:1,5 für die "L+"-Freundlichkeit.

Dürfen wir aber hier nicht vergessen, dass Satz 3 - aber das hatte ich schon ausführlich dargelegt - ja nahezu keine "L+"-Unfreundlichkeit ausdrücken muss, um trotzdem auf Lebenssituationen zuzutreffen. Freilich bleibt ein Beigeschmack, dass da irgendwo eine "L+"-Ablehnung durchschimmert - wenn man sich die Satzaussage genau durch den Kopf gehen lässt, so kann es sein, dass diese Ablehnung ggf. bei irgendwelchen Bekannten, entfernten Verwandten, den Nachbarn, dem Bankberater, einem Chef oder bei dahergelaufenen unbekannten Menschen auf der Straße liegen kann, aber nicht zwingend bei der Partnerin, bei den Eltern, bei den Kindern, auch nicht beim Rockträger (vergleiche den Gedanken dort oder hier).
Und auch nicht beim Umfragen-Ersteller. Eigentlich kann das "Gegentor", also der 1-Zähler gegen die "L+"-Freundlichkeit, den Satz 3 beigesteuert hat, quasi vollständig wieder abgezogen werden.

Dann lägen wir bei 5,5:0,5 für die "L+"-Freundlichkeit dieser Umfrage. Aber gewiss, beinhaltet Satz 3 eine Ablehnung. Und zwar eine Ablehnung, die "L+" eben im alltäglichen Leben spüren. Gegen die "L+" im Eigeninteresse angeht, für die "L+" versucht einzustehen. Eine Ablehnung, die eben präsent ist und nicht wegzudiskutieren ist. Ja, diese diffuse, aber vorhandene Ablehnung (und manchmal ist sie ja gar nicht so diffus) schlägt sich nieder im Satz 3, darum ziehen wir für Satz 3 nicht den ganzen Zähler ab, sondern analog zu Satz 5 eben 50:50, also 0,5.

Und somit stehen wir bei der Einschätzung der Umfrage bei dieser Gewichtung:

Meine Umfrage ist 1:5 "L+"-feindlich.
Meine Umfrage ist 5:1 "L+"-freundlich.


Das war das Wort zum Sonntag.
Einen ebensolchen schönen wünsche ich Euch.

P.S.: Achja:
Ich freue mich, dass "L+" sichtbar ist.
Und ich freue mich, dass Männer im Rock auch außerhalb von "L+" sichtbar sind.
Beides zu stärken, ist doch das schönste Ziel, was man sich in unserem Bereich so wünschen kann. Für alle Beteiligte.
Und auch für die, die im Moment noch weder "L+" mögen noch Männer in Röcken ohne "L+", auch die werden den Mehrwert noch erkennen.

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Rund um den Rock / Antw:Rocker gesichtet
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Gestern um 18:37 »
Ja, Fastnacht ist so eine Gelegenheit, mehr Männer mit Röcken zu sehen.

Gerade an den tollen Tagen frage ich mich oft, ob die, die erkennbar ohne Hose drunter (bei einem Tütü vielleicht meistens weniger der Fall) ein Kostüm wählen, ggf. eben Schottenrock, ob die meisten da nicht innerlich gerne den Wunsch hätten, auch außerhalb der Fassenacht (wie es bei uns heisst) einen Rock zu tragen. Aber sich halt nicht trauen - aus welchem Grund auch immer - uns fallen da ja vermutlich keine potenziellen Gründe mehr ein...  ;)

So ging mir das vorhin auch - ich habe es Luan auch schon gesagt:

Inzwischen noch keine 2 Stunden her, da sah ich einen Mann im Rock.

Als Literat und Mainzer muss ich dazu sagen, dass aufgrund der kurzen Kampagne dieses Jahr - aber auch bei einer langen wäre es jetzt nicht anders - hier bei uns derzeit ziemlich viele verkleidete Leute unterwegs sind. 'Ziemlich viel' ist relativ. 'Vereinzelt' wäre richtiger. Aber je nach Ort und Zeit, häuft sich es. Auch unter der Woche. Samstags natürlich umso mehr.

Und heute ist Samstag und ich fragte mich mehrere Aufmerksamkeitssekunden auch, ob ich nun ein Fastnachtskostüm sehe oder nicht.

Meiner Meinung nach: Nein!
Also: Großer Supermarkt mit überlokaler Bedeutung am Stadtrand Mainz.
Mit Einkaufswagen ein Mann, gesteigerte Lebenserfahrung,
bekleidet mit gelbem Regenmantel, lang, darunter Stiefel.
Die Stiefel werden eindeutig nicht von Hosen überdeckt.
Die Stiefel tragen zudem noch ein Detail, anhand dessen man geneigt ist, sie als Damenstiefel zu interpretieren.
Problem: Regenmantel reicht tiefer als die Stiefel hoch. Also: Entwarnung! Vermutlich stecken die Hosen in den Stiefeln und der Regenmantel hindert mich, das zu sehen.
Anderes Problem: Mann mit Regenmantel und Einkaufswagen steht mir schräg im Weg. Er steht, ich möchte nicht stehen.
Also umrunde ich ihn, bis neues Problem: ist ja doch nicht mein Weg.
Er hört auf mit stehen, ich dreh mich rum und hab zuvor noch in den offenen Regenmantel schauen können:
Ein ockergelber Rock lugt hervor.

Ich zog dann meines korrekten Weges. Ich sah noch, wohin ihn es in den Supermarkt trieb. Da musste ich auch gleich noch hin.

Kaum 30 Sekunden später war er dann aber ausserhalb der Sichtweite meines weiteren Weges.

Jedenfalls war ich in diesem Moment nicht der einzige Mann im Rock in diesem Supermarkt.
Das ist doch irgendwie tröstlich, finde ich.

Danke für alle, die die Geduld und Aufmerksamkeitsspanne haben, solch eine Rockersichtung als Bericht nachzuempfinden.  ;)
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Umfragen / Antw:Ich trage Rock oder würde gerne Rock tragen
« Letzter Beitrag von Skirtedman am Gestern um 18:17 »
Na, da habt Ihr noch eine große Lücke entdeckt in der politisch wirksamen Arbeit.

Meines Wissens gibt es irgendwo einen Minister für Rockmusik. Oder war es für Partys?
Finnland könnte das gewesen sein.

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"- ich muss keine Rücksicht auf Kinder, Eltern, Partnerin nehmen, aber ich möchte trotzdem nicht mit "queer" und LGBTQ+ verwechselt werden"

Sprache ist schon manchmal Missverständlich, oder ich bin nur verwirrt nach dem Lesen der Beiträge.
Ich habe die Antwort so verstanden:
Ich muss keine Rücksicht nehmen, weil schon alle (Kids, Eltern, Partnerin und mein Umfeld) wissen, dass ich ein Quoten Exote bin.
Bei allen anderen ist es mir so langsam egal geworden, was sie über mich denken.
Ich toleriere queere oder L+ Menschen, aber aber keine Lust mit denen in einen Topf geworfen zu werden.
Dann zähle ich mich eher zur Mittelalter oder Hard & Heavy Szene.

Ja, Skirt-Man, richtig.
Oder wenn Du eben weder Kids, Eltern oder Partnerin hättest, weil sie eben nicht oder nicht mehr sind.
Oder falls Kids, Eltern oder Partnerin zwar da wären, aber auf Deinen Alltag keinen Einfluss haben, weil sie für Dien Leben irrelevant geworden sind.
Oder die Kids, Eltern oder Partnerin sind schon so sehr mit Deinem Rocktragen vertraut, dass Du Dir keine Gedanken mehr machen musst, dass sie über Dich etwas anderes denken könnten als was Du für Dich richtig hältst.

Das sind die Konstellationen, die mir so einfallen, die der Bedingung "ich muss keine Rücksicht auf Kinder, Eltern, Partnerin nehmen" gerecht werden.
Deine Interpretation zählt richtigerweise zählt dazu.

Du schreibst:
"Bei allen anderen ist es mir so langsam egal geworden, was sie über mich denken.
Ich toleriere queere oder L+ Menschen, aber aber keine Lust mit denen in einen Topf geworfen zu werden."

Wenn Du nicht in einen Topf geworfen werden willst, bedeutet das aber in meinen Augen, dass Dir zwar langsam egal geworden ist, was die Leute von Dir denken, aber so ganz egal ist es Dir trotzdem noch nicht.

Falls Dein Satz zur Antwort 5:
"Ich muss keine Rücksicht nehmen, weil schon alle (Kids, Eltern, Partnerin und mein Umfeld) wissen, dass ich ein Quoten Exote bin."
auch für Deine persönliche Situation zutrifft,

dann träfe eben Antwort 5 auf Dich zu.

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Je mehr ich mit Euch über die Umfrage diskutiere, desto mehr fallen mir die verschachtelten logischen Bedingungen auf. Die zu analysieren und mit seiner eigenen Situation abzugleichen, kann schon etwas sein, was man nicht in 5 Sekunden erledigen kann.

Die Frage: "Hast Du einen Kühlschrank? Ja / Nein" ist schneller und eindeutiger zu beantworten.  :D

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Auch Satz 3 trifft auch mich nicht zu, da ich nicht in einer Partnerschaft lebe, keine Kinder habe und über kurz oder lang Vollwaise sein werde. Deswegen habe ich trotzdem Menschen die mir wichtig sind.

Na, mit diesem weiteren Baustein tendiert doch der Satz 5 als relativ zutreffend für Dich.
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Umfragen / Antw:Ich trage Rock oder würde gerne Rock tragen
« Letzter Beitrag von Zwurg am Gestern um 17:41 »
Zitat
Ich toleriere queere oder L+ Menschen, aber aber keine Lust mit denen in einen Topf geworfen zu werden.
Dann zähle ich mich eher zur Mittelalter oder Hard & Heavy Szene.

Mittelalter oder Hard & Heavy, da bin ich auch dabei. Und etwas Gothic.

Aber das wird politisch auch nicht vertreten.

Der Hardrockbeauftragte im Bundestag oder die entsprechende NGO fehlt noch.
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