Rock und Kleid im Alltag
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16. Juli 2019 16:34
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Autor Thema: Rock und Kleid im Alltag  (Gelesen 5313 mal)
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JJSW
Schwabenrocker
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real men wear skirts


« Antworten #30 am: 03. Dezember 2018 03:23 »

Hmm,  dieses Thema wird doch schon  in einem anderen Diskussionsfaden behandelt
(Wie es Skirtedman bereits erwähnt hatte)
Wieso musstet ihr nun diesen hier auch noch kapern?

Meiner Meinung zeugt das von mangelndem Respekt Ludwig gegenüber, seinen Bildern und Erfahrungen mit Rock und Kleid im Alltag.

Gruß
Jürgen
« Letzte Änderung: 03. Dezember 2018 03:27 von JJSW » Gespeichert

Laßt Euch nicht von Zweifeln plagen
und genießt das Röcketragen
MAS
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« Antworten #31 am: 03. Dezember 2018 07:32 »

Hmm,  dieses Thema wird doch schon  in einem anderen Diskussionsfaden behandelt
(Wie es Skirtedman bereits erwähnt hatte)
Wieso musstet ihr nun diesen hier auch noch kapern?

Meiner Meinung zeugt das von mangelndem Respekt Ludwig gegenüber, seinen Bildern und Erfahrungen mit Rock und Kleid im Alltag.

Gruß
Jürgen

Lieber Jürgen,

es kommt halt immer wieder durch: Darf Mann auch andere Gründe haben, einen Rock oder ein Kleid zu tragen, als dass man es schön und bequem findet.

Respektlos gegenüber Ludwig soll das aber auf keinen Fall sein.

Ich finde seine Begründung ja gut und meine, dass man darüber hinaus auch noch andere Gründe haben kann, aber sie nicht nennen muss, wenn man nicht will. Das meinte ich mit meiner Antwort auf sein Posting ziemlich am Anfang des Threads. Und dann wurde das diskutiert.

LG, Micha
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Jo 7353
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« Antworten #32 am: 03. Dezember 2018 08:34 »

Ich verstehe nicht, was daran vernünftig sein soll, sich dagegen auszusprechen, sich für die Einhaltung der Menschenrechte in diesem Forum einzusetzen.

Erinnerst Du Dich, lieber Gregor, an unseren gemeinsamen Apell für eine Nichtdiskriminierung von Queers? Und sprichst Du dagegen. Warum? Was ist Deiner Meinung nach an Diskriminierung vernünftig?
Man kann sich gegen die AfD aussprechen und dabei gleichzeitig die Menschenrechte der AfD-Mitglieder achten, und sogar dagegen einschreiten, wenn die Unversehrtbarkeit der Person von AfD-Mitgliedern bedroht wird. Gleiches gilt auch für Queers.

Gruß,
Jo
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Der Rock ist kein Geschlechtsmerkmal.
Ludwig Wilhem
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« Antworten #33 am: 03. Dezember 2018 08:39 »

Hallo Jürgen, danke dass ihr wieder zum Ursprungsthema Rock und Kleid im Alltag zurückkommt. Der andere Diskussionsfaden ist sicher auch hochinteressant, sollte aber unter einem anderen Thread laufen, hat aber m.E. hier unter Erfahrungsberichte Rock und Kleid im Alltag keinen Platz. Ich wollte eigentlich nur für Newcomer berichten, dass Mann im Rock oder Kleid extrem selten ist, aber die Umwelt unser Rocktragen fast immer akzeptiert. Wir fallen nicht besonders auf. Wer auffallen möchte darf sicherlich auch auffallen. Ich will mich nur im Rock oder Kleid auch in der Öffentlichkeit bewegen und als Teil der Gesellschaft akzeptiert werden, egal wie ich mich anziehe.
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Ich trage Röcke oder Kleider gerne, denn es sind Kleidungsstücke für uns alle.

Express
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« Antworten #34 am: 03. Dezember 2018 09:49 »

Hallo Ludwig,

schön dein Alltagsbericht, ist viel wichtiger als manches sinnloses "auf alles eine Antwort geben müssen" hier im Forum.

Ist es denn so schwer mal den Standpunkt eines anderen einfach so stehen zu lassen? Schont Eure Tastaturen Wink

Vielen Dank für die Fotos und den Bericht dazu, genau dafür sollte das Forum sein zu 99% das wäre perfekt aber wohl nur ein Wunschgedanke.

Gruß Express
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MAS
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« Antworten #35 am: 03. Dezember 2018 10:22 »

Ich verstehe nicht, was daran vernünftig sein soll, sich dagegen auszusprechen, sich für die Einhaltung der Menschenrechte in diesem Forum einzusetzen.

Erinnerst Du Dich, lieber Gregor, an unseren gemeinsamen Apell für eine Nichtdiskriminierung von Queers? Und sprichst Du dagegen. Warum? Was ist Deiner Meinung nach an Diskriminierung vernünftig?
Man kann sich gegen die AfD aussprechen und dabei gleichzeitig die Menschenrechte der AfD-Mitglieder achten, und sogar dagegen einschreiten, wenn die Unversehrtbarkeit der Person von AfD-Mitgliedern bedroht wird. Gleiches gilt auch für Queers.

Gruß,
Jo

Jo, lass uns hier: https://www.rockmode.de/index.php?topic=7011.msg106868#msg106868 darüber weiter diskutieren.

LG, Micha
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Skirtedman
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« Antworten #36 am: 03. Dezember 2018 11:55 »

Hallo Jürgen, danke dass ihr wieder zum Ursprungsthema Rock und Kleid im Alltag zurückkommt. Der andere Diskussionsfaden ist sicher auch hochinteressant, sollte aber unter einem anderen Thread laufen, hat aber m.E. hier unter Erfahrungsberichte Rock und Kleid im Alltag keinen Platz. Ich wollte eigentlich nur für Newcomer berichten, dass Mann im Rock oder Kleid extrem selten ist, aber die Umwelt unser Rocktragen fast immer akzeptiert. Wir fallen nicht besonders auf. Wer auffallen möchte darf sicherlich auch auffallen. Ich will mich nur im Rock oder Kleid auch in der Öffentlichkeit bewegen und als Teil der Gesellschaft akzeptiert werden, egal wie ich mich anziehe.

Genau. Und das ist richtig und wichtig. Und genau so verstehe ich ein Forum, das den "Rock AUCH am Mann" im Hauptlogo stehen hat, also dieses.

Und zwar unabhängig davon, was bei jedem einzelnen so alles im Kopf oder in der Freizeit abläuft - oder nicht abläuft.

Und wer dies doch äußern möchte, na klar, nur zu! Ist doch auch interessant. Doch in diesem Punkt schwingen nicht alle Rock-am-Mann-Interessenten gleich. Ist doch auch klar. Uns alle eint das Interesse, Röcke oder Kleider zu tragen. Und in allen anderen Punkten sind wir Individuen. Und wie individuell, das darf JEDER über sich sagen dürfen, ohne dass ein anderer sich darüber verletzt fühlen muss.

Ja, Ludwig, so sehen wir das sicher alle oder die meisten hier: "Ich will mich nur im Rock oder Kleid auch in der Öffentlichkeit bewegen und als Teil der Gesellschaft akzeptiert werden, egal wie ich mich anziehe." (Dein Satz). Und aus diesem Grund ist unser Forum hier auch so wertvoll - und soll es bitte auch bleiben.
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« Antworten #37 am: 03. Dezember 2018 12:14 »

Ja, Ludwig, so sehen wir das sicher alle oder die meisten hier: "Ich will mich nur im Rock oder Kleid auch in der Öffentlichkeit bewegen und als Teil der Gesellschaft akzeptiert werden, egal wie ich mich anziehe." (Dein Satz). Und aus diesem Grund ist unser Forum hier auch so wertvoll - und soll es bitte auch bleiben.

Eben! Genau!  Smiley

LG, Micha
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GregorM
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Die meisten nennen meine Röcke Kilts


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« Antworten #38 am: 03. Dezember 2018 17:57 »


Ich verstehe nicht, was daran vernünftig sein soll, sich dagegen auszusprechen, sich für die Einhaltung der Menschenrechte in diesem Forum einzusetzen.

Erinnerst Du Dich, lieber Gregor, an unseren gemeinsamen Apell für eine Nichtdiskriminierung von Queers? Und sprichst Du dagegen. Warum? Was ist Deiner Meinung nach an Diskriminierung vernünftig?


Lieber Micha,

in den Diskussionen, die sich in der letzten Zeit in mehreren Themen abgespielt haben, ist es mein Eindruck, dass wir zum Beispiel Queere nicht nur akzeptieren und anerkennen sollen, sondern uns nun auch mit ihnen identifizieren. Jo sagt solidarisieren, aber meint vermutlich dasselbe wie ich.

Das will ich nicht. Das heißt aber lange nicht, dass ich sie diskriminiere.
Ich identifiziere mich auch nicht mit Frauen, was aber nicht bedeutet, dass ich sie diskriminiere. Ich denke sogar, dass keine Frau mir es übel nimmt, dass ich nicht versuche, eine(r) von ihnen zu sein. 

Und auch ist kaum ein Queerer damit unzufrieden, dass ich nicht behaupte, einer von ihnen zu sein. Was wären aus ihnen als Begriff, würden ganz normale Männer in Mengen sich als queer bezeichnen? 

Sie haben ihr Leben. Lassen wir sie es haben, wie jeder normaler Mensch es tun wird. Die Queere brauchen keine Unterstützung von ausgerechnet Männern im Rock. Was sollte ihnen das überhaupt helfen? Und wir brauchen keine von ihnen. Eher im Gegenteil.

Gruß
Gregor
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Ein Rock ist ein Rock, und ein Mann ist ein Mann. Ein Mann im Rock ist ein Mann im Rock.
Mann im Rock
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« Antworten #39 am: 03. Dezember 2018 18:27 »

Ich wollte eigentlich nur für Newcomer berichten, dass Mann im Rock oder Kleid extrem selten ist, aber die Umwelt unser Rocktragen fast immer akzeptiert. Wir fallen nicht besonders auf. Wer auffallen möchte darf sicherlich auch auffallen. Ich will mich nur im Rock oder Kleid auch in der Öffentlichkeit bewegen und als Teil der Gesellschaft akzeptiert werden, egal wie ich mich anziehe.

Ich neige zu einer etwas vorsichtigeren Formulierung und ersetze "akzeptieren" durch "tolerieren". Man nimmt es hin, wenn ich im Rock unterwegs bin, man wirft mir keine unflätigen Wörter nach, man haut mir nicht in die Fresse. So ist das schon alles in allem in Ordnung. Unter "akzeptieren" verstehe ich, dass ich als rocktragender Mann positive Reaktionen auslösen und mit der Zeit immer mehr Männer im Rock sehen würde.
Gruß
Matthias
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Wenn es uns gelingt, uns aus unseren eingebildeten Beschränkungen zu befreien und unser inneres Feuer anzuzapfen, dann sind die Möglichkeiten unbegrenzt. (Dean Karnazes)
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« Antworten #40 am: 03. Dezember 2018 19:12 »


Ich verstehe nicht, was daran vernünftig sein soll, sich dagegen auszusprechen, sich für die Einhaltung der Menschenrechte in diesem Forum einzusetzen.

Erinnerst Du Dich, lieber Gregor, an unseren gemeinsamen Apell für eine Nichtdiskriminierung von Queers? Und sprichst Du dagegen. Warum? Was ist Deiner Meinung nach an Diskriminierung vernünftig?


Lieber Micha,

in den Diskussionen, die sich in der letzten Zeit in mehreren Themen abgespielt haben, ist es mein Eindruck, dass wir zum Beispiel Queere nicht nur akzeptieren und anerkennen sollen, sondern uns nun auch mit ihnen identifizieren. Jo sagt solidarisieren, aber meint vermutlich dasselbe wie ich.

Das will ich nicht. Das heißt aber lange nicht, dass ich sie diskriminiere.
Ich identifiziere mich auch nicht mit Frauen, was aber nicht bedeutet, dass ich sie diskriminiere. Ich denke sogar, dass keine Frau mir es übel nimmt, dass ich nicht versuche, eine(r) von ihnen zu sein. 

Und auch ist kaum ein Queerer damit unzufrieden, dass ich nicht behaupte, einer von ihnen zu sein. Was wären aus ihnen als Begriff, würden ganz normale Männer in Mengen sich als queer bezeichnen? 

Sie haben ihr Leben. Lassen wir sie es haben, wie jeder normaler Mensch es tun wird. Die Queere brauchen keine Unterstützung von ausgerechnet Männern im Rock. Was sollte ihnen das überhaupt helfen? Und wir brauchen keine von ihnen. Eher im Gegenteil.

Gruß
Gregor


Lieber Gregor,

mit Rücksicht auf Ludwig habe ich hier geantwortet: https://www.rockmode.de/index.php?topic=7011.msg106900#msg106900

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« Antworten #41 am: 03. Dezember 2018 19:18 »

Ich wollte eigentlich nur für Newcomer berichten, dass Mann im Rock oder Kleid extrem selten ist, aber die Umwelt unser Rocktragen fast immer akzeptiert. Wir fallen nicht besonders auf. Wer auffallen möchte darf sicherlich auch auffallen. Ich will mich nur im Rock oder Kleid auch in der Öffentlichkeit bewegen und als Teil der Gesellschaft akzeptiert werden, egal wie ich mich anziehe.

Ich neige zu einer etwas vorsichtigeren Formulierung und ersetze "akzeptieren" durch "tolerieren". Man nimmt es hin, wenn ich im Rock unterwegs bin, man wirft mir keine unflätigen Wörter nach, man haut mir nicht in die Fresse. So ist das schon alles in allem in Ordnung. Unter "akzeptieren" verstehe ich, dass ich als rocktragender Mann positive Reaktionen auslösen und mit der Zeit immer mehr Männer im Rock sehen würde.
Gruß
Matthias


Lieber Matthias,

ich halte die Wörter auch auseinander:

"tolerieren" = "dulden, erdulden", wobei man noch zwischen passiver und aktiver Toleranz unterscheiden kann, wobei aber die aktive Toleranz schon übergeht in

"respektieren" = "berücksichtigen, Achtung erweisen", manchmal auch "Angst haben"
und
"aktzeptieren" = "annehmen, übernehmen".

Dabei unterscheide ich noch, ob man eine Person toleriert, respektiert, akzptiert oder die Meinung, Ansicht, den Glauben usw. einer Person. Ich kann z.B. einen Menschen als Mitglied meiner Gemeinschaft akzeptieren, seine Meinung über etwas aber bloß tolerieren.

Ich erlebe in Bezug auf mich als rocktragende Person alle drei Reaktionen, in meinem direkten privaten und beruflichen Umfeld aber vor allem Respekt und Akzeptanz. Mein Rocktragen habe indes noch kein männlicher Kollege, Freund, Verwandter usw. für sich akzeptiert, ich habe also noch keinen vom Rocktragen überzeugen können, höchsten Gedanken angeregt wie "ja, eigentlich könnte ich auch, aber ... ".

LG, Micha
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