Autor Thema: Vorsorge beim Arzt im Rock , Strumpfhose und Höschen  (Gelesen 13278 mal)

Offline MAS

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Antw:Vorsorge beim Arzt im Rock , Strumpfhose und Höschen
« Antwort #165 am: Gestern um 22:28 »
Doppelrock,

wenn man den Menschen auf seine biologischen Funktionen reduziert, mag man dazu kommen, dass nicht glücklich sein kann, für wen diese nicht wie gewollt funktionieren. Man mag dann auch gerne lieber an Dunkelziffern glauben, die den eigenen Widerwillen gegen Transmenschen bekräftigen, als an die Aussagen dieser Menschen selbst. Wobei es tatsächlich auch Menschen gibt, die nach der Transition unglücklich waren. Vorher unglücklich, hinterher auch.

Dass das Thema in den letzten Jahren so weite Verbreitung gefunden hat, liegt wohl vor allem daran, dass die Betroffenen es endlich wagen, sich zu Wirt zu melden und daran, dass sie aufgeschlossene Unterstützung von nicht selbst betroffenen Menschen erhielten.

Dass sich auch Menschen dadurch irritiert fühlen ist normal. Als die ersten Italiener in Deutschland anfingen, Tische und Stühle vor ihre Restaurants auf den Bürgersteig zu stellen, waren auch viele Menschen irritiert. Und da Menschen überwiegend eher konservativ sind, dauert es oft etwas, bis sie sich an was gewöhnt haben, vor allem wenn sie, anders als bei der Außengastronomie, für sich selbst keinen Vorteil davon sehen.
Außerdem gibt es eine große Hetze gegen Transpersonen so wie gegen viele andere neue Erscheinungen und auch Erkenntnisse, die den Menschen eher was an Toleranz oder Einsicht abverlangen, als dass sie direkt Vorteile davon hätten. Da gibt es politische Kräfte, die das ausnutzen, um Stimmung zu machen und dann an die Macht zu kommen.
Diese Kräfte sprechen auch von "Genderideologie". Aber nein, mit denen hast Du natürlich rein gar nichts zu tun, sondern es ist reiner Zufall, dass Du dieses Wort auch verwendest. Und manche andere Wörter aus deren Sprachgebrauch ebenfalls. Alles reiner Zufall.

LG, Micha 
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Online Slothorpe

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Antw:Vorsorge beim Arzt im Rock , Strumpfhose und Höschen
« Antwort #166 am: Gestern um 23:08 »
Doppelrock Du bist und bleibst ein Idiot. Mehr sage ich dazu nicht mehr, einfach keine Lust mehr.
beam me up Scotty, there's no intelligent life on this planet!

Offline MAS

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Antw:Vorsorge beim Arzt im Rock , Strumpfhose und Höschen
« Antwort #167 am: Gestern um 23:40 »
Doppelrock Du bist und bleibst ein Idiot. Mehr sage ich dazu nicht mehr, einfach keine Lust mehr.

Lust habe ich auf Doppelrocks Hetze schon lange keine mehr. Aber lass uns doch die Contenence bewahren.

LG, Micha
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Offline JJSW

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Leider geht es hier wie so oft nicht mehr um das eigentliche Thema,
es wird immer ermüdender hier im Forum zu lesen.
Ich finde das sehr schade !
Vielleicht geht es ja ausser mir noch einigen anderen auch so,
bitte meldet euch.

LG Peter

Hallo Peter, ich bin auch noch da.
Mir geht es ebenso. Ich halte mich nicht lange hier auf, sonst rege ich mich auf oder schreibe ähnliches wie in Beitrag #165
Zum Glück kommt nun der Frühling  ;)

Ach so:
Ich war letzten Freitag beim Arzt. Rock oder Unterwäsche war dabei kein Problem.
War nun eine Woche krank zuhause. Hätte auch genug Zeit zu hier zu Schreiben gehabt. Aber keine Lust. Jetzt gehts mir wieder besser und am Montag darf ich wieder arbeiten.
Wünsche allen gute Besserung oder bleibt gesund und fröhlich

Gruß
Jürgen
Laßt Euch nicht von Zweifeln plagen
und genießt das Röcketragen


Offline cephalus

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Ein höflicher Umgang die andere.
Beleidigungen gehören für mich nicht dazu.

Offline MAS

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Leider will uns Slothorpe verlassen. Und dann bleiben die Hetzer gegen die und die wenigen Verteidiger eines pluralistischen Miteinanders und die, die meinen, es sei unpolitisch, wenn man sich da heraushält.

Auch ich habe so was von keine Lust, dieses friedliche Miteinander von Menschen unterschiedlicher Genderidentitäten ständig verteidigen zu müssen, aber was bleibt anderes übrig, will man nicht, dass dieses verloren geht?

LG, Micha



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Online Beverly

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Vom Thema Rock über - Arzt - Damenslip - Transgender - Gott - Philosophie - Idiot  wieder zurück zum Thema  :laugh:
Hier ist wirklich alles drin. Aber selten ist dies ja hier im Forum auch nicht.

Mich irritiert hier, das "der Eine" (also der Idiot dessen Name ich nicht mehr schreibe möchte) denkt das sich Jeder reproduzieren muss. Es gibt Menschen die haben ihr "Soll" schon erfüllt und daher können sie nun das tun, was sie eigentlich schon immer wollten. Dazu gehöre ich! Und ich weiß auch zu 100% das ich niemals optisch als Frau durchgehen werde. Aber darum geht es auch gar nicht! Im INNEREN bin ich eine Frau und verhalte mich dementsprechend. Ich erwarte von Niemandem das er/sie das versteht, aber ich erwarte das er/sie es akzeptiert. Und eines dürft ihr auch glauben: Uns Transmenschen irritiert diese mediale Aufmerksamkeit noch mehr als jeden anderen. WIR brauchen das nicht und wollen es nicht. Wir sind eigentlich ganz normal und je weniger Aufmerksamkeit umso lieber ist es uns!
Und: NEIN wir sind keine dauergeilen "Männer" die sich nur nackte Frauen im Schwimmbad oder Sportcenter anschauen oder ins Frauengefängnis möchten! Die 3 Fälle von denen ständig in den Medien berichtet wird sind ein mikroskopisch kleiner Anteil von uns! Der ganze Rest IST FRAU INNERLICH und lebt danach. Und ICH habe wirklich nichts davon mir eine nackte Frau und deren Busen anzuschauen und mich daran aufzugeilen. Denn ich habe selber einen Busen! Ich kann mir dann meinen anschauen! Und geil werd ich davon auch nicht, geschweige denn das mir das was nützen würde, denn die Hormone sind keine Viagra sondern da tut sich nix mehr! DAS ist die Realität!

Und wir wollen ja auch nicht vergessen das es MEHR FRAUEN als Männer gibt die ihr Geschlecht wechseln. Also andersrum gibt es das noch viel häufiger...

LG Bev

Ich gehe wirklich sehr offen mit dem Thema um. Und wer was wissen will einfach fragen aber nicht herumraten und Unsinn erzählen bitte! Und es gibt überall schwarze Schafe. also auch bei Transgender-Menschen. Und nur weil die Medien ständig eine Schlagzeile brauchen wärmen sie immer wieder die wenigen Geschichten auf - die anderen tausend leben einfach im ruhigen unter uns! Denkt da mal dran! WIR wollen keine Aufmerksamkeit.

Offline high4all

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Offline doppelrock

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@Beverly: Geschickter Versuch von der Tatsache abzulenken. Dass sich vor der OP jemand reproduziert hat, ist unabhängig davon, dass er es hinterher nicht mehr kann, egal ob er das noch will oder nicht. Und zumindest ich rede nicht von dir, sondern möchte diejenigen, die sich auf diesen Weg einlassen wollen, bewusst werden, dass es entgegen der PR kein Zurück gibt.
Was dieser Hinweis mit Hass und Ausgrenzung zu tun haben soll, erkläre mir mal bitte. Andere hier konnten es nicht.

Die Behauptung, dass angeblich mehr Frauen als Männer den Weg gehenlasse ich mal genauso stehen wie die vielen anderen Behauptungen, die immer und immer wiederholt werden, ohne dadurch richtiger zu werden.

Online Skirtedman

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Hi Hajo,

ich weiß, was Du meinst, und ich weiß auch, dass es dramaturgisch sinnvoll ist, als Gegensatz zu Minderheiten von Mehrheit zu sprechen. Dennoch denke ich, dass diese Mehrheiten gar nicht wirklich die Mehrheit ausmacht, sie nur denken, sie seien die Mehrheit und sie sprächen für die überwiegende Mehrheit, ja für fast alle. Aber klar ist, nicht zuletzt auch durch Strömungen, die weltweit zu beobachten sind, dass die sich als Mehrheit fühlende Minderheit an Sympathisanten gewinnt. Die modernen Herausforderungen, z.B. gefördert auch durch Globalisierung, sind für etliche Menschen nicht so leicht zu ertragen und dann greift ein altbekanntes Schema, dass bestimmte Minderheiten als Sündenböcke herhalten müssen, weil das die einfachere Methode ist, als sich in neuen Herausforderungen zurecht zu finden.




@Beverly

Danke für den Einblick.

Und wir wollen ja auch nicht vergessen das es MEHR FRAUEN als Männer gibt die ihr Geschlecht wechseln. Also andersrum gibt es das noch viel häufiger...

Ist das so? In meiner Wahrnehmung stellt sich das anders dar.
Freilich mag meine Wahrnehmung einen durch unser Forum getriggerten Bias haben, aber auch in meiner Welt ausserhalb des Forums scheint mir meine Wahrnehmung anderes zu vermitteln.

Freilich denke ich mir als Aussenstehender die Transmenschen eher automatisch dem Komplex LGBTQI+ angehörig und so vermischen sich unterschiedliche Ausdrucksformen miteinander bzw. werfe ich eher alles in einen Topf als es differenziert zu betrachten. Und so fällt mir eben auch ausserhalb unseres Forums auf, dass Menschen mit einem Anspruch von Queerness eher aus der biologisch männlichen Ecke kommen. Und oft verknüpfe ich diesen "männlichen Überhang" mit einer gewissen gesellschaftlichen Enge, die das Männerbild prägt im Gegensatz zum weitaus liberaleren Frauenbild.

Wenn also mehr Transmenschen zahlenmässig aus einer weiblichen Biologie entstammen, so wundert mich das. Das ist ein interessanter Fakt, über den ich vielleicht mal nachdenken muss.




Zurück zu Hajo

Ja, das Forum ist ein, wenn auch nicht ganz identisches, dann aber ein überwiegendes Abbild der Gesellschaft. Deshalb sollten wir hier im Forum lernen, konstruktiv damit umzugehen, um die Gesellschaft aushalten zu können und in ihr und mit ihr zusammenleben zu können, genau wie wir das draussen im echten Leben machen müssen.




@Slothorpe

Auf die Gefahr hin, dass Du meine immergleichen Texte und darüber hinaus noch langen Texte in diesem Fall nicht bis hierher lesen wirst, so möchte ich Dir aber zurufen, dass Rückzug nicht die beste Lösung ist. Dort, wo man sich zurückzieht, überlässt man das Feld anderen, die vielleicht mit Dir nicht übereinstimmen. Wo man das Feld anderen überlässt, kann man keine eigenen Akzente mehr setzen. Und das ist schade. Dann nimmt die Pluralität ab, und genau das ist ja das Ziel der Kontrahenten.
Dass Männer nur Hosen tragen, ist weder körperlich noch geistig gesund.
Wie tief muss der psychische Knacks wohl sein, dass Männer sich nicht endlich auch mehr Freiheiten gönnen!?

Offline Lars

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Und eines dürft ihr auch glauben: Uns Transmenschen irritiert diese mediale Aufmerksamkeit noch mehr als jeden anderen. WIR brauchen das nicht und wollen es nicht. Wir sind eigentlich ganz normal und je weniger Aufmerksamkeit umso lieber ist es uns!

Danke für diesen Satz! Endlich spricht mal einer aus, was wahrscheinlich viele denken.
Transmenschen hatten gefühlt mehr Frieden und waren allgemein akzeptiert und toleriert, bevor diese mediale Präsenz losging. Die ist für die, um die es eigentlich geht, absolut kontraproduktiv. Und die Ablehnung richtet sich seltenst gegen die Transmenschen, die ihr tägliches normales Leben leben, sondern gegen diese ausufernde Propaganda. Ja, Propaganda, so kann man das nennen.
Jetzt stellt sich für uns die Frage, von wem geht diese Propaganda aus (von den Transmenschen sicher nicht) und welche Ziele werden damit verfolgt?
Denkt mal drüber nach!
Was machen Verschwörungstheoretiker?
Die Nachrichten ein paar Jahre eher liefern als das Fernsehen.

Offline Lars

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@Slothorpe

Auf die Gefahr hin, dass Du meine immergleichen Texte und darüber hinaus noch langen Texte in diesem Fall nicht bis hierher lesen wirst, so möchte ich Dir aber zurufen, dass Rückzug nicht die beste Lösung ist. Dort, wo man sich zurückzieht, überlässt man das Feld anderen, die vielleicht mit Dir nicht übereinstimmen. Wo man das Feld anderen überlässt, kann man keine eigenen Akzente mehr setzen. Und das ist schade. Dann nimmt die Pluralität ab, und genau das ist ja das Ziel der Kontrahenten.

Ja, man überlässt das Feld den anderen. Und wenn viele das machen, dann ist das Feld irgendwann leer. Bis auf die letzten wenigen Sabbelköppe, die sich dann gegenseitig mit ihren langweiligen Bildern und endlosen Diskussionen auf den Sender gehen  ;D ;D ;D Irgendwann ist das Feld ganz ausgetrocknet ...
Alle anderen machen neue Felder auf und bringen da ihre Energie ein. Das ist wesentlich sinnvoller.
Hier ist es schlicht verschwendete Energie.
Was machen Verschwörungstheoretiker?
Die Nachrichten ein paar Jahre eher liefern als das Fernsehen.

Online Skirtedman

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Nun, lieber Lars,

das habe ich in meinem Beitrag eben nicht erwähnt. Dort hatte ich ja eingeräumt, dass ich Transmenschen automatisch dem LGBTQI+-Block oder der LGBTQI+-Szene zurechne - nicht zuletzt werden sie dort ja auch explizit erwähnt. Aber aus der so nicht selten gemeinsam in Erscheinung tretenden Bewegung nehme ich wahr, dass es ihnen genau um die Wahrnehmung ihrer Existenz geht und sie durch die gesteigerte Aufmerksamkeit auch mehr Berücksichtigung bzw. mehr Rechte einfordern wollen.

Ausserdem kennen wir über viele Jahrzehnte hinweg, gerade durch AIDS verdichtete sich das in den 80er Jahren noch, dass viele eben genau tunlichst vermieden, wahrgenommen zu werden. Inzwischen wollen sich diese Gruppen aber nicht mehr verstecken und totschweigen lassen. Sie fordern um Gehör, sie fordern Sichtbarkeit.

Menschen, die selbst mit ihren Belangen wahrgenommen werden wollen - Hausbesitzer z.B. mit ihren Rechten auf was auch immer, also egal, was für Belange, und Belange hat jeder - also Menschen, die mit ihren Belangen wahrgenommen werden wollen, sollten in der Lage sein, auch andere Menschen mit deren eigenen Belangen akzeptieren zu können. Heute und morgen z.B. machen die Mitarbeiter der Nahverkehrsbetriebe auf sich aufmerksam - und auf ihre Belange. Es ist legitim, um Aufmerksamkeit zu buhlen.

Plakative Überzeichnungen jedoch mögen kontraproduktiv sein, da gebe ich Dir Recht.
Dass Männer nur Hosen tragen, ist weder körperlich noch geistig gesund.
Wie tief muss der psychische Knacks wohl sein, dass Männer sich nicht endlich auch mehr Freiheiten gönnen!?


 

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