Kleid im Alltag
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20. August 2019 05:06
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Autor Thema: Kleid im Alltag  (Gelesen 38124 mal)
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Skirtedman
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« Antworten #45 am: 20. Juli 2018 11:41 »

... Spaghettikleid...
Warum nicht gleich schulterfrei?
LG, Micha

Hm. Zwischen Spaghetti und schulterfrei liegt der Theorie nach nur noch der Unterschied von exakt zwei Spaghettis.

Schulterfrei muss doch sonstwie irgendwo fixiert werden. Ich kenne das so, dass das dann irgendein Bund im Brustbereich erledigt, oder eine andere enge Struktur.

Der Vorteil bei den Spaghettis ist, das Oberteil muss nirgendwo wirklich enganliegen, sondern kann z.B. blusig fallen, wie bei meinem schwarzen. Da kann dann jede Luftbewegung damit flattern und für Luftaustausch sorgen. Ein Gummbund im Brustbereich behindert den Luftaustausch nach oben und schnürt mich ein, wo ich es nicht will, nicht brauche und da ich das Holz vor der Hüttn gerne den Frauen überlasse, ich an mir selber nicht habe und brauche, hält das dann eben auch bei mir nicht richtig. Aber ich sagte ja schon: mich schnürte es da ein, wo ich es nicht haben will: Deswegen: Spaghettis sind meine beste Wahl.
« Letzte Änderung: 20. Juli 2018 11:43 von Skirtedman » Gespeichert
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« Antworten #46 am: 20. Juli 2018 12:39 »

... Spaghettikleid...
Warum nicht gleich schulterfrei?
LG, Micha

Hm. Zwischen Spaghetti und schulterfrei liegt der Theorie nach nur noch der Unterschied von exakt zwei Spaghettis.

Schulterfrei muss doch sonstwie irgendwo fixiert werden. Ich kenne das so, dass das dann irgendein Bund im Brustbereich erledigt, oder eine andere enge Struktur.

Der Vorteil bei den Spaghettis ist, das Oberteil muss nirgendwo wirklich enganliegen, sondern kann z.B. blusig fallen, wie bei meinem schwarzen. Da kann dann jede Luftbewegung damit flattern und für Luftaustausch sorgen. Ein Gummbund im Brustbereich behindert den Luftaustausch nach oben und schnürt mich ein, wo ich es nicht will, nicht brauche und da ich das Holz vor der Hüttn gerne den Frauen überlasse, ich an mir selber nicht habe und brauche, hält das dann eben auch bei mir nicht richtig. Aber ich sagte ja schon: mich schnürte es da ein, wo ich es nicht haben will: Deswegen: Spaghettis sind meine beste Wahl.

Die Begründung leuchtet mir ein.

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RockyBee
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« Antworten #47 am: 20. Juli 2018 13:17 »

Ich selber würde auf Kleider verzichten. Sie sind zu weiblich konnotiert und stehen den wenigsten Männern so gut, dass sie zur Arbeit getragen werden können. Nur meine Meinung dazu.

Hallo,
ich bin voll bei dir  Wink
Ich denke auch das es niemanden nützt alles haben zu wollen .... in kleinen Stücken wird das Rocktragen für den Mann evtl. akzeptabel ... ein zuviel versperrt aus meiner Sicht diesen Weg eher.

Natürlich kann man altruistisch und voller Idealismus anderes wünschen oder glauben, die Realität sollte man aber immer im Auge haben.

Meine bescheidene Meinung zum Wochenende  Wink

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« Antworten #48 am: 20. Juli 2018 16:23 »

Ich selber würde auf Kleider verzichten. Sie sind zu weiblich konnotiert und stehen den wenigsten Männern so gut, dass sie zur Arbeit getragen werden können. Nur meine Meinung dazu.

Hallo,
ich bin voll bei dir  Wink
Ich denke auch das es niemanden nützt alles haben zu wollen .... in kleinen Stücken wird das Rocktragen für den Mann evtl. akzeptabel ... ein zuviel versperrt aus meiner Sicht diesen Weg eher.

Natürlich kann man altruistisch und voller Idealismus anderes wünschen oder glauben, die Realität sollte man aber immer im Auge haben.

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Für mich sind Kleider momentan Freizeitkleidung, aber das waren Röcke auch mal.

Wenn man es aber passgenau haben will, kann man sich eines schneidern lassen z.B. auf einem Mittelaltermarkt. Jürgen hat da Erfahrungen.

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« Antworten #49 am: 20. Juli 2018 17:44 »

Ich finde diesen Artikel wirklich sehr gut: https://www.theguardian.com/commentisfree/2018/jul/03/ban-skirts-in-school-gender-stereotypes
Auch wenn es in der Überschrift um Röcke geht, werden im Text auch Kleider erwähnt und das problemlose Tragen von Kleidern für Schüler propagiert.

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Skirtedman
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« Antworten #50 am: 22. Juli 2018 13:18 »

Auch wenn es in der Überschrift um Röcke geht, werden im Text auch Kleider erwähnt und das problemlose Tragen von Kleidern für Schüler propagiert.
LG, Micha

Hi, im Moment weiss ich nicht, was andere inzwischen nach Deinem Post geschrieben haben. Und ich habe jetzt auch nicht die Zeit, den Artikel ganz zu lesen und zu verstehen - hab nur mal reingelesen, aber ich glaub, ich hatten den schonmal vor Augen.

Was mir nur grade einfällt ist: Nicht das Upskirting ist das eigentliche Problem, das vermieden werden muss, indem Jungs das Respektieren der Persönlichkeitsrechte von Mädels erlernen müssen. Es ist und bleibt der Reiz des Unbekannten. Klar, Mädels sind unbekannt, und üben einen Reiz aus etc. Aber es ist auch der Reiz, der von der Kleidung, der unbekannten, ausgeht.

Erlaubt endlich Jungs, anzuziehen, was sie wollen. Nee, anders, zieht endlich den Jungs alles an. Auch ich habe in jungen Jahren meine Kleidung nicht ausgewählt, sondern wurde bekleidet ohne jegliches Mitspracherecht. Hört endlich auf, den Mädels alle möglichen Sachen anzuziehen, aber den Jungs nicht - das nämlich ist ungerecht. Und unausgewogen. Dann passieren halt solche "Übergriffe" wie das Upskirting.

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cephalus
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« Antworten #51 am: 22. Juli 2018 17:20 »

Erlaubt endlich Jungs, anzuziehen, was sie wollen. Nee, anders, zieht endlich den Jungs alles an.

Schwiiierig... Roll Eyes

Meine Jungs können anziehen was sie wollen.
Ich habe ihnen auch, auf ausdrücklichen Wunsch hin mal ein Kleid, eine Glitzerstrumpfhose  oder auch einen Badeanzug usw. gekauft, was sie auch tatsächlich gerne mal zuhause tragen.

Zuhaue, wenn keine Freunde, Großeltern oder sonstjemand da ist. Aber auf keinen Fall in der Öffentlichkeit, auch wenn ich ihnen vorlebe, dass Mann auch im Kleid rausgehen kann, und meine Frau und ich sie absolut unterstützen würden.

Die Gesellschaft reglementiert im wesentlichen, nicht die Eltern, zumindest bei uns.

Und einfach anziehen und rausschicken? Ich würde es als Übergriff empfinden, meine Jungs sicher auch - von der sonstigen Umgebung mal ganz abgesehen.

Immerhin sind sie weiter, als ich es in meiner Kindheit war:
Ich hätte auch gerne mal ein Kleid oder einen Rock gehabt, hätte aber den Wunsch nicht mal zu äußern gewagt
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« Antworten #52 am: 22. Juli 2018 18:54 »

Ja, wenn die Erziehungsberechtigten an einem Strang ziehen würden, könnte man die Jungs auch in Röcken in die Schule schicken. Wenn dann über Kleider nicht gelästert würde, sondern allenfalls über deren Schnittmuster usw. gesprochen würde, dann wäre es so übergriffig, sie in Kleidern in die Schule zu schicken, wie es heute übergirffig ist, sie in Hemd und Hose in die Schule zu schicken.

Jedes Kind anziehen zu lassen, was es will, führt aber oft dazu, dass es anzieht, was seiner Meinung nach bei Gleichaltrigen gut ankommt oder zumindest nicht negativ ankommt. Ich wäre gerne schon früh in Röcken und Kleidern rausgegangen, hätte mich das aber nie getraut. Wie ist es da mit dem eigenen freien Willen, wenn man sich nicht traut?

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« Antworten #53 am: 22. Juli 2018 19:21 »

Hallo!

Das "sich nicht trauen" ist doch auch eine eigene Willensentscheidung die man selber mit freiem Willen trifft.... Wenn man sich etwas nicht traut ist sicherlich ein Umfeld da das einem ständig dreinredet, und nicht zuletzt auch die eigenen Gedankengänge... aber die Finale Entscheidung ob ich mich etwas traue oder nicht, treffe immer ich alleine aus freiem Willen heraus.
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« Antworten #54 am: 22. Juli 2018 20:42 »

Hallo!

Das "sich nicht trauen" ist doch auch eine eigene Willensentscheidung die man selber mit freiem Willen trifft.... Wenn man sich etwas nicht traut ist sicherlich ein Umfeld da das einem ständig dreinredet, und nicht zuletzt auch die eigenen Gedankengänge... aber die Finale Entscheidung ob ich mich etwas traue oder nicht, treffe immer ich alleine aus freiem Willen heraus.

Grundsatzfrage: Wo entsteht denn der freie Wille, also der Wille, der einfach aus sich selber entsteht, unbeeinflusst von anderen Ursachen?

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Lars
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« Antworten #55 am: 22. Juli 2018 20:59 »

Grundsatzfrage: Wo entsteht denn der freie Wille, also der Wille, der einfach aus sich selber entsteht, unbeeinflusst von anderen Ursachen?

Er entsteht wahrscheinlich in deinem Geist, in dir selbst .... und wenn du nicht bei dir bist, kannst du auch keinen freien Willen entwickeln. Und glaubst dann bis in alle Ewigkeit, daß irgendwer anders für dein Tun verantwortlich ist ...
Aber AUSSCHLIESSLICH du selbst bist für dein Tun verantwortlich, ausnahmslos ...
 
Viele Grüße aus Berlin,
Lars
 
@ Micha: mit "du" meine ich jetzt nicht speziell Dich, sondern jeden geneigten Leser meiner Zeilen  Wink
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« Antworten #56 am: 22. Juli 2018 21:25 »

Grundsatzfrage: Wo entsteht denn der freie Wille, also der Wille, der einfach aus sich selber entsteht, unbeeinflusst von anderen Ursachen?

Er entsteht wahrscheinlich in deinem Geist, in dir selbst .... und wenn du nicht bei dir bist, kannst du auch keinen freien Willen entwickeln. Und glaubst dann bis in alle Ewigkeit, daß irgendwer anders für dein Tun verantwortlich ist ...
Aber AUSSCHLIESSLICH du selbst bist für dein Tun verantwortlich, ausnahmslos ...
 
Viele Grüße aus Berlin,
Lars
 
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Wer bin ich denn selbst, unabhängig von dem Ganzen, dessen Teil ich bin?

LG, Micha

PS: Mit "ich" meine ich jeden Menschen.
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« Antworten #57 am: 23. Juli 2018 02:36 »


Wer bin ich denn selbst, unabhängig von dem Ganzen, dessen Teil ich bin?


Du als Teil des Ganzen kommst aus dem Ganzen und trägst Deinen Teil zum Ganzen bei.

Du als Teil des Ganzen bist ein Individuum, doch ohne das Ganze bist Du ein Nichts.

Du bist ein agierendes Teil des Ganzen und formst mit das Ganze.

Du als agierendes Teil agierst genauso frei wie ein Wassertropfen auf seiner Reise durch die Welt. Der Wassertropfen reagiert auf das, was er vorfindet.

Du agierst auf das, was Du vorfindest, und doch ist es nur Reaktion.

Das, was wir hier diskutieren ist doch eigentlich nur das, was wir als Kultur bezeichnen. Kultur ist, was nicht durch das Biologische bestimmt ist, sondern, was davon losgelöst als Errungenschaft gepflegt und gehegt wird. Darin enthalten sind Erfahrungen, Ratschläge und Übereinkünfte.

Würden wir jedem neuen Mitglied des Ganzen, der Gesellschaft, erlauben, alles das tun zu dürfen, was es möchte, würde Chaos herrschen. Schon alleine das Sprechen. Würde jedes Kind sprechen wie es will, würden wir es nicht verstehen, würden wir uns alle nicht verstehen. Wie könnten wir all das, was eine Kultur ausmacht bewahren, wenn wir uns nicht verstehen könnten? Wie ließen sich Regeln vermitteln? Eine Gesellschaft ohne Regeln würde in wüster Gewalt zerbrechen, jeder würde gegen jeden kämpfen, schon alleine um die einfachsten Ressourcen wie Wasser oder Nahrung zu erlangen.

So ist es gut, dass ein jeder das kulturelle Erbe mit sich herumschleppt. Schon alleine die Regeln, die eine Gesellschaft zu einer lebensfähigen Gesellschaft machen, sind es wert, ererbt zu werden. Nicht zu denken, es müssten von Generation zu Generation, von Mensch zu Mensch, von Tag zu Tag neue Regeln des Miteinanders ausgehandelt werden.

Doch Teile des kulturellen Erbes können für einzelne Mitglieder der Gesellschaft zur Last werden. Das schafft Leiden. Und es erfordert Energie, diese Teile mit der Gesellschaft neu auszuverhandeln. Das sind Störer der bestehenden Kultur. Werden Lösungen gefunden, dann verändert sich die Kultur in kleinen Teilen. Vielleicht bringen diese Lösungen die Gesellschaft aber ein Stückchen näher zu einem besseren Miteinander. Und Kulturen ändern sich, ständig.

Und Du als Teil der Kultur wirkst daran mit. Dass Du Dinge verändert sehen möchtest, und andere das ähnlich sehen, ist Ausdruck, dass das kulturelle Optimum noch nicht erreicht ist.

Und entweder Du bringst die Energie auf, die gesellschaftliche Erwartungen nicht alle zu erfüllen und damit am kulturellen Erbe mitzuwirken. Oder Du verlierst die Energie, die die gesellschaftlichen Erwartungen zu erfüllen Dich kostet, um alle Teile des kulturellen Erbes unverändert zu bewahren.

Das ist die Entscheidung darüber, ob die Kultur dem Menschen dient, oder ob der Mensch der Kultur dient.
« Letzte Änderung: 23. Juli 2018 02:41 von Skirtedman » Gespeichert
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« Antworten #58 am: 23. Juli 2018 07:42 »

Gute Gedanken, lieber Wolfgang!

Meine Frage ging allerdings noch in eine andere Richtung. Können wir frei sein von allem, also absolut frei?

Obwohl, Du hast sie ja auch beantwortet: Nein!

Nächste Frage im Anschluss an Lars Rede von der ausschließlichen Verantwortung des Einzelnen:
Tragen wir Verantwortung für das, wovon wir nicht frei sind?

LG, Micha
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GregorM
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Die meisten nennen meine Röcke Kilts


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« Antworten #59 am: 23. Juli 2018 07:56 »

Sehr gut geschrieben, Skirtedman!

Gruß
Gregor
« Letzte Änderung: 23. Juli 2018 07:56 von GregorM » Gespeichert


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